Cookie Consent by Privacy Policies website Outdoor-Landschaften in Salzburger Land

Schönwetter-Tipps - Landschaften im Salzburger Land

Ausflüge in Zell am See - Kaprun
Ausflüge im Nationalpark Hohe Tauern Salzburg
Ausflüge im Gasteinertal
Ausflüge im Großarltal
Ausflüge am Hochkönig
Ausflüge in Lammertal - Dachstein West
Ausflüge im Lungau
Ausflüge im Salzburger Saalachtal
Ausflüge in Saalfelden-Leogang
Ausflüge in Salzburger Umgebungsorte
Ausflüge im Salzburger Seenland
Ausflüge auf der Salzburger Sonnenterrasse
Ausflüge in der Salzburger Sportwelt
Ausflüge im Tennengau
Ausflüge im Salzkammergut
Ausflüge in Salzburg-Stadt
Ausflüge in Obertauern
Ausflüge in Saalbach Hinterglemm
Ausflüge in St. Johann in Salzburg
Ausflüge im Raurisertal

Schönwetter-Tipps - Natur - Landschaften im Salzburger Land

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Bischofsmütze

Filzmoos, Salzburger Land

Der Gipfel der Großen Bischofsmütze ist 2.458 Meter hoch und ist damit der höchste Berg im Gosaukamm des Dachsteingebirges. Gemeinsam mit der kleinen Bischofsmütze (2.428 Metern) bildet er einen Doppelgipfel, der die markante Erscheinung des Berges ausmacht. Die beiden Gipfel sind getrennt durch die Mützenschlucht.1993 kam es zu einem massiven Bergsturz am Gipfel, als eine rund 100 Meter breite Felswand von der Ostseite der Bischofsmütze abbrach. Dadurch büßte der Gipfel etwas von seiner Erscheinung ein. Seither kommt es immer wieder zu Nachstürzen, bei denen Felsen abgehen.Besteigung der BischofsmützeDie Erstbesteigung der Großen Bischofsmütze erfolgte 1879. Heute führen 15 Kletterrouten auf den Gipfel, die teilweise mit Bohrhaken versehen sind. Der Ausgangspunkt für Besteigungen ist die Hofpürglhütte auf 1.705 Metern Höhe.Die Hütte ist von Filzmoos aus über den Jagasteig in etwa 2,5 Stunden Gehzeit zu erreichen. Von dort führt der Normalweg zum Gipfel von Süden her durch die Mützenschlucht. Der Aufstieg ist nur erfahrenen Kletterern mit entsprechender Ausrüstung empfohlen.Nahe der Bischofsmütze wartet auf erfahrene Bergsteiger noch eine Verjüngungskur der besonderen Art. Dort entspringt der Kamplbrunn und laut einer Sage soll derjenige, der aus der Quelle trinkt, um mindestens zehn Jahre jünger werden.Klettergarten HofpürglhütteFür Anfänger und Fortgeschrittene geeignet ist dagegen der Klettergarten an der Hofpürglhütte. Von dort aus erreicht man in wenigen Minuten das größte zusammenhängende Klettergebiet im Salzburger Land mit über 300 Sportkletterrouten.
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Sport & Freizeit, Highlight, Wandern & Bergsport, Natur, Schönwetter Tipps,

Familienberg Hochalm

Rauris, Salzburger Land

Sommerurlaub in Österreich, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, wo Familien aktiv die Berge erobern und in atemberaubender Natur entspannen können! Auf die Hochalm mit den besten Sommerbergbahnen ÖsterreichsDie Rauriser Hochalmbahnen zählen zu den besten österreichischen Sommerbergbahnen. Die Auszeichnung mit diesem Gütesiegel steht für eine einzigartige Erlebnis- und Qualitätsinitiative, die Gästen nicht nur eine bequeme und schnelle Fahrt auf den Berg ermöglicht, sondern auch ein außergewöhnliches Naturerlebnis verspricht.  Vom Fachverband der Seilbahnen der Wirtschaftskammer Österreich werden nur Unternehmen ausgezeichnet, die qualitätsgeprüfte Elebnisangebote bieten und strenge Kontrollen erfüllen. Unsere Highlights am Berg 6er Kabinenbahn Greifvogelwarte an der Bergstation3 bewirtschaftete Hütten fürs leibliche Wohl Wasserspielplatz mit Barfußweg und Floß Kugelbahn Gold- & Mineralienwelt an der Mittelstation Heimalm Tilly`s Waldpfad mit Stempelstationen Yoga am Berg (Juli & August)Video: Greifvogelschau auf der Hochalm
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Gamskarkogel

Bad Hofgastein, Salzburger Land

Der 2.467 m hohe Gamskarkogel ist der höchste Berg der Ankogelgruppe in den Hohen Tauern und zudem der höchste Grasberg Europas.Aufstieg auf den GamskarkogelDer Aufstieg auf den Gamskarkogel kann aus dem Gasteinertal oder dem Großarltal erfolgen. Von Bad Hofgastein führt der Weg über die Rastötzenalm in 1.743 Metern Höhe bis auf dem Gamskarkogel. Die Gehzeit beträgt rund fünf Stunden. Der Aufstieg von Bad Gastein erfolgt über die Poserhöhe, wo es neben einer Alm einen großen Kinderspielplatz gibt, und die Toferer Scharte bis zur Spitze des Gamskarkogels in rund fünf Stunden.Vom Gipfel des Gamskarkogels hat man einen fantastischen Blick auf Bad Gastein und das Gasteinertal. Außerdem sieht man über die Hohen Tauern bis zum Wilden Kaiser und dem Dachsteinmassiv.Rasten kann man in der GamskarkogelhütteÜbernachtung und Verpflegung bietet die Gamskarkogelhütte. Zur Stärkung gibt es dort Getränke, Suppen und Jausen-Gerichte. Die Hütte ist eine der ältesten Schutzhütten der Alpen und wurde bereits 1828 erbaut. Der Auftrag zum Bau kam von Erzherzog Johann, der oft mit seiner Jagdgesellschaft auf dem Gamskarkogel war.
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Großes Wiesbachhorn

Kaprun, Salzburger Land

Das Große Wiesbachhorn ist mit 3.564 Metern der zweithöchste Gipfel der Glocknergruppe und thront westlich oberhalb des Gebirgsstausees Mooserboden. Mit einem Höhenunterschied von 2.418 Metern zwischen Gipfel und Tal hat das Große Wiesbachhorn außerdem das höchste direkte Gefälle der Ostalpen.Aufstieg zum Gipfel des Großen WiesbachhornsDer Gipfel des Großen Wiesbachhorns ist nahezu komplett von Gletschern umgeben. Bei der Erstbesteigung der Nordwestwand 1924 kamen erstmals im alpinen Bergsport Eishaken zum Einsatz.Der heutige Aufstieg beginnt beim Heinrich-Schwaiger-Haus, das von den Stauseen aus in einer zweistündigen Wanderung zu erreichen ist. Die Route führt über den Oberen Fochezkopf und den Kaindlgrat in rund drei Stunden auf den Gipfel. Der Aufstieg sollte jedoch nur von erfahrenen Bergsteigern mit hoher Trittsicherheit und Schwindelfreiheit angegangen werden.
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Großvenediger

Neukirchen am Großvenediger, Salzburger Land

Der Großvenediger ist der höchste Berg der Venedigergruppe in den Hohen Tauern und ist 3.657 Meter hoch. Der Berg liegt auf der Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern Osttirol und Salzburg. Wegen des Gletscherschwunds hat der Berg in den vergangenen Jahrzehnten an Höhe verloren.Erstbesteigung und Normalweg zum Gipfel des GroßvenedigersDie Erstbesteigung des Großvenedigers gelang am 3. September 1841 von Neukirchen am Großglockner, der Aufstieg gelang durch das Obersulzbachtal und über die Stierlahnerwand. Heute gibt es drei Normalwege zum Gipfel: Nord-, Ost- und Südanstieg. Als leichtester gilt der Südanstieg vom Defreggerhaus aus. Von dort steigt man entlang des Moränenrückens bis zum Mullwitzaderl, dann geht es unterhalb des Rainerhorns bis zum Rainertörl und weiter über den Steilaufschwung auf den Gipfel.

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Hochgründeck mit Heinrich-Kiener-Haus / Salzburger Gipfelspiel

St. Johann in Salzburg, Salzburger Land

Hochgründeck mit Heinrich-Kiener-Haus / Salzburger Gipfelspiel Das Salzburger Gipfelspiel macht das Wandern durch die Salzburger Sportwelt und St. Johann in Salzburger zum echten Erlebnis. Nur wer alle sieben Gipfel des “Spiels” erwandert, kann das es gewinnen.So funktioniert's!Vor dem Spielstart erwerben die Gipfelspiel-Wanderer beim Tourismusverband eine „Gipfelbox“. Sie beinhaltet die wichtigsten Utensilien für das Salzburger Gipfelspiel: Tourenbuch, Wanderkarte und Trinkbecher mit Karabiner. Mit dem Gipfelbuch im Rucksack erklimmt man einen Berg nach dem anderen und lässt sich den „Gipfelsieg“ abstempeln. Nur wer alle Gipfel bestiegen hat, sichert sich zum Schluss eine Belohnung, die es beim Tourismusverband gibt. Für jeden Berg wurde ein individuelles Ritual entwickelt, das Wanderer im Gipfelbuch nachlesen können. Dieses Ritual ist als Einladung zu verstehen, um sich mit dem Berg als besonderen Platz zu verbinden.Die Berge des Salzburger Gipfelspiels:St. Johann in Salzburg: Hochgründeck, der HeilerFilzmoos: Bischofsmütze, die wohlwollende KöniginWagrain-Kleinarl: Penkkopf, der MagierFlachau: Saukarfunktel, der PoetAltenmarkt-Zauchensee: Lackenkogel, der WächterRadstadt: Rossbrand, der SpäherTourdaten HochgründeckDas Hochgründeck (1.827 m) ist nicht nur einer der höchsten, bewaldeten Berggipfel Europas, sondern auch ein uralter Kraft- und Ritualplatz. Der Berg lädt zur inneren Einkehr, und mit der St. Vinzenz Friedenskirche findet sich hier zusätzlich noch ein ganz besonderer Raum, der diesen Wunsch unterstützt. Die Tour startet am Parkplatz Stein-Bauer und verläuft zunächst über den Güterweg steil links hinauf, dann immer leicht ansteigend durch den Wald Richtung Gründecksattel und weiter über die beschilderten Wege Richtung Hochgründeck. Dauer: 2:45 Std.Distanz: 6,21 kmHöchster Punkt: 1.826 mHöhenmeter bergauf: 815 mVideo: Salzburger Gipfelspiel Hochgründeck in St. Johann
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Hoher Sonnblick

Rauris, Salzburger Land

Der Hohe Sonnblick ist ein 3.106 m höhe Berg in der Goldberggruppe. Auf dem Gipfel gibt es ein alpines Schutzhaus und das Observatorium.Als Bergsteiger auf dem Hohen SonnblickDer Berg ist ein beliebtes Ziel für Bergsteiger, auf dem Weg zum Gipfel passiert man unter anderem die Ruinen von Knappenhäusern und an den Zeugnissen aus der Zeit der Goldgräber. Für die Besteigung gibt es zwei Normalwege: Von Kolm-Saigum über die Rojacher Hütte über vier bis fünf Stunden auf den Gipfel oder von Heiligenblut über den Zirmsee zum Hohen Sonnblick (Gehzeit: 5 bis 6 Stunden).
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Hundstein

Zell am See, Salzburger Land

Der Hundstein bei Zell am See ist 2.117 Meter hoch und erhebt sich am Ostufer des Zeller Sees. Der Berg bietet einige nicht sehr schwierige Wanderwege und besticht durch das Bergpanorama, das man auf dem Weg zum Gipfel genießen kann.Wandern am HundsteinAuf dem Gipfel des Berges steht das Statzerhaus, das bereits 1987 errichtet wurde. Heute kann man dort nach der Wanderung einkehren. Außerdem dient die Hütte als Stützpunkt für einige Fernwanderwege wie dem Zentralalpenweg und dem Arnoweg.Vom Gipfel aus führen mehrere flache oder sanft fallende Wanderwege über die Gebirgskämme, unter anderem nach Maria Alm, Thumersbach oder Taxenbach. Die Wege sind auch für weniger geübte Wanderer gut zu meistern.Traditionelle Veranstaltung am HundsteinEin Höhepunkt auf dem Hundstein ist das "Hundstoaranggeln" oder auch Jakobiranggeln, das in jedem Jahr stattfindet. Der Sieger des volkstümlichen Ringkampfs darf den regional prestigeträchtigen Titel "Hagmoar" tragen. Seit 2010 steht das "Hundstoaranggeln" auf der Liste der nationalen Kulturgüter der UNESCO.
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Kitzlochklamm

Taxenbach, Salzburger Land

Die Kitzlochklamm bei Taxenbach bietet ein spektakuläres Naturereignis, da sich hier die Rauriser Ache über Jahrtausende in den Fels gegraben hat. So ist eine beeindruckende Klamm mit senkrechten Wänden erstanden. Diese können an mehreren beeindruckenden Klettersteigen erklommen werden.Der Weg durch die KitzlochklammDurch die 1.500 m lange Klamm führen Steganlagen, der Eingang befindet sich südlich von Taxenbach. Entlang des Wegs durch die Klamm sieht man außerdem ein alter Erzstollen, eine Einsiedelei und eine Tropfsteinhöhle. Der Weg durch die Klamm dauert rund zwei Stunden. Wer möchte, kann die Klamm als Ausgangspunkt für weitere Wanderungen nutzen, denn viele Wege führen von der Kitzlochklamm aus weiter. Wer mit dem Auto zur Klamm anreist, kann auf dem großen Parkplatz am Eingang der Kitzlochklamm parken.LichterwanderungenIm Sommer finden regelmäßig wunderschöne Lichterwanderungen in der Kitzlochklamm statt. Mystisch, einzigartig und ein besonderes Urlaubserlebnis für die ganze Familie! Termine & Preise entnehmt ihr bitte der Website.KlettersteigeDie Klettersteige in der Kitzlochklamm sind mit Saisonstart der Klamm ab ca. Mitte Mai geöffnet. Die Klettersteige bieten ein außergewöhnliches Sporterlebnis in reizvoller Umgebung. Das Rauschen der Rauriser Ache als akustischen Begleiter mit einem atemberaubenden Blick in die Tiefe der Klamm. Die Kitzklettersteige haben unterschiedliche Schwierigkeitsstufen, sind sehr selektiv und kreativ angelegt und sollten auf keinen Fall unterschätzt werden.  Die Variante Höhlensprint gehört zu den schwersten Klettersteigmetern im Salzburgerland und ist nur für sehr erfahrene Kletterer geeignet. Klettersteig Klammblick: Dieser Klettersteig ist ideal zum Aufwärmen mit einem schönen Ausblick zu den weiteren Klettersteigen in der Klamm. Die Bewertung C ist durchaus berechtigt und soll nicht unterschätzt werden. (Kletterlänge 150 m, Höhenunterschied 50 m, Schwierigkeitsgrad B/C, Dauer ca. 1 Std.)Klettersteig Freifall: Sehr selektiv und kreativ angelegter Klettersteig, der viel Luft unter den Füßen bietet. Mit einer Kletterlänge von ca. 250 Metern und ca. 120 Höhenmetern ist vor allem die "Freifallkante" für den Adrenalin Kick bekannt! (Kletterlänge 250 m, Höhenunterschied 120 m, Schwierigkeitsgrad C/D, Dauer ca. 1,5 bis 2 Std.)Klettersteig Kitz Klettersteig: Der Kitz-Klettersteig ist ein moderner und sportlich herausfordernder Klettersteig in der Kitzlochklamm. Der 300 Meter lange Steig verläuft gänzlich in der für die Öffentlichkeit zugänglichen Kitzlochklamm. Die Tour ist fast auf der gesamten Länge sehr selektiv und kreativ angelegt. (Kletterlänge 300 m, Höhenunterschied 150 m, Schwierigkeitsgrad Stellen D/meistens C, Variante Höhlensprint E/F, Dauer ca. 2-3 Std.)Video Kitzlochklamm
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Kitzsteinhorn

Kaprun, Salzburger Land

Das Kitzsteinhorn auf dem Gemeindegebiet von Kaprun gehört zu den Hohen Tauern und ist 3.203 Meter hoch. Durch seinen Gletscher ist das Kitzsteinhorn das ganze Jahr hindurch mit Schnee und Eis bedeckt. Skifahren ist deshalb bis zu zehn Monate im Jahr möglich, abseits der Pisten lockt die Gipfelwelt 3000 mit der Nationalpark Gallery, die Aussichtsplattform “Top of Salzburg”, die Ice Arena und Wanderungen über den Gletscher und mehr. Die Auffahrt zum Gletscher ist mit Bergbahnen möglich.Wandern, Klettern und Mountainbiken am KitzsteinhornWanderwege führen bis auf eine Höhe von 3.029 Metern auf den Gletscher, dort bietet sich dann ein eindrucksvolles Panorama. Auf den Gipfel führt ein relativ leichter Weg, teilweise über Sicherungsketten. Wer sich den Aufstieg allein nicht zutraut, kann an den geführten Gipfeltouren “Mein erster 3.000er” teilnehmen. Mitbringen sollte man neben Trittsicherheit und einer mittleren Kondition passende Kleidung und Schuhe. Insgesamt bietet das Kitzsteinhorn ein abwechslungsreiches Wandergebiet, bei dem man dank der Bergbahnen schon auf der Höhe starten kann.Für Kletterer gibt es nur 25 Minuten vom Alpincenter entfernt die beiden Klettergebiete Rettenwand und Grünsteinfindling mit abgesicherten Kletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden. Für Mountainbiker gibt es drei Freeride-Trails mit insgesamt 12 km Downhill, eine Uphill-Strecke, E-Bike-Ladestationen an der Gletschermühle und an der Maisi Alm und Waschstationen an der Talstation.Auf das Kitzsteinhorn mit der Kitzsteinhorn Explorer TourBei der Explorer Tour reist man durch vier Klimazonen. Mit einem Ranger startet man im Tal, dann geht es mit den Bergbahnen hinauf auf den Berg. Unterwegs bekommt man erklärt, wie Gletschereis entsteht, wo Steinadler leben und wie die Flora und Fauna im Hochgebirge aussieht. Die Tour ist auch für Familien gut geeignet.Aussichtsplattform “Top of Salzburg”Einen atemberaubenden Blick hat man auch von Salzburgs höchstem Aussichtspunkt auf 3.029 Metern. Die Plattform "Top of Salzburg" auf dem Dach der Bergstation des Kitzsteinhorns bietet einen fantastischen Panoramablick über das Kapruner Tal, den Zeller See, die umliegenden Gipfel der Hohen Tauern und den Großglockner.Die Gipfelwelt 3000 und die Ice Arena sind weitere Attraktionen am KitzsteinhornMehr über das Gletschergebiet und die Hohen Tauern kann man in der Gipfelwelt 3000 lernen. Ein Film im Cinema 3000 erklärt die alpine Flora und Fauna. Zum Kino hin führt ein 360 m langer Stollen durch den Berg, der Nationalpark-Gallery-Infostollen untergebracht ist. Im Infostollen kann man Bilder des Kitzsteinhorns betrachten und mehr über Zell am See und Kaprun erfahren. Sechs Bereiche informieren unter anderem über die Kristallschätze der Hohen Tauern, den Permafrost und die Entstehung des Kitzsteinhorns. Der Stollen führt zu einer weiteren Aussichtsplattform, der Nationalpark Gallery.Abkühlung findet man auch im Sommer in der Ice Arena am Kitzsteinhorn-Gletscher, die in den Sommermonaten geöffnet ist. Dort gibt es Rutschbahnen, Möglichkeiten zum Rodeln, die Ice Arena Snack Bar und einen Schneestrand mit Liegestühlen, außerdem werden hier regelmäßig Events veranstaltet.
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Liechtensteinklamm

St. Johann in Salzburg, Salzburger Land

Die Liechtensteinklamm bei St. Johann im Pongau ist eine der tiefsten Wasserschluchten in den Alpen und gehört deshalb mit rund 150.000 Besuchern pro Jahr zu einer der Top-Sehenswürdigkeiten im Salzburger Land. Für Besucher zugänglich sind rund 1.000 Meter der vier Kilometer langen Klamm, die an ihrer tiefsten Stelle 300 Meter tief ist.Die Entstehungsgeschichte der LiechtensteinklammDie Klamm entstand im Laufe der Jahrtausende durch die Gletscher und den Gebirgsbach Großarler Ache, der heute am Grunde der Klamm fließt. 1875 wurde die Klamm durch den Pongauer Alpenverein für Besucher erschlossen. Da der Fürst von Liechtenstein für den Ausbau der Klamm spendete, kam die Klamm zu ihrem heutigen Namen.Highlights in der LiechtensteinklammHeute ist die Klamm von Anfang Mai bis Ende Oktober für Besucher zugänglich, die sich auf Holzstegen sicher durch die Klamm bewegen können. Am Ende der Schlucht wartet ein 50 m hoher Wasserfall, den man von einer Plattform aus sehen kann. Highlight der sanierten Liechtensteinklamm ist die imposant angelegte Treppenanlage „Helix“, die als Wendeltreppe aus Corten-Stahl bis zu 30 m in die Tiefe ragt. Im Zuge der Sanierung wurden insgesamt drei Tunnel, vier Galerien und 60 Steinschlagnetze mit einer Gesamtlänge von 1.100 m errichtet. Da es an einigen Stellen des Steges Stufen gibt, ist der Weg nicht für Rollstuhlfahrer und Kinderwägen geeignet. Besucher sollten festes Schuhwerk und wärmere Kleidung tragen, da es in der schattigen Klamm auch im Sommer kühl sein kann. Ein besonderes Highlight ist die Veranstaltung "Liechtensteinklamm im Fackelschein", die im Sommer regelmäßig stattfindet. Dabei wandert man am Abend begleitet von klassischer Musik den Weg zum Wasserfall, der von Fackeln beleuchtet wird.AnreiseDie Klamm liegt wenige Kilometer außerhalb von St. Johann im Pongau und ist bequem mit dem Auto zu erreichen. Am Besucherzentrum am Eingang der Klamm stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Vom Stadtzentrum St. Johann führt ein Wanderweg entlang der Salzach zur Klamm, die Gehzeit beträgt rund 1,5 bis 2 Stunden. Von Alpendorf läuft man in 20 Minuten zur Klamm.Im vor wenigen Jahren neu eröffneten Besucherzentrum der Klamm befindet sich neben der Kasse, einem Souvenirladen und Toiletten auch ein Kiosk und eine Gastwirtschaft, die für das leibliche Wohl sorgen. Für Kinder gibt es einen Kinderspielraum.Video: Liechtensteinklamm
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Maiskogel

Kaprun, Salzburger Land

Der Maiskogel ist der Familienberg von Kaprun und bietet zahlreiche Ausflugs- und Sportmöglichkeiten für Groß und Klein, unter anderem dem Maiskogel Trail für Moutnainbiker.Am Maiskogel gibt es zahlreiche WanderwegeZahlreiche gut ausgeschilderte Wanderwege gibt es am Maiskogel, die auch von der Talstation aus starten. So kann man etwa die gemütliche Moosrunde gehen, die auch mit dem Kinderwagen befahrbar ist, oder man unternimmt Maisis Hüttenwanderung, ein Rundwanderweg, der zu verschiedenen Hütten und Almen führt.Sportlich Aktive wagen von der Talstation den Aufstieg auf den Maiskogel und beginnen von hier aus ihre Wanderung auf dem Alexander Enzinger-Weg bis zum Kitzsteinhorn oder genießen die Klammsee-Wanderung. Bequemer auf den Gipfel geht es mit dem WanderErlebnisbus, der die Sommergäste der Region Zell am See-Kaprun zu jeder vollen Stunde auf den Maiskogel in 1.540 m Höhe bringt.Spielspaß am Familienberg MaiskogelMit dem Maisiflitzer, der ersten Alpen-Achterbahn im Salzburger Land, gibt es am Maiskogel eine ganz besondere Attraktion. Auf der 1.300 m langen Strecke können die Rodler Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreichen. An der Talstation des Maisiflitzers im Zentrum von Kaprun wartet auf große und kleine Gäste außerdem ein Familien- und Freizeitpark mit verschiedenen Attraktionen wie Hüpfburg, Karussell, Sandkiste und Bergsteigerwand. Im Verkehrspark können die Kinder mit Tret-Gokarts spielerisch das richtige Verhalten im Straßenverkehr lernen und im Rutschenparadies warten verschiedenste Rutschen auf die Besucher.Für das leibliche Wohl sorgen am Maiskogel zahlreiche Hütten und Jausenstationen, die Pinzgauer Spezialitäten servieren. Ein Highlight für Kinder ist der Streichelzoo an der Terrasse der Maiskogel-Alm.Mit der MK Maiskogelbahn gelangt man bequem auf den GipfelDie MK Maiskogelbahn bietet den Aktivurlaubern einen bequemen Einstieg zu den zahlreichen Bike- und Wanderwegen.

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Reiterkogel

Saalbach-Hinterglemm, Salzburger Land

Der Berg Reiterkogel zählt zur Gebirgsgruppe der Kitzbüheler Alpen und befindet sich in der Gemeinde Saalbach Hinterglemm. Im Zentrum von Saalbach startet die Reiterkogelbahn auf den Berg, die Bergstation auf dem Reiterkogel liegt auf 1.480 m.WandernDie Spitze des Reiterkogels auf 1.818 m kann nach einem etwa einstündigen Anstieg zu Fuß erreicht werden. Auf dem Weg der Wanderer liegen drei Almen: Die Sonnenalm auf 1.336 m Höhe, die Wieseralm auf 1.471 m und die Reiteralm auf 1.547 m. Die gesamte Strecke beträgt etwa 8 km und dauert etwas über vier Stunden bei einem mittleren Schwierigkeitsgrad.MountainbiketourenSowohl für Anfänger als auch für Profis gibt es am Reiterkogel die Möglichkeit zu Mountainbiketouren und rasanten Talfahrten auf Trails. Die Pro Line für erfahrene Mountainbiker ist etwa 2 km lang und verläuft auf 428 Höhenmetern. Die Blue Line ist eher für den Einstieg geeignet, etwa 3,5 km lang und liegt auf 430 m. Auch ein Bike-Verleih ist in Saalbach vorhanden.Für FamilienDer Reiterkogel bietet auch Abenteuerwege für die ganze Familie, auf denen die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern eine spannende Geschichte über den Kobold am "Berg Kodok" erleben.Außerdem gibt es einen Heilkräuterweg, auf dem Groß und Klein alles über mehr als 80 verschiedenen Pflanzenarten lernen.
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Salzburger Almenweg - St. Johann in Salzburg

St. Johann in Salzburg, Salzburger Land

Salzburger Almenweg - Etappe 14: Gernkogel/St. Johann – Kleinarler HütteDie Etappe vom Gernkogel in St. Johann nach Kleinarl führt über den 2.037 Meter hohen Gipfel des Kitzsteins („Gabel“). Der kurze, aber recht anspruchsvolle Aufstieg erfordert ein wenig Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, ist jedoch gut zu bewältigen. Wer ihn sich nicht zutraut, dem sei die Variante 13b vom Vortag empfohlen. Alle Wanderer genießen auf der Wegstrecke traumhafte Ausblicke, denn neben der Kitzsteingabel kann mit dem Penkkopf gleich noch ein zweiter Zweitausender erobert werden. Das Bergpanorama von den Wagrainer bzw. Kleinarler Hausbergen reicht vom Tennengebirge über den Dachstein bis hin zum Großglockner – alles mittlerweile gute Bekannte, nur eben erneut aus einer anderen Perspektive. Auf der anderen Seite des Kleinarltals erblicken Sie die mächtige Ennskraxn (2.410 m), den Faulkogel (2.654 m) und das Rothorn (2.522 m): die morgige Etappe wird am Fuße dieser Gipfel weiter in Richtung Wagrain führen. Für die Stärkung zwischendurch sollten Sie heute eine kleine Jause als Wegzehrung einpacken, denn erst am Etappenziel bei der Kleinarler Hütte ist die heutige erste und einzige Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit.Abseits des Weges Der Geisterberg im St. Johanner Alpendorf und Wagrainis Grafenberg in Wagrain in der Nähe des heutigen Etappenstarts zählen zu den Salzburger Erlebnisbergen, die mit den qualitätsgeprüften Salzburger Sommer-Bergbahnen erreichbar sind. Mit zahlreichen Spiel- und Erlebnisstationen laden sie Familien dazu ein, die Berge mit jeder Menge Spaß, Action und Abenteuer zu entdecken. St. Johann in Salzburg und Wagrain-Kleinarl gehören ebenso wie die Orte Flachau, Altenmarkt-Zauchensee, Radstadt, Filzmoos und Eben zur Salzburger Sportwelt, die in den nächsten Tagen durchwandert wird. Entlang des WegesBevor man vom Gernkogel aus kommend auf den Gipfel des Kitzsteins geht kommt man auf den Vorgipfel, wo das sogenannte „kosmischen Kreuz“ – ein echter Kraftplatz - steht.  Das kosmische Kreuz ist ein Baum, der hier in der Nähe gewachsen ist, etwas bearbeitet und am Vorgipfel wie ein Gipfelkreuz aufgestellt wurde. Er bildet gesamt 3 Kreuze: Eines durch die beiden Hauptäste, ein weiteres in einem höheren Ast oben und ein drittes wurde am Boden mit Steinen ausgelegt. Die 12 Holzpflöcke rundherum stehen für die 12 Apostel.Almenweg Stärkung Die Kleinarler Hütte liegt wunderbar eingebettet zwischen Penkkopf und Gründegg. Alois Langegger ist Hüttenwirt mit Leib und Seele und hat immer ein paar Geschichten auf Lager. Einkehren lohnt sich, denn hier gibt es neben kalten Jausen auch warme Gerichte, die echte Hüttenklassiker sind. So etwa Kaspressknödelsuppe oder Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster.TourdatenSchwierigkeit: mittelDauer: 04:00 hDistanz: 9,36 kmHöchster Punkt: 2.037 mHöhenmeter bergauf: 548 mHöhenmeter bergab: 574 mVideo: Salzburger Almenweg
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Schößwendklamm

Mittersill, Salzburger Land

Die Schößwendklamm wurde vom Felberbach geformt, der sich seit der letzten Eiszeit tief in das Gestein geschnitten hat. Da dies ein einzigartiges Naturschauspiel ist, wurde die Klamm im Jahr 1983 zum Naturdenkmal erklärt und ist daher besonders geschützt.Die Klamm und das Felbertal entdeckenBesichtigen kann man die Klamm dank einer Steganlage, die durch die Klamm führt. Sehenswert sind in der Klamm die vielen Wasserfälle, die Erosionen und die Kolke, die das Wasser des Felberbachs über die Jahrtausende geformt hat. Zu erreichen ist die Klamm entweder von der Straße zum Hintersee oder von der Felbertauernstraße aus.Die Schößwendklamm liegt im Felbertal, das besonders durch den Hintersee geprägt ist. Der See entstand im Jahr 1945 durch einen Bergsturz, am Nordufer des Sees geht ein Weg entlang.
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Sigmund-Thun-Klamm

Kaprun, Salzburger Land

Besuchern der Sigmund Thun-Klamm am Rand von Kaprun bieten sich atemberaubende Einblicke in die Kraft der Natur. In der Klamm hat sich die Kapruner Ache über 30 Meter tief in den Fels eingeschnitten und dort imposante Glättungen, Strudeltöpfe und Kolke gebildet. Besucher können die Klamm zu Fuß über eine Steganlage erkunden.Der Zugang zu den Steganlagen der Sigmund Thun-Klamm befindet sich am nördlichen Fuß des Bürgkogels beim Kraftwerk Hauptstufe, rund 1,5 Kilometer vom Ortszentrum Kapruns entfernt. Der Gang durch die Klamm dauert etwa 30 Minuten, am Ende erreicht man den Klammsee. Dort gibt es einen Spielplatz, eine Kneippanlage und das Klammseestüberl, das für Verpflegung sorgt.Erkundung über eine HolzsteganlageDie Klamm wurde 1893 erstmals durch eine Holzsteganlage zugänglich gemacht. Zu der Zeit erhielt sie auch ihren Namen nach dem damaligen Statthalter von Salzburg, Sigmund Graf von Thun. Dieser hatte bei einem Besuch der Klamm gesagt: “Tosend und mächtig strömen uns die Fluten entgegen.”Die Klamm wurde 1934 zum Naturdenkmal erklärt, vier Jahre später wurde die Steganlage abgebaut, um die Wasserkräfte zur Energiegewinnung zu nutzen. Es dauerte fast 60 Jahre, bis die Wiedererschließung der Sigmund-Thun-Klamm beschlossen wurde. Die neuen Steganlagen wurden 1992 nach fünf Monaten Bauzeit für die Besucher geöffnet. Die Klamm ist ab Mitte Mai für Wanderer und Spaziergänger zugänglich. Zur Pflege und Instandhaltung der Stege wird eine Gebühr für die Benutzung der Steganlage erhoben.Die sagenhafte Nacht des WassersEin besonderes Highlight ist die “Sagenhafte Nacht des Wassers”: Jeden Montag von Juli bis Anfang September können Besucher an einer geführten Fackelwanderung durch die Klamm teilnehmen. Für Erwachsene kostet die Fackelwanderung 12 Euro, Kinder zwischen 6 und 15 Jahren zahlen 6 Euro.
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Stubnerkogel

Bad Gastein, Salzburger Land

Der 2.251 Meter hohe Stubnerkogel ist der Familienberg der Region Gasteinertal. Er bietet viele kinderwagentaugliche Wanderwege, einen Familienwanderweg von der Bergstation ins Angertal, ein Funcenter und mit der Aussichtsplattform Glocknerblick und der Hängebrücke Plätze für spektakuläre Panoramablicke.Tolle Aussichtspunkte: Hängebrücke und GlocknerblickDie 140 Meter lange Hängebrücke erstreckt sich von der Terrasse des Bergrestaurants am Gipfel des Stubnerkogels bis zur Senderanlage. Die lediglich einen Meter breite Brücke ist aus Maschendraht gefertigt und so auch nach unten blickdurchlässig. So eröffnet sich den Besuchern ein toller Blick in den 28 Meter tiefen Abgrund.Daher versteht es sich von selbst, dass man für den Besuch der Brücke schwindelfrei sein sollte – Angst braucht man aber nicht zu haben, die Hängebrücke hält Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h stand.Ebenfalls spektakulär ist der Ausblick von der Aussichtsplattform Glocknerblick: Von der runden Plattform, die einen Durchmesser von sieben Metern hat und auf einem Felsvorsprung steht, hat man eine tolle Aussicht auf den Großglockner, den höchsten Berg Österreichs. Durch eine im Boden eingelassene Glasöffnung kann man einen Blick in die Tiefe wagen.Funcenter und BergbahnenWer nicht schwindelfrei ist, der kann sich im Funcenter an der Bergstation Stubnerkogel vergnügen. Auf 300 m² gibt es ein Ballschwimmbad, einen Klettergarten, Tischfußball-Kästen, ein Kinderkino und Playstations. Der Eintritt zum Funcenter ist kostenlos.Wer den Gipfel des Stubnerkogels nicht zu Fuß erklimmen will, der lässt sich bequem mit der Stubnerkogelbahn I und II hinauf bringen. Die Bergfahrt kostet 24 Euro für Erwachsene und 12 Euro für Kinder. Die Bahn fährt durchgehend zwischen 8:30 bis 16 Uhr, von Juni bis September sogar bis 16:30 Uhr.
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Tal der Quellen

Rauris, Salzburger Land

Nicht umsonst wird das Raurisertal als "Tal der Quellen" bezeichnet. Insgesamt gibt es mehr als 300 natürliche Quellen, von denen rund 60 zugänglich gemacht wurden und auch der Wasserinformationsweg ins Seidlwinkltal bietet eine tolle Gelegenheit sich übers Wasser genauer zu informieren.Echt. Magisch. Das Rauriser Urquell Ein wahrer Kraftplatz der Natur: Unaufhörlich sprudelt hier das Rauriser Quellwasser aus der Erde. Mehr als 300 natürliche Quellen, imposante Wasserfälle und rauschende Gebirgsbäche: Der Wasserreichtum im Raurisertal im Nationalpark Hohe Tauern ist beeindruckend. Nicht umsonst wird es auch als "Tal der Quellen" im SalzburgerLand bezeichnet. Einen Schluck des frischen Rauriser Quellwassers nehmen, dem beruhigenden Plätschern des Gebirgsbaches lauschen oder seine Füße nach einer Wanderung im kühlen Nass erfrischen. Im Raurisertal haben Sie viele Möglichkeiten, das kostbare Element Wasser zu erleben und zu genießen.Weitere Informationen über den Wasserreichtum im "Tal der Quellen" findet ihr in der Online-Broschüre "Tal der Quellen - Kristallklares Wasser im Raurisertal".Das Waldgeheimnis„Weit weg vom Alltag“ und inmitten unberührter Natur befindet sich dieses Quellparadies, an dem man herrlich abschalten und Kraft tanken kann. Genießen Sie die angenehme Ruhe im Gebiet des Nationalpark Hohe Tauern - außer dem Rauschen des Rauriser Quellwassers und Vogelgezwitscher ist am Rauriser UrQuell nichts zu hören. Etwas oberhalb des Rauriser UrQuells befindet sich das „Waldgeheimnis“. Dahinter verbirgt sich ein kleiner Waldsee, der von einem Tag auf den anderen - auf geheimnisvolle Art - einfach verschwindet und wiederkommt. Wegbeschreibung  zum Rauriser Urquell & Waldgeheimnis Ausgangspunkt: Rauriser Hüttwinkltal - Parkplatz Bodenhaus (gebührenpflichtig) - Wanderweg Nr. 25 Weglänge | Gehzeit | Höhenmeter: 1,5 km | 40 min | 180 hm Öffnungszeiten: je nach Schneelage Mitte Mai bis in den HerbstBesonderheiten: Ursprung unzähliger Quellen, traumhafte Aussichten auf die 3000er der Goldberggruppe, Infopoints,Waldgeheimnis Einkehrmöglichkeiten: Gasthof Bodenhaus, Getränke & Eis am Goldwaschplatz Bodenhaus, nach einer weiteren Stunde Gehzeit die Mitterastenalm Anreise: eigener PKW bis Parkplatz Bodenhaus oder Postbus Nr. 640 in den Sommermonaten Wasserinformationsweg Seidlwinkltal Auf dem Wasserinformationsweg Nr. 114 im Rauriser Seidlwinkltal, dem Tal der Pilger und Säumer, erfahrt ihr alles Wissenswerte über das Rauriser Quellwasser. Wegbeschreibung Wasserinformationsweg ins Seidlwinkltal  Ausgangspunkt: Parkplatz Fleckweide im Seidlwinkltal (gebührenfllichtig) - Wanderweg Nr. 114Weglänge | Gehzeit | Höhenmeter: 9,5 km | 3h | 550 hm Öffnungszeit Seidlwinkltal: je nach Schneelage Mitte Mai bis in den HerbstBesonderheiten: Wasserinformations Tafeln, Infopoints, Spritzbach Wasserfall, unzählige Bächlein, bewirtschaftete Almen Einkehrmöglichkeiten:Gollehenalm, Palfner Alm, Rauriser Tauernhaus & Litzelhofalm  Anreise: eigener PKW bis Parkplatz Fleckweide oder mit dem Tälerbus (Mitte Juni - Mitte Sepetember).Fahrplan Tälerbus  im Tourismusverband Rauris erhältlich.  Video: Sommer im Raurisertal
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Tal des Goldes

Rauris, Salzburger Land

Jahrhunderte lang galt das Raurisertal als Zentrum des Goldbergbaus in Österreich. Heute können sich kleine und große Schatzsucher auf die Spuren der vergangenen Goldgräberzeit begeben. Auf Schatzsuche im Goldenen Tal der AlpenSehr wahrscheinlich startete der Goldbergbau in Rauris in Österreich bereits zur Kelten- und Römerzeit. Ein Indiz dafür ist der Fund eines keltischen Handreifens, der 1874 im Rauriser Seidlwinkltal entdeckt wurde. Heute sind die Kopie des Halsreifens und seine Geschichte im Rauriser Talmuseum ausgestellt.In der Hochblütezeit, die von rund 1460 bis 1560 nach Christus dauerte, fanden im Raurisertal und im Gasteinertal rund 10% der Gold-Weltproduktion statt. Zur absoluten Hochblütezeit 1550 wurde in Rauris in 450 (!) Zechen gearbeitet.Ende des 14. Jahrhunderts waren in Salzburg erstmals in großem Umfang Goldgulden aus  Tauerngold geprägt worden. Noch um die Wende zum 16. Jahrhundert wurde das Land Salzburg als "Peru der alten Welt" bezeichnet. Zu dieser Zeit war der Goldbergbau im Raurisertal der Haupterwerb.Spuren des Goldbergbaus entdecken Sie unter anderem auch im Talschluss Kolm Saigurn auf zwei unserer Themenlehrwege: dem Tauerngold-Lehrweg und dem Tauerngold-Erlebnisweg. Hier kommen Sie auf Ihrer Wanderung an Ruinen von Knappenhäusern, am "Bremserhäusl" und dem "Radhaus" vorbei.Heute versuchen kleine und große Schatzsucher ihr Glück an den zwei Goldwaschplätzen und waschen - wenn gewünscht unter professioneller Anleitung - feine Goldflitter aus dem Wasser. Schätzungen zufolge sollen noch 120 Tonnen in der Goldberggruppe lagern!GUT ZU WISSEN: Keine Voranmeldung nötig - erst für Gruppen ab 8 Personen unter info@raurisertal.at oder Tel.: +43 (0) 6544 20022Der Eintritt in das Goldwaschgelände ist auch zu entrichten, wenn die Ausrüstung selbst mitgebracht wird.Das Goldwaschen außerhalb der Öffnungszeiten ist nicht gestattet!Aufenthalt am Goldwaschplatz erfolgt auf eigene Gefahr - Eltern haften für Ihre Kinder!Das Goldwaschen ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet. Hunde sind erlaubt, allerdings nur an der Leine.Goldwaschen mit der SalzburgerLand Card und der Nationalpark Sommercard: 2 Stunden frei; zuzüglich 50 Cent für die PhioleGoldwachen mit Pfanne/Schüssel ist am gesamten Goldwaschplatzareal erlaubt, eine Rinne darf nur in der Ache verwendet werden. Metalldetektoren oder Sensoren sind nicht gestattet.Video: Goldwaschen im Raurisertal 
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Wanderung: Gernkogel & Sonntagskogel

St. Johann in Salzburg, Salzburger Land

Gernkogel & SonntagskogelAusgangspunkt der Wanderung ist der Parkplatz der Gondelbahn im Alpendorf. Ihr könnt das Wandergebiet bequem mit der Gondelbahn erreichen (Betriebszeiten: www.snow-space.com).  Ab der Bergstation der Alpendorf Gondelbahn bringt euch nach ca. 15 Gehminuten der kostenlose "Geisterzug" zum Geisterberg am Gernkogel oder ihr folgt dem Weg über die Buchauhütte zur Gernkogelalm. Von hier könnt ihr entweder den Geisterberg entdecken oder ihr folgt dem Weg rechts um die bewaldete Kuppe des Gernkogels herum. Über einen weiten Sattel hinweg wandern ihr zum Sonntagskogel; auf einem Steig geht es direkt über den Grat zum Gipfel. Der Rückweg erfolgt auf der Anstiegsroute.Gerne wird auch eine Überschreitung von St. Johann nach Wagrain durchgeführt, da diese mit Hilfe zweier Bergbahnen und Bussen auch von weniger Trainierten bewältigt werden kann.TourdatenSchwierigkeit: mittelDauer: 1:40 hDistanz: 4,26 kmHöchster Punkt: 1.832 mHöhenmeter bergauf: 368 mHöhenmeter bergab: 106 mKondition: ***Erlebnis: *****Landschaft: *****Video: Wandern in St. Johann in Salzburg 

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Ausflugsthemen im Salzburger Land