Cookie Consent by Privacy Policies website Natur in Raurisertal

Raurisertal

Höhenausdehnung: 910 m bis 2454 m

Natur im Raurisertal

Natur im Raurisertal

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Sport & Freizeit, Highlight, Wandern & Bergsport, Natur, Schönwetter Tipps,

Familienberg Hochalm

Rauris, Salzburger Land

Sommerurlaub in Österreich, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, wo Familien aktiv die Berge erobern und in atemberaubender Natur entspannen können! Auf die Hochalm mit den besten Sommerbergbahnen ÖsterreichsDie Rauriser Hochalmbahnen zählen zu den besten österreichischen Sommerbergbahnen. Die Auszeichnung mit diesem Gütesiegel steht für eine einzigartige Erlebnis- und Qualitätsinitiative, die Gästen nicht nur eine bequeme und schnelle Fahrt auf den Berg ermöglicht, sondern auch ein außergewöhnliches Naturerlebnis verspricht.  Vom Fachverband der Seilbahnen der Wirtschaftskammer Österreich werden nur Unternehmen ausgezeichnet, die qualitätsgeprüfte Elebnisangebote bieten und strenge Kontrollen erfüllen. Unsere Highlights am Berg 6er Kabinenbahn Greifvogelwarte an der Bergstation3 bewirtschaftete Hütten fürs leibliche Wohl Wasserspielplatz mit Barfußweg und Floß Kugelbahn Gold- & Mineralienwelt an der Mittelstation Heimalm Tilly`s Waldpfad mit Stempelstationen Yoga am Berg (Juli & August)Video: Greifvogelschau auf der Hochalm
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Hoher Sonnblick

Rauris, Salzburger Land

Der Hohe Sonnblick ist ein 3.106 m höhe Berg in der Goldberggruppe. Auf dem Gipfel gibt es ein alpines Schutzhaus und das Observatorium.Als Bergsteiger auf dem Hohen SonnblickDer Berg ist ein beliebtes Ziel für Bergsteiger, auf dem Weg zum Gipfel passiert man unter anderem die Ruinen von Knappenhäusern und an den Zeugnissen aus der Zeit der Goldgräber. Für die Besteigung gibt es zwei Normalwege: Von Kolm-Saigum über die Rojacher Hütte über vier bis fünf Stunden auf den Gipfel oder von Heiligenblut über den Zirmsee zum Hohen Sonnblick (Gehzeit: 5 bis 6 Stunden).
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Kitzlochklamm

Taxenbach, Salzburger Land

Die Kitzlochklamm bei Taxenbach bietet ein spektakuläres Naturereignis, da sich hier die Rauriser Ache über Jahrtausende in den Fels gegraben hat. So ist eine beeindruckende Klamm mit senkrechten Wänden erstanden. Diese können an mehreren beeindruckenden Klettersteigen erklommen werden.Der Weg durch die KitzlochklammDurch die 1.500 m lange Klamm führen Steganlagen, der Eingang befindet sich südlich von Taxenbach. Entlang des Wegs durch die Klamm sieht man außerdem ein alter Erzstollen, eine Einsiedelei und eine Tropfsteinhöhle. Der Weg durch die Klamm dauert rund zwei Stunden. Wer möchte, kann die Klamm als Ausgangspunkt für weitere Wanderungen nutzen, denn viele Wege führen von der Kitzlochklamm aus weiter. Wer mit dem Auto zur Klamm anreist, kann auf dem großen Parkplatz am Eingang der Kitzlochklamm parken.LichterwanderungenIm Sommer finden regelmäßig wunderschöne Lichterwanderungen in der Kitzlochklamm statt. Mystisch, einzigartig und ein besonderes Urlaubserlebnis für die ganze Familie! Termine & Preise entnehmt ihr bitte der Website.KlettersteigeDie Klettersteige in der Kitzlochklamm sind mit Saisonstart der Klamm ab ca. Mitte Mai geöffnet. Die Klettersteige bieten ein außergewöhnliches Sporterlebnis in reizvoller Umgebung. Das Rauschen der Rauriser Ache als akustischen Begleiter mit einem atemberaubenden Blick in die Tiefe der Klamm. Die Kitzklettersteige haben unterschiedliche Schwierigkeitsstufen, sind sehr selektiv und kreativ angelegt und sollten auf keinen Fall unterschätzt werden.  Die Variante Höhlensprint gehört zu den schwersten Klettersteigmetern im Salzburgerland und ist nur für sehr erfahrene Kletterer geeignet. Klettersteig Klammblick: Dieser Klettersteig ist ideal zum Aufwärmen mit einem schönen Ausblick zu den weiteren Klettersteigen in der Klamm. Die Bewertung C ist durchaus berechtigt und soll nicht unterschätzt werden. (Kletterlänge 150 m, Höhenunterschied 50 m, Schwierigkeitsgrad B/C, Dauer ca. 1 Std.)Klettersteig Freifall: Sehr selektiv und kreativ angelegter Klettersteig, der viel Luft unter den Füßen bietet. Mit einer Kletterlänge von ca. 250 Metern und ca. 120 Höhenmetern ist vor allem die "Freifallkante" für den Adrenalin Kick bekannt! (Kletterlänge 250 m, Höhenunterschied 120 m, Schwierigkeitsgrad C/D, Dauer ca. 1,5 bis 2 Std.)Klettersteig Kitz Klettersteig: Der Kitz-Klettersteig ist ein moderner und sportlich herausfordernder Klettersteig in der Kitzlochklamm. Der 300 Meter lange Steig verläuft gänzlich in der für die Öffentlichkeit zugänglichen Kitzlochklamm. Die Tour ist fast auf der gesamten Länge sehr selektiv und kreativ angelegt. (Kletterlänge 300 m, Höhenunterschied 150 m, Schwierigkeitsgrad Stellen D/meistens C, Variante Höhlensprint E/F, Dauer ca. 2-3 Std.)Video Kitzlochklamm
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Tal der Quellen

Rauris, Salzburger Land

Nicht umsonst wird das Raurisertal als "Tal der Quellen" bezeichnet. Insgesamt gibt es mehr als 300 natürliche Quellen, von denen rund 60 zugänglich gemacht wurden und auch der Wasserinformationsweg ins Seidlwinkltal bietet eine tolle Gelegenheit sich übers Wasser genauer zu informieren.Echt. Magisch. Das Rauriser Urquell Ein wahrer Kraftplatz der Natur: Unaufhörlich sprudelt hier das Rauriser Quellwasser aus der Erde. Mehr als 300 natürliche Quellen, imposante Wasserfälle und rauschende Gebirgsbäche: Der Wasserreichtum im Raurisertal im Nationalpark Hohe Tauern ist beeindruckend. Nicht umsonst wird es auch als "Tal der Quellen" im SalzburgerLand bezeichnet. Einen Schluck des frischen Rauriser Quellwassers nehmen, dem beruhigenden Plätschern des Gebirgsbaches lauschen oder seine Füße nach einer Wanderung im kühlen Nass erfrischen. Im Raurisertal haben Sie viele Möglichkeiten, das kostbare Element Wasser zu erleben und zu genießen.Weitere Informationen über den Wasserreichtum im "Tal der Quellen" findet ihr in der Online-Broschüre "Tal der Quellen - Kristallklares Wasser im Raurisertal".Das Waldgeheimnis„Weit weg vom Alltag“ und inmitten unberührter Natur befindet sich dieses Quellparadies, an dem man herrlich abschalten und Kraft tanken kann. Genießen Sie die angenehme Ruhe im Gebiet des Nationalpark Hohe Tauern - außer dem Rauschen des Rauriser Quellwassers und Vogelgezwitscher ist am Rauriser UrQuell nichts zu hören. Etwas oberhalb des Rauriser UrQuells befindet sich das „Waldgeheimnis“. Dahinter verbirgt sich ein kleiner Waldsee, der von einem Tag auf den anderen - auf geheimnisvolle Art - einfach verschwindet und wiederkommt. Wegbeschreibung  zum Rauriser Urquell & Waldgeheimnis Ausgangspunkt: Rauriser Hüttwinkltal - Parkplatz Bodenhaus (gebührenpflichtig) - Wanderweg Nr. 25 Weglänge | Gehzeit | Höhenmeter: 1,5 km | 40 min | 180 hm Öffnungszeiten: je nach Schneelage Mitte Mai bis in den HerbstBesonderheiten: Ursprung unzähliger Quellen, traumhafte Aussichten auf die 3000er der Goldberggruppe, Infopoints,Waldgeheimnis Einkehrmöglichkeiten: Gasthof Bodenhaus, Getränke & Eis am Goldwaschplatz Bodenhaus, nach einer weiteren Stunde Gehzeit die Mitterastenalm Anreise: eigener PKW bis Parkplatz Bodenhaus oder Postbus Nr. 640 in den Sommermonaten Wasserinformationsweg Seidlwinkltal Auf dem Wasserinformationsweg Nr. 114 im Rauriser Seidlwinkltal, dem Tal der Pilger und Säumer, erfahrt ihr alles Wissenswerte über das Rauriser Quellwasser. Wegbeschreibung Wasserinformationsweg ins Seidlwinkltal  Ausgangspunkt: Parkplatz Fleckweide im Seidlwinkltal (gebührenfllichtig) - Wanderweg Nr. 114Weglänge | Gehzeit | Höhenmeter: 9,5 km | 3h | 550 hm Öffnungszeit Seidlwinkltal: je nach Schneelage Mitte Mai bis in den HerbstBesonderheiten: Wasserinformations Tafeln, Infopoints, Spritzbach Wasserfall, unzählige Bächlein, bewirtschaftete Almen Einkehrmöglichkeiten:Gollehenalm, Palfner Alm, Rauriser Tauernhaus & Litzelhofalm  Anreise: eigener PKW bis Parkplatz Fleckweide oder mit dem Tälerbus (Mitte Juni - Mitte Sepetember).Fahrplan Tälerbus  im Tourismusverband Rauris erhältlich.  Video: Sommer im Raurisertal
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Tal des Goldes

Rauris, Salzburger Land

Jahrhunderte lang galt das Raurisertal als Zentrum des Goldbergbaus in Österreich. Heute können sich kleine und große Schatzsucher auf die Spuren der vergangenen Goldgräberzeit begeben. Auf Schatzsuche im Goldenen Tal der AlpenSehr wahrscheinlich startete der Goldbergbau in Rauris in Österreich bereits zur Kelten- und Römerzeit. Ein Indiz dafür ist der Fund eines keltischen Handreifens, der 1874 im Rauriser Seidlwinkltal entdeckt wurde. Heute sind die Kopie des Halsreifens und seine Geschichte im Rauriser Talmuseum ausgestellt.In der Hochblütezeit, die von rund 1460 bis 1560 nach Christus dauerte, fanden im Raurisertal und im Gasteinertal rund 10% der Gold-Weltproduktion statt. Zur absoluten Hochblütezeit 1550 wurde in Rauris in 450 (!) Zechen gearbeitet.Ende des 14. Jahrhunderts waren in Salzburg erstmals in großem Umfang Goldgulden aus  Tauerngold geprägt worden. Noch um die Wende zum 16. Jahrhundert wurde das Land Salzburg als "Peru der alten Welt" bezeichnet. Zu dieser Zeit war der Goldbergbau im Raurisertal der Haupterwerb.Spuren des Goldbergbaus entdecken Sie unter anderem auch im Talschluss Kolm Saigurn auf zwei unserer Themenlehrwege: dem Tauerngold-Lehrweg und dem Tauerngold-Erlebnisweg. Hier kommen Sie auf Ihrer Wanderung an Ruinen von Knappenhäusern, am "Bremserhäusl" und dem "Radhaus" vorbei.Heute versuchen kleine und große Schatzsucher ihr Glück an den zwei Goldwaschplätzen und waschen - wenn gewünscht unter professioneller Anleitung - feine Goldflitter aus dem Wasser. Schätzungen zufolge sollen noch 120 Tonnen in der Goldberggruppe lagern!GUT ZU WISSEN: Keine Voranmeldung nötig - erst für Gruppen ab 8 Personen unter info@raurisertal.at oder Tel.: +43 (0) 6544 20022Der Eintritt in das Goldwaschgelände ist auch zu entrichten, wenn die Ausrüstung selbst mitgebracht wird.Das Goldwaschen außerhalb der Öffnungszeiten ist nicht gestattet!Aufenthalt am Goldwaschplatz erfolgt auf eigene Gefahr - Eltern haften für Ihre Kinder!Das Goldwaschen ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet. Hunde sind erlaubt, allerdings nur an der Leine.Goldwaschen mit der SalzburgerLand Card und der Nationalpark Sommercard: 2 Stunden frei; zuzüglich 50 Cent für die PhioleGoldwachen mit Pfanne/Schüssel ist am gesamten Goldwaschplatzareal erlaubt, eine Rinne darf nur in der Ache verwendet werden. Metalldetektoren oder Sensoren sind nicht gestattet.Video: Goldwaschen im Raurisertal 

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