Cookie Consent by Privacy Policies website Naturparks in Zillertal

Zillertal

Höhenausdehnung: 522 m bis 3250 m

Natur im Zillertal

Natur - Naturparks im Zillertal

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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Hochgebirgsnaturpark Zillertaler Alpen

Mayrhofen, Tirol

Der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen hat eine Größe von 379 km² und liegt zwischen 1.000 und 3.510 m Seehöhe. Der Naturpark reicht von der Reichenspitze im Osten bis zum Olperer im Westen, von Mayrhofen im Norden bis in den Süden zum Alpenhauptkamm. Im Park gibt es ein dichtes Netz von Wegen mit vielen gepflegten Schutzhütten. So wird der Naturpark zu einem Paradies für Wanderer und Tourengeher.Der Park umfasst alle alpinen Höhenstufen von der Talsohle über die Alm bis zum Gletscher und garantiert so eine außergewöhnliche Artenvielfalt.Fauna und Flora im NaturparkSeit 2001 trägt der Park das Prädikat Naturpark, was ihn zu einer geschützten Natur- und Kulturlandschaft macht. So findet man im Park durch die verschiedenen Vegetationsstufen viele unterschiedliche Tiere und Pflanzen. Einige davon sind geschützt oder selten geworden.Neben Murmeltieren, Gämsen, Adlern und Alpensalamandern gibt es hier auch fast ausgestorbene Tiere wie den Steinbock oder den Bartgeier.Landschaftsformen im Hochgebirgs-NaturparkSeenIm Naturpark gibt es insgesamt drei Speicherseen, den Speicher Zillgründl, den Schlegeisspeicher und den Speicher Stillup.Neben diesen, zur Gewinnung von Wasserkraft genutzten, Seen gibt es noch weitere natürliche Bergseen wie den Friesenbergsee, den Wesendlkarsee und den Schwarzsee.BergwälderDurch die unterschiedlichen Höhenstufen des Naturparks gibt es verschiedene Bäume und Pflanzen, die sich den extremen Bedingungen in den Hochalpen angepasst haben. So wachsen hier Bergfichten, Grau- und Grünerlen, Zirben und Legföhren. Im subalpinen Gelände finden sich Alpenrosen, Heidel- und Rauschbeeren und Gamsheide.GletscherInsgesamt 85 Gletscher gibt es im Hochgebirgs-Naturpark, die mehr als 40 km² der Gesamtfläche bedecken. Die größten Gletscher, die im Zillertal 'Kees' genannt werden, sind u.a. der Schlegeiskees, der Hornkees und der Schwarzensteinkees.Moore und GründeZum Park gehören außerdem eine Reihe von Feuchtwiesen und Niedermooren. Im Park gehen vom Zillertaler Hauptkamm mehrere Täler, die im Zillertal "Gründe" genannt werden, nach Norden. Zu diesen sehenswerten Tälern gehören u.a. der Schlegeisgrund, der Stillupgrund und der Hundskehlgrund.
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Highlight, Natur

Moorlehrpfad am Penken

Finkenberg, Tirol

Auf 1.800 m liegt der Moorlehrpfad am Penken. Hier finden sich zahlreiche Feuchtbiotope und Niedermoore, die in Österreich zu den gefährdeten Lebensräumen gehören.Entlang des zwischen Alpenwiesen gelegenen Lehrpfads können die Besucher die Fauna und Flora einer Moorlandschaft entdecken, teilweise auch zahlreiche geschützte und bedrohte Arten. Viele Informationstafeln sind aufgestellt, um den Wanderen die Vegetation und die Besonderheiten der Landschaft anschaulich näher zu bringen.Die Wanderung über den Moorlehrpfad dauert, je nach Kondition, ca. 2,5 Stunden. Einstiegspunkt ist die Mittelstation der Finkenberger Almbahn. Von hier aus erreicht man den Moorlehrpfad Nr. 22b. Über den Pfad gelangt man zur Schrofenalm und kann von hier auch ins Tal absteigen. Alternativ kann man die Wanderung auch bis zur Wanglalm oder zum Penkenjoch fortsetzen und von dort mit der Finkenberger Almbahn wieder ins Tal fahren.Bitte beachten: Beim Bewandern des Moorlehrpfads sollte unbedingt auf festes Schuhwerk geachtet werden!

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Schön- und Schlechtwetter-Tipps im Zillertal

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