Cookie Consent by Privacy Policies website Outdoor-Landschaften in Tirol

Schönwetter-Tipps - Landschaften in Tirol

Ausflüge im Hochpustertal - Osttirol
Ausflüge im Defereggental - Osttirol
Ausflüge im Nationalpark Hohe Tauern Osttirol
Ausflüge in den Lienzer Dolomiten - Osttirol
Ausflüge in Arlberg
Ausflüge in der Reutte
Ausflüge in Imst
Ausflüge im Naturpark- und Gletscherregion Kaunertal
Ausflüge im Ötztal
Ausflüge in Paznaun
Ausflüge im Pitztal
Ausflüge im Tannheimer Tal
Ausflüge in Tirol West
Ausflüge im Lechtal
Ausflüge im Tiroler Oberland
Ausflüge in der Tiroler Zugspitz Arena
Ausflüge in Region Innsbruck
Ausflüge in der Region Seefeld - Tirols Hochplateau
Ausflüge in Hall - Wattens
Ausflüge in der Silberregion Karwendel
Ausflüge im Stubaital
Ausflüge im Wipptal
Ausflüge am Achensee
Ausflüge im Alpbachtal
Ausflüge in der St. Johann in Tirol
Ausflüge im Kaiserwinkl
Ausflüge in Kitzbühel
Ausflüge im PillerseeTal
Ausflüge im Thierseetal
Ausflüge in Wilder Kaiser
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Ausflüge in Serfaus - Fiss - Ladis
Ausflüge im Kufsteinerland
Ausflüge in Hohe Salve
Ausflüge in den Kitzbüheler Alpen
Ausflüge in Brixental
Ausflüge in Osttirol

Schönwetter-Tipps - Natur - Landschaften in Tirol

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Sport & Freizeit, Highlight, Wandern & Bergsport, Natur, Schönwetter Tipps

Aussichtsplattform Fendels

Fendels, Tirol

Einen wunderbaren Rundblick auf die umliegenden Bergwelt bietet die Aussichtsplattform Fendels "Hochegg". Verbunden mit einem Spaziergang durch das idyllische Bergdorf Fendels erreicht ihr die Plattform über den Rundweg Fendels.  
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Axamer Lizum

Axams, Tirol

Das weitläufige Wandergebiet der Axamer Lizum erstreckt sich in den Stubaier Alpen in Tirol, etwa 4 km von Axams und 11 km von Innsbruck entfernt. Hier nutzen Bergsportbegeisterte ein 60 km umfassendes Wanderwegenetz, um die Pflanzen- und Tierwelt der Alpen zu erkunden. Axams ist ein wunderschönes Wandergebiet und Ausgangspunkt für diverse Bergtouren aller Kategorien im Ruhegebiet KalkkögelFür trittsichere Bergsteiger: Der Lustige Bergler SteigTrittsichere Bergsteiger wählen in der Axamer Lizum den Lustigen Berglersteig, um auf schwarzen Bergwegen den Ampfererstein und die Marchreisenspitze zu erklimmen. Für diese Bergtour mit Blick auf das Karwendelgebirge und die Stubaier Alpen stehen zwei verschiedene Routen zur Auswahl.Die erste Route beginnt mit einer Liftfahrt auf den Birgitzköpfl und führt von hier aus auf das Halsl. Wer die zweite Route einschlägt, steigt von der Talstation Axams aus über den Lawinendamm und durch einen Mischwald zum Halsl empor. Nach 3,8 km Wegstrecke ist der Ampfererstein auf 2.526 Höhenmetern erreicht. Für die Wanderung auf die Marchreisenspitze sind rund vier Stunden einzuplanen.Insgesamt dauert die Abenteuerwanderung über den Lustigen Berglersteig knapp sechs Stunden. Ein Klettersteigset sollte in der Ausrüstung nicht fehlen.Wandern, Balancieren und Klettern: Sonnenplateau und KlettergartenEin beliebter Startpunkt für Bergwanderungen in der Axamer Lizum ist außerdem der Hoadl auf 2.340 Meter Seehöhe, der mit der Hoadlbahn zu erreichen ist. Hier testen Erwachsene und Kinder beim Balancieren über Slacklines ihre Konzentrationsfähigkeit. Von diesem Sonnenplateau auf 2.340 Meter Seehöhe können Wanderer in rund 90 Gehminuten zur Talstation hinunter steigen oder die Route der Gratwanderung Kögele einschlagen.Für Anfänger ist der Rundwanderweg Lizum im Talbereich eine gute Wahl. Klettersportbegeisterte fahren mit dem Sessellift zum Naturfreundehaus Birgitzköpfl, um die Parcours im Klettergarten auszuprobieren und das Bergpanorama einzufangen.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Dalfazer Wasserfall

Maurach-Eben am Achensee, Tirol

Der Dalfazer Wasserfall liegt im Rofangebirge. Etwa 300 Höhenmeter über dem Achensee liegt der Wasserfall, der eine Fallhöhe von ungefähr 60 Metern hat. Am Fuße des Dalfazer Wasserfalls wurde eine Aussichtsplattform mit Liegen errichtet, von der aus man einen schönen Panoramablick auf den Wasserfall hat.Wandern zum Wasserfall und zur DalfazalmVerschiedene Wanderwege führen vom Achensee bis zum Dalfazer Wasserfall. Am einfachsten ist er über einen breiten Forstweg von Buchau in Eben am Achensee aus zu erreichen.Wer noch weiterwandern möchte, kann vom Wasserfall weiter bis zur Dalfazalm auf 1.692 Metern wandern. Vor allem im Oktober lohnt sich der Aufstieg zur Alm, denn der Wanderweg von Buchau über die Teisslalm ist meist noch vollständig von der Sonne beschienen. Wer möchte, kann auch mit der Rofan-Seilbahn nach oben fahren und muss von hier aus noch eine kleine Strecke von 2 km überwinden.Klettern am Dalfazer WasserfallRechts neben dem Dalfazer Wasserfall befindet sich der Klettersteig auf 1.300 Metern, von dem aus man einen großartigen Panoramablick hat. Für den Zustieg zum Klettersteig am Wasserfall, der über den Wanderweg Nr. 413 erfolgt, sollte man ungefähr 30 Minuten einrechnen.Der Schwierigkeitsgrad des Klettersteigs liegt zwischen C und D. Man startet am besten an der Aussichtsplattform des Wasserfalls und folgt dem Steig bis zum Drahtseil am Fuße des Felswand. Das Drahtseil zieht sich schräg in die Wand und quert mit Überhang bis zum Wasser. Von dort aus geht es steil nach oben an den Anfang einer Verschneidung bis man über eine letzte Felsstufe zum Ausstieg gelangt.

Natur, Schönwetter Tipps

Doser-Wasserfall und Wassererlebnisweg

Häselgehr, Tirol

Naturphänomen im unteren LechtalDer Doser-Wasserfall liegt nahe Häselgehr im mittleren Lechtal. Das Örtchen in 1.006 Metern Höhe gehört zum Bezirk Reutte des österreichischen Bundeslands Tirol. Die Wanderung beginnt an der Häselgehrer Kirche. Wer mit dem Auto kommen möchte, findet neben dem Friedhof einige Parkplätze. Das Zentrum von Häselgehr ist auch auf dem Lechtaler Radwanderweg oder per Wanderbus mit Fahrradtransport erreichbar. Inhaber einer Lechtal Aktiv Card können die öffentlichen Verkehrsmittel sogar kostenlos nutzen. E-Bikes werden leider nicht mitgenommen.Ab Häselgehr auf dem Wanderweg 434Die Wanderung zum Doser Wasserfall beginnt an der Kirche in Häselgehr. An einer Abzweigung führt der Weg in Richtung Weiler Luxnach. Es folgt ein beschilderter Güterweg. Hier nach links abbiegen. Brücke und idyllisch gelegener Wasserfall sind nach etwa 15 Minuten erreicht. Einheimische sprechen von einem Ort der Kraft.Der Wasserfall entsteht aus dem Tuoserbach, der aus einer Felsgrotte hervortritt, hinab stürzt und früher eine Mühle antrieb. Jedes Jahr am 11. November versiegt der Wasserfall und tritt erst wieder am 23. April des nächsten Jahrs hervor. Der Legende nach soll es sich um einen schlafenden Drachen handeln, der im Frühling wieder erwacht. Forscher gehen jedoch von einem unterirdischen See aus. Doch das Naturphänomen ist nicht geklärt.Von hier aus weiter wandernDer Doser Wasserfall ist Ausgangspunkt einer Wanderung entlang des Wassererlebniswegs zum Wasserfall der Karspitze. Ein Höhenweg führt auch nach Elmen, das in 75 Minuten erreicht werden kann. In 10 Minuten Entfernung befindet sich die Doser Kapelle mit wunderschönem Ausblick ins Lechtal. Der Rundweg Brandle beginnt an der Doser Kapelle. In etwa einer Stunde kann Häselgehr über den Weiler Luxnach erreicht werden.
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Sport & Freizeit, Highlight, Wandern & Bergsport, Natur, Schönwetter Tipps

Drei-Seen-Runde Kühtai

Innsbruck, Tirol

Gleich gegenüber der Tourismus Information Kühtai beginnt hinter dem Wiesberghaus der nach Osten führende, nur leicht ansteigende Weg zum Hirschebensee (2.164 m). Von dort geht es, etwas steiler bergauf, am Mittleren Plenderlessee (2.317 m) vorbei und schließlich unter dem Sessellift hindurch über die Drei-Seen-Hütte zum Speicher Finstertal. Retour entweder über den asphaltierten Weg, vorbei am Graf-Ferdinand-Haus, oder über den markierten und beschilderten Steig hinab nach Kühtai.Fakten zur WandertourSchwierigkeit: mittelHöhenmeter bergauf: 440 MeterHöchster Punkt: 2331 MeterStreckenlänge: 7 KMGehzeit Gesamt: 3HAusgangspunkt: Wiesberghaus KühtaiEndpunkt: Wiesberghaus KühtaiBeste Jahreszeit: Juni, Juli, August, SeptemberWegbeschaffenheit: SteigRundwanderweg: FamilienwanderungMit EinkehrmöglichkeitTiroler Bergwege-GütesiegelGPX-DownloadAnreise, öffentlicher VerkehrBus 4166 - Haltestelle "Kühtai Hochalterbahn"

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Ehnbachklamm

Zirl, Tirol

Von der Gemeinde Zirl im Bezirk Innsbruck Land aus kann man viele Wanderungen durch die Ehnbachklamm starten. Diese romantische Schlucht hat ihren Namen vom gleichnamigen Bach, der sich durch die Klamm windet und man kann bis nach Hochzirl oder ins Brunntal wandern.Der Eingang zur Ehnbachklamm liegt hinter der Unterführung, die sich an den Parkplatz in Richtung Kapelle Kalvarienberg anschließt. Die Ehnbachklamm ist ein Wander- und Kletterparadies, aber bitte unbedingt auf festes Schuhwerk und Trittsicherheit achten. Es gibt schmale Stege, Brücken und Treppen in der Klamm, mit deren Hilfe man dem Lauf des Bachs bis zur Staumauer folgen kann.Beim Wandern sollte man häufiger innehalten und die wunderschöne Natur genießen: Das Wasser hat auf beeindruckende Art Formationen in den Berg gegraben und es gibt für die geologisch interessierten Wanderer Gesteinsschichten zu begutachten.Klettergebiet und VogellehrpfadDas Klettergebiet Ehnbachklamm besteht aus verschiedenen Sektoren unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade und Felsstrukturen und gliedert sich in die untere und obere Ehnbachklamm auf. Man klettert durchwegs an festem Kalk mit Leisten und Löchern, wobei die Routen in der unteren Ehnbachklamm klettertechnisch sehr anspruchsvoll sind. Zudem ist der Wandfuß meist ziemlich eng und steil. Das Zeckenwandl, die Schwarze Riepe und die Jungmannschaftswand sind die größten Felsen im Bereich der unteren Ehnbachklamm. Die Jungmannschaftswand bietet zahlreiche lohnende Mehrseillängen-Touren. Die obere Ehnbachklamm ist sehr gut für Familien geeignet, da es dort viele leichte und gut abgesicherte Routen gibt. Die Felsen ragen links und rechts aus dem flachen, mit feinem Schotter bedecktem Bachbett des Ehnbachs heraus und sind daher besonders auch für Kinder geeignet.Auch gibt es in der Ehnbachklamm einen Vogellehrpfad, auf dem man die artenreiche Fauna und Flora der Klamm bestaunen und sich über die aufgestellten Infotafeln Wissenswertes zur heimischen Vogelwelt erläutern lassen kann. Pflanzenliebhaber dürften sich besonders an den vielen Orchideen erfreuen.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Ehrwalder Sonnenspitze

Ehrwald, Tirol

Die 2.417 m hohe Ehrwalder Sonnenspitze ist wohl der bekannteste und markanteste Berg der Mieminger Gebirgskette in Nordtirol und ist beliebtes Ziel für Bergsteiger.Lage der SonnenspitzeDer Berg liegt im Süden von Ehrwald und im Westen von Biberwier. Ein Aufstieg kann über den auf 1.657 m schön gelegenen Seebensee erfolgen.Aufstieg zum Gipfel der Ehrwalder SonnenspitzeZum Gipfel führt ein Aufstieg von der Coburger Hütte auf 1.917 Metern über die Südseite des Bergs. Stellenweise muss über exponierte Stellen geklettert werden. Der Weg ist zwar vollständig markiert, an einigen Stellen sind die Markierungen allerdings schwer zu erkennen. Am Abschluss des Wegs wartet ein schmaler Gipfelgrat.Eine weitere Möglichkeit zum Auf- oder Abstieg gibt es über die Nordostseite des Bergs, der Steig führt größtenteils über steile Grashänge nach oben. Außerdem gibt es mehrere Kletterrouten am Berg.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Erlebnisberg Muttereralm

Mutters, Tirol

Auf mehr als 1.600 Höhenmetern liegt die Muttereralm im Tiroler Inntal in Österreich. Die herrliche Landschaft und die tolle Lage am Speichersee haben einiges zu bieten für Familien und für Menschen, die Erholung suchen. Aber die Mutterer Alm mit ihrem Erlebnisberg gilt auch als Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen und Bike-Touren.Der ErlebnisbergDer Erlebnisberg Muttereralm bietet Spaß, Spiel und Erholung für Jung und Alt, und das in wunderbarer Natur. Insgesamt 7.000 m² stehen zur Verfügung um zu toben, zu spielen, zu entdecken.Für die Kinder hat der Berg auch Lehrreiches zu bieten und bringt ihnen die Zusammenhänge zwischen Holz, Stein und Wasser spielerisch näher.Im Generationen Bewegungspark für die ganze Familie stehen fünfzehn Stationen zur Verfügung, auf denen man in Motorik, Koordination und Gleichgewicht herausgefordert wird und seine Kondition verbessern kann, mal im Alleingang, mal in Teamarbeit. Der Bewegungspark ist mit Kinderwagen überall begeh- bzw. befahrbar. Zwischendurch laden schöne Plätze mit fantastischer Aussicht zum Erholen und Ausruhen ein.Der Abenteuerspielplatz, die Baumelhäuser - das sind Aussichtsplattformen in luftiger Höhe - oder eine Abkühlung am Speichersee runden die Attraktionen ab. Aber auch für das leibliche Wohl wird im Erlebnisrestaurant, im Café oder in der Jausenstation bestens gesorgt.Weitere AttraktionenGeocaching am Erlebnisberg ist für die etwas größeren Kinder und Erwachsenen auch eine empfehlenswerte Aktivität.Darüber hinaus gibt es seit 2016 die Mutterer Mountain Carts, mit denen man über ca. 5 km den Berg hinabsausen kann. Die Strecke ist abgesperrt und verläuft natürlich nicht zwischen den Wanderwegen.Ein Bikeübungsgelände für Fahrradanfänger stehen ebenfalls zur Verfügung, aber auch einige Streckenverläufe fordern den schon gekonnteren Biker. Die Mutteralmbahn und die Nockspitzbahn erleichtern den Auf- und Abstieg.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Galitzenklamm bei Lienz

Lienz, Tirol

Die Galitzenklamm ist ein faszinierendes Naturschauspiel, das durch Stege für alle Besucher zugänglich gemacht wurde. Rund 45 Minuten dauert der Spaziergang über die Brücken hoch über dem Galitzenbach, der die Schlucht über Jahrhunderte in den Fels gegraben hat.Sportlich auf den Klettersteigen{{gallery_2}} Sportlicher geht es auf den fünf Klettersteigen an der Galitzenklamm zu: Es gibt den Familienklettersteig Galitzenklamm, den Klettersteig Galitzenklamm, den Klettersteig Adrenalin, den Klettersteig Dopamin und den Klettersteig Endorphin.Die Klettersteige führen unterhalb der Steganlage über dem Bach entlang. Die Galitzenklamm ist bei Kletterern sehr beliebt, da der Zustieg zu den einzelnen Steigen nur kurz ist und man direkt im Klettergebiet angekommen ist.Insgesamt gibt es fünf Klettersteige mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, darunter ein Kinderklettersteig. Klettersteigsets sind am Kassenhaus erhältlich.Ganz neu am 30.06.2017 wurde der Klettersteig Endorphin eröffnet, bei dem 700 Meter Stahlseile und 140 Felskleberanker verbaut wurden. Das Highlight des Klettersteigs ist die 6 m lange Leiter, die extrem steil am Berg liegt.Schwindelnde Höhen im Waldseilpark Waldseilgarten / © TVB Osttirol, Foto: IsepKC An der Galitzenklamm gibt es einen Waldseilpark mit drei Parcoursanlagen und insgesamt 31 Elementen.Ein Kinderparcours führt in eine Höhe von bis zu 2 Metern, der mittlere Parcours ist ist ab einer Körpergröße von 1,40 m zugänglich und der anspruchsvolle Parcours schließt mit einem 25 m langen Flying Fox als Abgang ab.Der blaue Parcours "Dolomiti" beinhaltet insgesamt zehn Elemente. Der rote Parcours "Laserz" ist bis zu 6 m hoch und der schwarze Parcours "Spitzkofel" führt hinauf auf 12 Meter Höhe. Der schwierigste Parcours umfasst 11 Elemente und den beliebten Flying Fox.{{gallery_1}} Wasserkraft erleben im Wasserspielplatz und der KugelmühleDie einzige Kugelmühle in Südösterreich befindet sich an der Galitzenklamm. Mit Hilfe der Mühle werden Steine kugelrund geschliffen, so wurden früher Kanonenkugeln hergestellt.Rund ums Wasser dreht sich auch alles im Wasserspielplatz: Hier gibt es ein Wasserlabyrinth, einen Sandspielplatz mit Matschbecken und eine Seilfähre.
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Grawa Wasserfall

Neustift im Stubaital, Tirol

Der Grawa-Wasserfall liegt im hinteren Stubaital. Man gelangt von der Talstation der Stubaier Gletscherbahn über einen kurzen Fußweg direkt zum Wasserfall.Über mehrere Kaskaden auf unebenem Felsuntergrund stürzt der Grawa-Fall 180 m in die Tiefe. Mit einer Breite von 85m ist es der breiteste Wasserfall der Ostalpen.Der Grawa Wasserfall ist ein Naturdenkmal im StubaitalSeit 1979 ghört der Grawa-Wasserfall zu Tirols Naturdenkmälern. Er liegt im Landschaftsschutzgebiet Serles-Habicht-Zuckerhütl.Der Wasserfall wird vom Sulzaubach gebildet, der von drei Gletschern im Umkreis gespeist wird. Deswegen weist der Bach alle Merkmale eines Gletscherbachs auf. Aufgrund der eisigen Temperaturen und der hohen Fließgeschwindigkeit gibt es so gut wie keine Wassertiere im Bach.{{gallery_0}} Im Jahr 2008 wurde der Aufstieg zum Grawa-Wasserfall angelegt. Dieser führt an der linken Seite zu zwei Aussichtsplattformen, von denen aus man den Wasserfall aus nächster Nähe betrachten kann.Regenwald-Fauna rund um den WasserfallDer unebene Fels-Untergrund lässt das in die Tiefe fallende Wasser besonders stark zerstäuben. Dies sieht zum einen besonders reizvoll aus. Zum anderen sorgt die Wasserzerstäubung für eine vielfältige und artenreiche Fauna, die der Pflanzenwelt eines Regenwalds oder eines Feuchtgebiets ähnelt.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Grubigstein

Lermoos, Tirol

Der Lermooser Hausberg Grubigstein ist ein 2.233 m hoher Berg in den Alpen in Österreich. Der Berg liegt in Tirol am Ostrand der Lechtaler Alpen, einer Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen.Wandern auf dem GrubigsteinVon Lermoos führen die Grubigsteinbahnen bequem hinauf auf den Berg. Oben erreicht man ein herrliches Wandergebiet mit zahlreichen tollen Wanderwegen. Neben leichten Rundwanderwegen mit einer Dauer von 45 Minuten bis zwei Stunden gibt es auch ein paar anspruchsvollere Touren, wie den Aufstieg zur Gartner Wand (5 h) oder die Wanderung über den Fernpass (6 h).Auf Familien mit Kindern wartet Moosle's Forscherpfad. Anhand von mehreren Stationen kann man hier die Schönheit und Vielfalt der Natur erforschen und dabei noch die herrlichen Ausblicke auf die umliegende Bergkulisse genießen.Mountainbike-TrailsBesonders beliebt ist der Grubigstein vor allem bei den Mountainbikern durch die beiden Freeride-Trails Forest One und Forest Two, die sich über eine Länge von rund zwei Kilometern den Berg hinunterschlängeln.Noch mehr ActionDer Grubigstein ist außerdem ein beliebter Startplatz für Paraglider, für die Bergbahnen gibt es ein extra Paragliderticket. Für Anfänger bietet die Flugschule Alex Rauter GmbH Tandemflüge.
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Hafelekar

Innsbruck, Tirol

Die Hafelekarspitze ist ein Gipfel der Nordkette. Die markante Kalkalpenkette erhebt sich als Teil des Karwendels nördlich der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Rund um den 2.334 m hohen Gipfel können sich Wanderer auf dem Geotrail über das Auffalten der Felsen vor Millionen Jahren informieren. Denn hoch über dem Inntal wandern sie auf einem urzeitlichen Meeresboden aus Riffkalkstein.Mit der Seilbahn zu Lagunen und KorallenriffenDie Hafelekar-Bahn bringt die Gäste hinauf. Die Talstation der Kabinenbahn befindet sich leicht erreichbar in der Seegrube im Innsbrucker Stadtgebiet. Die Bahn endet rund 70 Höhenmeter unter dem Gipfel.An der Bergstation startend, erfahren die Besucher an fünf Stationen des Geotrails, wie sich der frühere Meeresboden durch tektonische Verschiebungen in die Höhe schob. Abermillionen Muschelschalen und andere kalkartige Strukturen entwickelten sich zu den markanten, oft bizarr zerklüfteten Felsformationen aus Wettersteinkalk und Dolomit. Ähnlich wie im Steinernen Meer können auf dem Urzeit-Meeresboden versteinerte Korallen, Ammoniten oder Muscheln erkannt werden. Auf den Tafeln des auch für Nichtbergsteiger gut begehbaren Geo-Wanderwegs wird die Entwicklung, für Kinder anschaulich, erklärt.Geotrail über die Urzeit und Wanderweg der GegenwartDie bei den gewaltigen tektonischen Verwerfungen entstandenen Abbruchkanten sorgten dafür, dass die Nordkette in Richtung Innsbruck rund tausend Meter fast senkrecht abfällt. So bieten sich neben der Reise in die Erdgeschichte vom 360-Grad-Aussichtspunkt spektakuläre Ausblicke in alle Richtungen – im Süden über die nahe Stadt mit dem Goldenen Dachl auf die Gipfel des Pfriemesköpfli und Patscherkofel. In die andere Richtung, gen Deutschland, blicken die Gäste auf den markanten, 2.531 m hohen Katzenkopf.Das Hafelekar ist außerdem Ausgangpunkt für den Innsbrucker Klettersteig. In der Bergstation sogrt das Restaurant Hafelekar - Top of Innsbruck mit kleinen Köstlichkeiten für die kulinarischen Abwechslung. Die NordkettenbahnenDie Nordkettenbahnen von Innsbruck umfassen die Hungerburgbahn, die Seegrubenbahn und die Hafelekarbahn. Mit ihnen gelangt man nicht nur in kürzester Zeit und unkompliziert aus Innsbrucks Zentrum in rund 2.300 Meter Höhe, sie sind auch in architektonischer Hinsicht außergewöhnlich.Dabei sticht insbesondere die moderne Hungerburgbahn hervor. Sie wurde – im Übrigen ebenso wie die berühmte Bergisel Sprungschanze – von der irakisch-britischen Stararchitektin Zaha Hadid (1950–2016) entworfen, die sich bei der Gestaltung von den Schnee- und Eislandschaften der Region inspirieren ließ. Dementsprechend erinnert die futuristisch anmutende Ästhetik der zart geschwungenen Stationen an gletscherähnliche Eisformationen. Eröffnet wurde die Standseilbahn, deren einmalige Architektur mit mehreren Preisen gewürdigt wurde, 2007. Sie ersetzte die alte Hungerburgbahn, die von 1906 bis 2005 in Betrieb war.

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Hintere Schwärze

Vent, Tirol

Die Hintere Schwärze oder "Cima Nera" ist der vierthöchste Gipfel der Ötztaler Alpen. Mit einer Höhe von 3.624 m liegt sie etwa 10 km vom Ort Vent entfernt und ist teilweise vergletschert.Die Erstbesteigung des Bergs erfolgte im Jahr 1867, 1870 wurde der heutige Normalweg, der zugleich der leichteste Anstieg ist, erschlossen.Besteigung der Hinteren SchwärzeWer die Hintere Schwärze besteigen möchte, sollte dies nur mit entsprechender Ausrüstung und Bergsteigererfahrung tun. Für den Aufstieg über den Normalweg sollte eine Zeit von ca. 4,5 Stunden eingeplant werden. Ausgangspunkt ist die Martin-Busch-Hütte auf 2.501 m, die von Vent aus in ungefähr drei Stunden zu Fuß zu erreichen.Von hier führt der Weg nach Süden über den Marzellferner zum Östlichen Marzelljoch. Von hier führt der Weg dann nach Nordosten bis zum Gipfelgrat.
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Hinterer Brochkogel

Vent, Tirol

Der Hintere Brochkogel ist 3.623 m der dritthöchste Gipfel der Ötztaler Alpen. Er liegt im Weißkamm in Tirol. Auch im Sommer ist seine Spitze von Firnschnee verdeckt. Seine Form ist die einer flachen Pyramide und ist so schon von weitem gut zu erkennen.Der Hintere Brochkogel ist komplett von Gletschern umgeben und liegt ca. 5 km südöstlich von Vent.Aufstieg vom Bergsteigerdorf Vent ausAusgangspunkt für die Besteigung des Hinteren Brochkogels ist die Breslauer Hütte. Sie liegt auf 2.844 m westlich von Vent und ist von dort aus in ca. 3 Stunden zu erreichen.Der leichteste Aufstieg auf den Gipfel führt über den Südgrat. Man sollte die Tour allerdings nur mit entsprechender Ausrüstung planen. Von der Breslauer Hütte führt der Weg die Alpinwanderer zunächst nach Nordwesten zum Mittelkarferner und zum obersten Teil des Taschachferners.Von dort aus gelangt man in westlicher Richtung über den Südostgrat bis zum Gipfel. Der letzte Teil der Route führt über Schutt und beinhaltet auch leichte Bruchkletterei bis ganz nach oben. Für den gesamten Aufstieg von der Breslauer Hütte aus sollte man eine Zeit von ca. 3,5 Stunden einplanen.
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Hochwanner

Leutasch, Tirol

Der Hochwanner befindet sich im Wettersteingebirge direkt auf der deutsch-österreichischen Grenze zwischen Garmisch-Partenkirchen und Leutasch. Er ist mit seiner Höhe von 2.744 Metern damit sowohl der zweithöchste Berg Deutschlands als auch der höchste Berg der Tiroler Gemeinde Leutasch.Der Hochwanner hat eine spektakuläre NordwandSeine Nordwand fällt über 1.400 Meter steil ab und ist damit eine der höchsten Felswände in den nördlichen Kalkalpen. Vom Gipfel hat man einen tollen Blick auf das Reintal, die Zugspitze, das Gainstal, das Karwendelgebirge und weit in die Zentralalpen hinein. Trotz seiner Höhe und der tollen Aussicht ist der Hochwanner ein relativ unbekannter Berg. So begegnet man beim Aufstieg auf den Berg nur selten anderen Bergsteigern und kann die prachtvolle Natur ganz für sich genießen.Aufstieg auf den HochwannerDer Anstieg zum Gipfel beginnt von Süden her an der Rotmoosalm, von der man rund drei Stunden bis zum Gipfelkreuz benötigt. Dabei geht man über teilweise weglose Abschnitte, eine kurze Kletterstelle und steile Schutthänge. Eine Besteigung ist auch über die Nordwand möglich, dies ist jedoch eine sehr lange Klettertour.
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Hohe Munde

Leutasch, Tirol

Die Hohe Munde ist ein Berg in Tirol, der aus dem 2.662 Meter hohen Westgipfel und dem etwas kleineren, 2.592 Meter hohen Ostgipfel – der auch Mundekopf genannt wird – besteht.Die Hohe Munde bietet vielfältige Wanderwege, auch eine Gipfelbesteigung oder -überschreitung ist möglich. Außerdem gibt es zwei Startrampen für Drachenflieger und Wege für Mountainbiker. Für Klettersportler locken einige, teilweise schwierige Kletterrouten an den Nord- und Südwänden. Vom Berg aus hat man einen schönen Ausblick auf die Zugspitze, das Karwendelgebirge, den Wetterstein und die Zillertaler Alpen.Aufstieg auf die Hohe MundeDen Gipfel der Hohen Munde kann man mit einer Bergtour, die technisch nicht schwierig ist, aber eine gute Kondition erfordert, von der Ortschaft Moos aus erreichen. Einen Zwischenstopp macht man unterwegs bei der Rauthhütte auf 1.605 Metern. Die Hütte hat ein Restaurant und es gibt Übernachtungsmöglichkeiten. Von der Hütte sind es noch rund drei Stunden Gehzeit bis zum Gipfel.Für trittsichere und erfahrene Bergsteiger gibt es eine Aufstiegsalternative von Telfs aus über den Westgrat. Außerdem eignet sich die Hohe Munde gut für eine Bergüberschreitung, am besten von Osten nach Westen.
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Höhenbachtalschlucht und Hängebrücke Holzgau

Holzgau im Lechtal, Tirol

Die Höhenbachtalschlucht liegt nahe der Ortschaft Holzgau im Lechtal. Die Hängebrücke ist eins der spektakulärsten Bauwerke der Region. Diese Fußgängerhängebrücke mit Pfeiler ist eine der längsten Hängebrücken Österreichs und verbindet in schwindelerregender Höhe von 110 Metern das Sonnenplateau am Schiggenberg mit den sonnigen Hängen am Gföllberg. Der neue 125 km lange Lechweg, ein Rundwanderweg führt über die Brücke, die zudem einen wichtigen Lückenschluss zwischen den Lechquellen in der Nähe der Gemeinde Lech am Arlberg und dem Lechfall bei Füssen darstellt.Eckdaten dieses beeindruckenden BauwerksBei diesem Ende Oktober 2011 fertiggestellten und im März 2012 eröffneten grandiosen Bauwerk handelt es sich um die höchste unentgeltlich zugängliche Fußgängerhängebrücke des Landes. Sie ist 200 m lang, 1 m breit und mit Gitterrosten ausgelegt. Der Handlauf befindet sich in einer Höhe von 130 cm.Auf ihr finden bis zu 630 Personen Platz und sie hat ein Gewicht von 22,8 t. Sie verfügt über zwei Tragseile und 5,2 m hohe Pylonen auf beiden Seiten der Brücke. Die Seile haben einen Durchmesser von 50 mm und sind auf beiden Seiten mit jeweils 6 Felsankern befestigt. Nachts bietet diese Hängebrücke ein ganz besonderes Spektakel, wenn sie von unzähligen LEDs beleuchtet wird.Panoramablick inklusive HerzklopfenDie Höhenbachtalschlucht mit der Hängebrücke ist eins der aufsehenerregendsten Ausflugsziele im wunderschönen Lechtal. Diese noch relativ neue Brücke unweit des bekannten Simms-Wasserfalls lädt geradezu zu gemütlichen Spaziergängen, Halbtags- oder Tagestouren ein. Der Rundwanderweg 'Lechweg' hat im Ortszentrum von Holzgau seinen Ausgangspunkt. In Verbindung mit dem märchenhaften Simms-Wasserfall und dem wildromantischen Höhenbachtal eröffnet diese Hängebrücke zahlreiche Möglichkeiten Land und Leute kennenzulernen.Oder man entscheidet sich, das Sonnenplateau am Schiggersee und die Gegend am Gfölberg, deren Bergwiesen im Frühjahr in einem wahren Blumenmeer versinken zu erkunden. Die Höhenbachtalschlucht mit der Hängebrücke ist zweifellos eine außergewöhnliche Sehenswürdigkeit, die bei Besuchern bleibende Eindrücke hinterlässt. Den Nervenkitzel gibts kostenlos obendrauf.
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Kaiserklamm

Brandenberg, Tirol

Das eindrucksvolle Naturschauspiel der Kaiserklamm befindet sich oberhalb und nördlich von Aschau, einem Ortsteil der Tiroler Gemeinde Brandenberg. Letztere liegt auf einem Hochplateau über dem Tal der Brandenberger Ache und ist bequem über die Inntal Autobahn, Abfahrt Kramsach, zu erreichen.Die Kaiserklamm ÖsterreichAusgangspunkt einer Tour durch die Kaiserklamm ist der Parkplatz am Gasthof Kaiserhaus. Das auf eine 500-jährige Vergangenheit zurückblickende Forsthaus ist heute ein beliebtes Ausflugsziel und hält für Kinder einen großen Abenteuerspielplatz mit Trampolin, Rutsche, Niederseilgarten und einem kleinen Streichelzoo bereit. Sowohl die Klamm als auch der Gasthof erhielten ihre Namen in Erinnerung an Kaiser Franz Joseph, der hier mit seiner Gemahlin Sissi Einkehr hielt und von hier aus öfter auf die Jagd ging. Vom Kaiserhaus führt ein Forstweg zum Eingang der Kaiserklamm.Entlang der Brandenberger AcheDie Kaiserklamm führt etwa einen Kilometer lang an der Branderberger Ache entlang. An ihrem oberen Ende erweitert sich die felsige Schlucht und öffnet sich zum Rückweg auf einem Forstweg, der wieder ans Kaiserhaus führt.Wandern in der Kaiserklamm in TirolDurch die von Anfang Mai bis Ende Oktober außer an Tagen mit Starkregen geöffnete und kostenfrei zugängliche Kaiserklamm führte ursprünglich ein alter Triftsteig, der von den Flößern genutzt wurde. Heute ist der felsige Weg durch die Klamm gut gesichert und bietet in den Fels geschlagene Passagen ebenso wie kleinere Brücken und einen kurzen Felsentunnel. An einigen seichten und sanften Abschnitten wagen einige mutige Besucher sogar ein Bad im glasklaren Wasser der Ache. Rund um und zur Kaiserklamm führen verschiedene Wanderwege entlang, wiedie Tour von Pinegg zur Kaiserklamm (9,6 km in ca. dreieinhalb Stunden,die Kaiserklamm Rundtour (4 km in ca. einer Stunde) oderdie leichte Route Pinegg-Kaiserhaus (6 km in ca. zwei Stunden).Die Wanderungen sind nicht für Hunde geeignet, da einige Stahlbrücken mit Gitterrost gebaut sind. 
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Karwendelgebirge

Scharnitz, Tirol

Das Karwendelgebirge ist eine Gebirgsgruppe in den nördlichen Kalkalpen, es gehört zu Tirol und Bayern. Es erstreckt sich vom Seefelder Sachel bis zum Achental und zum Inntal. Zum Karwendel zählen 125 Gipfel, die über 2.000 Meter hoch sind.Das Karwendelgebirge liegt im Alpenpark Karwendel, einem der größten Naturschutzgebiete der Ostalpen. 727 km² Fläche des Gebirges gehören zum österreichischen Tirol, das Gebiet steht unter Naturschutz. Deshalb ist es unter anderem verboten zu Zelten, Feuer zu machen oder die Wildtiere zu stören. Geschützt werden damit unter anderem die im Karwendel lebenden große Gamsrudel, die große Steinadlerpopulation und die erfolgreich angesiedelten Steinböcke.Kletterparadies an den Laliderer WändenFür Kletterer gibt es im Gebiet des Karwendelgebirges zahlreiche Klettersteige aller Schwierigkeitsgrade. Ein bekanntes Klettergebiet sind die Laliderer Wände. Das sind fast senkrechte Felswände im Zentrum des Karwendels. Die Wände sind bis zu 900 Meter hoch und reichen dabei bis knapp unter den Gipfelbereich. Auf den Laliderer Wänden finden sich mehrere anspruchsvolle Kletterrouten. Aber auch für Wanderer sind die Laliderer Wände ein lohnendes Ziel, denn ein Wanderweg führt direkt unter den Wänden vorbei. Dabei kann man ein beeindruckendes Echo hören.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Kundler Klamm

Oberau, Tirol

Eines der schönsten Wandergebiete Österreichs liegt im Tiroler Bezirk Kufstein, genauer genommen im Hochtal Wildschönau: Das Mühltal mit der Kundler Klamm.EntstehungVor etwa 235 Millionen Jahren entstand hier, im Zuge der alpinen Gebirgsbildung, ein beeindruckendes Naturdenkmal, wenn die Legende auch eine andere Entstehungsgeschichte erzählt. Sie spricht von einem Drachen, der einst in einem See hauste. Der Sage nach tötete ihn ein Bauer, im Sterben biss der Drache den Fels nach Kundl durch und der See entleerte sich zu einem Fluss: der Wildschönauer Ache. So entstanden Wildschönau und die Kundler Klamm.WandergebietVom Mühltal heraus verbindet die Kundler Klamm heute das Hochtal Wildschönau und das Unterinntal. Der Wanderweg durch die Schlucht ist im Frühjahr und den - auch späten - Sommermonaten für Wanderer frei zugänglich. Die Wanderzeit beträgt für die einfache Strecke etwa eine Stunde. Aus Sicherheitsgründen ist eine vorübergehende Sperrung bei schlechtem Wetter, wie starkem Regen, jedoch möglich.Besonders sehenswert auf dem Weg ist neben den hohen Berghängen und dem Fluss die Kundler Klamm-Brücke, die zum Innehalten und Verweilen einlädt.Außer diesem wunderbaren Wanderweg hat das Gebiet noch einiges mehr zu bieten, so dass die Wanderung gut in einen kuturell-kulinarisch abgerundeten Ausflug eingebettet werden kann, der für Groß und Klein etwas bietet. So bietet sich nach der Wanderung durch die Schlucht das Einkehren in einem der traditionellen Gasthäuser in Thierbach an, wo sich der Wanderer bei guter Hausmannskost stärken kann, ehe er den Rückweg antritt.Sehr beliebt ist auch der Bummelzug, der von Mai bis Oktober zwischen 10 und 16 Uhr stündlich zwischen Mühltal und dem Eingang der Kundler Klamm verkehrt.

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