Cookie Consent by Privacy Policies website Naturparks in Kärnten

Naturparks in Kärnten

Ausflüge im Lieser-Maltatal
Ausflüge im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten
Ausflüge in der Naturarena Kärnten Gailtal, Gitschtal, Weissensee
Ausflüge im Oberdrautal
Ausflüge in Millstätter See
Ausflüge in Nockberge - Gurktaler Alpen
Ausflüge in Villach-Faaker See-Ossiacher See
Ausflüge am Wörthersee
Ausflüge in der Carnica-Region Rosental
Ausflüge im Lavanttal
Ausflüge in Mittelkärnten
Ausflüge in Katschberg - Lieser-Maltatal
Ausflüge am Klopeiner See - Südkärnten
Ausflüge in Nassfeld-Pressegger See | Lesachtal | Weissensee

Natur - Naturparks in Kärnten

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Natur

Affenberg Landskron

Villach, Kärnten

Der Affenberg ist eigentlich kein richtiger Zoo, eher ein riesiges Freigehege für rund 155 zutrauliche Makaken-Äffchen, die hier wie in freier Wildbahn herumtoben. Hier haben die Besucher die Möglichkeit, die Tiere in dem riesigen Areal hautnah zu erleben.Während einer Führung erfährt man vieles über das Leben der Affen, ihren Bedürfnissen und ihrem Verhalten.Der Affenberg in Villach besteht seit 1996. Angefangen hat alles mit 39 Äffchen. Mittlerweile besuchen den Affenberg etwa 100.000 Besucher jährlich.

Natur

Botanischer Garten

Klagenfurt, Kärnten

Lebendiger Querschnitt durch die Kärntner Flora; zahlreiche Raritäten erblühen hier.

Natur, Schönwetter Tipps

Eselgestüt Maltatal

Malta, Kärnten

Zu Unrecht ist das Klischee vom dummen Esel entstanden. Spätestens nach dem Besuch des Gestüts wird klar, dass die Tiere höchst intelligent und liebenswert sind. Wer mag, kann hier auf dem Rücken der Esel über die Wiese reiten. Kinder werden dabei in langsamer Gangart geführt und für Kleinkinder steht ein Babysattel zur Verfügung. Auf dem parkähnlichen rund 30.000 m² großen Areal des Eselgestüts Maltatal leben über 100 Tiere verschiedenster Rassen, die zumeist gestreichelt und gefüttert werden dürfen.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Geopark Karawanken

Bad Eisenkappel, Kärnten

Der Geopark Karawanken umfasst eine Fläche von 1.067 km². In dem Gebiet, das sowohl in Österreich als auch in Slowenien liegt, leben ca. 53.000 Menschen.Facettenreiches Erleben der Natur- und KulturgeschichteDer Geopark Karawanken bietet seinen Besuchern zahlreiche unterschiedliche Aktivitäten, um die Natur, die Erd- und Kulturgeschichte der Alpenregion zu erleben. Dazu zählen neben Infozentren und Museen auch Führungen in Tropfsteinhöhlen und Bergwerksstollen.Wandern im Geopark KarawankenDen Geopark durchzieht ein Wanderwegenetz von über 1.200 km – auch Fahrradbegeisterte kommen auf ihre Kosten. Besondere Aufmerksamkeit legt der Geopark auf die Geotrails und Lehrpfade. Die Länge der Geotrails beträgt zwischen 5,8 und 18,6 km, wobei die dabei zu überwindende Höhendifferenz zwischen 440 und 2.614 m liegt.Für Familien mit Kindern eignen sich hauptsächlich die kürzeren Lehrpfade. Geführte Touren bieten jeweils einen faszinierenden Einblick in die heutige Flora und Fauna, aber auch in die erdgeschichtliche Entstehung dieser Alpenlandschaft. Zahlreiche Orte von kulturhistorischer Bedeutung bringen Besuchern zudem das Leben und die Brauchtümer der Bewohner der Karawanken näher.Nachhaltiger TourismusDas Gesamtkonzept des Geoparks Karawanken mit seinem facettenreichen Angebot stellt den nachhaltigen Tourismus in den Mittelpunkt. Neben dem Erleben der Natur nimmt die Informationsvermittlung einen wichtigen Stellenwert in diesem Konzept ein.Zu den erlebenswerten Highlights zählen die unterirdische Fahrradtour in einem Stollen, das Underground Kayaking und ein Besuch der Obir-Tropfsteinhöhle. Der Geopark Karawanken weckt die Sinne für die Schönheit der Natur, erklärt ihre Entstehung und zeigt die Verantwortung des Menschen auf.In den verschiedenen Infozentren und Museen des Geoparks finden rund ums Jahr verschiedene Ausstellungen und Führungen statt.
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Natur, Schönwetter Tipps

Greifvogelwarte Landskron

Villach, Kärnten

Bei einem Besuch in der Adlerarena Landskron erfahren die Besucher Interessantes und Wissenswertes über das Verhalten und die Lebensweise der zum Teil bedrohten Greifvögel.Die Greifvögel der Vogelwarte entstammen komplett aus Nachzuchten und wurden nicht der freien Wildbahn entnommen. Während einer 40minütigen Flugschau erlebt man die atemberaubenden Flugkünste der frei am Himmel fliegenden Greifvögel aus nächster Nähe.Im Greifvogelzoo kann man die schönen Vögel in großen beobachten. Und wer möchte darf - ausgestattet mit einem Falknerhandschuh - einen echten Turmfalken auf der Hand tragen.

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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Im Dreiländereck / Arnoldstein

Arnoldstein, Kärnten

Wie kommt der Berg ins Eck?Drei Berge auf einmal bezwingen? Auf dem "Dreiländereck" geht das: So heißt der genau an der Grenze zwischen Kärnten, dem italienischen Friaul und Slowenien liegende Berg nämlich in Kärnten - im Friaul nennt man ihn "Monte Forno", in Slowenien "Pec". Und wer mag, der kann ja die Besteigung des dreinamigen Bergs als dreifache Bergbesteigung verkaufen. Ewald Krassnitzer, der Wirt vom Bergrestaurant, bietet denn auch "Dreiländer-Teller" an, weil er in allen drei Küchendisziplinen bewandert ist. Tipp: Verkosten Sie mal drei Sorten Speck aus drei Ländern, die hier exakt null Meter voneinander entfernt sind.Ein hübsches Marterl markiert die Schnittstelle des romanischen, slawischen und germanischen Kulturkreises mit seiner bewegten, nie ganz konfliktarmen Geschichte. Von der zeugen Bunkeranlagen aus zwei Weltkriegen genauso wie die Kapelle Madonna di Neve auf italienischem Gebiet. Am besten geht man die Tour mit Wanderführer Dietmar Schuss: Treffpunkt ist um 10Uhr (je nach Wetterlage) bei der Talstation der Dreier-Sesselbahn, Rückkehr gegen 16 Uhr. Von der Bergstation sind es dann nur mehr eineinhalb Stunden bis zum Gipfel. Egal, wie viele Länder hier aneinander anecken - der Blick auf Karawanken, Julische Alpen und auf das Gailtal ist ein wahrer Genuss. Aber: Ist das Dreiländereck über- haupt ein Eck oder doch ein Berg? "Beides stimmt", sagt Bürgermeister Erich Kessler aus Arnoldstein, denn der Berg "Dreiländereck" liegt genau auf dem geografischen Dreiländereck und bezeichnet auch den 1509m hohen Gipfel.Im Winter verwandelt sich das Dreiländereck in ein gemütliches Skigebiet zwischen 700 und 1600m Seehöhe mit 7 Liften bzw. Seilbahnen. Dietmar Schuss ist auch im Winter ziemlich flott unterwegs, wenn er "maßgeschneiderte" Schneeschuh-Wanderungen durchführt.
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Radsport, Natur, Schönwetter Tipps

Moosburger und Hallegger Teiche

Moosburg, Kärnten

Kaiserliches KärntenEine der vielen Abzweigungen vom Wörthersee-Rundwanderweg ist der Kaiser-Arnulf-Weg nördlich von Pörtschach. Er führt zu den fünf Moosburger Teichen. Bei einer Länge von 10km und 380m Höhenunterschied ergibt das rund drei Stunden Gehzeit ab dem Karolinger-Museum in Moosburg. Letzteres erinnert an die zweite Hälfte des 9. Jahrhunderts, als hier die Hauptfestung von "Karantanien" stand und König "Arnulf von Kärnten" bis zum römisch-deutschen Kaiser aufstieg. Das blieb er allerdings nur drei Jahre lang (896–899). Seine Mutter soll aus Moosburg gewesen sein, Arnulf hat zumindest ein paar Jahre seiner Jugend in dieser Gegend verbracht.Radwanderer starten am besten schon in Pörtschach, um den ganzen, 35 km langen Karolinger-Radwanderweg abzufahren. Die Teichlandschaft bei Moosburg mit ihrem bräunlichen Wasser entspannt das Auge. Zum Baden ist nur der Mühlteich geeignet. Tipp: Picknickkorb mitnehmen! Die Hallegger Teiche ein paar Kilometer weiter östlich sind Naturschutzgebiet, für ihre Amphibien-Vielfalt bekannt und auch bei Reitern beliebt. Damit Wasserschlangen und Lurche nicht gestört werden, ist das Baden hier verboten. Das Hallegger Renaissanceschloss mit zwei hübschen Innenhöfen wird als Hotel- und Restaurantbetrieb geführt. Beide Teichgebiete haben eines gemeinsam: In dieser Ruhe können auch die Ohren entspannen!
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Naturpark Dobratsch

Villach, Kärnten

Der Dobratsch ist ein 2.166 Meter hoher Bergstock in Kärnten, das 7.250 Hektar große Gebiet um den Dobratsch ist das älteste Naturschutzgebiet des Bundeslands. Der Berg gilt als Kärntens schönster Aussichtspunkt, zahlreiche Wanderwege durchziehen das Gebiet und vier Hütten laden zur Rast ein. Sehenswert ist die Bergkirche Maria am Stein, die bereits 1692 erbaut wurde.Schützenswerte NaturDas Gebiet um den Dobratsch bietet Heimat für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten. Durch die klimatische Vielfalt, die im Gebiet herrscht, sind hier sowohl Pflanzen aus der arktischen, der mitteleuropäischen und der mediterranen Klimazone zuhause. Auch viele verschiedene Tiere fühlen sich im Naturpark wohl, darunter 1.100 Schmetterlings- und 125 Vogelarten, Sandvipern, Skorpione und Fledermäuse.Villacher AlpenstraßeDie Villacher Alpenstraße durchquert den Naturpark und verläuft auf 16.5 km von Villach-Möltschach auf den Dobratsch bis auf 1.732 Metern. Auf der Strecke gibt es mehrere Aussichtsplätze und Informationspunkte mit Schautafeln und -pulten, die über die Natur des Naturparks Dobratsch informieren. Außerdem kann man auf der Alpenstraße Halt am Alpengarten machen, in dem auf 10.000 m² mehr als 900 Pflanzen zu bestaunen sind. Einen Stopp wert ist auch der Geologiepfad "Vom Meer zum Berg" mit bis zu 200 Millionen Jahre alten Versteinerungen von Meeresschnecken, Lagunen und Korallen und der große Kinderspielplatz "Rosstratte" mit Aussichtstürmen, Kletternetz und Tunnelsystem. Die Mautgebühr für die einfache Fahrt auf der Alpenstraße beträgt 15 Euro für PKW und 9 Euro für Motorräder.

Natur

Naturpark Gurktal

Gurk, Kärnten

Bio-Wellness, Wandern oder Sommerrodeln - im Gurktal warten ungeahnte Möglichkeiten.
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Natur, Sehenswürdigkeiten

Reptilienzoo Happ - Klagenfurt

Klagenfurt, Kärnten

Der Natur auf der Spur...... im artenreichsten Reptilienzoo Österreichs: Die rund 1000 Tiere, die es hier zu bewundern gibt, sind relativ friedlich, weil von Geburt an mit der Anwesenheit von Menschen vertraut. Sie stammen zum Großteil aus Nachzuchten des Happ-Zoos - von Spinnen über Schlangen und Fische bis hin zu Krokodilen. Letztere sind wahre Publikumslieblinge, weil sie sich beim Füttern streicheln lassen. Unter den 60 Schlangenarten tummeln sich Prachtexemplare wie die Königspython, Kobras oder Klapperschlangen. Auch Vogelspinnen gibt es zu bestaunen - sie jagen mit Unterstützung ihrer weichen, extrem dünnen Haare, mit denen sie Schallwellen, ausgelöst von potenzieller Beute, registrieren können.Ziel der Familie Happ ist der Abbau von Angst und Vorurteilen beim Zusammentreffen von Mensch und Reptil sowie die Vermittlung ihrer Schutzwürdigkeit. Für Polizei- und Feuerwehrleute werden spezielle Kurse abgehalten. Hinweis der guten Ordnung halber: Die Giftschlangen befinden sich im "Originalzustand", haben also alle Giftzähne und -drüsen. Darüber hinaus gibt es aber auch eher vertrautes Getier - im Streichelzoo tummeln sich Kaninchen, Meerschweinchen & Co.Der Sauriergarten auf dem Zoogelände enthält maßstabgetreue Nachbildungen, die Piranhas im Fisch- teich sind wiederum echt, genauso wie die Riesen-Schildkröten. Erkennbar begeistert zeigen sich die Besucher - rund 250 000 im Jahr.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Sablatnigmoor

Eberndorf, Kärnten

Das Sablatnigmoor ist eines der schönsten Naturschutzgebiete EuropasDas Sablatnigmoor ist ein etwa 100 Hektar großes Naturschutzgebiet in Eberndorf. Es wurde bereits 1979 zum Naturschutzgebiet erklärt. Seit 1992 gehört das Sablatnigmoor außerdem zu den international bedeutenden und schützenswerten Feuchtgebieten.Das Moor zeichnet sich vor allem durch seine besonders vielfältige und farbenprächte Tier- und Pflanzenwelt aus. Ein extra gegründeter Naturschutzverein, der Naturschutzverein Sablatnigmoor, befasst sich mit dem Erhalt und der Pflege des Moors sowie mit der touristischen Nutzung.Unternehmungsmöglichkeiten und Ausflusgziele im SablatnigmoorDas Sablatnigmoor ist ideal für einen Spaziergang bei schönem Wetter. Die Fauna gilt als eine der vielfältigsten und interessantesten in Europa, mit mehr als 170 verschiedenen Vogelarten, die das Naturschutzgebiet bis heute noch ihre Heimat nennen. Der Haubentaucher, der Zwergtaucher und der wunderschöne Eisvogel sind nur einige der vielen Vögel, die man während des Aufenthalts im Naturschutzgebiet beobachten kann.Noch vielfältiger hingegen ist die Flora mit ihren mehr als 1.800 verschiedenen Blumen- und Pflanzenarten. Dabei gehören vor allem verschiedene Wasserpflanzen sowie Niedermooren. Auch eine Vielzahl an besonders seltenen und schönen Orchideen wachsen im Sablatnigmoor. Diese enorme Vielfalt an Pflanzen und Tieren hat dem Gebiet auch den Namen Natura 2000 Gebiet eingebracht. Die Zahl 2000 steht in diesem Fall für die mehr als 2.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten, die in dem Gebiet zu Hause sind. Der Besucher findet hier einen Flecken unberührter Natur voller bunter Pflanzen, exotischer Tiere sowie einen See, die den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis der besonderen Art machen.Informatives im Moor-Museum erfahrenAußerdem befindet sich in dem Moor ein Museum, das dem Besucher die Geschichte und die Entstehung des Naturschutzgebiets in einer faszinierenden Ausstellung näher bringt. Verschiedene Restaurants und Gasthäuser in der Nähe zum Naturschutzgebiet laden vor oder nach dem Besuch zu einem leckeren Essen sowie Kaffee und Kuchen ein.
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Natur, Schönwetter Tipps

Schillerpark Villach

Villach, Kärnten

Schöner Park mitten im Zentrum. Hier befindet sich auch das Relief von Kärnten, die größte Landschaftsplastik Europas und einige sehenswerte Statuen und Büsten.

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Sport & Freizeit, Highlight, Natur, Schönwetter Tipps, Sehenswürdigkeiten

Schloss, Labyrinth und Tierpark Rosegg

Velden am Wörthersee, Kärnten

Besuch beim Geldfälscher Ritter von BohrWas hätten Sie denn gern: einen Park mit Irrgarten, ein Schloss aus dem 18. Jahrhundert, einen 24ha großen Wildpark? Oder gleich alles zusammen? In Rosegg liegt das alles gleich nebeneinander - das erklärt die Beliebtheit des Ausflugsziels.Im Wildpark bewegen sich die meisten der 35 Tierarten - darunter Bisons, Steinbock und Luchs - frei rund um den Felshügel mit der Ruine Alt-Rosegg oben drauf. Der Kleintierzoo rund um den Kinderspielplatz hilft gegen Langeweile bei den Jüngsten. Für Spannung sorgt das nach englischer Parktradition betont symmetrisch geschnittene Rosegger Labyrinth mit seinen vielen Sackgassen - vom Aussichtsturm aus klären sich die Wege am ehesten.Vier Lindenalleen führen zum Schloss von 1770. Dort grüßt im Wachsfigurenkabinett der grimmig dreinblickende Ritter von Bohr, einer der bekanntesten Geldfälscher seiner Zeit. Gleich anschließend an das Rosegger Gelände - noch innerhalb der Drauschleife südwestlich von Velden - bietet die "Keltenwelt Frög" ein rekonstruiertes Grab aus der Hallstatt-Zeit. Zu den archäologisch bedeutsamen Funden gehören Grabbeigaben aus Blei und ein Toten-Wagen. Ursprünglich waren hier einmal rund 500 bis zu sieben Meter hohe Grabhügel.
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Schlechtwetter Tipps, Highlight, Natur

Stollen-Wanderweg Bad Bleiberg

Bad Bleiberg, Kärnten

Mit der Taschenlampe auf SpurensucheDas Dobratsch-Massiv als Villacher Hausberg und der Erzberg nahe Bad Bleiberg ähneln beide dem Emmentaler Käse - mit rund 300 "Löchern" ist es erstaunlich, wie gut sie die Zeit des Bergbaus überstanden haben. Heute profitieren Gäste davon, zum Beispiel in Form einer Stollenwanderung: Nordwestlich von Bad Bleiberg startet die 5 km lange Streckebeim Rubland-Stollen. Mit Taschenlampen ausgerüstet, können 28 verschiedene Abbau-Stationen "erforscht" werden. Sie geben gute Einblicke in eine gefährliche Arbeitswelt und sind zugleich ein "mystischer Nährboden" für wahre und fast wahre Geschichten aus düsteren Zeiten.Insgesamt wurden hier in den Jahren des Bergbaus über 1000 Bohrungen durchgeführt. Die rund zwei Stunden lange Wanderung am Fuße des Erzberges mit knapp 200 Höhenmetern ist empfehlenswert, weil die Gemeindeverwaltung "auf der Sonnseitn" ein paar besonders gemütliche Rastplätze eingerichtet hat – zum Aufwärmen mit makelloser Fernsicht. Das ist ziemlich ideal für gepflegte Picknick-Pausen. Die Ausrüstung dafür kann am besten beim Buschenschank und Bauernladen Schützelhofer in Kaduschen 23 (Ortsteil von Bleiberg) eingekauft werden oder im Spar-Markt im Ortszentrum gegenüber dem Tourismus-Büro.

Natur

Tierpark Schloss Mageregg

Klagenfurt, Kärnten

Fast märchenhaft scheint das Bild, das sich am Stadtrand von Klagenfurt bietet: Umgeben von idyllischer Parklandschaft liegt Schloss Mageregg im Grünen. Rot- und Damhirsche, Mufflons und Rehe bewegen sich frei auf dem 10 ha großen Gelände und auf den Teichen tummeln sich Wildenten und -gänse. Denn der auf heimische Tiere spezialisierte Wildpark grenzt direkt an das Renaissance-Schloss. Für kulinarischen Hochgenuss ist dem Park ein Restaurant in den historischen Schlossräumen angeschlossen.
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Sport & Freizeit, Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Tscheppaschlucht mit Waldseilpark

Ferlach, Kärnten

Zwischen Wasserfall und SeilrutscheVon der Bundesstraße 91 auf den Loiblpass in Richtung Slowenien zweigt südlich von Ferlach (mit sehenswertem Büchsenmacher-Museum) die Zufahrt zur Tscheppaschlucht ab. Vom Parkplatz sind es noch 20 Wanderminuten bis zur Schlucht, wofür man unbedingt feste Wanderschuhe braucht. Hängebrücken und Leitern führen durch das 1,2 km lange Gelände mit dem Tschaukofall als absolutem Höhepunkt: 500 Liter Wasser pro Sekunde stürzen hier 26 Meter in die Tiefe.Nach einer Stunde teilt sich dann der Weg in drei Richtungen: zum Gasthof "Deutschen Peter", ins Bodental oder ins Bergdorf "Windisch Bleiberg". Von allen Endpunkten besteht eine Busverbindung zurück zum Parkplatz. Überall am Wegesrand wachsen seltene Alpenpflanzen wie der Frauenschuh. Für Kinder ist das Gelände weniger geeignet, ganz im Unterschied zum "Waldseilpark Tscheppaschlucht" gleich am Taleingang, wo der Parcours Nr. 1 mit seinen acht Stationen schon ab 4 Jahre zugelassen ist.Der Parcours "Flying Fox/Tscheppa- Rutsche" setzt dann schon ein Mindestalter von 12 Jahren voraus, weil auf der Seilrutsche 300m zurückgelegt werden - 42 m über dem Waldboden. Alle 6 Parcours mit 56 verschiedenen Elementen befinden sich in natürlicher Wald- und Baumumgebung über der Erde. Auch hier braucht man feste Schuhe, Sportkleidung - und ein gutes Nervenkostüm.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Walderlebniswelt Klopeiner See

St. Kanzian, Kärnten

Gerade Familien mit Kindern finden in der Walderlebniswelt Klopeiner See ein Ausflugsziel, wo sich alle Familienmitglieder wohlfühlen. Die Walderlebniswelt liegt in der Ortschaft St. Kanzian in Richtung Klopeiner See auf der rechten Seite.Spiel und Spaß inmitten der Natur{{gallery_1}} Die Walderlebniswelt ist ein Naturspielplatz, der auf 20.000 m² über 75 Attraktionen für Kinder und Erwachsene bietet. Überall mit dabei ist das Maskottchen des Parks, der Fuchs Reiny Reineke. Im Mittelpunkt der Walderlebniswelt steht der Baumwipfelpfad. Er führt in eine Höhe von 28 Metern und ruht dabei auf 25 Türmen.Vom höchsten Turm geht es über eine Leiter auf den Aussichtsturm, der einen sagenhaften Rundum-Blick eröffnet. Auf die Spuren des Maskottchens können sich Kinder im unterirdischen Fuchsbau begeben, während das Riesenhüpfkissen Spaß beim Toben verspricht. Rutschenberg © Walderlebnisweg Klopeiner See / Kathrin Nagy-Kozar Rutschen, fliegen und den richtigen Weg suchenDas Labyrinth ist für Groß und Klein ein aufregendes Erlebnis. Hier ist jeder Besuch aufs Neue spannend, denn das Labyrinth wird regelmäßig neu gestaltet.Auf dem Waldlehrpfad gibt es spannende Informationen zum Lebensbereich Wald und auf dem Kinderspielplatz können sich die Kleinen so richtig austoben.Für alle Wagemutigen ist die Riesenrutsche ein besonderes Erlebnis. Noch spektakulärer ist die Wendelrohrrutsche, auf der man nicht nur hoch, sondern auch im Kreis rutscht. Doch das ist noch nicht genug - wer mehr will, der kann den Rutschenberg erklimmen und über zwei Spaßrutschen in die Tiefe fahren.Auf dem Balancierweg oder der Slackline können Geschicklichkeit und Balance getestet werden und im Flying-Fox-Garten kann man rasant über die Walderlebniswelt fliegen.Indoor-Spielehaus ist die neueste Attraktion der WalderlebnisweltAuf 500 m² gibt es im Indoor-Spielehaus unter anderem eine Softballarena, einen Tiefseilgarten, Trampoline, Rutschen, Soccercourt und ein Spinnenkletterturm zum Spielen und Toben ein.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Wildbeobachtung / Weissensee - Bodenalm

Weissensee, Kärnten

Wo sich Luchs und Bär guten Tag sagenIm Gebirge oberhalb vom Weissensee kann man inzwischen wieder auf Bären treffen. Meist kommen sie "zu Besuch" aus Slowenien. Sehen wird man die scheuen Tiere während des Tages äußerst selten. Immerhin: Bei den eintägigen "Lebensraum- Begehungen" mit dem Wildtier-Verhaltensforscher Hans Peter Sorger und seiner Assistentin Manuela Siller in den Gailtaler Alpen rund um den Weissensee kreuzen die jeweils fünf Teilnehmer zweimal einen Bären-Wechsel mit Fressspuren und kommen damit den Raubtieren schon um einiges näher. Luchse sind hier schon öfter zu sehen - am ehesten auf der Sonnenseite der Berge, weil sie es gerne warm mögen.Beim Vogelzug im Herbst können Tausende Bussarde beobachtet werden - Profi-Ferngläser mit 60-facher Vergrößerung helfen dabei. Bei einer solchen Wanderung kann man vieles lernen, etwa über die keimtötende Wirkung von Baumharzen für allerlei Kleingetier. Selbst Ameisenhaufen bergen Überraschungen: Sie weisen ihre größte Nest-Ausdehnung immer Richtung Süden auf - so helfen sie dem Menschen, sich nach Himmelsrichtungen zu orientieren. Die Gäste werden zur Wildbeobachtung von ihren Quartieren abgeholt und mit geländegängigen Fahrzeugen bis zu 20 km in die "Wildnis" entführt - von dort wird dann losgewandert.

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