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Dom zu Gurk
Gurk, Kärnten
Ein Damenstift für Adelige war der Ursprung des heutigen Klosters. Die 1043 geweihte Marienkirche war eine Stiftung der Heiligen Hemma von Gurk, einer der reichsten Frauen ihrer Zeit, die für ihre Großzügigkeit heilig gesprochen wurde. Beim Bau der Bischofskirche wurden die Gebeine der Gründerin in die 1174 fertig gestellte romanische Krypta überführt. Der Dombau ist eines der herausragenden Beispiele romanischer Kirchenbaukunst in Österreich.