Cookie Consent by Privacy Policies website Wandern & Bergsport in Tirol

Wandern & Bergsport in Tirol

Ausflüge im Hochpustertal - Osttirol
Ausflüge im Defereggental - Osttirol
Ausflüge im Nationalpark Hohe Tauern Osttirol
Ausflüge in den Lienzer Dolomiten - Osttirol
Ausflüge in Arlberg
Ausflüge in der Reutte
Ausflüge in Imst
Ausflüge im Naturpark- und Gletscherregion Kaunertal
Ausflüge im Ötztal
Ausflüge in Paznaun
Ausflüge im Pitztal
Ausflüge im Tannheimer Tal
Ausflüge in Tirol West
Ausflüge im Lechtal
Ausflüge im Tiroler Oberland
Ausflüge in der Tiroler Zugspitz Arena
Ausflüge in Region Innsbruck
Ausflüge in der Region Seefeld - Tirols Hochplateau
Ausflüge in Hall - Wattens
Ausflüge in der Silberregion Karwendel
Ausflüge im Stubaital
Ausflüge im Wipptal
Ausflüge am Achensee
Ausflüge im Alpbachtal
Ausflüge in der St. Johann in Tirol
Ausflüge im Kaiserwinkl
Ausflüge in Kitzbühel
Ausflüge im PillerseeTal
Ausflüge im Thierseetal
Ausflüge in Wilder Kaiser
Ausflüge in Wildschönau
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Ausflüge am Reschenpass
Ausflüge in Serfaus - Fiss - Ladis
Ausflüge im Kufsteinerland
Ausflüge in Hohe Salve
Ausflüge in den Kitzbüheler Alpen
Ausflüge in Brixental
Ausflüge in Osttirol

Wandern & Bergsport in Tirol

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Highlight, Wandern & Bergsport, Natur, Schönwetter Tipps, Sehenswürdigkeiten

Pfad durch die Gletscherspalte

Kaunertal-Feichten, Tirol

Die begehbare Gletscherspalte am Kaunertaler Gletscher auf 2.750 m Seehöhe verspricht Abkühlung. Bei den kostenlosen Führungen zur Gletscherspalte erfährt man Interessantes zum Thema Gletscher – von der Entstehung bis zum Abschmelzen...40 Meter lang, ca. 3 Meter hoch und etwa 1,5 Meter breit ist die Attraktion am Kaunertaler Gletscher. Besucher bietet sich die Möglichkeit Gletschereis ganz aus der Nähe zu Bestaunen und Befühlen. "Es hat schon etwas ganz Eigenes, ja sogar ein wenig etwas Mystisches", meinen die Besucher begeistert, wenn man durch den Eistunnel geht. Mindestens 100 Jahr alt ist das Eis, das im Laufe der Jahre aus dem Nährgebiet des Weisseeferners bis in den Bereich der Gletscherzunge, wo die Spalte begehbar gemacht wurde, geflossen ist. Informationen zum Thema Gletscher: Es ist allerdings nicht nur die Spalte allein, die den Besuchern das "feeling" Gletschereis näher bringen soll. Auf mehreren Schautafeln auf dem ca. 500 Meter langen Weg vom Gletscherrestaurant bis zur Gletscherspalte werden dem Betrachter Wissenswertes und Besonderheiten eines Gletschers erklärt. Wie entstehen Gletscherspalten und das Gletschereis, wie viele Gletscher gibt es in Österreich, usw.? Diese und ähnliche Fragen werden beantwortet - auf dem Weg hin zur Gletscherspalte, die kostenlos besichtigt werden kann. Kostenlose Führungen im Juli und August von Montag bis Freitag.
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Wandern & Bergsport, Schönwetter Tipps

4 Almen Marsch in Hochfügen

Fügen - Hochfügen, Tirol

Der 4 Almen Marsch ist einer der Wander-Klassiker in Hochfügen. Die Strecke ist 7,3 km lang, hat zwar einen steilen Anstieg, dafür wird man mit einem tollen Ausblick belohnt.Der StreckenverlaufDie Tour führt vom Startpunkt hinauf in Richtung Holzalm-Niederleger. Der Weg geht in einer Kehre ab und kreuzt die Skipiste. Von dort läuft man unterhalb der Viertelalm hinab zum Finsingbach. Hier macht die Strecke eine Kehre und führt wieder hinauf zum Pfunds-Niederleger. Über den Singletrail am Waldrand geht es Richtung Lamarkalm-Niederleger und zurück zum Ausgangspunkt.
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Highlight, Wandern & Bergsport

4-Jahreszeiten-Wanderweg

Kitzbühel, Tirol

Wandern mit der ganze FamilieDer 4-Jahreszeiten-Wanderweg ist von Kitzbühel aus leicht zu erreichen: Mit der Hahnenkammbahn geht es hinauf zum Hahnenkamm, von dort aus führt ein leicht begehbarer Weg durch die vier Jahreszeiten. Den 4-Jahreszeiten-Wanderweg abzugehen dauert ungefähr eine Stunde.Auf dem Wanderweg kann man die vier Stationen eines landwirtschaftlichen Jahres mitverfolgen, die einladen zum Riechen, Tasten, Schauen und Hören. Der 4-Jahreszeiten-Wanderweg ist besonders für Familien geeignet, da es sowohl für Eltern als auch für Kinder eine Menge zu entdecken und zu bestaunen gibt.Frühling, Sommer, Herbst und WinterDie Besucher des Wanderwegs können den Verlauf eines landwirtschaftlichen Jahres an den unterschiedlichen Stationen hautnah miterleben.So steht die Jahreszeit Frühling unter dem Motto "Milch". Der Wanderer erfährt z.B. wie viele Liter Milch eine Kuh durchschnittlich pro Tag gibt. Für Stadtkinder ist es bestimmt interessant zu erfahren, wie die Milch den Weg in die Supermärkte findet. Am Melkstand können die Besucher ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und selbst eine Kuh melken.Der Sommer ist dem Heu gewidmet. Wer es schafft, ein Heumännchen alleine aufzustellen, darf sich auf Geschichten aus der Tiroler Sagenwelt freuen.Der Herbst steht für Holz. Die Besucher können alte Holzzaun-Bauweisen ansehen, die typisch für die Tiroler Landschaft sind.An der Winter-Station geht es ganz um bäuerliches Handwerk: Interessante Tätigkeiten wie Korb flechten, Spinnen oder Schnitzen werden den Besuchern erklärt.
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5-Gipfel-Klettersteig

Achenkirch am Achensee, Tirol

Der 5-Gipfel-Klettersteig führt hoch über dem Achensee über fünf zentrale Gipfel des Rofangebirges. Das Besondere an diesem Klettersteig ist der Mix aus gemütlichen Wanderstrecken über grüne Wiesen und spannende Klettertouren über schroffe Gipfel.Der 5-Gipfel-Klettersteig ist als Tagestour machbarDie gesamte Tour hat eine Länge von 2 Kilometern und dauert etwa sechs bis acht Stunden. Ein Vorteil dieses Klettersteiges liegt sicherlich auch darin, das man jeden Gipfel einzeln begehen kann. Das macht es vor allem für Kletterneulingen und Einsteigern einfacher.Das sind die fünf Gipfel des KlettersteigsDer erste Gipfel ist die Haidachstellwand auf 2.192 Metern. Der Schwierigkeitsgrad dieses Klettersteigs liegt bei B/C. Der Zustieg startet an der Bergstation der Rofanseilbahn am Grubersteig, man braucht für den Weg ca. eine Stunde.Der zweite Gipfel ist der Rosskopf auf 2.246 Metern. Der Zustieg dauert ca. 1,5 Stunden, auch hier startet man vom Grubersteig. Die Schwierigkeit liegt bei C/D.Der dritte Gipfel ist die Seekarlspitze auf 2.261 Metern, der Schwierigkeitsgrad liegt bei C/D. Vom Grubersteig aus braucht man anderthalb Stunden bis zum Klettersteig.Der vierte Gipfel ist das Spieljoch auf 2.236 Metern. Vom Grubersteig aus braucht man eine halbe Stunde Gehzeit bis zum Klettersteig mit der Schwierigkeit C.Der fünfte und letzte Gipfel ist die Hochiss auf 2.299 Metern. Die Gehzeit zum Klettersteig mit dem Schwierigkeitsgrad C/D beträgt von der Bergstation aus 1,5 Stunden.
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Abenteuer Lama

Fieberbrunn, Tirol

Die Gemeinde Fieberbrunn liegt im Tiroler Bezirk Kitzbühel im Pillerseetal. In der beliebten Ferienregion sind die geführten Wanderungen mit Lamas ein besonderes Erlebnis, das vor allem die Jüngsten begeistert.Beim Lamatrekking im Pillerseetal zur Ruhe kommenDas Abenteuer Lama in Fieberbrunn ist ein Spaß für Familien, Senioren und Erholungssuchende. Die unterschiedlichen Touren werden von zertifizierten Bergwanderführern geleitet, die auch im Umgang mit den kontaktfreudigen und intelligenten Vierbeinern geschult sind. Das Einzigartige an dieser Aktivität sind die sensiblen und witzigen Tiere, die ihrem Wesen nach mit Delfinen vergleichbar sind. Für Kinder stellt die Kamelart einen faszinierenden Wegbegleiter dar, der sich beim Wandern zugleich als echter Motivator erweist. Vom Alltagsstress geplagte Urlauber finden beim Abenteuer Lama in Fieberbrunn mehr zu sich selbst.Durch die malerische Umgebung mit Lamas streifenLamatrekking in den Kitzbüheler Alpen wird fast das ganze Jahr über angeboten. Nur an heißen Sommertagen haben die Tiere hitzefrei. Für das Ferienevent wählen Wanderer aus abwechslungsreichen Streckenverläufen mit einer Dauer von 90 bis 180 Minuten. Die längste Route können Aktivurlauber während einer Morgenwanderung mit Hütteneinkehr genießen. Die mehr als vierstündige Entdeckungsreise ist für Kinder ab 14 Jahren geeignet. Mit grandiosem Blick auf die Loforer Steinberge und den Wilden Kaiser begeistert die Lauchseetour. Auch eine Almtour wird beim Abenteuer Lama in Fieberbrunn zum unvergessenen Höhepunkt einer Urlaubsreise. Auf dem Weg nach Zillstadt erwarten Wanderer in Begleitung der Tiere noch mehr fantastische Natureindrücke. Für Kinder ab zehn Jahren wird auf Wunsch eine Geburtstagsfeier ausgerichtet.

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Abenteuerpark Achensee

Achenkirch am Achensee, Tirol

Der Abenteuerpark liegt am Achensee, bis zum Ufer braucht man zu Fuß fünf Minuten, von Achenkirch aus gelangt man in 15 Autominuten zum Abenteuerpark.Verschiedene Parcours warten im Hochseilgarten{{gallery_2}} Im Hochseilgarten warten sieben verschiedene Parcours auf die Besucher. Die Parcours sind in unterschiedlichen Höhen angebracht und haben alle unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Den Boden berührt man erst, wenn man den Parcours abgeschlossen hat. Es geht über schaukelnde Brücken, Wackelbalken, schwankende Netze, schwingende Baumstämme, Strickleitern und eine Seilrutsche.Im Hochseilgarten gibt es kein Zeitlimit Seilrutsche © Abenteuerpark AchenseeVorkenntnisse sind im Waldseilgarten nicht erforderlich. Nach einer kurzen Einführung und einer Sicherheitseinweisung, geht es dann eigenständig in die Wipfel der Bäume. Die verschiedenen Parcours sind frei wählbar und können so oft durchgeklettert werden, wie man will. Die Parcours können bereits von Kinder zwischen vier und fünf Jahren in Begleitung eines Erwachsenen gemeistert werden.Weitere Angebote im Abenteuerpark AchenseeEin weiteres Angebot im Abenteuerpark Achensee ist der Base Jump Powerfan: Hier können alle ab sechs Jahren und einem Gewicht zwischen 20 und 120 kg das Gefühl des freien Falls erleben.Weiterhin wird auch Bogenschießen und Slacklining angeboten. Sportklettern geht beim Monkey Climbing, bei dem man mittels Klettergriffen so schnell wie möglich die Bäume erklimmt.Ein weiteres Highlight ist das Outdoor Escape Game: Die Besucher müssen das "Almgeist Kasermandl Geheimnis" innerhalb von 60 Minuten im Team lösen
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Adlerweg

St. Anton am Arlberg, Tirol

Auf den Schwingen des AdlersDurch ganz Tirol führt der Adlerweg, ein Weitwanderweg, dessen Hauptroute 280 km lang ist. Der Weg gleicht von oben der Silhouette eines Adlers.Von St. Johann bis St. AntonTirols bekanntester Weitwanderweg endet am Arlberg in St. Anton und ist besonders für Naturliebhaber ein sehenswertes Highlight. Der Weg führt mitten hinein in die Fauna und Flora der Alpen, vorbei an Gebirgsseen und Almen.Auf den 23 Etappen des Adlerwegs gibt es eine Menge zu entdecken: Verschiedene Hütten wie die Konstanzer oder die Stuttgarter Hütte liegen auf dem Weg.Neben zwei- oder dreitägigen Wanderungen sind auch Tagesausflüge am Adlerweg möglich. Mit etwas Glück begegnet man sogar einem Adler, der den Wanderer ein Stück begleitet.
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Adventure Park

Fulpmes im Stubaital, Tirol

In Fulpmes im Stubaital findet man den seit 2007 ersten Adventure Park Tirols mit zahlreichen Besonderheiten wie einem Hochseilgarten, einem Teampark und einer Kraxlhütte. Der Adventure Park ist nur 15 Minuten von Innsbruck entfernt.Der Adventure Park ist Tirols größter HochseilgartenDer Hochseilgarten des Adventure Parks ist der größte seiner Art in Tirol. Insgesamt gibt es 130 Übungen in 13 Parcours. Die Kletterstrecke zieht sich über 1.632 Meter! Die einzelnen Parcours sind in verschiedene Schwierigkeitsgrade unterteilt und mit Farben gekennzeichnet.So sind z.B. die gelben Parcours extra für ein jüngeres Zielpublikum aufgebaut und enthalten u.a. Slackline-Elemente. Es gibt auch einen kompletten Bereich für Team-Building und Teamgeist: Hier können Firmen, Vereine und Gruppen sich gemeinsam an verschiedenen Aufgaben versuchen: Ob Klettern, Biken oder Walderkundungen, diese speziellen Team-Events schweißen jede Gruppe zusammen!Jeder Kletterer ist mit zwei Karabinern in Stahlseilen gesichert. Nach einer Einführung kann jeder Besucher des Parks dann selbstständig die verschiedenen Parcours beklettern.Im Hochseilgarten Waldseilpark wurden keine künstlichen Bäume betoniert. Für keine der Übungen wurde ein Baum vernagelt oder angebohrt, sondern nur in natürlichen Bäumen aufgebaut.Der Hochseilgarten ist wetterunabhängig - auch wenn es regnet, kann hier geklettert werden. Mit einer No-Limit-Kletterkarte kann man sogar den ganzen Tag ohne zeitliche Begrenzung klettern. Außerdem hat der Park täglich geöffnet, man braucht keine Voranmeldung.Der Hochseilgarten verfügt auch über ein Restaurant mit einem schönen Gastgarten im Außenbereich.
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Aflinger Rundwanderweg - Kematen

Kematen in Tirol, Tirol

Der Aflinger Rundwanderweg beginnt im Dorfzentrum Kematen am Parkplatz. Von hier wandert man gemütlich in Richtung Norden, über die Hintere Gasse und Grießgasse bis zum Brunnen. Am Waldrand rechts auf einem schmalen Steig leicht auf und ab bis oberhalb von Afling - dort bis zur Kirche Maria Schnee bis zum Feldweg - beim Wegkreuz Richtung Kematen. Die Gehzeit dieser sehr leichten Wanderung beträgt ca. 1 h.FaktenSchwierigkeit: leichtHöhenmeter bergauf: 110 MeterHöhenmeter bergab: 110 MeterHöchster Punkt: 660 MeterStreckenlänge: 4,8 KMAusgangspunkt: Kematen DorfplatzEndpunkt: Kematen DorfplatzBeste Jahreszeit: ganzjährigWegbeschaffenheit: Asphalt, SchotterRundwanderwegAnreise, öffentlicher VerkehrMit dem Auto, Parkplatz Dorfzentrum Kematen, Parkscheibe Anreise mit der Bahn www.vvt.at, Bus 462 - Haltestelle Kirche
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Aktivpark Vögelsberg

Wattens, Tirol

Der Aktivpark Vögelsberg bei Wattens besteht aus insgesamt neun verschiedenen Freizeiteinrichtungen, dazu gehören der beliebte Piepmatzweg für Kinder.Der Piepmatzweg im Aktivpark VögelsbergDer Piepmatzweg ist ein Spielweg für die ganze Familie mit interaktiven Stationen. Insgesamt zwölf Installationen erzählen die Geschichte der Piepmatze und der Riesen, das ist die Legende des Vögelsbergs. Der Weg ist 2 km lang, die Gehzeit mit Kindern beträgt rund 90 Minuten.Fitness, Nordic Walking und WanderwegeZum Aktivpark Vögelsberg gehören noch weitere Wander- und Sportangebote: Dazu zählt ein Fitnessparcours mit verschiedenen Fitnessgeräten für unterschiedliche Muskelgruppen, sechs verschiedene Nordic Walking-Strecken und ein 10 km langer, historischer Rundwanderweg.Ein Highlight des Parks ist zudem das Freilichtmuseum Himmelreich, das Ausgrabungen einer prähistorischen Siedlung zeigt, hier gibt es außerdem eine Aussichtsplattform mit Sicht auf Wattens und die umliegenden Berge.
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Alpbacher Heimatweg

Alpbach, Tirol

Rundweg mit vielen InformationenAuf dem Alpbacher Heimatweg kann man Alpbach vollständig umrunden und einiges über die Vergangenheit des Ortes im österreichischen Bezirk Kufstein erfahren. Er ist 5,2 km lang und der Kategorie "mittel" zugeordnet. Für Familien ist er auf jeden Fall eine Empfehlung, allerdings können Kinderwagen nicht mitgenommen werden. Festes Schuhwerk ist obligatorisch. Rund 10 Tafeln entlang des Weges informieren über die Geschichte des Ortes, über hier lebende Tiere und ansässige Pflanzen. Auf der höchsten Stelle am Bradenberg, dem Böglerfeld, gibt eine geologische Schautafel Auskunft über die Beschaffenheit des Bodens der Region. Alle Tafeln sind in deutscher und englischer Sprache abgefasst.HöhepunkteDer Alpbacher Heimatweg beginnt und endet am Hotel Alpbacherhof, ist mit "A3" bezeichnet und in rund zweieinhalb Stunden zu bewältigen. Der Panoramaweg ist begehbar von März bis einschließlich November und bietet immer wieder schöne Aussichten auf das Dorf Alpbach. Damit auch die Genießer nicht zu kurz kommen, gibt es unterwegs einen Grillplatz mit Kinderspielplatz und einer Kneipp-Anlage. Über den genauen Wegeverlauf informiert die am Beginn des Weges aufgestellte Orientierungstafel.StreckenführungAm Hotel Alpacherhof vorbei geht es über eine kleine Brücke. Nach einer Rechtsabbiegung überquert man den Mühlbach auf der gleichnamigen Brücke und folgt nach einer Abzweigung nach links dem Mühlbachweg. Weiter führt der mit "A3" bezeichnete Weg durch den Wald und am Höslbach entlang zum Grillplatz. Hier können die Kleinen den Kinderspielplatz erkunden und sich bei einer kleinen Mahlzeit mit den Eltern stärken, bevor es über den Lärchenweg an den Thierberghöfen, dem Bradenberg und Trat wieder zurück ins Dorf geht zum Hotel Alpbacherhof.
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Alpenblumenweg Oberseite

St. Jakob im Defereggental, Tirol

Alpenblumen und ein herrliches Panorama – das bietet der Alpenblumenweg Oberseite bei Trogach in Osttirol, unweit von St. Jakob im Defereggental. Bereits seit 1987, also noch vor der Gründung des Nationalparks Hohe Tauern, wurde der Themenweg als einer der ersten dieser Art in Österreich überhaupt angelegt. In den letzten Jahren wurde das Konzept stetig überarbeitet und modernisiert.Zwei RoutenHeute stehen dem Wanderer zwei Routen zur Auswahl: Die kürzere Tour, die auch mit etwas älteren Kindern gut zu machen ist, führt von Trogach zur Seespitzhütte und wieder zurück. Diese Wanderung dauert rund fünf Stunden, rund 900 Höhenmeter sind zu erklimmen – ein wenig Kondition und festes Schuhwerk sollte man also mitbringen.Die lange Tour führt ebenfalls von Trogach aus über die Seespitzhütte und die Reggnalm ins Trojeralmtal. An 20 Haltepunkten kann man sich über die Flora und Fauna der Region umfassend informieren. Für diese Wanderung sollte man einen ganzen Tag einplanen! Auf beiden Routen bietet sich dem Wanderer ein spektakulärer Blick auf das gesamte Defereggental, sowie auf das umliegende Bergpanorama. Highlight dabei sind die schroffen Gipfel des Stallersattels mit dem Hochgall im Zentrum.Von Enzian und EdelweißHaltepunkte und Infotafeln am Weg berichtet über die Artenvielfalt der Gebirgsblumenwelt und informieren den Wanderer über die versteckten Heilkräfte der Pflanzen. Der Österreichische Alpenverein hat zusätzlich einen naturkundlichen Begleitführer für den Alpenblumenweg heraus gegeben.PauseDie bewirtschaftete Seespitzhütte, ein kleines, privat geführtes Schutzhaus liegt auf 2.327 Metern und ist von Anfang Juni bis Ende Oktober geöffnet. Bei schönem Wetter lockt die kleine Sonnenterrasse. Nach Voranmeldung kann hier auch übernachtet werden. Es stehen 13 Schlafplätze in einem Bettenlager zur Verfügung. Auch die Reggnalm ist in den Sommermonaten bewirtschaftet.PraktischesBester Ausgangspunkt für den Alpenblumenweg ist Trogach. Hier befinden sich auch Parkmöglichkeiten.

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Highlight, Wandern & Bergsport, Schönwetter Tipps

Älteste Zirbe Tirols und Zirbenweg

Tulfes, Tirol

Unweit von Hall in Tirol entfernt steht ein Naturdenkmal der ganz besonderen Art: Hoch über der mittelalterlichen Stadt auf rund 1.880 Metern steht der älteste lebende Baum in Tirol, eine gut 750 Jahre alte Zirbe. Bereits vor Gründung der Habsburger Dynastie im Jahr 1273 wuchs dieser Baum, der sein langes Leben der Tatsache verdankt, dass er in einem recht unzugänglichen Gebiet wächst, das nicht für die Forstwirtschaft genutzt wurde. Daher blieb das Gelände in seiner Ursprünglichkeit erhalten und bildet heute die Naturwaldzelle Ampasser Kessel. 1926 wurde der Baum als Naturdenkmal ausgezeichnet. Am und im Baum leben verschiedene Flechtenarten und Spechtfamilien, die zu den Bunt-, Schwarz- und Dreizehenspechten gehören.Wandern auf dem ZirbenwegOberhalb der Zirbe verläuft der 7 km lange Zirbenweg, der von der Bergstation der Patscherkofelbahn bis zur Tulfeinalm führt. Der leichte Wanderweg verläuft durch einen großen, zusammenhängenden Zirbenbestand. Dem Zirbenholz und dessen ätherischen Ölen werden positive Eigenschaften zugesprochen, beispielsweise sollen sie für tiefen und gesunden Schlaf sorgen. Für den leichten Weg benötigt man eine Gehzeit von rund 2,5 Stunden, unterwegs hat man stets einen tollen Blick hinunter ins Inntal und auf über 300 Alpengipfel. Der Aufstieg zum Weg erfolgt mit Hilfe der Patscherkofelbahn, der Abstieg mit der Glungenzerbahn. Es gibt ein Zirbenweg-Rundwanderticket, in dem die Nutzung der Bergbahnen und eines Bustransfers zur Ausgangsstation inbegriffen ist.
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Sport & Freizeit, Highlight, Wandern & Bergsport, Natur

Anton-Renk-Hütte (2.261 m)

Fendels, Tirol

Zur Anton-Renk-Hütte im Kaunertal führt eine fantastische Wanderung. Gestartet wird direkt an der Talstation in Ried im Oberinntal. Es geht mit der Gondelbahn hinauf nach Fendels und von dort weiter mit der Sesselbahn zur Sattelklause. Von der Bergstation Sattelboden wandert man über einen wunderschön gestalteten Tierlehrpfad zur Fendler Alm. Von der Fendler Alm rechts auf dem markierten Weg bis zum Zirmesköpfle - von dort ohne größere Steigung weiter bis zur unbewirtschafteten Anton-Renk-Hütte. Zurück geht es über den gleichen Weg oder hinunter an der Stalanzer Alm (bewirtschaftet) vorbei nach Ried (ca. 3-4 Stunden langer Abstieg).Facts:Höchster Punkt: 2261mStartpunkt: SattelklauseEndpunkt: Anton-Renk-Hütte (2.260 m)GPX-Downlad
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Highlight, Wandern & Bergsport

Arlberg Klettersteig

St. Anton am Arlberg, Tirol

Klettern in schwindelnder HöheAuf über 2.500m Höhe liegt der Arlberger Klettersteig, der sich vor allem als Ausflusgziel für erfahrene Kletterer lohnt. Der Klettersteig ist fast 3 km lang und fordert von den Bergsportlern Kondition, Bergerfahrung und Trittsicherheit. Der Klettersteig führt fast immer am Berggrat entlang, daher ist auch Schwindelfreiheit absolute Voraussetzung. Außerdem brauchen die Bergsportler für diesen Klettersteig eine komplette Klettersteigausrüstung, inklusive eines Helms.Der SteigDer 2.800m lange Klettersteig startet am Mattunjoch, geht über die Knoppenjoch- und Lisunspitze über die Haifischzähne, bis man schließlich zur 2.752 m hohen Weißschrofenspitze gelangt. Der Schwierigkeitsgrad des Arlberger Klettersteigs reicht von A (leicht) bis hin zu D (schwierig). Rechnet mindestens 4 bis 6 Stunden Zeit für diese ausscheifende Kletterpartie ein. Das Panorama erstreckt sich über die Lechtaler und Allgäuer Alpen im Norden über die Stubaier und Ötztaler Alpen bis hin zur Silvretta und Verwallgruppe.Vorsicht WindStabilen Wetterverhältnisse sind bei der Tour zum Arlberger Klettersteig ein Muss! Man bewegt sich im Hochgebirge und auf einem exponierten Grat - ein Wettersturz bringt euch hier in echte Schwierigkeiten.Des Weiteren müssen Bergsportler bis in den Frühsommer hinein mit vereinzelten Schneefeldern in den Zwischenabstiegen und an den Nordwänden rechnen.Weniger erfahrene Alpinisten sollten den Arlberger Klettersteig nur mit einem ortskundigen und routinierten Bergführer besteigen.
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Auf dem Goetheweg zur Pfeishütte

Innsbruck, Tirol

Gleich neben der Hafelekar Bergstation beginnt der Goetheweg, der am Kamm entlang Richtung Osten führt. Wanderer überschreiten ihn nach einigen kürzeren Auf- und Abstiegen bei der Mühlkarscharte. Der Weg führt weiter über die Nordseite zur Mandlscharte. Nach einem kurzen Abstieg ändert sich die Landschaft. Alpine Wiesenlandschaft und Latschen bilden die Kulisse auf dem letzten Wegstück zur Pfeishütte. Sie liegt eingebettet in ursprüngliches alpines Gelände auf über 1.900 Metern Seehöhe. Rundum ragen die schroffen Felsen von Rumer Spitz, Stempeljochspitze und Bachofenspitze empor.Die Gehzeit vom Hafelekar bis zur Hütte beträgt zwei bis zweieinhalb Stunden (nur eine Richtung!). Mit Rückweg zum Hafelekar beträgt die Gehzeit etwa viereinhalb bis fünf Stunden. Bei den übrigen Varianten dauert es je nach Route deutlich länger.Rückweg von der PfeishütteVariante 1: Über den Goetheweg wieder zurück zum Hafelekar oder ein Stück weiter hinunter zur Seegrube. Der Zustieg zu den Nordkettenbahnen zurück nach Innsbruck ist sowohl am Hafelekar als auch auf der Seegrube möglich.Variante 2: Wer retour einen anderen Weg einschlagen möchte, kann von der Pfeishütte über das Kreuzjöchl absteigen. Der Weg führt über Kreuzjöchl, Vintlalm und Rumer Alm bis zum Feriendorf Rum. Von hier verkehren Busse nach Innsbruck.Variante 3: Von der Pfeishütte geht es an Schuttreisen entlang hinauf zum Stempeljoch und von der Scharte abwärts. Ohne an Höhe zu verlieren zweigt rechts ein Weg in einen lockeren Lärchenbestand ab. Er trifft am höchstgelegenen Haus des Halltals auf die Fahrstraße und folgt ihr bis zu den ehemaligen „Herrenhäusern“. Eine Abkürzung über die Hütten des ehemaligen Salzbergwerks ist möglich. An den Herrenhäusern biegt der Weg rechts ab zum Alpengasthof St. Magdalena, einem ehemaligen Kloster mitten im Gebirge. Für alle, die nicht weiter zu Fuß absteigen möchten: Während der Wandersaison verkehrt hier an den Wochenenden stündlich ein kostenpflichtiger Shuttlebus nach Absam. Dort besteht eine Umsteigemöglichkeit zum öffentlichen Bus nach Innsbruck. Fakten zur TourSchwierigkeit: schwerHöhenmeter bergauf: 344 MeterHöhenmeter bergab: 663 MeterHöchster Punkt: 2267 MeterStreckenlänge: 5.2 KMGehzeit Aufstieg: 2H 30MINAusgangspunkt: Bergstation Hafelekar (2.269m)Endpunkt: Pfeishütte (1.922m)Wegbeschaffenheit: Alpiner BergwegGPX-DownloadAnreise, öffentlicher VerkehrInnsbrucker Nordkettenbahnen
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Aussichtsplattform Fendels

Fendels, Tirol

Einen wunderbaren Rundblick auf die umliegenden Bergwelt bietet die Aussichtsplattform Fendels "Hochegg". Verbunden mit einem Spaziergang durch das idyllische Bergdorf Fendels erreicht ihr die Plattform über den Rundweg Fendels.  
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Biathlon-WM-Pfad

Hochfilzen, Tirol

Der Biathlon-WM-Pfad macht den beliebten Sport auch im Sommer erlebbar: An 16 Stationen zum Rätseln, Informieren und Mitmachen kann man den Biathlon-Sport entdecken. Der Pfad führt über 15 km rund um Hochfilzen und kann sowohl erwandert, als auch mit dem Mountainbike befahren werden.{{gallery_4}}Interaktives Vergnügen mit dem SmartphoneStart des Pfads ist das Ortszentrum von Hochfilzen, von dort geht es zunächst zum Biathlon-Stadion. An den Stationen unterwegs sollte man sein Smartphone bereithalten: Dank QR-Codes kann man sogar online miträtseln. Ein besonderes Highlight sind die Augmented Reality-Elemente an einigen Stationen des Biathlon-WM-Pfads. Wer den Pfad erfolgreich absolviert hat, erhält als Belohnung eine persönliche Biathlon-Medaille bei der Gemeinde Hochfilzen oder in einem der Tourismusbüros.Hochfilzen ist eine Biathlon-HochburgDer österreichische Ort Hochfilzen ist fester Bestandteil im Biathlon-Weltcup-Kalender. Mehrfach wurden hier auch schon Weltmeisterschaften in dem Sport ausgetragen, der Langlauf und Schießen kombiniert. Zuletzt wurde hier 2017 um die Weltmeister-Titel in den verschiedenen Disziplinen gekämpft. Im Vorfeld der Titelkämpfe 2017 wurden rund 20 Millionen Euro in die Infrastruktur des Langlauf- und Biathlonzentrums Hochfilzen investiert.
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Highlight, Wandern & Bergsport

Bienenlehrpfad

Reith bei Seefeld, Tirol

Der Bienenlehrpfad bei Reith gibt tolle Einblicke in das Leben der Bienen. Highlight ist das erste Bienenhotel Österreichs, in dem man die Bienen durch eine Glasscheibe beobachten kann. Der Bienenlehrpfad beginnt an der Kneippanlage St. Florian. Vorbei am Kaltwasserbach führt er an zehn Schautafeln vorbei, die die Besucher über das Leben der Honig- und Wildbienen informieren. Der Weg endet am Niederbach und ist für Kinderwägen geeignet.Österreichs erstes BienenhotelAuf dem Weg kommt man am Bienenhotel vorbei, eine kleine Blockhütte am Wegrand, die im Juni 2006 eröffnet wurde. Das Hotel bietet Unterschlupf für Wild- und Solitärbienen und Hummeln, insgesamt leben dort zwei Bienenvölker. Wie es im Inneren des Hotels zugeht, kann man sicher durch ein Glasfenster beobachten.Außerdem kann man auf dem Lehrpfad frühzeitliche und aktuelle Bienenbehausungen bestaunen. Es sind zudem Imkereigeräte und Bienenprodukte ausgestellt. Wer möchte, kann an einer Führung mit einem Imker teilnehmen, der den Besuchern die Welt der Bienen noch näher bringt. Informationen dazu gibt es beim Informationsbüro Reith.
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Burg Hirschberg

Wenns im Pitztal, Tirol

Die ehemalige Burg Hirschberg befindet sich auf der Pillerhöhe bei Wenns im Pitztal, das im Osten Tirols liegt. Die Burg Hirschberg wurde etwa im 12. bzw. 13. Jahrhundert errichtet und war eine Niederungsburg, also eine Burg, die nicht auf einer Anhöhe errichtet wurde. Ursprünglich bestand die Anlage aus einem Turm, der bewohnbar war und einer Ringmauer, jedoch erinnerte die Struktur wenig an eine Burg.Im Laufe der Geschichte wechselten immer wieder die Besitzer und erst Ende des 15. Jahrhunderts, zu diesem Zeitpunkt befand sich das Anwesen im Besitz der von Kripps, erhielt die Anlage durch einen Aus- bzw. Umbau einen Burg ähnlichen Charakter. Einige der Baumaßnahmen betrafen den 25 Meter hohen Turm, der beispielsweise mit einem Pyramidendach versehen wurde. Außerdem wurden verschiedene Gebäude angebaut, wodurch die Wohnfläche maßgeblich vergrößert werden konnte.Am 5. Oktober 1921 stürzte die Burg ein und wurde jedoch nicht mehr erneut aufgebaut. Die Steine wurden teilweise für neue Bauprojekte in der Region verwendet, wie dem Bau der Pitztalstraße im Jahre 1926. Heute erinnert nur noch wenig an die Burg. Lediglich einige Steine der ehemaligen Ringmauer sind noch vorhanden, doch auch diese macht sich die Natur langsam wieder zu eigen.Das Gelände bei der Pillerhöhe ist frei zugänglich und bietet sich für Wanderungen an, denn in der Umgebung gibt es auch einige Naturschönheiten wie ein Hochmoor. Hin und wieder begegnet man auch dem einen oder anderen Hobby-Archäologen, der in der Gegend befinden sich nicht nur die Überreste der Burg Hirschberg, sondern das Gebiet ist auch ein ehemaliger Brandopferplatz der Hallstatt-Kultur.

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