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Naturparks in Tirol

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Natur - Naturparks in Tirol

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Almdorf Fallerschein

Stanzach, Tirol

Stanzach ist eine Tiroler Gemeinde, zu dessen Einzugsgebiet auch das urwüchsige Almdorf Fallerschein gehört. Das Dorf liegt eingebettet zwischen steilen Wiesenhängen auf einer Höhe von 1.304 Metern. Es ist das größte Tiroler Almdorf und besteht aus über 40 hölzernen Berghütten. Etwas oberhalb befindet sich ein Wildbeobachtungsstand mit einem Fernrohr. Von hier aus können wildlebende Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden. In den Sommermonaten kann man hier bis zu 120 Rothirsche sehen.{{gallery_1}} Familienfreundliche IdylleIn der Zeit von Juni bis Oktober ist das Almdorf ein hervorragendes Ausflugsziel für Familien. Der Almdorfweg, der vom Parkplatz an der Abzweigung Fallerschein zum rustikalen Almdorf führt, ist leicht zu bewältigen und zudem kinderwagengerecht. In den Sommermonaten weiden die Kühe und Kälber der Almwirte auf den saftigen Bergwiesen. Beim Anblick dieser wildromantischen Idylle kommt der Besucher nicht umhin, die Seele baumeln zu lassen.Tiroler KöstlichkeitenEin Highlight im Almdorf Fallerschein ist das jährlich stattfindende Almfest, das traditionell mit der Heiligen Messe beginnt. Im Anschluss gibt es Musik und gemütliches Beisammensein. Die Almhütte "Sennerstüberl" unterstützt das Fest auf kulinarische Art mit typisch regionalen Spezialitäten.Auszeit auf der AlmFür all jene, die das Almleben für längere Zeit kennenlernen möchten, besteht die Möglichkeit, eine der Hütten zu mieten. Informationen über die jeweiligen Eigentümer und die entsprechenden Kontaktdaten erhalten Interessierte bei der Gemeinde Stanzach.
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Alpenzoo Innsbruck

Innsbruck, Tirol

Der Alpenzoo Innsbruck befindet sich im Stadtteil Hötting an der sonnigen Seite des Inntals unterhalb der Hungerburg und schließt unmittelbar an die Weiherburg an. Der zentral gelegene Alpenzoo Innsbruck ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto, aber auch in von 20 Minuten zu Fuß von der Altstadt aus erreichbar.Die Entstehung des AlpenzoosHans Psenner gründete im September 1962 den Alpenzoo, der sich durch verschiedene Wiederansiedlungsprojekte von Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind, einen Namen machte. Europas höchstgelegener Zoo auf 750 Metern präsentiert auf einer Fläche von 4 Hektar etwa 150 Tierarten des gesamten Alpenraums. Heute ist er der einzige Themenzoo weltweit, der über 2000 Tiere in naturnah gestalteten Gehegeanlagen, Vogelvolieren, Aquarien und Freilandterrarien zeigt.Ein Rundgang durch den AlpenzooDas ganze Jahr über können die Tiere im Alpenzoo Innsbruck besichtigt werden. Lediglich verschiedene Reptilien sowie Murmeltiere und Luchse halten während der kalten Jahreszeit einen Winterschlaf. Viele Tierbabys werden von April bis Juni geboren und können mit ihren Eltern bestaunt und teilweise gestreichelt werden.Auf dem Schaubauernhof sind alte Tiroler Nutztierrassen (z. B. Pustertaler Sprintzen, Tuxer Rind, Tiroler Grauvieh) untergebracht. In einer Gemeinschaftsanlage werden Birkhüher, Schneehasen und Tannenhäher gezeigt.Auch das weltweit größte Kaltwasseraquarium befindet sich im Alpenzoo Innsbruck. Als weltweit einziger Zoo wird hier der Mauerläufer erfolgreich gehalten. Ein besonderes Highlight sind die Braunbären, die in freier Natur sehr scheu sind oder die begehbare Steinbockanlage.
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Alpinpark Sonnenplateau Mieming

Mieming, Tirol

Im österreichischen Bundesland Tirol befindet sich das Mieminger Plateau. Diese Mittelgebirgsterrasse liegt zwischen 850 und 1000 Metern. Die vielen Spazier- und Radwege des Plateaus machen es zu einem beliebten Ausflugsziel, das der Naherholung dient.Man nennt das Plateau auch das Sonnenplateau aufgrund der mehr als 2000 Sonnenstunden im Jahr. Bereits im März, mit Frühlingsbeginn, wird die sommerliche Saison eingeläutet, die bis zum Oktober, zum "Goldenen Herbst" mit gelb und orange leuchtenden Lärchen anhält. Die Region bietet sich für gemütliche Spaziergänge, aber auch für anstrengende Wanderungen oder Bike-Touren an.Der AlpinparkIm Naturschutzgebiet der Innauen liegt der Alpinpark, er erstreckt sich von Wildermieming bis Mieming, über Obsteig bis hinauf nach Nassereith.Der Besucher findet hier viele geschützte Tier- und Pflanzenarten. Natur wird an erste Stelle gesetzt, das Ziel des Projekts "Alpinpark" ist es schließlich, die Menschen zu sensibilisieren für die Besonderheiten der Region und für den Umweltschutz zur Erhaltung der Natur. Auf Infotafeln gibt es interessantes Hintergrundwissen zu lesen, auf denen man vieles über die Flora und Fauna lernt, die dort unter alpinen Bedingungen existiert.Themenwege im AlpinparkIm Gebiet des Alpinparks gibt es fünf lehrreiche und spannende Themenwege, die für die ganze Familie geeignet sind. Es handelt sich um Naturlehrpfade von unterschiedlicher Länge.Zum Beispiel ist der "Weg der Extreme" von der Inn-Hängebrücke bei Stams mit einer Höhendifferenz von 250 Metern nur mit festem Schuhwerk zu begehen. Er dauert etwa anderthalb Stunden. Ebenso lang ist der "Mooswiesenweg" von Barwies aus, allerdings gilt es hier lediglich 20 Höhenmeter Differenz zu überwinden, und der Weg ist etwas einfacher zu bestreiten. Aber es gibt auch kürzere Pfade wie den "Hohlweg".
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Biosphärenpark Gurgler Kamm

Sölden, Tirol

Der Gurgler Kamm ist ein Gebirgskamm der Ötztaler Alpen und bildet die Grenze zwischen Österreich und Italien.Die bekanntesten Gipfel des Kamms sind die Hohe Wilde (3.480 m), der Hintere Seelenkogel (3.470 m) und die Liebenerspitze (3.399 m). Seit dem Jahr 1977 ist der Gurgler Kamm von der UNESCO als Naturschutzgebiet anerkannt und nennt sich "Biosphärenpark Gurgler Kamm".Flora und Fauna im BiosphärenparkAuf einer Fläche von 1.500 Hektar können Besucher die besondere Flora und Fauna des Biosphärenparks genießen. Zu den botanischen Highlights gehört der Obergurgler Zirbenwald, in dessen Zentrum sich ein Moor befindet.Auch viele, teilweise geschützte, Tierarten sind am Gurgler Kamm angesiedelt. Neben Gämsen und Murmeltieren findet man hier auch Steinwild, Hasel- und Auerhühner und den unter Naturschutz stehenden Matterhorn-Bärenspinner.Wandern im NaturschutzgebietDurch den Zirbenwald führt ein Naturlehrpfad mit 22 Stationen. Hier erfahren Besucher viel Wissenswertes über die Geschichte und die Besonderheiten der Zirben, die auch "Königin der Alpen" genannt wird.Es gibt auch noch weitere Themenwege, die durch den Park führen. Viel Informatives wird den Wanderern über Besiedlungsgeschichte, alte Sagen und Bräuche und Flora und Fauna vermittelt.
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Botanischer Garten

Innsbruck, Tirol

Der Botanische Garten gehört zur Universität Innsbruck und wurde bereits 1793 auf dem Gelände eines ehemaligen Jesuitenkollegiums gegründet. Seit 1913 befindet er sich im Stadtteil Hötting, wo er auf einer Fläche von zwei Hektar über 7.000 Pflanzenarten beherbergt und Lehr- und Forschungszwecken der Universität dient. Daneben ist er ein beliebtes Erholungsziel für Kinder sowie Erwachsene und bringt Interessierten die Pflanzenwelt aus den verschiedensten Regionen der Erde näher.Das FreigeländeDer Außenbereich des Botanischen Gartens ist in verschiedene Reviere aufgeteilt.Das Größte stellt das Arboretum dar. Es besteht hauptsächlich aus Bäumen und Sträuchern, wie Nadelgehölzen, Bedecktsamern oder Araliengewächsen.Östlich davon liegt das Alpinum, wo zahlreiche Gebirgspflanzen zwischen vier Teichen, die durch Bachläufe miteinander verbunden sind, eine neue Heimat gefunden haben.Einen informativen Rundgang verspricht der systematische Schaugarten. Dort sind Einzelpflanzen zu Gruppen mit gleichen Merkmalen zusammengefasst, übersichtlich geordnet und beschildert.Im Heil-, Gewürz-, Gift- und Nutzpflanzenbereich steht vor allem der Bezug zwischen dem getrocknetem Wirkstoff und der lebendigen Pflanze im Vordergrund. Hier erhält der Besucher die Möglichkeit, sich mit dem Gebrauch bekannter Inhaltsstoffe wie Ätherische Öle oder Gerb- und Bitterstoffe auch kritisch auseinanderzusetzen.1999 wurde der Park um einen Duft- und Tastgarten erweitert. Dieser bietet allen Interessierten, vor allem aber sehbehinderten Besuchern, die Möglichkeit die Pflanzenwelt auf 85 cm hohen Betten, durch Anfassen und Riechen zu erfahren. Der Rundweg ist rollstuhlgeeignet und die Beschilderung mit Brailleschrift versehen.Schaugewächshäuser für die tropische PflanzenweltIn Tropen-, Farn-, Mediterran und Kakteenhäusern sind zahlreiche tropische Pflanzengruppen, Gewächse und Kakteen unter ihren typischen Lebensbedingungen kultiviert worden.Ein erst 2002 erbautes Alpinhaus schützt seltene Gebirgspflanzen, die Schwierigkeiten haben, sich an das Tieflandklima anzupassen.Überdies finden im Botanischen Garten regelmäßig Kunstausstellungen und Sonderschauen statt, welche ebenfalls zahlreiche Besucher anlocken.

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Ellmauer Steinkreis

Ellmau, Tirol

Oberhalb der Wochenbrunner Alm bei Ellmau liegt ein besonderer Kraftort, der Ellmauer Steinkreis, der Menschen zur Meditation anregen soll.Die Wanderung zum Ellmauer SteinkreisDie Wanderung zum Ellmauer Steinkreis startet an der Wochenbrunner Alm, die oberhalb des Orts Ellmau liegt. Von der Alm aus startet man nach links über den Weg Nr. 14. Nach einer Wanderung von rund 30 Minuten erreicht man die Lichtung, auf der der Steinkreis liegt.Der Steinkreis ist ein Kraftort zur MeditationDer Ellmauer Steinkreis ist ein energetisches Natur-Kraftfeld, der in Form eines riesigen Mandalas errichtet wurde. Hier sollen die Besucher entspannen, meditieren und Kraft schöpfen.Die Form des Ellmauer SteinkreisesDer Steinkreis wurde in Form eines Mandalas nach der INANMANA-Lehre errichtet. Bei dieser Lehre geht es darum, den natürlichen, gesundwirkenden und kraftvollen Ursprung jedes Individuums zu finden und den Menschen dabei zu helfen, vital und gesund zu bleiben. Der Kreis besteht aus insgesamt 20 Steinen, die in der Form eines Mandalas angeordnet sind. Den Steinen sind verschiedene Farben zugeordnet, die ihre Energie an die Besucher abgeben, die auf ihnen sitzen.
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Ellmis Zauberwelt

Ellmau, Tirol

Ellmis Zauberwelt ist eine von sechs Erlebniswelten am Wilden Kaiser. Die Hartkaiserbahn bringt Familien in wenigen Minuten an den Freizeitpark, der direkt an der Bergstation der Gondelbahn auf dem Hartkaiser liegt.In Ellmis Zauberwelt geht es magisch zuDer Junge Ellmatio wurde, weil er die Regeln des Zauberwalds missachtet hat, von seinem Lehrmeister, dem Zauberer Tumaris in den Frosch Ellmi verwandelt. Nun wünscht er sich nichts sehnlicher, als seine menschliche Gestalt zurückzubekommen. Und die kleinen Besucher der Zauberwelt sollen Ellmi dabei helfen, wieder ein Junge zu werden. Dabei müssen sie gemeinsam ein neues Abenteuer bestehen.In der Zauberwelt gibt es einen großen SpielparkDirekt an der Bergstation der Hartkaiserbahn wartet auf die Kinder Ellmis Spielpark. In diesem riesigen Erlebnispark gibt es viele tolle Attraktionen, u. a. eine Kletterburg und ein -karussell, einen 50 m langen Seilzug, einen Irrgarten, eine Riesenkorbschaukel, zwei Wasserbecken und einen Streichelzoo. Für das leibliche Wohl ist in Ellmis Zauberwelt ebenfalls gesorgt: Direkt nebenan liegt das Gipfelrestaurant Bergkaiser, das eine riesige Panorama-Sonnenterrasse hat.Wandern am HartkaiserÜber den Hartkaiser führen auch Panorama-Wanderwege. So führt beispielsweise der Rübezahl-Wanderweg direkt an der Zauberwelt vorbei. Außerdem der Panoramaweg Hartkaiser Ellmau zu einer weiteren Erlebniswelt am Wilden Kaiser, dem Hexenwasser Söll.
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Erholungsgarten Vitalpinum

Assling, Tirol

Im Pustertal zwischen den Gemeinden Leisach und Anras liegt die Osttiroler Gemeinde Assling. Direkt an der Drautalstraße zwischen Lienz und Sillian befindet sich das Vitalpinum in Thal, ein Wohlfühl- und Erlebnisgarten der Brüder Unterweger.Diese führen nicht nur die nunmehr bereits seit 130 Jahren bestehende Erste Tiroler Latschenölbrennerei, sondern eröffneten zusätzlich im Jahre 2010 das Vitalpinum. 6.500 m² Fläche laden zum Verweilen, Kraft tanken und Aktiv sein ein.Wohlfühlgarten Vitalpinum - ein kleiner RundgangDer Rundweg beginnt im Wohlfühlgarten, wo die Besucher nicht nur Pflege, zum Beispiel in Form einer Alpenkräuter-Dusche erhalten, sondern auch den Barfuß-Weg und Kneipp-Pfad für ihre Gesundheit nutzen können.Nach dem Mix aus Pflege und Entspannung folgen in der Schaubrennerei interessante Einblicke in die Firmengeschichte und Herstellung der Öle.Kinder freuen sich besonders über den Spielpark mit Wasserspielen und Rutschen, wo herumtollen und Spaß haben ausdrücklich erwünscht ist. Die Eltern zieht es in der Zwischenzeit zum neu errichteten Zirbenkraftplatz mit Wasserfall und gemütlichen Liegen. Die zuvor im Heilkräuterfeld betrachteten Pflanzen finden sich im Shop wieder, und zwar in Form von Körper- und Duftölen, aber auch zu Bonbons verarbeitet.Weitere AngeboteBesucher können den Wohlfühlgarten im Zuge einer Führung besser kennenlernen. Hierbei stehen zwei verschiedene Führungen zur Auswahl. Der gesamte Rundweg im Vitalpinum ist barrierefrei gestaltet und leicht mit dem Rollstuhl passierbar. Zahlreiche Events, Konzerte und interessante Vorträge laden die Besucher rund ums Jahr zur Teilnahme ein.
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Flusserlebnisweg Große Ache

Kirchdorf in Tirol, Tirol

Zwischen Kirchdorf und Erpfendorf in Tirol verläuft der Flusserlebnisweg, entlang des Ufers der Großache. Auf dem 3,5 km langen Weg stehen überall Schautafeln, die die Besucher über das Hochwasserschutzprojekt Kirchdorf und dessen positiven Auswirkungen auf die Umwelt informieren.Mensch und Natur sind im EinklangAuf dem Flusserlebnisweg sieht man eindrucksvoll, dass Mensch und Natur sich hier perfekt ergänzen. Durch das Projekt konnten sich entlang der Großache zahlreiche Tierarten ansiedeln: Grasfrösche, Gelbbauchunken, Elritzen oder Rotfedern kann man hier beobachten. Die Schotterbänke bieten Platz für Wasseramseln, Flussuferläufer oder Stockenten.Immer wieder finden die Besucher am Weg Aussichtsplattformen oder Tische und Bänke zum Ausruhen und Beobachten der Natur. Kinder können in den Sandbuchten am Ufer spielen.Der Flusserlebnisweg kann mit einem Kinderwagen befahren werden. Fußgänger sollten für die Wegstrecke ca. 1,5 Stunden einplanen, Fahrradfahrer brauchen ungefähr 20 Minuten.
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Fohlenhof Ebbs

Ebbs, Tirol

Gestüt des Haflinger ZuchtverbandsDie Erlebniswelt Fohlenhof wurde 1947 in Ebbs, Tirol gegründet und wird vom Haflinger Pferdezuchtverband Tirol geführt. Diese besondere Pferderasse stammt aus Tirol und ist heute in vielen Teilen der Welt vertreten. Auf dem Hof des Zuchtvereins können sich Interessierte ein genaues Bild der Rasse machen. Auf dem Gestüt des Fohlenhofs gibt es nicht nur Stuten zu sehen, sondern auch Fohlen, Jungpferde und Deckhengste. Insgesamt rund 70 bis 100 Pferde leben auf dem Fohlenhof. Da viele der Sehenswürdigkeiten auf dem Pferdehof überdacht sind, eignet sich dieses Ausflugsziel auch für Tage mit schlechter Witterung.MuseumDas Museum der Erlebniswelt Fohlenhof zeigt viele Kutschen für Haflinger Pferde, die mitunter bereits 100 Jahre alt sind. Außerdem zu sehen sind Arbeitsgeräte aus dem bäuerlichen Bereich, darunter Eggen, Pflüge oder Holzschlitten. Auch Dokumente und Preise, die sich auf den Haflinger Turniersport beziehen, sind im Museum zu bestaunen. Wer sich für die Geschichte des Haflinger Reitsports interessiert, wird hier interessante Fakten und Ausstellungsstücke finden.Shows und AttraktionenNeben der Besichtigung der Pferde und des Museums können Besucher an diversen Terminen Shows und Aktionen beiwohnen. Dazu gehören Dressur- und Springturniere, Freispringvorführen und verschiedene Inszenierungen mit den Pferden. Die Haflinger-Show, die Showeinlagen und Informationen zur Pferderasse liefert, ist der Klassiker am Fohlenhof. Für diese Aktionen und Shows müssen gegebenenfalls Eintrittskarten reserviert werden.Reitunterricht und ErlebnisseReitbegeisterte Profis und Anfänger können in der Erlebniswelt Fohlenhof Reitunterricht nehmen. Es stehen zwei Reithallen, eine große Außenreitanlage sowie abwechslungsreiche Ausreitmöglichkeiten außerhalb des Hofes zur Verfügung. Auch Kutschenfahrten werden angeboten. Kinder können an speziellen Kursen zum Voltigieren teilnehmen.
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Geolehrpfad Forchet

Sautens, Tirol

Wissenswertes mitten in der Natur - Geolehrpfad ForchetDer Ort Sautens ist ein idealer Ausgangspunkt für Wander- und Radtouren durch das Ötztal. Besonders empfehlenswert und abwechslungsreich ist der Geolehrpfad Forchet, der sich im Sautener Naturschutzgebiet befindet.Ein kompletter Rundgang dauert etwa vier Stunden und führt durch das obere und das untere Forchet. Solide Wege führen mit einigen Steigungen durch das Bergsturzgebiet im Föhrenwald und überwinden einen Höhenunterschied von etwa 130 Metern.Forchet - ein Stück wilde NaturDieses Bergsturzgebiet entstand vor etwa 3.000 Jahren, als der Gipfel des Tschirgant und gewaltige Gesteinsbrocken aus dessen Südwand heraus brachen. An der "Weißen Wand" ist dies noch immer deutlich zu erkennen. Das Gelände wurde somit weiträumig verschüttet. Die riesigen Felsblöcke trotzen seither jedweder Kultivierung.Da der Mensch das Gebiet nicht urbar machen kann, hat er es auch bis heute nur unwesentlich verändert, sodass sich hier im wahrsten Sinne des Worts ein "wildes" Stück Natur offenbart.Auf dem felsigen und somit unfruchtbaren Grund konnten sich Tiere und Pflanzen nur sehr langsam ansiedeln. Der Artenreichtum an Insekten ist sehr groß und auch eine Vielzahl von Kleinvogelarten tummelt sich im Wald.Wohnhöhle im ForstEine der Besonderheiten in diesem Gebiet ist die "Katzbabele's Kuche", eine Wohnhöhle aus längst vergangener Zeit. Interessant sind zudem die geologischen Zeugnisse aus der Eiszeit: die sogenannten "Gletscherschiffe". Von harter Arbeit der Bergleute zeugt der Eingang zu einem ehemaligen Kupferstollen.Schautafel informierenDie Schautafeln des Lehrpfads informieren über Geologie und Entstehungsgeschichte ebenso wie über die Tier- und Pflanzenwelt im Forchet. Eine ausführliche Broschüre über den Geolehrpfad gibt es zudem bei der Tourismusinformation in Sautens.
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Greifvogelpark Telfes

Telfes im Stubaital, Tirol

Der Greifvogelpark liegt ca. 15 Minuten von Telfes entfernt, wenn man zu Fuß gehen möchte. Für Anreisen mit dem Auto steht ein Besucherparkplatz zur Verfügung.Mathias Premm, der Gründer und Besitzer des Greifvogelparks Telfes, arbeitet bereits seit über 40 Jahren mit Greifvögeln. Zur Zeit leben im Park ca. 50 europäische Greifvögel.Viele Vogelarten leben im Greifvogelpark TelfesIm Greifvogelpark Telfes leben nur in Europa verbreitete Greifvögel: Adler, Bussarde, Falken, Eulen und Milane. Die einzige Ausnahme ist der Weißkopfadler Satara, der in Telfes ein neues Zuhause gefunden hat.Seit mehr als 20 Jahren ist der Greifvogelpark Telfes nicht nur Heim, sondern auch eine Anlaufstelle für kranke und verletzte Vögel. Einige können nach der erfolgreichen Pflege wieder in die Wildnis entlassen werden. Andere bleiben weiterhin in der Obhut von Mathias Premm.Täglich finden Flugvorführungen stattVon Mitte Mai bis Mitte Oktober finden täglich um 15 Uhr Flugvorführungen im Greifvogelpark Telfes statt. Bei diesen können die Parkbesucher die Vögel aus nächster Nähe betrachten und ihr Flugverhalten beobachten.Manche Parkbewohner lassen sich sogar während der Vorführung anfassen. Uhu Archimedes kann unter auf Aufsicht des Parkgründers Premm vorsichtig berührt werden. Hinweis: Aus Rücksicht auf die Vögel ist das Mitbringen von Hunden in den Greifvogelpark leider nicht gestattet.

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Hexenwasser Söll

Söll, Tirol

Das Hexenwasser in Söll ist eine von sechs Erlebniswelten am Wilden Kaiser. Der Naturpark für die ganze Familie ist bequem mit der Gondelbahn von Söll aus zu erreichen. Hier gibt es zum Beispiel Österreichs längsten Barfußweg, auf dem man sich die Fußsohlen massieren lassen kann. Am Hexenwasser gibt es Stau- und Matschbecken, Kletterteiche und Feuerstellen. Zahlreiche Stationen laden zum Mitmachen, Lernen und Erleben ein, sie können teils auf eigene Faust, teils unter Anleitung erforscht werden. Dazu kommen kostenlose Hexenprogramme, Aktivitäten und Vorführungen durch Hexen und Hexenmeister.Das sind einige der Stationen im HexenwasserAn den vielen Stationen im Hexenwasser können große und kleine Besucher viel erleben und ausprobieren. An der Steinmühle kann sich jeder Besucher einen Flusskieselstein aussuchen und diesen selbst mahlen und zurechtschleifen.Am Bienenhaus kann man die Bienenvölker beobachten, den An- und Abflug für das Honigsammeln beobachten und die Imker über das Verhalten der Bienenvölker ausfragen. Auf dem angelegten Weg können die kleinen Besucher des Hexenwassers den Schwänzeltanz der Bienen nachtanzen. Mit diesem Tanz verraten sich die Bienen gegenseitig, wo welche Blüten für die Honigsuche stehen.Unter den Hexenschirmen stehen verschiedene Töpfe, Trommeln und Gläser, mit denen man sein ganz eigenes Konzert veranstalten kann. Außerdem gibt es hier spezielle Klangsteine und mit ein bisschen Anleitung kann man versuchen, den Steinen Töne zu entlocken.Am Feuerplatz der Hexen können die Besucher den Teig für Stockbrot selbst herstellen und es anschließend über dem Lagerfeuer rösten. Das Hexenbadehaus mit der Hexenleiter besteht aus verschiedenen Teilen, über die man das Wasser über verschiedene Bereiche bis in die großen Wannen leiten kann.{{gallery_6}}HeXpeditionen buchenSeit Sommer 2020 gibt es die Möglichkeit, eine eigene "Zeit mit der Hexe" zu buchen. Während dieser HeXpeditionen entdeckt man gemeinsam mit einer Hexe die fünf betreuten Hexenwasser-Stationen und erlernt echtes Hexenwissen. Mindestens eine halbe Stunde verbringt man ganz persönlich mit einer Hexe oder einem Hexenmeister, deshalb wird pro Familie ein kleinr Kostenbeitrag fällig. Dank der kleinen Gruppen ist eine Durchführung auch unter den Hygieneauflagen der Corona-Pandemie möglich. Hexenwasser Söll | Familienurlaub am Wilden Kaiser © Wilder Kaiser
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Hochgebirgsnaturpark Zillertaler Alpen

Mayrhofen, Tirol

Der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen hat eine Größe von 379 km² und liegt zwischen 1.000 und 3.510 m Seehöhe. Der Naturpark reicht von der Reichenspitze im Osten bis zum Olperer im Westen, von Mayrhofen im Norden bis in den Süden zum Alpenhauptkamm. Im Park gibt es ein dichtes Netz von Wegen mit vielen gepflegten Schutzhütten. So wird der Naturpark zu einem Paradies für Wanderer und Tourengeher.Der Park umfasst alle alpinen Höhenstufen von der Talsohle über die Alm bis zum Gletscher und garantiert so eine außergewöhnliche Artenvielfalt.Fauna und Flora im NaturparkSeit 2001 trägt der Park das Prädikat Naturpark, was ihn zu einer geschützten Natur- und Kulturlandschaft macht. So findet man im Park durch die verschiedenen Vegetationsstufen viele unterschiedliche Tiere und Pflanzen. Einige davon sind geschützt oder selten geworden.Neben Murmeltieren, Gämsen, Adlern und Alpensalamandern gibt es hier auch fast ausgestorbene Tiere wie den Steinbock oder den Bartgeier.Landschaftsformen im Hochgebirgs-NaturparkSeenIm Naturpark gibt es insgesamt drei Speicherseen, den Speicher Zillgründl, den Schlegeisspeicher und den Speicher Stillup.Neben diesen, zur Gewinnung von Wasserkraft genutzten, Seen gibt es noch weitere natürliche Bergseen wie den Friesenbergsee, den Wesendlkarsee und den Schwarzsee.BergwälderDurch die unterschiedlichen Höhenstufen des Naturparks gibt es verschiedene Bäume und Pflanzen, die sich den extremen Bedingungen in den Hochalpen angepasst haben. So wachsen hier Bergfichten, Grau- und Grünerlen, Zirben und Legföhren. Im subalpinen Gelände finden sich Alpenrosen, Heidel- und Rauschbeeren und Gamsheide.GletscherInsgesamt 85 Gletscher gibt es im Hochgebirgs-Naturpark, die mehr als 40 km² der Gesamtfläche bedecken. Die größten Gletscher, die im Zillertal 'Kees' genannt werden, sind u.a. der Schlegeiskees, der Hornkees und der Schwarzensteinkees.Moore und GründeZum Park gehören außerdem eine Reihe von Feuchtwiesen und Niedermooren. Im Park gehen vom Zillertaler Hauptkamm mehrere Täler, die im Zillertal "Gründe" genannt werden, nach Norden. Zu diesen sehenswerten Tälern gehören u.a. der Schlegeisgrund, der Stillupgrund und der Hundskehlgrund.
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Hofgarten Innsbruck

Innsbruck, Tirol

Am Ostufer des Inns liegt direkt hinter der Altstadt der Hofgarten von Innsbruck. Am südlichen Ende des denkmalgeschützten Parks befindet sich die Hofburg und das Tiroler Landestheater. Innerhalb der Innenstadt von Innsbruck ist die zehn Hektar große Anlage der ideale Ort zum Ausruhen und Spazierengehen.Der Hofgarten im Wandel der ZeitBereits im 15. Jahrhundert wurden in der Nähe der Hofburg die ersten Gärten angelegt. Im 16. Jahrhundert wurden sie zu Lustgärten im Stil der Renaissance ausgebaut. Unter Maria Theresia bekam die Parkanlage eine barocke Gestalt. Einige noch heute existierende Pflanzen sollen von der Kaiserin persönlich angepflanzt worden sein. Die Umgestaltung in einen englischen Garten erfolgte schließlich im 19. Jahrhundert.Ein Rundgang durch den HofgartenFür Jung und Alt hat der Hofgarten etwas zu bieten: Kinder können sich auf einem Spielplatz austoben, direkt daneben ist eine Liegewiese. In der Mitte des Parks steht ein Musikpavillon aus dem 18. Jahrhundert. Im Sommer finden dort Konzerte statt. Schachfreunde können ihre Leidenschaft auf zwei überdimensionalen Schachbrettern ausleben.Das beliebte Hofgarten Café & Restaurant möchte seine Besucher kulinarisch verwöhnen. In jedem Fall lohnt sich ein Spaziergang durch den Park. Zahlreiche alte Bäume säumen die Wege und Bänke laden zum Verweilen ein.Das PalmenhausEine besondere Attraktion ist das Palmenhaus im Hofgarten: Es steht am nördlichen Rand der Parkanlage. Rund 5.000 verschiedene tropische Pflanzen und 1.700 Arten gedeihen darin. Damit sie im Winter nicht erfrieren, muss das Gebäude beheizt werden und es ist hier nie kälter als 18°C. Im Palmenhaus finden Besucher u.a. Orchideen, Riesen-Seerosen oder Kakaobäume.

Natur

Huskyranch Angerberg

Angerberg, Tirol

Auf der Husky Ranch in Angerberg kann man das Schlittenhunde-Rudel hautnah erleben, in original Trapperhütten übernachten und sich auf den Spuren des Goldrauschs begeben.Ein Rudel sibirischer Huskys ist auf der Ranch zuhause und die Hunde nehmen gemeinsam mit ihren Besitzern regelmäßig an Rennen teil. Wer schon immer mal selbst ein Schlittenhunde-Gespann fahren wollte, kann dies hier ausprobieren: Nach einem Tag mit dem Rudel kann man an einer Ausfahrt mit dem eigenen Gespann teilnehmen.Außerdem gibt es auf der Ranch zwei große Volieren, in denen Greifvögel leben. Regelmäßig werden Greifvogelshows angeboten.Auf der Huskyranch kann man auch einen abenteuerlichen Geburtstag feiern. Nach einem Besuch im Husky-Waldgehege und einer kurzen Wanderung, kann man die Hunde intensiv kennenlernen. Danach werden am Lagerfeuer Trapperbrot gebacken und Würstchen gegrillt.Ein Abenteuer für die ganze Familie wird von der Ranch ebenfalls angeboten: Zuerst werden Forellen und Saiblinge frisch geangelt, dann über dem Lagerfeuer gebraten. Gemeinsam mit den Huskys wird gewandert und in den Hütten übernachtet.Auf der Ranch findet man außerdem eine Goldwaschanlage und viele Streicheltiere.
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Kaiserbachtal

Kirchdorf in Tirol, Tirol

Das Kaiserbachtal liegt im Osten des Kaisergebirges von Griesenau bis zum Stripsenjoch. Im Norden wird es vom Feldberg im Zahmen Kaiser begrenzt, im Süden vom Wilden Kaiser.Einzigartige NaturerlebnisseDas Kaiserbachtal ist ein 10.200 Hektar großes Naturschutzgebiet, das ein sehr beliebtes Ausflugsziel in den Kitzbüheler Alpen ist. Im Naturschutzgebiet bietet sich den Besuchern eine einmalige Flora und Fauna.Über 900 Blütenpflanzen, Farne, Nadel- und Laubbäume wie Tannen, Bergahorn oder Eschen und Blumen wie die Alpenrose sind im Kaiserbachtal zu finden. Tierliebhaber können hier Schmetterlinge, Gämsen, Siebenschläfer, Feuersalamander und manchmal sogar Steinadler beobachten.Wandern und KletternDas Naturschutzgebiet ist nicht nur bei Wanderern sehr beliebt, auch für Gipfelbesteigungen und Klettertouren sollte man dem Kaiserbachtal einen Besuch abstatten. Besonder schön ist eine Wanderung entlang des Kaiserbachs, der das Kaiserbachtal durchfließt und ihm seinen Namen gibt.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Kaiserwelt

Scheffau, Tirol

Der Natur- und Erlebnispark "KaiserWelt" in Scheffau ist eine der sechs BergErlebniswelten am Wilden Kaiser. Sie liegt in 1.650 m Höhe und ist bequem mit der Gondelbahn zu erreichen. Man betritt die Kaiserwelt durch das Burgtor zum Kaiserwald. Hier können sich Kinder und Jugendliche so richtig austoben.Klettern im KaiserwaldDer Kaiserwald ist ein kleines Waldstück, in dem es viele Kletter- und Balanciergeräte gibt. Außerdem gibt es verschiedene Hochstände, Baumhäuser und eine drehbare Baumhütte, die man erkunden kann. Auch eine Seilbahn gibt es und zahlreiche Schaukeln und Rutschen. An der Kletterwand und der Burgmauer können die Kinder und Jugendlichen ihr Klettergeschick unter Beweis stellen.Spielplatz und BastelstubeAuf dem Gelände der Kaiserwelt befindet sich für die ganz kleinen Besucher ein großer Spielplatz mit Rutschen, Schaukeln, einem Sandkasten und einem Trampolin. Auch gibt es eine kleine Seilbahn, mit der die Kinder fahren können.In der Bastelstube können die Kinder unter Anleitung und gegen einen kleinen Unkostenbeitrag kreativ sein. Hier kann man u.a. Windräder, Flugdrachen oder Ritterhelme basteln.

Natur, Schönwetter Tipps

Kleintierpark Großlehen

Fieberbrunn, Tirol

Der Kleintierpark Großlehen in der Marktgemeinde Fieberbrunn ist ein liebevoll hergerichteter Mini-Streichelzoo, der vom Hotel Chalets Großlehen für Gäste und interessierte Besucher betrieben wird. Das etwa 2 ha große Tiergehege befindet sich direkt hinter dem Resort an der Straße Lehen - westlich vom Stadtkern gelegen.Vor allem Kinder kommen zwischen Ponys, Ziegen, Eseln, Lamas, Hasen und anderen Kleintieren voll auf ihre Kosten, wenn sie die Tiere kennenlernen und ihnen ganz nah sein können. Gemeinsam mit ihren Eltern verbringen Kinder in dem kleinen Tierpark einen spannenden Tag inklusive "Raubtierfütterung".Im Kleintierpark Großlehen ist füttern erlaubtDer Kleintierpark Großlehen in Fieberbrunn stellt seinen Besuchern einen Automaten mit artgerechter Tiernahrung zur Verfügung, der das Füttern durch die vor allem jüngsten Besucher gestattet. Es empfiehlt sich, die Fütterung stets zu beaufsichtigen.In der Nähe: Minigolfanlage und KlettergartenHaben die jüngsten Besucher genug Streicheleinheiten verteilt, warten der hoteleigene Spielplatz, eine Minigolfanlage und ein Klettergarten auf die kleinen Abenteurer.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Markbachjoch und Skulpturenpark

Niederau, Tirol

Die Wildschönau ist vorwiegend für die schöne Natur, weniger für Kultur und noch weniger für moderne Kunst bekannt. Mit dem Skulpturenpark auf dem Markbachjoch wurde in der Wildschönau nicht nur ein innovatives Projekt gestartet, es ist auch ein attraktives Ziel für Freunde der modernen Kunst geworden.Markbachjoch in WildschönauAuf 1.500 Metern Seehöhe liegt der Markbachjoch, der mit der Gondelbahn leicht von Niederau erreichbar ist. Hier ergibt sich ein schöner Blick auf das tal Wildschönau, den Wilden Kaiser und das Rofangebirge.Ideale Entspannung bieten die Hängemattenstationen am Markbachjoch und oberhalb der Jausenstation Foisching in Niederau. Wer möchte kann sich eine Hängematte leihen oder kaufen und sie an den Stationen aufhängen und so die Seele baumeln lassen, während er sich von den Eindrücken der Landschaft begeistern lässt.Mit der Markbachjochbahn in Niederau auf den MarkbachjochEin Highlight auf dem Markbachjoch ist der Skulpturenpark am Speicherteich. Die 8er Gondelbahn “Markbachjochbahn” bringt Wanderer in 8 Minuten von Niederau auf die Bergstation. Von dort aus führt ein halbstündiger Fußweg zum Speicherteich, wo sich ein Skulpturenpark befindet. Der Fußweg selbst ist nicht anstrengend und kann problemlos bewältigt werden.Kunst am Berg & MittermoosenalmWie viele Skulpturen sich auf dem Markbachjoch befinden, lässt sich nicht genau sagen, da seit der Eröffnung jedes Jahr drei neue Skulpturen hinzu gekommen sind. Rund 30 Objekte haben sich so über die Jahre von nationalen und internationalen Künstlern angesammelt. Dadurch ist der Park sehr abwechslungsreich, was sich auch in der Auswahl der Materialien zeigt. Kühle Skulpturen aus Metall sind dort ebenso vertreten wie Objekte aus Holz. Bunte Skulpturen, die mit Acrylfarben gestaltet sind, begeistern speziell die kleinen Besucher.Direkt beim Speicherteich befindet sich die Mittermoosenalm. Hier können sich Wanderer Getränke aus dem vorhanden Kühlschrank nehmen und eine wohlverdiente Pause einlegen.

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