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Mit dem Hund unterwegs Mit dem Hund unterwegs
Mit dem Hund unterwegs © pixabay.com

Hundefreundliche Länder und Unterkünfte

06.03.2025
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Die hundefreundlichsten Länder in Europa

Die wichtigste Frage bei der Urlaubsplanung: Wohin soll es gehen?


Denn einige Ferienregionen eignen sich für den Urlaub mit Hund besser als andere. Wir haben Informationen und Tipps für tolle Urlaubsziele zusammengestellt und stellen ein paar besonders hundefreundliche Unterkünfte vor, in dem alle einen entspannten Urlaub verbringen können.

Wie finde ich hundefreundliche Unterkünfte?

Ist das Reiseziel entschieden, muss passend dazu eine Unterkunft gefunden werden. In einem hundefreundlichen Land eine tolle Unterkunft zu finden, sollte kein allzu großes Problem darstellen. Falls nicht klar ist, ob im gewünschten Feriendomizil Hunde geduldet werden, ist eine direkte Nachfrage vor der Buchung zu empfehlen. Außerdem sollte man zur Sicherheit des Vierbeiners auf jeden Fall abklären, ob ein Tierarzt in unmittelbarer Nähe der Unterkunft zu finden ist.


Hundefreundliche Unterkünfte zeichnen sich unter anderen durch eine eigene Ecke für den Hund im Zimmer mit Kuscheldecke oder Körbchen und Futternapf aus, außerdem dürfen Hunde mit in den Frühstücksraum und zum Abendessen, oft gibt es einen großen, eingezäunten Außenbereich oder andere Extras wie Hundedusche oder Dogshop.

Unsere Unterkunftstipps für euren Alpenurlaub mit Hund:

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Urlaub in den Bergen

Waldbedeckte Gipfel und verborgene Wanderwege zu erkunden, ist vor allem für Hunde aus der Stadt ein echt aufregendes Erlebnis. Für Wanderungen sind die Alpen perfekt geeignet. Aber auch Regionen, die viel Natur bieten, wie die deutschen Mittelgebirge, das Berchtesgadener Land und auch der Chiemgau versprechen unvergessliche Momente in unmittelbarer Natur. Die meisten Bergbahnen transportieren Hunde ohne Probleme.

Blick auf die Serles
Blick auf die Serles © Tirol Werbung / Helene Wolf

Österreich

Ländliche und nicht allzu heiße Regionen sind für Hunde am besten geeignet. Daher bietet sich ein Urlaub in Deutschland oder auch in angrenzenden Ländern wie Österreich sehr gut an. Regionen, die viel Wald und Auslauf bieten, sind ein wahres Hundeparadies. Wandern, im Wasser toben und andere Abenteuer zusammen erleben, tut beiden Parteien gut und schweißt Hund und Herrchen zusammen. Das alles bietet Österreich. Außerdem ist es ein Reiseziel, das auch für Vierbeiner das ganze Jahr über geeignet ist, da es im Hochsommer zwar warm, aber nicht zu heiß ist.


Je nach Region gibt es bestimmte Vorschriften: So muss fast überall der Hund an der Leine gehalten werden. In wenigen Gebieten besteht auch Maulkorbpflicht. So ist es in Niederösterreich Vorschrift, dass innerhalb eines Ortes oder einer Stadt Leinenzwang herrscht. Hunde, die als gefährlich eingestuft werden, müssen einen Maulkorb tragen. Für das Burgenland sind ähnliche Vorschriften zu beachten. Vor allem die Störung Dritter soll vermieden werden.


Grundsätzlich muss für jedes Tier, dass nach Österreich einreist, ein Ausweis mitgeführt werden. Aus dem Ausweis muss hervorgehen, dass das Tier über eine gültige Tollwutimpfung verfügt. Zudem muss das Tier durch eine deutlich erkennbare Tätowierung oder einen Mikrochip gekennzeichnet sein. Tiere die aus einem Drittstaat nach Österreich einreisen, müssen eine Tiergesundheitsbescheinigung mitführen. Für alle Urlauber gilt: Bitte informiert euch vorab über die aktuell geltenden Regeln am Reiseziel!

Gotzenalm
Gotzenalm © Berchtesgadener Land Tourismus

Deutschland

Viele Regionen in Deutschland sind hundefreundlich und bieten zahlreiche Wanderwege und wunderschöne Panorama-Ausblicke. Egal ob im Norden oder im Süden Deutschlands, der Hund kommt auf jeden Fall auf seine Kosten.


Vor allem die Alpenregionen verfügt über hunderte Wanderkilometer, die gemeinsam bewältigt werden können. Auch das Klima eignet sich, da es zwar warm, aber nicht zu heiß ist, was insbesondere bei Wanderungen ein echtes Problem für den Vierbeiner darstellen kann. Viele Naturparks und Reservate in den Alpen erlauben es, Hunde mitzunehmen, solange sie an der Leine geführt werden. In vielen Fällen dürfen Hunde auch mit in die Almhütten oder auf die Berghütten, wo sie sich entspannen können, während ihre Besitzer lokale Spezialitäten genießen. In den deutschen Alpen gibt es zudem zahlreiche Bergseen, in denen Hund sich im Sommer abkühlen können.

Weitere hundefreundliche Regionen in den Bergen

Schweiz


Die Schweiz ist bekannt für ihre atemberaubenden Landschaften und bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten für Hundebesitzer. So ist zum Beispiel das Engadin nicht nur für seine malerischen Dörfer bekannt, sondern auch für ihre hundefreundlichen Wanderwege. St. Moritz als bekanntester Urlaubsort bietet luxuriöse Unterkünfte, die Hunde willkommen heißen, und viele Outdoor-Aktivitäten für Hunde. Auch rund um den Thunersee oder den Brienzersee gibt es viele Wanderwege, die sich hervorragend für Hunde eignen. Im Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn-UNESCO-Welterbe können Hundebesitzer gemeinsam mit ihren Hunden wunderschöne Aussichten genießen.


Italien


Italien hat viele hundefreundliche Regionen, vor allem im Norden, wo sich die Alpen und die Dolomiten befinden. Südtirol rund um Bozen und Meran ist sehr hundefreundlich. Die Wanderwege sind bestens geeignet, um mit einem Hund die Berge zu erkunden, und es gibt zahlreiche hundefreundliche Unterkünfte. Besonders die Region rund um den Vinschgau und den Seiser Alm sind tolle Reiseziele für Hundebesitzer. Auch am Gardasee finden sich viele Aktivitäten, die sich für Hundebesitzer eignen. Zudem bieten viele Hotels und Campingplätze am See spezielle Angebote für Hundebesitzer.


Frankreich


Frankreich ist ein weiteres Land, das viele hundefreundliche Orte zu bieten hat. Das Mont Blanc-Gebiet lädt mit hochalpinen Wanderungen und vielen Berghütten und Wanderwegen ein – Hund sind stets willkommen.

Urlaub am Meer

Deutschland

Wirklich gut für einen Urlaub mit dem Hund ist die Ostsee geeignet. Auch die angrenzenden Inseln Usedom, Hiddensee und Rügen sind mit ihren Küstenstränden für eine Reise lohnenswert. Neben der großen Anzahl von wunderschönen Hundestränden, wie zum Beispiel in Laboe oder Falkenstein, laden auch die üppigen und großflächigen Wiesen zu einem Urlaub an der Ostsee und ihrer Umgebung ein. Ein sehr positiver Aspekt ist das deutsche Klima. Es stellt keine große Veränderung für den Hund dar und ist nicht zu heiß und nicht zu kalt für den Vierbeiner. Zusätzlich verfügen einige der Inseln wie Usedom über viele kleine Seen, an denen sich Hund und Herrchen über eine Abwechslung vom Salzwasser freuen können.


Bei einem Urlaub am Meer ist es wichtig, sich vorab zu informieren, an welchen Stränden Hunde erlaubt sind, denn manche Küstenabschnitte sind für Hunde gesperrt - so kann man Unannehmlichkeiten und mögliche Strafen vermeiden.

Urlaub am Meer - eine gute Alternative für Hundebesitzer
Urlaub am Meer - eine gute Alternative für Hundebesitzer © pixabay.com

Italien

Auch Italien hat sich bereits als hundefreundliches Land etabliert. Vor allem an der Adria und in Kalabrien gibt es so viele Hundestrände wie nirgendwo sonst im Land. Auch in der Emilia Romagna locken Strände in Rimini, wie der Strand von San Giuliano oder der von Bagno Silvano. Weitere hundefreundliche Regionen mit Hundestränden sind Friaul Julisch Venetien, mit Stränden in Marina Julia oder Sistiana, sowie Ligurien, die Lombardei und die Toskana. Dort sind Hundestrände in Ospedaletti, Pietra Ligure, Idroscalo di Milano und vielen anderen Orten vorhanden. Anders ist es dagegen in typischen Touristenorten und den zugehörigen Stränden in der Hauptsaison. Falls auf den Urlaub in der Hauptsaison nicht verzichtet werden möchte, sollte auf die ruhigeren Strände ausgewichen werden.

Frankreich

Frankreich ist ein sehr hundefreundliches Land. Es grenzt direkt an Deutschland, was je nach Wohnort einen kurzen und somit angenehmen Reiseweg mit sich bringt. Vor allem die Atlantikküste, die Normandie und die Bretagne bieten viel Platz für Hunde und Herrchen. An Hundestränden mangelt es ebenfalls nicht, überall im Land findet man ein geeignetes Plätzchen. In Ambon, Erdevel, Guidel, Ile d'Arz La Falaise und zahlreichen anderen Orten ist es überhaupt kein Problem, den Vierbeiner mit an den Strand zu nehmen. Auch in den meisten Restaurants ist das Betreten in Begleitung eines Vierbeiners erlaubt.

Niederlande

Mit Ausnahmen von sogenannten Kampfhunden sind Vierbeiner auch in den Niederlanden gern gesehene Gäste. Es gibt zwar Hundestrände, aber auch am öffentlichen Strand wird der Hund in aller Regel geduldet. In den Sommermonaten kann es jedoch Verordnungen geben, die die Mitnahme von Hunden beschränken, insbesondere ihn an der Leine halten zu müssen oder nur zu bestimmten Zeiten mit dem Hund den öffentlichen Strand besuchen zu dürfen. Dies ist vor allem in der Hauptsaison der Fall, wenn sich viele Touristen im Land aufhalten. An den Stränden in Bergen aan Zee, Egmond aan Zee und Zandvoort ist dies zum Beispiel der Fall. In der Nebensaison gibt es so gut wie keine Einschränkungen. Rockanje in Südholland lässt die Mitnahme von Hunden an den Strand das ganze Jahr über zu. Besonders offen sind die Regelungen im Süden des Landes. Dort dürfen an fast allen Stränden die Hunde ganzjährig angeleint mitgenommen werden. Zoutelande, Westkapelle, Domburg, Oostkapelle und Vrouwenpolder gehen dabei mit positivem Beispiel voran.

Dänemark

Von April bis September herrscht an den meisten Stränden in Dänemark Leinenpflicht. Dafür gibt es in den Wintermonaten so gut wie keine Vorschriften. Natürlich bietet aber auch Dänemark in den Sommermonaten genügend abgelegenere Buchten und Strände, an denen die Leinenpflicht nicht eingehalten werden muss, wie zum Beispiel in Römö und Umgebung. Ein zusätzlicher positiver Aspekt an Dänemark: Es gibt rund 250 Hundewälder, in denen die Vierbeiner ohne Leinenzwang herumtollen können. Wildtiere gibt es in diesen Abschnitten nicht, so dass die Besitzer nicht um das Ausreißen des Hundes besorgt sein müssen.