Cookie Consent by Privacy Policies website Outdoor-Wandern & Bergsport in Salzburger Land

Schönwetter-Tipps - Wandern & Bergsport im Salzburger Land

Ausflüge in Zell am See - Kaprun
Ausflüge im Nationalpark Hohe Tauern Salzburg
Ausflüge im Gasteinertal
Ausflüge im Großarltal
Ausflüge am Hochkönig
Ausflüge in Lammertal - Dachstein West
Ausflüge im Lungau
Ausflüge im Salzburger Saalachtal
Ausflüge in Saalfelden-Leogang
Ausflüge in Salzburger Umgebungsorte
Ausflüge im Salzburger Seenland
Ausflüge auf der Salzburger Sonnenterrasse
Ausflüge in der Salzburger Sportwelt
Ausflüge im Tennengau
Ausflüge im Salzkammergut
Ausflüge in Salzburg-Stadt
Ausflüge in Obertauern
Ausflüge in Saalbach Hinterglemm
Ausflüge in St. Johann in Salzburg
Ausflüge im Raurisertal

Schönwetter-Tipps - Wandern & Bergsport im Salzburger Land

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Alpinpark Dienten

Dienten am Hochkönig, Salzburger Land

Der Alpinpark Dienten besteht aus einem Übungskletterfelsen, einer Boulderwand und einem kleinen Hochseilgarten. Während der Kletterfelsen frei zugänglich und für alle rund um die Uhr kostenlos benutzbar ist, kann der Hochseilgarten nur unter Leitung des Alpinschischule Markus Hirnböck genutzt werden.Klettern üben am Kletterfelsen des AlpinparksAn der Kletterwand mit zwei Schwierigkeitsstufen können sich Anfänger und Könner in ihren Kletterkünste üben. Das Areal um den Kletterfelsen ist jederzeit zugänglich und wird auf Eigenverantwortung besucht. Der Felsen ist rund 15 Meter hoch und bietet vier verschiedene Kletterrouten, eine Kletterausrüstung wird benötigt.Spaß im Hochseilgarten DientenIm Hochseilgarten gibt es einen Flying Fox und eine Hängebrücke, insgesamt sind es sechs verschiedene Stationen. Der Hochseilgarten hat täglich nach Vereinbarung mit der Alpinschischule Markus Hirnböck geöffnet, der Besuch dauert rund drei Stunden.Zwischen den Kletterphasen kann man sich mit der ganzen Familie auf dem Wasserspielplatz mit Picknickgelände erholen.
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Baumlehrpfad im Alpendorf

St. Johann in Salzburg, Salzburger Land

Baumlehrpfad im AlpendorfAm Wegabschnitt des "Alpendorf Panoramaweges" vom Naturhotel Gut Berg (ehem. Hotel Alpenhof) bis zum Panorama Apartments Weitenmoos gibt es einen Baumlehrpfad, auf diesem Wegstück wächst der gesamte österreichische Baumbestand (alle Nadel- und Laubbäume – über 30 Sorten!). Die einzelnen Baumarten werden mittels Beschreibungstafeln vorgestellt. Auf diesen Tafeln erhält der Wanderer Informationen über das Vorkommen, die Verwendung der Holzsorte, die Früchte der Bäume und vieles mehr. Zusätzlich gibt es auch noch allgemeine Hinweise über den Baumbestand in Österreich. Eine Holzerkennungsstation, ein "Baumkronen-Spiegel" und eine "Baumumarmungsstation" sowie ein Rastplatz mit Holzsonnenschirmen und Relaxliegen runden den Baumlehrpfad ab.Sehr außergewöhnlich ist, dass auf diesem verhältnismäßig kurzen Stück des Alpendorf Panoramawanderweges das gesamte Baumsortiment Österreichs auf natürliche Weise gewachsen ist. Die Wanderer sollen durch die Beschreibungen der Baumarten für das Thema nachwachsender Rohstoff und Nahrungsmittelspender etc. sensibilisiert werden. Durch die verschiedenen Stationen bzw. Holzerkennungstafeln wird der Lebensraum Wald für den Besucher "erlebbarer" gemacht. Zusätzlich zum Wandern wird auf den Erholungsraum "Wald" mit den Ruheoasen sowie weiteren Entspannungssitzgelegenheiten hingewiesen.TourdatenSchwierigkeit: leichtDauer: 00:45 hDistanz: 1,04 kmHöchster Punkt: 900 mHöhenmeter bergauf: 36 mVideo: Baumlehrpfad St. Johann-Alpendorf
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Baumzipfelweg

Saalbach-Hinterglemm, Salzburger Land

Die Familienattraktion auf dem BergRund 7 km von Hinterglemm entfernt beginnt die Strecke zum Glemmtaler Baumzipfelweg, dem Highlight für die ganze Familie. Die Anreise erfolgt durch einen Tunnel in Hinterglemm bis zum kostenfreien Parkplatz in Hinterlengau am Talende. Von hier aus ist das Ausflugsziel mit einer Wanderung oder mit der Talschlussbahn erreichbar. Dank eines Münzautomaten kann die Sehenswürdigkeit ganzjährig besichtigt werden.Weltweit einzigartige Attraktion{{gallery_1}} Der Glemmtaler Baumzipfelweg gilt als höchster Wipfelwanderweg Europas. In Verbindung mit der "Golden Gate Brücke der Alpen" ist das 2010 eröffnete Ausflugsziel einmalig.Vom Parkplatz führt zunächst eine 2 km lange, naturnahe Wanderung zur Sehenswürdigkeit. An der Lindlingalm beginnt der Pfad von 1 km Länge.Der eigentliche Wipfelweg ist 600 Meter lang. Er wurde in 30 Metern Höhe aus massivem Lärchenholz errichtet. Daran schließt sich auf 200 Metern Länge die Talschlussbrücke an, die bis zu 42 Meter Höhe erreicht. Besuchern bietet die Überquerung einen beeindruckenden Rundblick auf die imposante Bergwelt, ins obere Saalachtal und Quellgebiet der Saalach.Rund um den BaumzipfelwegSeitlich des Bauwerks verläuft ein Hochseilpark mit Europas längster Seilrutsche. Direkt im Anschluss an die Brücke befindet sich das Bergrestaurant Lindlingalm. Der Familienbetrieb auf 1.300 Metern Seehöhe besteht seit 300 Jahren. Urige Gasträume und eine gemütliche Sonnenterrasse laden die hungrigen Gäste bei regionalen Gerichten zum Verweilen ein.
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Boulderpark Uttendorf

Uttendorf, Salzburger Land

Direkt am Erlebnisbadesee in Uttendorf liegt der Boulderpark von Uttendorf, der im Dunkeln sogar beleuchtet ist und deshalb auch am Abend benutzt werden kann.Bouldern ist Klettern an FelsbrockenAls Bouldern bezeichnet man das Klettern ohne Seil und Gurt an kleineren Felswänden, Felsbrocken oder künstlichen Kletterwänden. Dabei klettert man immer in Absprunghöhe und um den Absprung abzumildern liegen unter einem Hindernis oft Bouldermatten.Bouldern an zehn GranitblöckenDer Boulderpark in Uttendorf verfügt über zehn Boulder (vom englischen "boulder" gleich Felsblock). An den Granitblöcken kann entweder nach eigener Vorstellung gebouldert werden oder man nutzt die definierte Griffkombination. Der Boulderpark kann sowohl von Anfängern, als auch von Fortgeschrittenen genutzt werden.
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Familienberg Hochalm

Rauris, Salzburger Land

Sommerurlaub in Österreich, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, wo Familien aktiv die Berge erobern und in atemberaubender Natur entspannen können! Auf die Hochalm mit den besten Sommerbergbahnen ÖsterreichsDie Rauriser Hochalmbahnen zählen zu den besten österreichischen Sommerbergbahnen. Die Auszeichnung mit diesem Gütesiegel steht für eine einzigartige Erlebnis- und Qualitätsinitiative, die Gästen nicht nur eine bequeme und schnelle Fahrt auf den Berg ermöglicht, sondern auch ein außergewöhnliches Naturerlebnis verspricht.  Vom Fachverband der Seilbahnen der Wirtschaftskammer Österreich werden nur Unternehmen ausgezeichnet, die qualitätsgeprüfte Elebnisangebote bieten und strenge Kontrollen erfüllen. Unsere Highlights am Berg 6er Kabinenbahn Greifvogelwarte an der Bergstation3 bewirtschaftete Hütten fürs leibliche Wohl Wasserspielplatz mit Barfußweg und Floß Kugelbahn Gold- & Mineralienwelt an der Mittelstation Heimalm Tilly`s Waldpfad mit Stempelstationen Yoga am Berg (Juli & August)Video: Greifvogelschau auf der Hochalm

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Hochgründeck mit Heinrich-Kiener-Haus / Salzburger Gipfelspiel

St. Johann in Salzburg, Salzburger Land

Hochgründeck mit Heinrich-Kiener-Haus / Salzburger Gipfelspiel Das Salzburger Gipfelspiel macht das Wandern durch die Salzburger Sportwelt und St. Johann in Salzburger zum echten Erlebnis. Nur wer alle sieben Gipfel des “Spiels” erwandert, kann das es gewinnen.So funktioniert's!Vor dem Spielstart erwerben die Gipfelspiel-Wanderer beim Tourismusverband eine „Gipfelbox“. Sie beinhaltet die wichtigsten Utensilien für das Salzburger Gipfelspiel: Tourenbuch, Wanderkarte und Trinkbecher mit Karabiner. Mit dem Gipfelbuch im Rucksack erklimmt man einen Berg nach dem anderen und lässt sich den „Gipfelsieg“ abstempeln. Nur wer alle Gipfel bestiegen hat, sichert sich zum Schluss eine Belohnung, die es beim Tourismusverband gibt. Für jeden Berg wurde ein individuelles Ritual entwickelt, das Wanderer im Gipfelbuch nachlesen können. Dieses Ritual ist als Einladung zu verstehen, um sich mit dem Berg als besonderen Platz zu verbinden.Die Berge des Salzburger Gipfelspiels:St. Johann in Salzburg: Hochgründeck, der HeilerFilzmoos: Bischofsmütze, die wohlwollende KöniginWagrain-Kleinarl: Penkkopf, der MagierFlachau: Saukarfunktel, der PoetAltenmarkt-Zauchensee: Lackenkogel, der WächterRadstadt: Rossbrand, der SpäherTourdaten HochgründeckDas Hochgründeck (1.827 m) ist nicht nur einer der höchsten, bewaldeten Berggipfel Europas, sondern auch ein uralter Kraft- und Ritualplatz. Der Berg lädt zur inneren Einkehr, und mit der St. Vinzenz Friedenskirche findet sich hier zusätzlich noch ein ganz besonderer Raum, der diesen Wunsch unterstützt. Die Tour startet am Parkplatz Stein-Bauer und verläuft zunächst über den Güterweg steil links hinauf, dann immer leicht ansteigend durch den Wald Richtung Gründecksattel und weiter über die beschilderten Wege Richtung Hochgründeck. Dauer: 2:45 Std.Distanz: 6,21 kmHöchster Punkt: 1.826 mHöhenmeter bergauf: 815 mVideo: Salzburger Gipfelspiel Hochgründeck in St. Johann
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Hochseilgarten Flachau

Flachau, Salzburger Land

Der Hochseilgarten in Flachau liegt direkt am Ufer des Winkler Badesees und bietet Einsteigern und Fortgeschrittenen Nervenkitzel und Adrenalinkicks.20 Übungen warten im Hochseilgarten{{gallery_1}} Die Elemente des Hochseilgartens sind in einer Höhe zwischen vier und zwölf Metern angebracht. Dazu gehören Drahtseile, Netze, Stämme und Seile, die es zu durchklettern oder zu überwinden gilt. Insgesamt warten 20 Übungen auf die Besucher des Hochseilgartens, darunter eine Hochschaukel, Pampers Pole und der Flying Fox, eine 150 Meter lange Seilbahn, mit der man direkt über den See fliegt.Jeder Besucher des Hochseilgartens ist dank des Sicherheitssystems vor Abstürzen gesichert und erhält zu Beginn eine Einführung in den richtigen Umgang mit dem System. Neben der Sicherheit steht im Hochseilgarten des ACS Alpincenters der Spaß im Vordergrund.
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Hohe Tauern Panorama Trail

Rauris, Salzburger Land

Der Hohe Tauern Panorama Trail ist einer der beliebtesten und schönsten Weitwanderwege in Österreich. Er führt in 17 Etappen von den Krimmler Wasserfällen im Westen bis nach Hüttschlag im Großarltal. Gegen Ende des 275 km langen Trails (14.000 Höhenmeter), der gespickt ist mit Naturschauspielen und malerische Nationalpark-Orten, wandert man auch durch das Raurisertal. Start von Etappe 15 ist direkt in Rauris, der Weg führt euch einmal durch das Raurisertal nach Süden bis zum Kolm Saigurn am Fuß der Goldberggruppe. Mit rund 24 Kilometer ist die Etappe lang und kräftezehrend, aber absolut lohnend. Der Rauriser Talschluss gilt einer der schönsten im Nationalpark Hohe Tauern und als Naturparadies. Eine herrliche Aussicht auf die gewaltigen 3.000er Sonnblick, Schareck und Hocharn und der Barbarawasserfall belohnen für die lange Tour. Ziel ist das Naturfreundehaus Kolm Saigurn (1.598m), in dem Wanderer in Einzel- oder Mehrbettzimmern sowie im Matrazenlager nächtigen können. Von Kolm Saigurn führt der Hohe Tauern Panorama Trail im Anschluss weiter ins Gasteinertal.Fakten Etappe 15 Rauris - Kolm SaigurnSchwierigkeit: mittelStrecke: 23,9 kmDauer: 7:15 hAufstieg: 862 hmAbstieg: 211 hmHöchster Punkt: 1.741 mTiefster Punkt: 933 mVideo: Hohe Tauern Panorama TrailWeitere Informationen: https://www.hohetauerntrail.at/de
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Kapellenwanderweg Großarl

Großarl, Salzburger Land

Der Kapellenwanderweg im Großarltal führt über eine Länge von 17,5 km von Kapelle zu Kapelle und lädt neben dem Wandern auch zum Nachdenken und zur inneren Einkehr ein.Strecke und Kapellen auf dem Weg{{gallery_2}}Start des Wanderwegs ist bei der Pfarrkirche Großarl, das Ende liegt beim Talschluss in Hüttschlag. Der Weg kann aber auch in anderer Richtung oder nur teilweise begangen werden. Unterwegs passiert man insgesamt elf Kapellen und zwei Kirchen. Die reine Gehzeit beträgt rund 4,5 Stunden, dabei steigt man rund 600 Höhenmeter auf und 500 Höhenmeter wieder ab. Gekennzeichnet ist der Weg durch ein Schild mit stilisierter Kapelle in grüner Landschaft vor einer aufgehenden Sonne.Weitgehend parallel zum Kapellenwanderweg verläuft der so genannte Kinderwagenweg, der breiter und flacher und auch gut mit Fahrrädern zu befahren ist. Nur zwischen Figlerkapelle und Neuhofkapelle gibt es keine alternative Strecke.Reihenfolge der Kapellen und Kirchen Pfarrkirche Großarl Laireitingkapelle Bichlkapelle Figlerkapelle Griesbichlkapelle Neuhofkapelle Schappackkapelle Pfarrkirche Hüttschlag Wolfaukapelle Karteiskapelle Maurachkapelle Hubertuskapelle PertillkapelleWanderer im Inneren einer Kapelle auf dem Kapellenwanderweg Großarl © www.grossarltal.infoGedanken auf dem WegAn jeder der ersten zehn Kapellen wurde eines der zehn Gebote zu einem guten Wunsch umformuliert, um ihn dem Wanderer mit auf den Weg zu geben. Deshalb wird er auch “Weg der guten Wünsche” genannt. Außerdem gibt es kurze Texte zum Anregen, daher der Beiname “Weg zum Nachdenken”.Begleitendes PilgernGruppen zwischen zehn und 40 Personen können eine begleitete Wanderung buchen. Start ist dann um 8 Uhr in Großarl, die Rückkehr erfolgt mit dem Bus gegen 17 Uhr. Zwischendurch gibt es eine Einkehr zum Mittagessen und zum Kaffee am Nachmittag. Das Angebot kostet 10 Euro pro Person als Pilgerbeitrag, dazu kommen rund 25 Euro für den Bus und die Verpflegung pro Wanderer.
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Klettergarten Filzmoos

Filzmoos, Salzburger Land

Rund um die Hofpürglhütte findet sich das größte zusammenhängende Klettergebiet im Salzburger Land. Über 300 verschiedene Sportkletterrouten aller Schwierigkeitsstufen warten darauf, entdeckt zu werden.Ausgangspunkt: Die HofpürglhütteDie Hofpürglhütte steht am Gosaukamm unterhalb der Bischofsmütze. Sie ist als Stützpunkt für den Aufstieg zur Bischofsmütze bekannt, aber vor allem für den Klettergarten in ihrer Nähe. Innerhalb von wenigen Minuten erreicht man die über 330 Kletterrouten in einem der größten Klettergebiete der Ostalpen.Der Klettergarten bietet Routen der Schwierigkeitsgrade 1 bis 10, Seilhänge und unterschiedliche Expositionen. Die verschiedenen Schwierigkeitsstufen sind in allen Sektoren des Klettergartens verstreut. Daher findet man auf kleinem Raum leichte und schwere Routen. So können Anfänger und Fortgeschrittene gemeinsam klettern.Außerdem von der Hofpürglhütte zu erreichen sind die beiden Klettersteige Steiglkogel und am Lechnerturm. Dieser wurde von der Bergrettung aus Bischofshofen als Übungsklettersteig eingerichtet.Der Fels in diesem Gebiet ist zumeist kompakter Hochgebirgskalk. Wer auf athletisches Sportklettern steht, der findet hier jedoch auch einige Gelegenheiten an kleinen Dächern, Kanten und Rissen.Weg zur HofpürglhütteDie Hofpürglhütte ist innerhalb von 45 Minuten von der Aualm zu erreichen, dort kann man mit dem Auto anfahren. Von der Aualm aus gibt es außerdem eine Materialseilbahn, mit Hilfe derer man sein Gepäck transportieren kann. Von Filzmoos aus beläuft sich der Aufstieg zur Hütte auf 2,5 Stunden.
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Klettersteige im Gasteinertal

Bad Gastein, Salzburger Land

Das Gasteinertal bietet vielfältige Möglichkeiten zum Klettern – ob für Einsteiger oder Profis. Viele Klettersteige, Sportkletterrouten und Klettergärten warten darauf, bezwungen zu werden.Der Klettersteig Mauskarspitze ist kurz und mittelschwerDer Klettersteig Mauskarspitze bietet eindrucksvolle Tiefblicke auf dem Weg zum Gipfel der 2.372 Meter hohen Mauskarspitze. Der Klettersteig der Schwierigkeitsstufe B/C ist 250 Meter lang, dabei überwindet man einen Höhenunterschied von 130 Metern. Höhepunkt des Klettersteigs ist eine 30 Meter lange Seilbrücke, die überquert werden muss. Wer den Klettersteig in Angriff nehmen will, braucht ein Klettersteigset, einen Helm und ein Anseilgurt.Schnupperkurs im KlettergartenDie beiden Klettergärten in Dorfgastein und Bad Gastein mit einer 100 Meter langen Panoramaseilrutsche bietet beste Voraussetzungen für den Einstieg in den Klettersport.Anfänger können bei einem Schnupperkurs den Einstieg ins Klettern finden. Beim Kurs im Klettergarten Dorfgastein lernt man Kletter- und Sicherungstechniken, Abseilen und sammelt erste Erfahrungen am Übungsklettersteig. Der Kurs findet jeden Montag von 10 bis 13 Uhr statt, Erwachsene bezahlen 32 Euro, für Kinder kostet es 25 Euro. Im Klettergarten Bad Gastein kann man jeden Dienstag ab 15.30 Uhr am Schnupperklettern teilnehmen.Klettersteige für Fortgeschrittene und ProfisIdeal für erfahrene Kletterer ist der abwechslungsreiche Klettersteig Weitmoser mit der Schwierigkeit B/C, der an der Bergstation Kasereben startet und eine Länge von 330 Metern hat.Einer der schwersten Klettersteige im Gasteinertal ist der Klettersteig Hochalmblick. Auch dieser beginnt an der Bergstation Kasereben und hat die Schwierigkeit D/E. Für den Klettersteig mit der Länge von 400 Metern brauchen erfahrene Kletterer ca. 1,5 Stunden.Actionreich ist der Klettersteig Hirschinger an der Bergstation Kasereben. Seine Schwierigkeitsstufe liegt zwischen B/C und D/E und bietet auf einer Länge von 300 Metern jede Menge Abwechslung mit Seilbrücken und Flying Flox.
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Krahlehenhütte-Sulzenalm

Filzmoos, Salzburger Land

Die Krahlehenhütte auf der Sulzenalm bei Filzmoos ist auf einfachen Wanderwegen rund um den Rettenstein gut zu erreichen. Sie liegt zu Füßen des 2.454 Meter hohen Hochkegelkopfs, Torsteins und des Sulzenhalsgrats. Die Wanderer genießen den Panoramablick, der in Richtung Nordwesten auf das Dachsteingebirge mit Gosaukamm und Bischofsmütze fällt. Die Hütte liegt auf etwa 1.500 Metern Höhe zwischen Bergwäldern und weiten Almwiesen.Auch bei Wandereinsteigern beliebtSulzenalm und Oberhofalm sind beliebte Wanderziele für Urlauber im Bergdorf Filzmoos. In weniger als einer Stunde vom Ortszentrum aus gelangen auch ungeübte Wanderer oder Spaziergänger zur Krahlehenhütte bei Filzmoos. Wer vom Lämmerhof aus aufsteigt, kommt an einem hübschen Wasserfall vorbei.In der in traditioneller Holzbauweise errichteten Krahlehenhütte werden deftige Jausen sowie heiße und kalte Getränke serviert. Zahlreiche Details, wie Holzschnitzereien und liebevoll bemalte Alpenmilchkannen, sorgen für eine besondere Atmosphäre. Direkt vor der Hütte können die Gäste auf gemütlichen Holzbänken den Panoramablick auf sich wirken lassen oder sie kühlen ihre Hände im rustikalen Holzbrunnen vor der Hütte.Intensive Natur- und BergerlebnisseAuf den ungedüngten Almwiesen rund um die Hütte gedeiht eine farbenfrohe Vielfalt an alpinen Sommerblumen. Auf der Krahlehenhütte können große und kleine Besucher die Almkühe auf ihrem natürlichen Weidegrund beobachten, das hofeigene Pony oder kleine Streicheltiere wie Kaninchen besuchen.Am frühen Morgen oder abends taucht die tiefstehende Sonne die umliegenden Felsen in rotes Licht. Wer dieses Alpenglühen vor der Krahlehenhütte genießen möchte, kann auf der wenige Wanderminuten entfernt liegenden Wallehenhütte übernachten.

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Kristall-Klettersteig

Uttendorf, Salzburger Land

Der Kristall-Klettersteig bei Uttendorf gehört zu den schwierigsten Klettersteigen Österreichs und hat die Schwierigkeitsstufen C und D bis zu E. Der Steig ist konditionell und technisch extrem anspruchsvoll, er führt über sehr steile Wände und Überhänge. Seinen Namen hat der Kristall-Klettersteig von den vielen Mineralien, die man am Wegesrand sehen kann.Neben der sportlichen Herausforderung lockt vor allem die tolle Lage des Klettersteigs. Man klettert direkt über dem kristallklaren Wasser des Weißsees und kann bei Pausen den herrlichen Blick auf den See genießen.Der Kristall-Klettersteig hat einen sehr hohen SchwierigkeitsgradDer Kristall-Klettersteig hat eine Länge von 400 Metern, dabei legt man einen Höhenunterschied von 150 Metern zurück. Der Einstieg zum Klettersteig liegt auf 2.270 Metern Höhe, es gibt insgesamt 20 Seilabschnitte. Für den Klettersteig benötigt man – je nach Können und Kondition – rund 2,5 bis 3,5 Stunden.Aufgrund der Schwierigkeit des Klettersteigs sollten nur sehr gut trainierte und erfahrene Kletterer den Steig in Angriff nehmen. Außerdem ist eine komplette Klettersteigausrüstung verpflichtend erforderlich und man sollte mit Steinschlaghelm, einem Sicherheitsseil und Klettersteighandschuhen ausgestattet sein.Der Weg zum KlettersteigDie Tour beginnt am Parkplatz an der Talstation der Weißsee Gletscherbahn in Uttendorf. Von dort kann man entweder mit der Seilbahn zur Rudolfshütte fahren oder man wandert in rund zwei Stunden zur Hütte hinauf. Von dort steigt man zur Oststaumauer hinab, wandert auf dem Gletscherlehrweg am See entlang bis man zur Abzweigung zum Klettersteig kommt.
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Mitterberger Erzweg

Mühlbach am Hochkönig, Salzburger Land

Der geschichtsträchtige Wanderweg entführt die Besucher auf eine Zeitreise durch 5.000 Jahre Bergbaugeschichte. Vorbei an den Abbaustätten des prähistorischen Kupferbergbaus und der neuzeitlichen Stollen ab 1928 führt der Mitterberger Erzweg zu alten Bergbauwohnhäusern und ehemaligen Aufbereitungsanlagen.Verlauf des 5,9 km langen ErzwegsGestartet wird am Fuße des Hochkönigs beim Arthurhaus auf 1.500 m Höhe. Für den 5,9 km langen Wanderweg, der stetig bergab über Wald- und Feldwege verläuft ist festes Schuhwerk nötig. Insgesamt 15 teilweise interaktive Erlebnisstationen vergegenwärtigen den Alltag der Bergleute. Stationen wie der Stollen "Keltenloch" stehen als Zeuge der Urzeit und präsentieren den Besuchern die bronzezeitlichen Abbaumethoden des Kupfererzes. Ein original restaurierter "Grubenhunt" aus dem Mühlbacher Bergwerk wartet an einer weiteren Station auf die Besucher. Der sogenannte "Grubenhunt" gilt als wichtigstes Transportmittel für die Beförderung des Erzes aus den Stollen. Diese und viele weitere Stationen und Schautafeln begleiten die Wanderer auf dem lehrreichen "Bergbaupfad".Idyllischer Wegabschnitt durch die BarbaraschluchtBesonders idyllisch verläuft der Streckenabschnitt auf dem ehemaligen Knappenpfad, der durch die Barbaraschlucht führt. Der schmale Pfad wurde aufwendig saniert, ausgebaut und gesichert, so dass die Wanderer unbekümmert die Schönheit der malerische Schlucht genießen können. Unterhalb des Rupertistollens mündet der Steig in die alte Trasse der Mitterbergstrasse wo sich die alte Aufbereitungs- und Waschanlage, der sogenannte "Viererwasch" befindet. Zum Endpunkt des Wanderweges nach Mühlbach gelangen die Wanderer über die alte Trasse der Feldbahn.
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Montelino's Erlebnisweg

Saalbach-Hinterglemm, Salzburger Land

Outdoor-Aktivität mit MontelinoHinter Montelino's Erlebnisweg steht der Clown Montelino, der eines Tages sehr traurig wurde, weil alle seine Freunde und Spielsachen verloren gegangen sind. Das lag daran, dass Montelino sie schlecht behandelt und vernachlässigt hatte. Montelino verlor darüber sein Lächeln und braucht nun die Hilfe der Kinder, die ihm Freunde und Spielzeug wiederbringen sollen. Daher sollten sich hilfsbereite Kinder mit ihren Familien aufmachen, Montelino zu helfen.Auf dem Erlebnisweg Montelino helfen{{gallery_0}} Der Beginn des Abenteuers liegt auf dem Kohlmaisgipfel, zu dem man mit der Kohlmaisbahn gelangt. An der Talstation der Bahn erhalten die kleinen Mitstreiter einen Spielepass, der im Preis der Seilbahn enthalten ist. Der Besuch des Erlebniswegs ist also kostenlos.Auf ihrem Weg, den die kluge Eule ihnen weist, suchen die Kinder die Freunde und das Spielzeug von Clown Montelino. Der Weg von der Berg- zur Mittelstation der Kohlmaisbahn verläuft durch den Wald und über Almwiesen, ist aber mit dem Kinderwagen befahrbar.Viele SpielstationenAn verschiedenen Stationen gibt es viel zu erleben und entdecken: die Riesenschlange Paula wartet auf die Mitspieler, auch ein Kasperltheater befindet sich auf dem Weg. Dann gibt es noch das Spinnennetz, ein Spielwerfen und eine Riesenrutsche und vieles mehr - ein toller Spaß für die ganze Familie! Gekrönt wird der Pfad am Ende mit einem Wasserspielplatz mit Planschvergnügen für alle.
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Moosalm Filzmoos

Filzmoos, Salzburger Land

Die Moosalm ist eine bewirtschaftete Almgaststätte, in der Bergwanderer und Familien mit Kindern gerne einkehren. Sie liegt auf 1.334 Metern und ist von Filzmoos und Radstadt aus in jeweils rund einer Stunde erreichbar. Bei Wanderungen auf die über Wiesen- und Forstwege erreichbare Alm genießen die Alpenfreunde herrliche Rundblicke auf Tennengebirge, den Hochkönig, den Dachstein und den Gosaukamm, auf dem die Grenze zwischen den Bundesländern Salzburg und Oberösterreich verläuft.Blick auf die BischofsmützenAuf der Moosalm rasten die Gäste in der gemütlichen Gaststube oder genießen die Bergsonne auf der großen Terrasse. Über Bergwälder und Almwiesen führt der Blick auf die Große und Kleine Bischofsmütze, die durch die sogenannte Mützenschlucht voneinander getrennt werden.Diese markanten, 2.458 und 2.430 Meter hohen, Gipfel aus Dachstein-Riffkalk bilden zusammen mit Stuhllochspitze und der 2.190 Meter hohen Kamplbrunnspitze den Abschluss des Gosaukamms. Obwohl die Bischofsmütze bei einem Bergsturz 1993 eine Felsnadel verlor, ist die auffallende Silhouette, die den Bergkuppen ihren Namen gaben, gut zu erkennen.Almwanderungen mit KindernKleine Bergwanderer können mit ihren Eltern von Filzmoos über das Rossbrandstüberl auf dem Kinderwanderweg in etwa einer Stunde auf die Moosalm wandern. Es wird empfohlen, das Auto im Ortszentrum von Filzmoos zu parken und dann zu Fuß in Richtung Hotel Alpenblick zu starten.Auf dem Weg gibt es 15 kleine Häuschen, wo man jeweils ein Tier in sein Wanderheft stempeln kann. Wer den ganzen Weg geschafft hat und sein Heft an allen Stationen abgestempelt hat, der bekommt am Ziel des Wegs, der Moosalm, einen Moosalmbär als Abzeichen. Das Stempelheft ist im Tourismusbüro Filzmoos erhältlich.Einkehr auf der MoosalmBeim Weg hinauf zur Moosalm überqueren die Bergfans auf einem Steg den rauschenden Gebirgsfluss Kleine Mandling. Oben angekommen, können sich die Wanderer mit hausgemachten Käsespezialitäten, Kaffee, Kuchen und kühlen Durstlöschern wie selbstgemachtem Blaubeer- und Holundersaft stärken.

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Ramingsteiner Erzwege

Ramingstein, Salzburger Land

Insgesamt drei Erzwege laden im Lungau die ganze Familie zum Wandern ein. Die historischen Wanderwege wurden in den vergangenen Jahren wieder begehbar gemacht. Auf diesen Wegen wurde im Mittelalter von den Knappen das abgebaute Erz ins Tal gebracht. Alle drei Erzwege sind mit über 40 Schautafeln ausgestattet, um die Wanderer über das Leben und die Arbeit der Knappen zu informieren.Erzweg AltenbergBei diesem Wanderweg liegt der thematische Schwerpunkt auf der Arbeitswelt der Knappen. Die Wanderung startet am Gemeindeamt Ramingstein und dauert rund drei Stunden.Der Weg führt über die Felsenpromenade bis zum stillgelegten Marmorsteinbruch. Hier kann man selbst Hammer und Meißel in die Hand nehmen. Von hier aus geht es am Silberbergwerk vorbei zurück zum Gemeindeamt.Erzweg DürnrainDieser Erzweg beschäftigt sich mit den sozialen Aspekten des Bergmannsleben. Ausgehend vom Gemeindeamt Ramingstein wandert man zwei Stunden vorbei an Burg Finstergrün bis zu den Stollen und Halden des Abbaureviers Dürnrain. Diese Wege existieren teilweise seit Jahrhunderten.Erzweg KendlbruckDer Schwerpunkt dieses Wanderwegs liegt beim Eisenbergbau. Die Wanderung dauert etwa eine Stunde und ist besonders gut für Familien mit Kindern geeignet. Ausgangspunkt ist der Erlebnisspielplatz Kendlbruck. Hier wurde ein Pochwerk, in dem im Mittelalter Erz zerkleinert wurde, nachgebaut. Ein weiterer Höhepunkt der Wanderung ist die historische Schmelzhüttenanlage "Hochofen Kendlbruck".
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Salzburger Almenweg

Schwarzach im Pongau, Salzburger Land

Der Salzburger Almenweg zieht sich über eine Länge von 350 km durch das Salzburger Pongau. Er verläuft vom Tennengebirge, in die Region Hochkönig, über die Salzburger Sonnenterrasse, durch das Gasteinertal, ins Großarltal, mittendurch die Salzburger Sportwelt und nach Obertauern.Der Weitwanderweg ist in 25 Etappen unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit unterteilt und führt an 120 urigen Hütten vorbei, in denen eingekehrt und übernachtet werden kann.Die Etappen des AlmenwegsDie einzelnen Etappen des Weges sind zwischen fünf und 21 Kilometer lang und haben eine Gehzeit von 1,5 bis 9 Stunden. Die Teilstrecken sind unterschiedlich anspruchsvoll: Es gibt Wege, die auch gut für Familien zu begehen sind, aber auch Etappen, die nur für erfahrene Bergsteiger zu empfehlen sind. Auf der Internetseite des Salzburger Almenwegs kann man die Etappen nach verschiedenen Kategorien filtern, darunter beispielsweise für Familien geeignet, nach dem Anspruch oder mit besonders schönem Panoramablick. Dort werden elt Etappen ausgewiesen, die für Familien geeignet sind, acht Teilstrecken werden nur für erfahrene Bergwanderer empfohlen. Besonders familienfreundlich ist zum Beispiel die Etappe Nummer 27, die zur Moosalm in Filzmoos führt. Hier gibt es auch einen Streichelzoo und einen Kinderspielplatz.Regionaler Genuss auf den HüttenDas Salzburger Land hat die höchste Dichte an Almen aller Bundesländer in Österreich. So ist es nicht verwunderlich, dass man hier den Weitwanderweg findet, der von Alm zu Alm führt. Auf den Hütten gibt es neben den traditionellen Brotzeitbretteln regionale Spezialitäten wie Fleischkrapfen, Kasnockn, Gröstl, Kaspressknödelsuppe, Schwammerlgerichte, Topfenaufstriche oder selbstgemachte Säfte.Hütte bei Großarl auf dem Almenweg © RaffaltMarkierung und WandernadelnDer Almenweg ist durch die blaue Blüte des Enzians gekennzeichnet. Diese schmückt auch die vier unterschiedlichen Wandernadeln, die man sich erlaufen kann. Wer eine der 31 Etappen gegangen ist, kann sich bereits das Abzeichen in Bronze sichern, für den Enzian in Diamant muss man den kompletten Almenweg gewandert sein. Nachgewiesen wird dies durch Stempel in den Almen und Hütten, abholen kann man sich seine Wandernadel in allen Tourismusbüros im Pongau.Zurück zum AusgangspunktWer nur eine Teilstrecke des Almenwegs wandert, gelangt mit öffentlichen Verkehrsmitteln wieder zurück zum Ausgangspunkt. Verschiedene Buslinien, Sammel- und Wandertaxis und Bahnstrecken verkehren im Pongau-Takt und können genutzt werden.Ausgewählte Etappen-Highlights auf dem Salzburger Almenweg:Etappe 2 – Auf den Spuren des Kupferabbaus an den Flanken des HochkönigsDie zweite Etappe des Salzburger Almenweges hat ihren Ausgangspunkt auf der 1.690 Meter hoch gelegenen Mitterfeldalm am Fuße des sagenumwobenen Hochkönigs. Die Gegend rund um die Alm war bereits in prähistorischer Zeit Kupferabbaugebiet. In der Bronzezeit galt das hiesige Vorkommen als das größte in den Ostalpen. Erst 1977 wurde der Kupferabbau aufgelassen. Von hier führt der Salzburger Almenweg am „Mühlbacher Höhenweges“ entlang der Südflanke des Hochkönigs bis zum Dientner Sattel und vorbei an mehreren zertifizierten Almsommerhütten. Wanderer genießen von hier aus traumhafte Ausblicke auf die Hohen Tauern im Süden. Nicht nur an heißen Sommertagen lohnt ein kleiner Abstecher zu den Riedinger Wasserfällen. Endpunkt der Etappe ist der Ort Dienten, den man auch als Wintersportort kennt.Etappe 9 – Durch das Herz des einstigen Goldbergbaus in den Nationalpark Hohe TauernAusgangspunkt der neunten Etappe ist das geschichtsträchtige Angertal, in dem die Bergbauzeit bis heute ihre Spuren hinterlassen hat. Stationen entlang des Weges erzählen in diesem Gasteiner Seitental überlieferte Sagen über das kostbare Gold und das Leben der Bergwerksknappen. Mehrere Gipfel und Ortsnamen erinnern im Gasteinertal an diese Ära. So erblicken Wanderer am Weg zur Miesbichlscharte den Silberpfennig und den Erzwiessee. Bis heute sieht man die Schlackenhalden und die Eingänge der alten Stollen. Am Weg nach Sportgastein verweisen zahlreiche Relikte auf die Bergbauvergangenheit, so zum Beispiel das Schaukraftwerk, ehemalige Knappenhäuser und der Imhofstollen. Das Etappenziel – das Valeriehaus im Nationalpark Hohe Tauern – ist nach der jüngsten Tochter von Kaiserin Elisabeth und Kaiser Franz Josef benannt und zugleich der südlichste Punkt des Salzburger Almenweges.Etappe 21 – Von der „Alten Stadt im Gebirge“ zu einem überwältigenden 360-Grad-PanoramaSchon im Jahr 1289 wurde Radstadt am Fuße des Radstädter Tauerns zur Stadt erhoben. Heute erinnern in der „Alten Stadt im Gebirge“ steinerne Zeitzeugen an die wechselvolle Historie des Ortes: So etwa die meterdicke Stadtmauer mit ihren prachtvollen Privatgärten, der mystische Hexenturm und die Kapuzinergruft. Von Radstadt führt der Salzburger Almenweg über den 1.786 Meter hohen Rossbrand bis nach Filzmoos. Der Rossbrand gilt als einer der schönsten und beeindruckendsten Aussichtsberge der Ostalpen, von dessen Gipfel Wanderer an die 150 Berggipfel in alle Himmelsrichtungen erblicken. Am Etappenziel sollte in der Pfarrkirche von Filzmoos das berühmte „Filzmooser Kindl“ besichtigt werden: diese spätgotische, farbig gefasste Holzskulptur des Jesuskindes ist von einem geschnitzten und vergoldeten Strahlenkranz umgeben und soll für reichen Kindersegen sorgen.
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Salzburger Almenweg - St. Johann in Salzburg

St. Johann in Salzburg, Salzburger Land

Salzburger Almenweg - Etappe 14: Gernkogel/St. Johann – Kleinarler HütteDie Etappe vom Gernkogel in St. Johann nach Kleinarl führt über den 2.037 Meter hohen Gipfel des Kitzsteins („Gabel“). Der kurze, aber recht anspruchsvolle Aufstieg erfordert ein wenig Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, ist jedoch gut zu bewältigen. Wer ihn sich nicht zutraut, dem sei die Variante 13b vom Vortag empfohlen. Alle Wanderer genießen auf der Wegstrecke traumhafte Ausblicke, denn neben der Kitzsteingabel kann mit dem Penkkopf gleich noch ein zweiter Zweitausender erobert werden. Das Bergpanorama von den Wagrainer bzw. Kleinarler Hausbergen reicht vom Tennengebirge über den Dachstein bis hin zum Großglockner – alles mittlerweile gute Bekannte, nur eben erneut aus einer anderen Perspektive. Auf der anderen Seite des Kleinarltals erblicken Sie die mächtige Ennskraxn (2.410 m), den Faulkogel (2.654 m) und das Rothorn (2.522 m): die morgige Etappe wird am Fuße dieser Gipfel weiter in Richtung Wagrain führen. Für die Stärkung zwischendurch sollten Sie heute eine kleine Jause als Wegzehrung einpacken, denn erst am Etappenziel bei der Kleinarler Hütte ist die heutige erste und einzige Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit.Abseits des Weges Der Geisterberg im St. Johanner Alpendorf und Wagrainis Grafenberg in Wagrain in der Nähe des heutigen Etappenstarts zählen zu den Salzburger Erlebnisbergen, die mit den qualitätsgeprüften Salzburger Sommer-Bergbahnen erreichbar sind. Mit zahlreichen Spiel- und Erlebnisstationen laden sie Familien dazu ein, die Berge mit jeder Menge Spaß, Action und Abenteuer zu entdecken. St. Johann in Salzburg und Wagrain-Kleinarl gehören ebenso wie die Orte Flachau, Altenmarkt-Zauchensee, Radstadt, Filzmoos und Eben zur Salzburger Sportwelt, die in den nächsten Tagen durchwandert wird. Entlang des WegesBevor man vom Gernkogel aus kommend auf den Gipfel des Kitzsteins geht kommt man auf den Vorgipfel, wo das sogenannte „kosmischen Kreuz“ – ein echter Kraftplatz - steht.  Das kosmische Kreuz ist ein Baum, der hier in der Nähe gewachsen ist, etwas bearbeitet und am Vorgipfel wie ein Gipfelkreuz aufgestellt wurde. Er bildet gesamt 3 Kreuze: Eines durch die beiden Hauptäste, ein weiteres in einem höheren Ast oben und ein drittes wurde am Boden mit Steinen ausgelegt. Die 12 Holzpflöcke rundherum stehen für die 12 Apostel.Almenweg Stärkung Die Kleinarler Hütte liegt wunderbar eingebettet zwischen Penkkopf und Gründegg. Alois Langegger ist Hüttenwirt mit Leib und Seele und hat immer ein paar Geschichten auf Lager. Einkehren lohnt sich, denn hier gibt es neben kalten Jausen auch warme Gerichte, die echte Hüttenklassiker sind. So etwa Kaspressknödelsuppe oder Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster.TourdatenSchwierigkeit: mittelDauer: 04:00 hDistanz: 9,36 kmHöchster Punkt: 2.037 mHöhenmeter bergauf: 548 mHöhenmeter bergab: 574 mVideo: Salzburger Almenweg
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Schmidolins Feuertaufe

Zell am See, Salzburger Land

Für Familien mit Kindern bietet der Zeller Hausberg, die Schmittenhöhe, ein ganz besonderes Highlight, den Erlebniswanderweg "Schmidolins Feuertaufe".Schmidolin ist das Maskottchen der SchmittenhöheSchmidolin ist ein kleiner Drache und das Maskottchen der Schmittenhöhe. Die Besucher des Erlebniswegs begleiten den kleinen Drachen bei seiner Feuertaufe und helfen ihm, das Feuerspeien zu lernen.Schmidolins Feuertaufe führt über die SchmittenhöheDer Rundweg startet an der Bergstation der Areitbahn I. Auf dem Wanderweg erwartet die Besucher mehrere Erlebnisstationen und ein Kletterpark für Kinder. Insgesamt müssen elf Abenteuer-Stationen bewältigt werden. Dazu gehören beispielsweise eine Feuerbrücke, eine Drachenrutsche und ein Drachenturm. Mit viel Mut und etwas Geschick muss man an den Stationen möglichst viele Feuersteine einsammeln. Die Steine braucht Schmidolin, um das Feuerspeien zu lernen. Zwischen den Abenteuer-Stationen gibt es mehrere Möglichkeiten eine Rast einzulegen und zum Spielen für die Kinder.An den verschiedenen Stationen kann man sich Einträge im Spielpass "Schmidolins Feuertaufe" verdienen. Den Pass gibt es an den Talstationen der Bergbahnen Areit I und cityXpress. Außerdem kann man sich dort für die ganz Kleinen kostenlose Rückentragen für Kleinkinder ausleihen. Wer im Besitz eines Seilbahntickets ist, darf den Erlebniswanderweg kostenlos nutzen.Schmidolins DrachenfeuerDirekt am Erlebniswanderweg befindet sich auch der 10 m hohe Spieleturm Schmidolins Drachenfeuer: Hier kann man balancieren, klettern, durch ein Fernrohr schauen, sich in der Nestschaukel ausruhen oder durch den Netztunnel kraxeln.Schmidolins FeuerstuhlWem das noch nicht Abenteuer genug ist, der kann bei "Schmidolins Feuerstuhl" richtig Gas geben. Auf einem Parcours an der Bergstation Areit I können Kinder von sechs bis 14 Jahren mit Elektrobikes fahren. Vor dem Start erhalten die Kinder eine Sicherheitseinweisung und bekommen Schutzkleidung angelegt. Die Elektrobikes fahren lautlos, ohne Abgase und ohne heißen Auspuff.

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