Cookie Consent by Privacy Policies website Landschaften in Kärnten

Landschaften in Kärnten

Ausflüge im Lieser-Maltatal
Ausflüge im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten
Ausflüge in der Naturarena Kärnten Gailtal, Gitschtal, Weissensee
Ausflüge im Oberdrautal
Ausflüge in Millstätter See
Ausflüge in Nockberge - Gurktaler Alpen
Ausflüge in Villach-Faaker See-Ossiacher See
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Ausflüge in der Carnica-Region Rosental
Ausflüge im Lavanttal
Ausflüge in Mittelkärnten
Ausflüge in Katschberg - Lieser-Maltatal
Ausflüge am Klopeiner See - Südkärnten
Ausflüge in Nassfeld-Pressegger See | Lesachtal | Weissensee

Natur - Landschaften in Kärnten

Natur, Schönwetter Tipps

Garnitzenklamm

Hermagor, Kärnten

Die Garnitzenklamm ist eine vom Garnitzenbach geformte, enge Schlucht in der Nähe von Hermagor. Die gesamte Schlucht ist rund 4 km lang und durch Stege und Brücken für Wanderer erschlossen. Die Klamm ist in vier Teile unterteilt, von denen die ersten beiden leicht, die letzten beiden schwieriger zu begehen sind.Wandern durch die GarnitzenklammDer Weg durch die Klamm startet auf einer Höhe von 630 m, der Ausgang liegt auf 1.125 m, so muss man unterwegs rund 500 Höhenmeter überwinden. Wer die Garnitzenklamm von Anfang bis Ende durchwandern möchte, braucht dafür rund 2,5 Stunden. Vor allem im schwierigeren letzten Teil braucht man neben Trittsicherheit und gutem Schuhwerk auch Schwindelfreiheit. Es ist allerdings auch möglich, nur den Anfang der Klamm zu durchwandern und dann über verschiedene Wanderwege zurück zum Ausgangspunkt zu gelangen.Bei der Wanderung durch die Garnitzenklamm kann man neben dem brausenden Wasser, vielen Wasserfällen auch Strudeltöpfe entdecken, die durch Wasserstrudel geformt wurden. In der Klamm sind außerdem viele seltene Pflanzen beheimatet, darunter beispielsweise die Alpenrose, die Hopfenbuche und die Türkenbundlilie.
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Highlight, Natur

Gerlitzen

Treffen / Sattendorf am Ossiacher See, Kärnten

Der Gerlitzen ist ein 1.909 Meter hoher Berg nördlich von Annenheim in Kärnten am Ossiacher See. Der Berg bietet die optimale Kulisse für Wanderungen, Paragliding und andere Aktivitäten.Hinauf mit der GondelbahnBequem auf den Berg hinauf geht es von Annenheim mit der Panorama-Kanzelbahn und weiter mit der Gerlitzen Gipfelbahn. Innerhalb von 20 Minuten steht man auf einer Höhe von knapp 2.000 Metern. Von dort hat man eine tolle Aussicht auf die Kärntner Seen und die Karawanken.Auf Schusters Rappen unterwegsAuf dem Berg verlaufen zahlreiche Wanderwege, die meisten leicht zu gehen. Panoramatafeln an den Bahnstationen geben einen Überblick. Besonders schön ist der Wanderweg "Traumbogen", der zu tollen Aussichtspunkten führt, und der Weg zu den drei Wasserfällen des Finsterbachs, die über eine Höhe von 80 Metern in die Tiefe stürzen. Wer nicht alleine wandern möchte, kann sich jeden Donnerstag der kostenlosen, geführten Wanderung anschließen (Treffpunkt: Talstation Kanzelbahn um 10 Uhr), jeden Mittwoch wird eine Nordic Walking-Tour unter Anleitung angeboten. {{gallery_3}} Kulinarischer Höhepunkt: Der Kostale-WegÜber den Gerlitzen führt der Kostale-Weg, ein besonderes Highlight für alle Feinschmecker. Kostale ist der kärntnerische Wort für Kostprobe und auf der Wanderung erhält man in drei Wirtshäusern mit preiswerten Gutscheinen Köstlichkeiten wie Almochsensteak, Kasnudeln und süßen Strudel.Und sonst?Weitere beliebte Aktivitäten auf dem Gerlitzen sind Paragleiten und Modellflieger fliegen, im Almsee kann getaucht werden und es gibt eine Mountainkart-Strecke. Außerdem kann man Radfahren und die Sternwarte und das Observatorium auf dem Gipfel besuchen.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Goldeck

Spittal an der Drau, Kärnten

Das Goldeck liegt in den Gailtaler Alpen in Kärnten unweit von Spittal an der Drau. Der 2.142 m hohe Berg ist ein beliebtes Ausflugs- und Wanderziel. Auf den Berg führt die Umlaufbahn Talbahn Goldeck.Aktivitäten am GoldeckViele verschiedene Wanderrouten laden auf dem Goldeck zum Spazieren und Wandern über die saftigen Almen und zu schönen Aussichtsplätzen ein. Eine gemütliche Wanderung ist der Speichersee-Rundweg, der direkt bei der Bergstation der Goldeckbahn beginnt. Wer es anspruchsvoller mag, kann sich am "Wandern 5 G" versuchen: Über diese Route erreicht man fünf Gipfel an einem Tag, neben dem Goldeck sind das Martennock, Staff, Eckwand und Latschur. Schön für Kinder ist die Sommer-Tubing-Strecke im Goldeck Kinderland.Am Goldeck gibt es eine gute Infrastruktur{{gallery_2}}Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten sorgen für die Verpflegung unterwegs. An der Talstation der Bergbahn gibt es mit dem "Vertical Lifestyle" einen gut ausgestatteten Bergsportshop, wo man unter anderem auch E-Bikes ausleihen kann und bei jedem anderen "Kärnten rent e bike"-Partner zurückgeben. Ein weiteres Plus: Für Inhaber der Kärnten Card ist eine tägliche Berg- und Talfahrt auf das Goldeck inklusive.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Groppensteinschlucht

Obervellach, Kärnten

Die Groppensteinschlucht bietet ein fantastisches Naturerlebnis: Über Stege und Brücken wandert man über 2,5 km durch die Schlucht und erlebt spektakuläre Stromschnellen und Wasserfälle, die bis zu 30 m hoch sind. Die Gehzeit beträgt rund 1,5 Stunden, Trittsicherheit und festes Schuhwerk sollte man auf jeden Fall mitbringen, dann ist die Schlucht aber auch für Familien mit Kindern ab vier Jahren ein tolles Ausflugziel! Die Groppensteinschlucht ist - je nach Witterung - von Mitte Mai bis Ende Oktober geöffnet, bei schlechtem Wetter geschlossen.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Großglockner

Heiligenblut, Kärnten

Der Großglockner ist mit einer Höhe von 3.798 Metern der höchste Berg Österreichs. Seit seiner Erstbesteigung im Jahr 1800 hat sich der Berg zu einem beliebten Ziel für Bergsteiger entwickelt. Im Jahr wird der Gipfel des Großglockners rund 5.000 Mal bestiegen. Insgesamt führen über 30 Routen auf den Großglockner. Der Normalweg für den Aufstieg führt auf Kärntner Seite über die Erzherzog-Johann-Hütte, die höchstgelegene Schutzhütte in Österreich, das Glocknerhaus und die Salmhütte.Lage des GroßglocknersDer Großglockner liegt in der Glocknergruppe in den Hohen Tauern, er ist stark vergletschert und bildet mit dem Kleinglockner einen prominenten Doppelgipfel. Vom Gipfel des Großglockners hat man die weiteste Sicht aller Berge in den Ostalpen, so kann man beispielsweise bis nach Regensburg, zum Ortler, zum Triglav und in die Poebene schauen.Dem Glockner ganz nah dank der HochalpenstraßeDurch den Bau der Großglockner Hochalpenstraße in den 1930er Jahren wurde der Berg auch für Nicht-Bergsteiger zum beliebten Ausflugsziel. Besonders Motorradfahrer lieben die kurvenreiche Strecke, auf der sich immer wieder neue, atemberaubende Aussichten bieten. Endpunkt der Straße ist die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Zu der Stelle, die heute seinen Namen trägt, war Kaiser Franz Joseph im Jahr 1856 gewandert. In einer Höhe von 2.369 Metern blickt man direkt auf den Großglockner und auf die Pasterze, den längsten Gletscher der Ostalpen.Ein Besucherzentrum auf der Höhe bringt den Wanderern außerdem das Thema Großglockner mit einem Film, interaktivem Panorama und diversen Ausstellungen näher. Von der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe geht zudem der Gamsgrubenweg ab, der in einer Stunde Gehzeit zum Wasserfallwinkel führt.

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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Hemmaberg

Globasnitz, Kärnten

Der Hemmaberg ist nicht nur bei Pilgern beliebtIm Süden von Kärnten nahe des Orts Globasnitz liegt der 842 m hohe Hemmaberg. An seiner nördlichen Seite fällt der Berg steil ab. Die vorherrschende Vegetation wird durch Fichten und einige Laubbäume geprägt. Ausgrabungsstätten, Pilger- und Meditationswege sowie die Rosaliengrotte machen den Hemmaberg zu einem beliebten Ausflugsziel.Die Siedlungsgeschichte auf dem Hemmaberg{{gallery_1}} In der Zeit zwischen 1500 und 1250 v. Chr. siedelten auf dem Gipfelplateau des Hemmabergs Menschen. Die Siedlungsgeschichte setzte sich bis ins Mittelalter fort.Archäologische Funde lassen vermuten, dass die ausgegrabene Doppelkirchenanlage aus dem beginnenden 6. Jahrhundert ein frühchristliches Pilgerzentrum darstellte. Im Mittelalter wurde schließlich eine Kirche errichtet, die der Heiligen Hemma gewidmet wurde. Diese gab dem Berg auch seinen heutigen Namen.Die Grotte der Heiligen RosaliaDie Rosaliengrotte am Hemmaberg galt bei den Menschen im Jauntal seit jeher als mystisch und geheimnisvoll. So ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Sagen um sie ranken. Seit Jahrtausenden pilgern die Menschen hinauf zu der kleinen Grotte, um Einkehr und innere Ruhe zu finden.Dem Wasser der Quelle, die unter der antiken Siedlung entspringt, wird von den Einheimischen eine besondere "Heilkraft" zugesprochen. Im 17. Jahrhundert wurde die Statue der Heiligen Rosalia in der Grotte aufgestellt.Außerdem wurde eine Kapelle errichtet, die in einer feierlichen Prozession eingeweiht wurde. Die heutige Kapelle ist aus Holz gefertigt und wurde 1926 erbaut, nachdem die vorige einem Brand zum Opfer gefallen war.Pilgern und MeditierenDer Hemmaberg zählt zu den ältesten Wallfahrtsorten Europas. Der Pilgerweg ist etwa 650 km lang. Er umfasst 24 Gemeinden in Kärnten und Slowenien. Der Ort Globasnitz ist eine der Pilgerstationen. Pilgerkirche © Johann Jaritz, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0) Außerdem wurde ein "Weg der Besinnung" eingerichtet: Neun Marmorsteine, die mit biblischen Botschaften versehen sind, laden den Wanderer zum Innehalten und Besinnen ein.Darüber hinaus gibt es auf dem Berg einen Meditationspfad mit sechs Stationen. Er führt von den Ausgrabungen auf dem Gipfelplateau über den Steilhang, um schließlich an die Quelle zu gelangen.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Im Dreiländereck / Arnoldstein

Arnoldstein, Kärnten

Wie kommt der Berg ins Eck?Drei Berge auf einmal bezwingen? Auf dem "Dreiländereck" geht das: So heißt der genau an der Grenze zwischen Kärnten, dem italienischen Friaul und Slowenien liegende Berg nämlich in Kärnten - im Friaul nennt man ihn "Monte Forno", in Slowenien "Pec". Und wer mag, der kann ja die Besteigung des dreinamigen Bergs als dreifache Bergbesteigung verkaufen. Ewald Krassnitzer, der Wirt vom Bergrestaurant, bietet denn auch "Dreiländer-Teller" an, weil er in allen drei Küchendisziplinen bewandert ist. Tipp: Verkosten Sie mal drei Sorten Speck aus drei Ländern, die hier exakt null Meter voneinander entfernt sind.Ein hübsches Marterl markiert die Schnittstelle des romanischen, slawischen und germanischen Kulturkreises mit seiner bewegten, nie ganz konfliktarmen Geschichte. Von der zeugen Bunkeranlagen aus zwei Weltkriegen genauso wie die Kapelle Madonna di Neve auf italienischem Gebiet. Am besten geht man die Tour mit Wanderführer Dietmar Schuss: Treffpunkt ist um 10Uhr (je nach Wetterlage) bei der Talstation der Dreier-Sesselbahn, Rückkehr gegen 16 Uhr. Von der Bergstation sind es dann nur mehr eineinhalb Stunden bis zum Gipfel. Egal, wie viele Länder hier aneinander anecken - der Blick auf Karawanken, Julische Alpen und auf das Gailtal ist ein wahrer Genuss. Aber: Ist das Dreiländereck über- haupt ein Eck oder doch ein Berg? "Beides stimmt", sagt Bürgermeister Erich Kessler aus Arnoldstein, denn der Berg "Dreiländereck" liegt genau auf dem geografischen Dreiländereck und bezeichnet auch den 1509m hohen Gipfel.Im Winter verwandelt sich das Dreiländereck in ein gemütliches Skigebiet zwischen 700 und 1600m Seehöhe mit 7 Liften bzw. Seilbahnen. Dietmar Schuss ist auch im Winter ziemlich flott unterwegs, wenn er "maßgeschneiderte" Schneeschuh-Wanderungen durchführt.

Schlechtwetter Tipps, Natur

Kreuzbergl Klagenfurt

Klagenfurt, Kärnten

Als Hausberg Klagenfurts ist die 517 m hohe Erhebung ein wichtiges Naherholungsziel. Der Botanische Garten, der sich hier befindet, zeigt die Pflanzenwelt Kärntens und lädt zu schönen Spaziergängen ein. Selbst bei schlechtem Wetter lohnt ein Besuch auf das Kreuzbergl. Dann unterhält ein Besuch des Bergbaumuseums oder der Sternwarte. Eine klassische Sehenswürdigkeit für kulturell Interessierte ist die 1737 erbaute Kreuzberglkirche. Nicht zuletzt bietet sich dank des 1895 erbauten hölzernen Aussichtsturms vom Kreuzbergl aus ein schöner Blick auf die Stadt Klagenfurt.

Natur

Maltatal

Malta, Kärnten

Wer Wasserfälle mag, findet ein ideales Urlaubsgebiet vor. Zu den bekanntesten Naturerlebnissen gehören die Gößfälle, die man in einer Klammbesteigung hautnah erleben kann. Bis zu 50 m stürzt das Wasser die Granitfelsen hinunter. Ein Erlebnis der besonderen Art ist im Winter geboten: Dann kann man das Naturschauspiel beim Eisklettern erobern.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Mittagskogel

Latschach, Kärnten

Der Mittagskogel ist mit einer Höhe von 2.145 Metern einer der höchsten Berge der westlichen Karawanken. Der Berg liegt in Kärnten auf der österreichisch-slowenischen Grenze, auf slowenisch heißt der Berg Kepa. Auf österreichischer Seite gehört der Berg zur Gemeinde Finkenstein am Faaker See.Einkehren in der BertahütteDer pyramidenförmige Berg ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Mountainbiker. Die einzige Schutzhütte des Gebiets ist der Bertahütte auf 1.527 Metern, von hier führt der Normalweg zum Gipfel des Mittagskogels. Auf der Hütte kann man nicht nur rustikale Speisen aus der Region wie Finkensteiner Nudeln oder Brettljause genießen, sondern auch übernachten.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Mölltaler Gletscher

Flattach, Kärnten

Der Mölltaler Gletscher ist im Sommer ein Wanderparadies in hochalpiner Lage. Es stehen verschiedene Wandertouren zur Wahl, darunter einfache Wanderwege wie der Eisseeweg oder der Duisburgerweg, die auch für Familien geeignet sind, aber auch anspruchsvolle Wege wie der Gletscherwanderweg mit Blick auf 30 Dreitausender-Berge, oder die Höhenwanderung. Außerdem gibt es Tourenwege, die nur für geübte Bergsteiger empfohlen sind. Für alle Wanderungen gilt, dass die passende Ausrüstung mit gutem Schuhwerk und Kleidung unerlässlich ist.Auf den Mölltaler Gletscher geht es bequem mit dem Mölltaler Gletscherexpress und der Eisseebahn. Oben angekommen hat man einen tollen Panoramablick auf die höchsten Gipfel der Hohen Tauern, außerdem kann man im Panoramarestaurant Eissee einkehren.
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Radsport, Natur, Schönwetter Tipps

Moosburger und Hallegger Teiche

Moosburg, Kärnten

Kaiserliches KärntenEine der vielen Abzweigungen vom Wörthersee-Rundwanderweg ist der Kaiser-Arnulf-Weg nördlich von Pörtschach. Er führt zu den fünf Moosburger Teichen. Bei einer Länge von 10km und 380m Höhenunterschied ergibt das rund drei Stunden Gehzeit ab dem Karolinger-Museum in Moosburg. Letzteres erinnert an die zweite Hälfte des 9. Jahrhunderts, als hier die Hauptfestung von "Karantanien" stand und König "Arnulf von Kärnten" bis zum römisch-deutschen Kaiser aufstieg. Das blieb er allerdings nur drei Jahre lang (896–899). Seine Mutter soll aus Moosburg gewesen sein, Arnulf hat zumindest ein paar Jahre seiner Jugend in dieser Gegend verbracht.Radwanderer starten am besten schon in Pörtschach, um den ganzen, 35 km langen Karolinger-Radwanderweg abzufahren. Die Teichlandschaft bei Moosburg mit ihrem bräunlichen Wasser entspannt das Auge. Zum Baden ist nur der Mühlteich geeignet. Tipp: Picknickkorb mitnehmen! Die Hallegger Teiche ein paar Kilometer weiter östlich sind Naturschutzgebiet, für ihre Amphibien-Vielfalt bekannt und auch bei Reitern beliebt. Damit Wasserschlangen und Lurche nicht gestört werden, ist das Baden hier verboten. Das Hallegger Renaissanceschloss mit zwei hübschen Innenhöfen wird als Hotel- und Restaurantbetrieb geführt. Beide Teichgebiete haben eines gemeinsam: In dieser Ruhe können auch die Ohren entspannen!

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Essen & Trinken, Highlight, Wandern & Bergsport, Natur

Naggler Alm - Weissensee

Weissensee, Kärnten

Hier kommt der Fisch auf die AlmAn dieser Wanderung geht kein Weg vorbei: Von Techendorf über die Naggler Alm und Kohlrösl-Hütte hinauf zum Gipfel des Golz (2004 m) und dann hinunter zur Bodenalm in Richtung Hermagor, wo es frischen Almkäse gibt. Danach die Abkürzung über die Tschisch-Alm nehmen und bis zur Schiffsstation "Paterzipfel" absteigen - grob geschätzt sind das sechs Stunden reine Wanderzeit (der erste Abschnitt kann auch mit der Vierer-Sesselbahn überbrückt werden). Die Wanderung geht natürlich auch "umgekehrt". Aus jeder Richtung ist Hüttenwirtin Almut Knaller der gesellige Mittelpunkt: mit Aktionen wie "der Fisch kommt auf die Alm", Jazz-Brunch oder Lifemusik bei Vollmond. Ihre "Halterwurst" ist nur hier erhältlich. Generell achtet man in der Naggler- Alm-Küche auf echte Bioqualität, zum Beispiel beim Schwarzbeer-Schmarrn mit Limo aus Wiesensalbei-Sirup.Die Kohlrösl-Hütte eineinhalb Stunden weiter liegt 1534 m hoch und ist noch zwei Stunden vom Gipfel entfernt. Der Weg lohnt sich wegen der traumhaften Rundumsicht am smaragdgrün schillernden Weissensee. Übrigens:Mountainbikes können an der Sesselbahn mitgenommen werden, gleich neben der Bergstation gibts einen Parcours zum Trainieren. Jeden Freitag erhalten Einsteiger hier oder unten am See Instruktionen von einem "personal bike guide". Die sind kostenlos - es empfiehlt sich aber eine vorherige Anmeldung.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Naturdenkmal Raggaschlucht

Flattach, Kärnten

Die Raggaschlucht ist seit 1978 ein Naturdenkmal und wurde bereits im Jahr 1882 für Besucher erschlossen. Seitdem kann man durch die 800 m lange Schlucht wandern und die beeindruckende Kraft des Wassers erleben. Eine Steganlage ermöglicht das einfache Begehen der Schlucht und wird so auch zu einem tollen Ausflugsziel für Familien mit Kindern ab sechs Jahren. Ein geologischer Lehrpfad bietet viele Informationen rund um die Schlucht und ihre Entstehung, für die Begehung sollte man rund 1,5 Stunden einplanen. Empfohlen wird festes Schuhwerk, außerdem sollte man daran denken, dass es in der Schlucht kühler ist als in der sonnigen Umgebung. Bei starkem Regen ist die Schlucht aus Sicherheitsgründen geschlossen.
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Wandern & Bergsport, Natur, Schönwetter Tipps

Naturmoor Mooswald

Fresach, Kärnten

Schöner werden durch MoorSchlammtreten im Feuchtbiotop Mooswald (gehört zur Gemeinde Fresach) mag ja noch als Themenwanderweg durchgehen - aber die Gesichts- und Halspackungen mit Moorschlamm dienen eindeutig der Verschönerung. Beim Stanahof, einem 200 Jahre alten Bauernhof, beginnt der für alle Altersklassen geeignete, etwa eine Dreiviertelstunde dauernde Moorwanderweg.Über Wald- und Wiesenwege, kleine Brücken und Moospolster wird der Moorbadeplatz erreicht. "Baden" heißt hier nicht schwimmen, sondern "moorbaden". Genauer: zielgerichtetes Beschmieren verschönerungswürdiger Körper partien. Beim Wassertreten im Barfußbach oder beim Meditieren auf dem "Atem-Bankerl" kannman die Seele baumeln lassen und dabei Frösche, Libellen, Wasserläufer und Eidechsen beobachten. Kinder zieht eher das "Bärenhaus" an - eine Hütte voller Teddybären, nur ein paar Minuten vom Moorbadeplatz entfernt. Auch der Spielplatz "Farbenfroh" mit dem riesigen Holzauto ist recht beliebt.Sogar Hirschböcke nehmen im Moorwasser ab und zu ein Bad und lassen sich von fundamentalistischen Wellness-Freaks mit schwarzen Gesichtern nicht wirklich beeindrucken. Wer aber nicht nur im Moor wandern will, für den lohnt sich ein Besuch des ca. 8 km nördlich von Fresach gelegenen Freizeitparks Moser. Auf der 600m langen Gokart-Bahn erreichen Kids ab zwölf Jahren aufwärts bis zu 60km/h auf ihrem 9,5 PS starken Gefährt. Fünf- bis Zwölfjährige können mit 2,5 PS starken Karts (unter Aufsicht) ihre Runden drehen. Im 5000m² großen, unwegsamen Paintball-Gelände gleich daneben gibt es Feuergefechte mit Farbkugeln aus abwaschbarer Gelatine. Und auf dem einzigen permanenten Motocross-Gelände in Kärnten macht auch das Zuschauen viel Spaß.
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Schlechtwetter Tipps, Highlight, Natur

Obir-Tropfsteinhöhlen

Bad Eisenkappel, Kärnten

Die Obir-Tropfsteinhöhlen befinden sich im Inneren des Hochobir-Massivs, dem höchsten Berg der Karawanken, oberhalb des Orts Bad Eisenkappel. Die Höhlen sind rund 200 Millionen Jahre alt und wurden 1870 von Bergbauarbeitern entdeckt. Seit 1991 sind die Höhlen offiziell für Besucher zugänglich.Anfahrt zur HöhleDa es an der Höhle selbst keine Parkmöglichkeiten gibt, fährt für Besucher mehrmals pro Tag ein Shuttlebus vom Kartenbüro am Hauptplatz von Bad Eisenkappel aus. Die Auffahrt dauert rund 30 Minuten. Alternativ gelangt man auch mit einer 1,5-stündigen Wanderung über den Woschitz- oder Kunethgraben zum Eingang der Höhle auf 1.078 m Höhe. Die Höhlen selbst sind von Mitte April bis Mitte Oktober geöffnet und nur im Rahmen einer Führung zugänglich.In die Höhle!Im Rahmen der regulären Führungen werden die Besucher von professionellen Höhlenguide durch den 1,3 km langen Rundgang geführt. Dabei passiert man mehrere Stationen, die teilweise mit Multimedia-Effekten, Musik und Licht in Szene gesetzt sind. Da in der Höhle ganzjährig eine konstante Temperatur von 8 °C herrscht, ist warme Kleidung auch im Sommer erforderlich. Aus Sicherheitsgründen ist zudem festes Schuhwerk nötig, außerdem ist der Eintritt für Kinder unter vier Jahren nicht möglich.Auf dem rund 90-minütigen Rundgang erlebt man die einzigartige Welt der Stalagmiten und Stalaktiten in einer der größten und farbenprächtigsten Höhlen dieser Art in Österreich. Die Luft in der Höhle ist übrigens pollen-, staub- und keimfrei und im nicht-öffentlichen Teil der Tropfsteinhöhle ist eine Forschungseinrichtung zur Tropfsteinbildung untergebracht.Eintrittspreise und SonderführungenDer Eintrittspreis inklusive Busshuttle, Eintritt und Führung kostet für Erwachsene 24 Euro, Kinder zahlen 13 Euro, die Familienkarte kostet 56,50 Euro. Eine Reservierung vorab wird vor allem bei Regenwetter empfohlen und ist unter anderem telefonisch oder online möglich.Im Sommer werden zwei Mal pro Woche Sonderführungen angeboten: Für Kinder von sechs bis 15 Jahren gibt es Kinderführungen, dabei wird die Höhle spielerisch entdeckt und zahlreiche Rätsel gelöst. Die Führung dauert inklusive Busshuttle rund fünf Stunden, im Preis ist außerdem ein Imbiss und ein kleines Geschenk inklusive.Da bei den normalen Führungen Fotografieren nicht erlaubt ist, werden zudem regelmäßig Fotoführungen organisiert: Dabei hat man im Vergleich mehr Zeit an den Stationen, um in aller Ruhe zu fotografieren (Dauer: 3,5 h). Eine vorherige Anmeldungen ist zu allen Sonderführungen erforderlich.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Petzen

Bleiburg, Kärnten

Der Berg Petzen ist nicht einfach nur ein Berg, sondern eine Gebirgsgruppe im Grenzgebiet zwischen Österreich und Slowenien. Er ist der Familienberg Kärntens und ein beliebtes Ausflugsziel.Beeindruckende FelsabbrücheIn den Karawaken südlich der Stadt Bleiburg erhebt sich dieses imposante Bergmassiv mit seinen Zweitausendern. Der mit 2.126 m höchste Zweitausender ist der Kordeschkopf, direkt an der Grenze. Auch die Gipfel der Knieps- und Wackendorfer Spitze und der Freistritzer Spitze knacken die Zweitausendermarke.Der Name Petzen leitet sich vermutlich von einem althochdeutschen Frauennamen ab. Prägend für den Berg Petzen sind die steil abfallenden Felswände, beeindruckende Felsabbrüche im Süden und Norden sowie weitläufige Latschenfelder und blühende Almwiesen. Dank seiner besonderen Flora gehören die Petzen zum europäischen ökologischen Netz Natura 2000.Outdoor-Eldorado PetzenDie Petzen, um die sich viele Sagen und Mythen ranken, sind ganzjährig Anziehungspunkt für Wanderer, Kletterer, Mountainbiker und andere Freizeitsportler. Auf abwechslungsreichen Wandersteigen kann die Petzen zu Fuß oder mit dem Rad erkundet werden. Für Wanderer sind vor allem die hohe Feistritzer Spitze und der hohe Kordeschkopf empfehlenswert.Aufgrund der vorherrschenden thermischen Verhältnisse fühlen sich hier auch Extremsportler wie Paragleiter zu Hause. Bei einem Tandemflug mit dem Gleitschirm zeigt sich das Bergmassiv mit seiner traumhaften Umgebung aus der Vogelperspektive.Weitere FreizeitmöglichkeitenBesonders beliebt bei Familien ist der Rundwanderweg um den malerischen Bergsee. Von den einst 1.000 km langen Bergwerksstollen sind 5 km in Begleitung eines Knappen der Öffentlichkeit zugänglich. Hier werden neben Stollenbiken auch Kanufahrten angeboten, die unvergessliche Eindrücke hinterlassen.Mit der Kabinenbahn Petzen gelangt man zur Aussichtsstelle Siebenhütten und kann inmitten unberührter Natur grandiose Aussichten auf die umliegenden Berge bis hin zum Großglockner genießen. Für das leibliche Wohl sorgen gemütliche Almhütten und Gasthöfe. Lagerfeuerromantik und traumhafte Sonnenaufgangswanderungen runden das vielfältige Angebot auf dem Berg Petzen ab.
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Schlechtwetter Tipps, Highlight, Natur

Stollen-Wanderweg Bad Bleiberg

Bad Bleiberg, Kärnten

Mit der Taschenlampe auf SpurensucheDas Dobratsch-Massiv als Villacher Hausberg und der Erzberg nahe Bad Bleiberg ähneln beide dem Emmentaler Käse - mit rund 300 "Löchern" ist es erstaunlich, wie gut sie die Zeit des Bergbaus überstanden haben. Heute profitieren Gäste davon, zum Beispiel in Form einer Stollenwanderung: Nordwestlich von Bad Bleiberg startet die 5 km lange Streckebeim Rubland-Stollen. Mit Taschenlampen ausgerüstet, können 28 verschiedene Abbau-Stationen "erforscht" werden. Sie geben gute Einblicke in eine gefährliche Arbeitswelt und sind zugleich ein "mystischer Nährboden" für wahre und fast wahre Geschichten aus düsteren Zeiten.Insgesamt wurden hier in den Jahren des Bergbaus über 1000 Bohrungen durchgeführt. Die rund zwei Stunden lange Wanderung am Fuße des Erzberges mit knapp 200 Höhenmetern ist empfehlenswert, weil die Gemeindeverwaltung "auf der Sonnseitn" ein paar besonders gemütliche Rastplätze eingerichtet hat – zum Aufwärmen mit makelloser Fernsicht. Das ist ziemlich ideal für gepflegte Picknick-Pausen. Die Ausrüstung dafür kann am besten beim Buschenschank und Bauernladen Schützelhofer in Kaduschen 23 (Ortsteil von Bleiberg) eingekauft werden oder im Spar-Markt im Ortszentrum gegenüber dem Tourismus-Büro.
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Sport & Freizeit, Wandern & Bergsport, Natur, Schönwetter Tipps

Themenwanderungen und Golfen am Millstätter See

Millstatt, Kärnten

Viel Programm für einen SeeAußergewöhnlich abwechslungsreich ist die Vielfalt an Aktivitäten und Touren rund um den Millstätter See, der mit bis zu 150 m tiefste und wasserreichste aller Kärntner Seen. Die gegebenen Naturschönheiten liefern dazu die thematische Struktur. Unter dem Begriff "Bergberührungen" versteckt sich ein buntes und originelles Angebot für Ausflüge und Wanderungen.Um abwechslungsreiche Unterhaltung geht es zum Beispiel bei der Mühlen- und Kneippwanderung in der Nähe von Radenthein. Für Jugendstilliebhaber reizvoll ist zudem der Villen-Weg entlang des Nordufers mit zahlreichen Prunkbauten aus den Jahren 1870 bis 1910. Ein Kuriosum unter den nicht allzu weit vom Ufer entfernten Themenwanderungen ist die 1,5 km lange "Krebsenwandermeile": Entlang des Weirerbachs in Fresach (Ostufer) kann der äußerst seltene und bis zu 15 cm große Steinkrebs, auch "Goldener Ritter" genannt, von Holzstegen bzw. einer Plattform aus in seiner natürlichen Umgebung beobachtet werden.Weiteres Highlights sind das Bonsai- Zentrum mit Teehaus in Seeboden oder der Golfplatz oberhalb von Millstatt - zum turnierbewährten 18-Loch-Platz mit Seeblick gehört ein öffentlich zugängliches Restaurant, ideal für Golf-Laien, die mal reinschnuppern wollen. Über einen Steg aus kleinen Felssteinen erreicht man am Südufer des Millstätter See eine Bank im Wasser - tatsächlich handelt es sich um eine halbierte Plexiglaskugel als besonders idyllischer, vom See umspülter Ruheplatz.Der Kunstbegriff "Seeberührung" will die beachtliche Anzahl kurzweiliger Urlaubsbeschäftigungen unter einen (Übersichtschaffenden) Hut bekommen, die "irgendwie" mit Wasser zu tun haben - tatsächlich sind die Möglichkeiten rund um den See bzw. im See von ebenso auffälliger wie beeindruckender Vielfalt.Von den 14 öffentlich zugänglichen Badestränden rund um den See sticht jener in Millstatt mit seinem 14m hohen Sprungturm besonders ins Auge - im Jahr 1930 errichtet, steht er sogar unter Denkmalschutz. Die windgeschützte und deshalb meist glatte Wasseroberfläche ist für Wassersport, etwa mit dem Wakeboard oder Surfbrett, bestens geeignet. Parasailing steht der- zeit auch hoch im Kurs, so wie Tauchkurse für Kinder.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Trögerner Klamm

Bad Eisenkappel, Kärnten

Die Trögerner Klamm mit ihren spektakulären Gesteinsformationen und Wasserläufen liegt ungefähr 8 km entfernt von Bad Eisenkappel in Kärnten.Wandern durch die Trögerner KlammDurch die Klamm führt ein 3 km langer Fußweg, er hat keine nennenswerten Steigungen und ist gut ausgebaut. Somit ist ein Besuch der Schlucht auch mit dem Kinderwagen oder dem Rollstuhl möglich. Besucher sollten jedoch auf festes Schuhwerk achten.Vielfältige Flora und Fauna in der Trögerner KlammEin grün-bräunlicher schimmernder Wildbach schlängelt sich mal wild, mal sanft durch schroffe Kalkfelsen: Die Trögerner Klamm ist ein einmaliges Naturschauspiel, das schon vor vielen Jahren auf Grund seiner Bedeutung für die Flora und Fauna der Umgebung zum Naturschutzgebiet erklärt wurde.Zahlreiche gefährdete Tier-und Pflanzenarten, wie zum Beispiel die Alpenspitzmaus oder die Gebirgsstelze, finden hier in intakter Landschaft einen Lebensraum.Im Wasser finden sich nicht nur Forellen, sondern auch zahlreiche Fossilien und Muschelschalen die Zeugnis von der langen Entstehungsgeschichte der Schlucht ablegen. So wurde ein Großteil des Gebiets vor rund 250 Millionen Jahren aus Überresten kalkhaltiger Organismen gebildet. Infotafeln entlang der Strecke informieren über die Tier-und Pflanzenwelt der Klamm.Kleiner Abstecher zur BergkircheEin spektakulärer Blick auf die Schluchtenlandschaft bietet sich von der Bergkirche in Trögern aus. Der kurze, leicht mühsame Aufstieg lohnt sich.Für Familien gibt es viel zu tunBesonders auch für Familien mit Kindern ist die Trögener Klamm ein lohnenswertes Ausflugsziel. Der Weg zwischen wildem Wasser, kleinen Wasserfällen und ungewöhnlichen Gesteinsformationen ist schon Abenteuer genug.Doch kleine Wanderer werden am Ende der Schlucht zusätzlich mit der "Wasserwelt Trögerner Klamm" belohnt. Auf dem naturnahen Spielgelände ist viel Platz zum Toben – alles im Zeichen des Elements Wasser.Der Trögerner Bach lädt zum Planschen und Staudamm bauen ein, während die Eltern auf dem nahe gelegenen Rastplatz die Kinder im Auge haben und entspannen können.

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