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Ausflüge: Schönwetter-Tipps - Landschaften in der Schweiz

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Schönwetter-Tipps - Natur - Landschaften in der Schweiz

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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Aletschhorn

Fiesch, Wallis

Das Aletschhorn ist ein 4.000er in den Walliser Alpen. Mit 4.193 m ist es der zweithöchste Gipfel in den Berner Alpen.Inmitten des UNESCO Weltnaturerbes Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn liegt das Aletschhorn, an seinen Flanken erstrecken sich der Große Aletschfirn, der Oberaletschgletscher und der Mittelaletschgletscher. Der Berg gilt als kältester Gipfel in den Alpen, da er sehr ausgesetzt ist und für Wind anfällig.Besteigung des AletschhornsDie Erstbesteigung gelang einer Seilschaft am 18. Juni 1859, der Normalweg führt über den Nordostgrat und hat den Schwierigkeit WS+. Weitere Wege zum Gipfel sind über den Nordwestgrat, den Südostgrat, die Südwestrippe, die Haslerrippe und die Nordwand möglich.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Allmendhubel bei Mürren

Mürren, Bern Region

Der Allmendhubel erhebt sich direkt hinter Mürren. Der 1907m hohe Hausberg des Orts ist innerhalb weniger Minuten mit der Seilbahn Mürren-Allmendhubel zu erreichen. Die Standseilbahn wurde im Jahr 1912 in Betrieb genommen. Die Wagen der Bahn wurden 1999 durch moderne Panoramawagen ersetzt.Der Allmendhubel ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge und Wanderungen. Auf dem einstündigen Children's Adventure-Trail vom Allmendhubel nach Mürren ist Spaß und Abwechslung garantiert.Spannend für die ganze Familie ist der Flower Trail. Auf dem Rundweg können die Besucher von Juni bis September über 150 verschiedene Alpenblumen entdecken. So blühen hier z.B. Enzian, Alpenveilchen oder das seltene Edelweiß.Geplant für die Sommersaison 2014 ist auf dem Allmendhubel der große Flower Park: Auf dem Abenteuerspielplatz soll man u.a. einen Murmeltierbau erforschen, Käsemachen lernen und Insekten kennenlernen.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Alpbachschlucht am Hasliberg in Meiringen

Meiringen, Bern Region

Die Alpbachschlucht liegt zwischen Meiringen und Hasliberg und ist eine spektakuläre Felsklamm.NaturphänomenBereits 1891 wurde die Alpbachschlucht erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, die Stege und Wege verfielen jedoch im Laufe der 1930er Jahre. Erst 2008 wurde nach mehrjähriger Renovierung die Schlucht wieder eröffnet. Die Schlucht wird von unten nach oben begangen, für die Weg sollte man trittsicher und schwindelfrei sein. Die Durchwanderung dauert rund 40 Minuten, der Ausgang liegt bei Haselholz. Über einen normalen Wanderweg gelangt man zurück nach Meiringen oder Reuti.Der Zugang zur SchluchtZur Schlucht gelangt man auf mehreren Wegen: Auf der Straße von Meiringen nach Reuti geht ein 10-minütiger Fußweg zum Eingang der Schlucht ab. Von der Talstation der Meiringen-Hasliberg-Bahn in Meiringen spaziert man auf dem Wanderweg Richtung Schrändli-Reuti (15 Minuten), von Reute aus erreicht man die Alpbachschlucht in 40 Minuten Fußweg.
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Natur, Schönwetter Tipps

Aroser Weisshorn

Arosa, Graubünden

Das Weisshorn ist ein 2.653 m hoher Berg in den Graubündner Alpen bei Arosa. Von seinem Gipfel hat man ein umfassendes Panorama und kann bei guten Wetterverhältnissen bis zu 660 Gipfel entdecken, darunter die Jungfrau, der Säntis und der Dom. Der Gipfel ist zu Fuß - je nach Ausgangspunkt innerhalb weniger Stunden erreichbar, von Innerarosa braucht man beispielsweise rund zwei Stunden. Seit 1956 führt aber auch eine Seilbahn auf den Gipfel des Weisshorn. Hier befindet sich auch ein 360°-Panoramarestaurant zur Einkehr, außerdem sollte man dem Weisshornbär einen Besuch abstatten: An dem Fotopoint steht ein Bärenfigur, an die man ein Bändel mit einem persönlichen Wunsch befestigen kann.Ein besonderes Highlight sind die Sonnenaufgangswanderungen auf das Weisshorn, die regelmäßig angeboten werden. Los geht es jeweils drei Stunden vor Sonnenaufgang ab dem Bahnhof in Arosa, anschließend geht es über rund 900 Höhenmeter und 6,5 km Streckenlänge nach oben auf den Gipfel, geführt von einem erfahrenen Guide.
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Brienzer Rothorn

Brienz, Bern Region

Das Brienzer Rothorn ist ein 2.350 Meter hoher Berg in den Emmentaler Alpen. Auf dem Berg grenzen die Kantone Bern, Luzern und Oberwalden aneinander. Von Brienz führt die Dampfzahnradbahn Rothorn Bahn auf den Gipfel, von Sörenberg gelangt man mit einer Seilbahn auf das Rothorn.Tolle Aussicht über die BergeBei gutem Wetter hat man vom Rothorn eine spektakuläre Aussicht auf über mehr als 100 Berggipfel. Zu sehen sind unter anderem die berühmten Berge Eiger, Mönch und Jungfrau. Besonders schöne Blicke eröffnen sich beim Wandern auf dem Höhenwanderweg, der vom Bienzer Rothorn über 2.5 Stunden nach Schönbüel führt. Mit etwas Glück kann man auf dem Rothorn zudem einen der rund 170 Steinböcke erspähen, die hier leben.Die Brienz Rothorn BahnSeit über 120 Jahren fährt die Rothorn Bahn von Brienz aus hinauf auf den Rothorn, sie ist damit die älteste Zahnradbahn der Schweiz. Die Bahn legt eine Strecke von 7,6 km zurück und überwindet dabei eine Höhe von 1.678 Metern mit Steigungen bis zu 25%. Die Endstation der Rothorn Bahn liegt auf 2.244 Metern. Die Dampfzahnradbahn verkehrt von Mai bis Oktober acht Mal pro Tag, die Fahrt dauert rund eine Stunde. Die Berg- und Talfahrt ab Brienz kostet 84 CHF, Kinder bis 15 Jahre fahren in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos.

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Bündner Herrschaft

Maienfeld, Graubünden

Wein aus der SchweizIm nördlichsten Teil von Graubünden liegt die Ferienregion Bündner Herrschaft, deren Zentrum die Winzerstadt Maienfeld ist. Dieses Schweizer Weinbaugebiet am rechten Rheinufer schließt außerdem die Ortschaften Fläsch, Jenins und Malans ein.Die Heimat von "Heidi, Peter und Alpöhi" entdecken{{gallery_1}} Die Bündner Herrschaft bei Maienfeld ist als Heimat der Kinderbuchfigur "Heidi" bekannt und bietet mit dem Heidipfad einen beliebten Erlebnispfad für Familien mit Kindern. Hier entdecken große und kleine Romanleser das Heididorf mit dem originalgetreuen Heidihaus, das den Besuchern als Heidimuseum offen steht.Nebenan gibt es in einem Dorfladen schöne Souvenirs. Wer auf dem Heidiweg wandert, kommt außerdem an der Hütte des Geißenpeter vorbei und erklimmt die Heidialp auf dem 1.111 m hohen Ochsenberg.Auf den Spuren des "Herrschäftlers" wandernWeinkennern ist die Bündner Herrschaft bei Maienfeld als kleines Rebanbaugebiet ein Begriff, in dem der sogenannte "Herrschäftler" gekeltert wird. Auf diesen Weinbergen Graubündens, die rund 350 Hektar in Anspruch nehmen, wachsen 45 verschiedene Rebsorten. Weinberg © Heidiland Tourismus Wer sich für die Weinkelterung interessiert, kann hier eine Rundwanderung unternehmen. Auf diesem Weinweg im östlichen Teil von Malans laden mehrere Torkelkeller (Weinkeller) und ein Spielplatz, der Picknick- und Grillstellen bietet, zum Rasten ein. Wanderbegeisterte buchen hier eine Fahrt mit der Älpibahn, um von Malans aus auf den Älpli zu gelangen und zu den Fläscher Seen zu wandern.Gemütliche Kutschfahrten und AusflügeWer die Landschaft der Bündner Herrschaft auf gemütliche Weise entdecken möchte, entscheidet sich für eine Kutschfahrt mit der Rössliposcht. Die Winzerstadt Maienfeld bietet mit ihren Patrizierhäusern und dem Schloss Salenegg weitere sehenswerte Ausflugsziele. In der Umgebung sind außerdem die Burg Neu-Aspermont in Jenins und die Restaurants in Fläsch bei Urlaubern beliebt.
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Cardada

Locarno, Tessin

Der 1.332 m hohe Cardada ist der Hausberg von Locarno und bildet gemeinsam mit den umliegenden Bergen das Naherholungsgebiet der Stadt. Neben vielen Wanderwegen führt auch eine Seilbahn auf den Berg, die von Mario Botta entworfen wurde.Per Seilbahn auf den Berg{{gallery_0}} Vom Locarner Zentrum gelangt man mit einer Standseilbahn innerhalb von fünf Minuten nach Orselina, wo sich die Talstation der Cardada-Seilbahn befindet. Diese wurde im Jahr 2000 eingeweiht und besticht durch architektonisch außergewöhnliche Tal- und Bergstationen und durch die Tropfenform der Kabine.Auf dem Cardada angekommen, kann man mit einem 2er-Sessellift weiter auf den Berg Cimetta (1.671 Meter) fahren. Hier befindet sich eine geologische Beobachtungsstation und eine Aussichtsplattform, von der man einen tollen Blick sowohl auf den tiefsten Punkt der Schweiz – das Maggia-Delta – und auf den höchsten Punkt der Schweiz, den Monte Rosa, hat.Das Naherholungsgebiet LocarnosIm Gebiet um den Cardada gibt es viele schöne Wanderwege verschiedener Schwierigkeitsstufen. Wer möchte, kann etwa auf den Cima della Trosa (1.869 Meter) oder auf den 2.039 m hohen Madone wandern. Für Familien mit Kindern gibt es einen lohnenswerten Spielspaziergang mit Stationen zum Spielen und Entdecken. Alle Wege auf des Gebiets sind gut ausgeschildert und gepflegt.Wer nicht mit der Seilbahn ins Gebiet hinaufschweben möchte, für den gibt es auch mehrere Wanderrouten, die von Locarno aus nach oben führen. Die ersten rund 500 Höhenmeter führen vor allem über Treppen und setzen eine Grundkondition voraus.Neben vielen Wanderern und Ausflüglern zieht aus auch die Paraglider auf den Cardada, denn hier herrschen meist gute Bedingungen zum Abheben und Fliegen.
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Castor und Pollux

Zermatt, Wallis

Castor und Pollux sind zwei 4.000er in den Walliser Alpen, die auch "Zwillinge" genannt werden. Die beiden Berge liegen in der Bergkette zwischen dem Monte-Rosa-Massiv und dem Breithorn und sind nur durch das Zwillingsjoch getrennt. Somit ist es möglich, beide Gipfel an einem Tag zu besteigen.Der Castor ist mit 4.223 m der höhere der beiden Berge, er wurde erstmals am 23. August 1861 bestiegen. Der 4.092 m hohe Pollux befindet sich nordwestlich seines Zwillingsbruders, seine Erstbesteigung erfolgte am 1. August 1864, dem Schweizer Nationalfeiertag. Die Berge liegen nahe der italienisch-schweizerischen Grenze, diese verläuft zwischen Pollux über den Castor zum Liskamm. Benannt sind die Berge nach Figuren in der griechischen Mythologie, den Dioskuren.Die "Zwillinge" erklimmenDer leichtere Weg zu den Zwillingen führt zunächst auf den Castor, der Aufstieg beginnt ab der Berghütte Capanna Quintino Sella auf der italienischen Seite, dann geht es über das Felikjoch und den Südostgrat zum Gipfel. Über das Zwillingsjoch gelangt man dann innerhalb von ein bis anderthalb Stunden auf den Pollux, trotz der kurzen Strecke ist der Weg dank einiger Kletterstellen anspruchsvoll.
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Centovalli

Locarno, Tessin

Das Centovalli (zu deutsch: 100 Täler) ist ein Tessiner Tal, das aus vielen verzweigten Seitentälern besteht. Das tief eingeschnittene Tal entlang des Wildbachs Melezza besticht durch eine Mischung aus dichten Wäldern und rauen Felsen und kann zu Fuß oder mit der Centovalli-Bahn erkundet werden.Sehenswürdigkeiten im Centovalli{{gallery_1}} Das Tal beginnt oberhalb von Locarno und führt nach Camedo an der Grenze zu Italien. Das Centovalli ist im Norden und Süden von hohen Bergketten umgeben, dessen höchster Gipfel, der Gridone, 2.188 Meter in die Höhe ragt. Funde lassen darauf schließen, dass das Tal bereits zu Römerzeiten besiedelt war. Im Mittelalter führten zwei Maultierpfade durch das Centovalli, denn es ist die schnellste Verbindung der Schweizer Kantone Tessin und Wallis.Eine Hauptsehenswürdigkeit des Tals ist der vier Kilometer lange, schmale Lago di Palagnedra, der durch die Stauung des Melezzas entstanden ist. Im Tal befinden sich außerdem verschiedene Orte, so u. a. der historische Hauptort Palagnedra und Intragna mit dem höchsten Kirchturm des Tessin und einer mittelalterlichen Bogenbrücke.Die Centovalli-Bahn Centovallibahn / © NAC, Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)Die Centovalli-Bahn bildet die Verbindung zwischen der Gotthard- und der Simplon-Strecke. Sie wird nicht nur als Verkehrsmittel, sondern vor allem als Ausflugsbahn durch die Landschaft des Centovalli genutzt. Die Schienen der 60 Kilometer langen Strecke führen teils über atemberaubende Viadukte, an Wasserfällen vorbei und über tiefe Schluchten.Für Touristen gibt es das "Biglietto Turistico", ein Tageskarte, die Fahrtunterbrechungen erlaubt. So kann man die Zugfahrt mit Ausflügen in die Natur verknüpfen. Zur besseren Sicht auf die wunderschöne Landschaft fahren auf der Strecke auch Panoramazüge, für die jedoch ein Aufschlag zu zahlen ist.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Dent Blanche

Zermatt, Wallis

Der Dent Blanche ist ein 4.357 m hoher Berg in den Walliser Alpen, rund 10 km vom Ort Zermatt entfernt. Der Gipfel ist weitgehend eisfrei, an seinen Flanken befinden sich mehrere Gletscher. Über den Gipfel des Dent Blanche verläuft die Sprachgrenze im Oberwallis zwischen Deutsch und Französisch.Auf den Gipfel des Dent BlancheDie Normalroute zur Besteigung des Dent Blanche führt über den Südgrat. Ausgangspunkt ist die Cabane de la Dent Blanche, eine Hütte auf 3.507 m Höhe, die vom Schweizer Alpen-Club betrieben wird. Für den Aufstieg braucht man ab der Hütte rund vier Stunden. Alternative Begehungen sind über den Ostnordostgrat ab der Schönbielhütte oder über den Westgrat ebenfalls ab der Cabane möglich.Zum ersten Mal bestiegen wurde der Dent Blanche am 18. Juli 1862 von einer fünfköpfigen Seilschaft.
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Natur, Schönwetter Tipps

Dischmatal

Davos, Graubünden

Für einen Ausflug in der Umgebung Davos´ bietet sich das Dischmatal, das längste der Davoser Seitentäler (12 km) an. Von Davos-Dorf über Teufi (1.700 m) bis Dürrboden (2.007 m) verläuft hier eine schöner Weg entlang des Bachbetts der Dischma, der gerne von Wanderern genutzt wird, vor allem aber bei Radfahrern beliebt ist. In Dürrboden angekommen, hat man einen fabelhaften Blick auf den Scalettagletscher und Alpenrosenfelder.
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Dom

Randa, Wallis

Der Dom ist ein 4.545 m hoher Berg in den Walliser Alpen. Er ist der höchste Berg, der komplett auf Schweizer Boden steht. Die Normalroute zur Besteigung des Doms startet im Walliser Ort Randa. Seinen Namen hat der Berg vom Domherr von Sitten, der die Mischabelgruppe, zu der der Dom gehört, als erster vermessen hatte.Zum Gipfel des DomsDie Erstbesteigung des Doms gelang am 11. September 1858 von einer vierköpfigen Seilschaft. Heute führt die Normalroute von Randa bis zur Domhütte auf 2.940 m. Von dort geht es entweder über den Festigletscher, Festijoch und über den Festigrat zum Gipfel oder alternativ über die technisch leichtere, aber wegen Gletscherspalten gefährlicheren Route über den Hohberggletscher. Die Besteigung ist eine schwere Zweitagestour, die nur mit Bergführer begangen werden sollte.

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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Dufourspitze

Zermatt, Wallis

Die Dufourspitze ist mit 4.634 m der höchste Berg der Schweiz und der zweithöchste Gipfel der Alpen. Somit zählt sie - je nach Definition der Grenze zu Asien - zu den Seven Second Summits, den jeweils zweithöchsten Bergen der Kontinente. Die Dufourspitze liegt im Monte-Rosa-Massiv, die Spitze ist nur 160 m von der italienischen Grenze entfernt, somit befindet sich der Berg sowohl in der Schweiz, als auch in Italien. Der höchste, ganz in der Schweiz liegende Berg ist deshalb der 4.545 m hohe Dom. Benannt wurde der Berg nach Guillaume-Henri Dufour, einem Schweizer General und Kartografen.Auf den höchsten Gipfel der SchweizAls erste auf dem höchsten Gipfel der Schweiz stand am 1. August 1855 eine Seilschaft unter der Leitung von Charles Hudson, der zehn Jahre später bei der Erstbegehung des Matterhorns ums Leben kam. Heute gilt die Besteigung als anpsruchsvolle Hochtour mit dem Schwierigkeitsgrad AD. Die Normalroute beginnt an der Monte-Rosa-Hütte auf 2.883 m.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Eggishorn

Fiesch, Wallis

Das Eggishorn ist 2.926 Meter hoch und liegt im UNESCO-Weltnaturerbe Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn. Der Berg ist mit einer Seilbahn erschlossen und wegen seines tollen Panoramablicks beliebt.Eggishorn ist ein beliebtes Ausflugsziel{{gallery_1}}Seit 1966 führt ab Fiesch eine Luftseilbahn auf das Eggishorn, die Fahrt dauert rund 15 Minuten. Von der Bergstation gelangt man über einen ausgebauten Weg innerhalb einer Viertelstunde auf den Gipfel. Der Berg an sich ist nicht besonders bemerkenswert, aber da man vom Gipfel viele bekannte Berge sehen kann, ist er ein beliebtes Ausflugsziel. So gehören unter anderem das Matterhorn, der Mont Blanc, Eiger, Mönch und Jungfrau zum Panorama des Bergs, außerdem sieht man vom Eggishorn auf den Aletschgletscher.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Eiger

Grindelwald, Bern Region

Der in den Berner Alpen gelegene, 3.970 m hohe Eiger bildet gemeinsam mit Mönch und Jungfrau eine Gipfelkette, die fast schon stellvertretend für die einzigartige Landschaft, aber auch für die gefährlichen Gipfeltouren mit katastrophalen Ausgängen geworden ist. Die Erstbesteigung gelangt 1858 über die Westflanke.Berüchtigter BergDer Eiger ist besonders wegen seiner schwierig zu begehenden Nordwand berühmt-berüchtigt. Sie ragt rund 1.650 Meter in die Höhe und ist von Grindelwald komplett einsehbar - eine Besonderheit in der alpinen Bergwelt. Bevor 1938 die Begehung erstmals glückte, gab es in den Jahren zuvor mehrere Unglücke, bei denen Bergsteiger ums Leben kamen. Die klassische Route durch die Eiger-Nordwand ist benannt nach einem ihrer Erstbegeher: Die Heckmair-Route führt im Normalfall in zwei bis vier Tagen auf den Gipfel.Die JungfraubahnDie Jungfraubahn verläuft in den ersten sechs Kilometern und vier Stationen im Bereich des Eigers. Unter anderem führt der vier Kilometer lange Eigertunnel durch den Berg, darin auch die Stationen Eigerwand und Eismeer. Die Strecke führt an sieben künstlichen Öffnungen im Eigerfels vorbei, darunter bei der Station Rotstock ein Explosionsloch, das bei einem Unfall mit 30 Tonnen Sprengstoff entstanden ist und dem "Stollenloch", das noch heute als Einstieg in die Wand sowie für Rettungsaktionen genutzt wird. 
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Sport & Freizeit, Natur, Schönwetter Tipps

Erlebnisberg Pradaschier

Churwalden, Graubünden

Der Erlebnisweg Pradaschier liegt bei Churwalden und bietet im Sommer zahlreiche Attraktionen wie Zipline, Rodelbahn, Seilpark und Kugelbahn.Am Pradaschier findet man die längste Rodelbahn auf Schienen in der Schweiz: Auf einer Länge von über 3 km geht es über 31 Kurven 480 Höhenmeter nach unten. Die Rodelbahn ist witterungsabhängig im Winter und im Sommer in Betrieb. Gestartet wird auf einer Höhe von 1.750 m, die Fahrt dauert je nach Tempo zwischen sieben und zehn Minuten, dabei wird eine Geschwindigkeit von bis zu 40 km/h erreicht. Mitfahren können Kinder ab drei Jahren, ab acht Jahren und einer Körpergröße von 1,35 m dürfen Kinder auch alleine fahren.Actionreich geht es auch auf der ersten Zipline in Graubünden zu: An einem Drahtseil saust man mit bis zu 110 km/h ins Tal. Rund zwei Minuten dauert die Fahrt mit einem Gefälle von bis zu 29%. Zum Start auf 1.739 m geht es entweder bequem mit dem Sessellift oder zu Fuß. Alleine fliegen darf man ab einem Alter von zehn Jahren und einem Mindestgewicht von 25 kg. Der Seilpark Pradaschier besteht aus drei Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Der Seilpark kann ohne Vorkenntnisse und ab einem Alter von zehn Jahren benutzt werden. Am Fuß des Berges warten mit der Riesenkugelbahn - auf der die Kugeln bis zu 145 m weit rollen können - und Kinder-Draisinen weitere Attraktionen. Außerdem kann man am Paraschier natürlich wunderbar Wandern und die Aussicht genießen - wer sich Höhenmeter sparen möchte, fährt mit der Sesselbahn hinauf.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Faulhorn

Grindelwald, Bern Region

Wegen seiner unbeschreiblichen Aussicht ist der 2.681 Meter hohe Berg in den Berner Voralpen eines der beliebtesten und bekanntesten Ausflugsziele in der Schweiz. Vom Gipfel sieht man einerseits auf die imposanten Berner Alpen mit Eiger, Mönch und Jungfrau, andererseits auf den Thuner- und Brienzersee hinunter.BergsteigerparadiesDas Faulhorn ist nicht durch eine Bahn erschlossen und ist daher für die Öffentlichkeit nur zu Fuß zu erreichen. Strecken führen unter anderem von Grindelwald, Iseltwald oder Brienz auf den Gipfel, der Aufstieg dauert je nach Ausgangspunkt zwischen 2.5 und 7 Stunden. Die kürzeste Strecke verläuft ab First, da man bis dorthin mit einer Gondelbahn abkürzen kann. Oben auf dem Gipfel steht bereits seit 1830 ein Berggasthaus, in dem man auch in Doppelzimmern oder im Massenlager übernachten kann. Das Gasthaus hat in der Regel von Ende Juni bis Mitte Oktober geöffnet.
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Flumserberg

Flumserberg, Ostschweiz

Ein Sonnenplateau am WalenseeDer Flumserberg liegt zwischen den Städten Chur und Zürich in der Ostschweiz. Dieses bekannte Wandergebiet erstreckt sich auf einem Sonnenplateau oberhalb des Walensees und ist von Unterherzen und Tannenboden aus zu erreichen.Wandern und MountainbikingAuf dem Flumserberg laden zahlreiche Themenwege dazu ein, die artenreiche Alpenflora und die klaren Bergseen beim Wandern und Mountainbiking zu entdecken.Diese Entdeckungstouren auf mehr als 1.000 Meter Seehöhe geben zudem so manchen Panoramablick auf die Churfirsten und den Walensee frei. Zwischendurch können sich Sportbegeisterte an lauschigen Feuerstellen oder in gemütlichen Bergrestaurants ausruhen.Ausflugsziele für FamilienDie zahlreichen Abenteuerspielplätze und kinderwagengerechten Wanderwege machen den Flumserberg zu einer beliebten Ferienregion für Familien. Hier toben sich Kinder auf Trampolinen und einer Tyrolienne-Seilbahn an der Schweizer Bergluft aus.Familien können außerdem mit der Gondelbahn ab der Station Tannenboden auf den Berg fahren, um kinderfreundliche Wanderrouten wie die Strecke "Maschgenkamm-Zigerfurgglen-Maschgenkamm" und die Strecke "Prodalp-Panüöl-Prodalp" zurückzulegen. Der Rohan Rothirsch Erlebnisweg ist ebenfalls ein besonderes Highlight. Hier können die Kinder zusammen mit Rohan dem Rothirsch und Spiro dem Specht, helfen einen Zaubertrank für unseren Mungg Flumsi zu brauen.Kletterturm und RodelbahnWer nach dem Abenteuer sucht, kann auf dem Flumserberg einen Kletterturm und eine Rodelbahn ausprobieren.Auf der Prodalp erklimmen Kletterbegeisterte den kristallförmigen Kletterturm "CLiiMBER" und schweben mit dem "flyingCLiiMBER" in der Luft. Hier wählen die Besucher auf jeder der insgesamt drei Kletteretagen aus 30 unterschiedlichen Kletterstationen, um sich ihren Parcours individuell zusammenzustellen. Kinder ab vier Jahren starten ihre Kletterversuche auf dem "MiniCLiiMBER" und der sechs Meter hohen "CLiiMBERwall".Von der Bergstation Chrüz geht es hingegen über den 2 km langen Parcours der "FLOOMZER" Rodelbahn rund 250 Meter in die Tiefe. Bevor kleine und große Rodelbegeisterte die Talstation der Kabinenbahn erreichen, überwinden sie auf der Rodelfahrt einige Kurven und Wellen. Außerdem sorgen hier zwei Tunnel, drei Kreisel und zwei Brücken für spannende Rodelerlebnisse.
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Furkapass

Oberwald, Wallis

Der Furkapass ist ein 2.429 Meter hoher Pass in den Schweizer Alpen. Der Pass verbindet die beiden Kantone Uri und Wallis miteinander und ist zudem eine Europäische Wasserscheide.Der Furkapass ist einer der beeindruckendsten Pässe der Alpen, denn von hier hat man einen einmaligen Blick auf die Berge mit Gotthard und Matterhorn und den Rhonegletscher. Am Ausläufer des Rhonegletschers steht das Hotel Bélvèdere, von hier aus kann man eine Wanderung zum Gletscher unternehmen.Mit dem Zug, dem Auto oder dem Rad auf den FurkapassIn den Sommermonaten verkehrt eine Dampfbahn von Realp nach Gletsch. Ursprünglich wurde die Bahnstrecke nach dem Bau des Furka-Basistunnels stillgelegt, im Jahr 2010 wurde die Strecke aber als Museumsbahn wiedereröffnet. Außerdem führt eine Straße auf den Furkapass, die in der Regel von Mai bis Oktober geöffnet ist und mit dem Auto, dem Motorrad und dem Fahrrad schön zu befahren ist.Eisgrotte am FurkapassIn das Eis des Rhonegletschers wird jedes Jahr ein etwa 100 m langer Eistunnel geschlagen, so kann man als Besucher dem Gletscher ganz nahe kommen. Eine Besichtigung dauert rund 30 Minuten und kostet 9 CHF für Erwachsene und 6 CHF für Kinder.
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Glacier Express

Zermatt, Wallis

Der Glacier Express ist eine der berühmtesten Züge der Welt und wird vor allem von Touristen und Ausflüglern benutzt. Der Glacier Express verkehrt auf der landschaftlich reizvollen Strecke zwischen Zermatt und St. Moritz.Die Geschichte des Glacier Express'Erstmals verkehrte der Glacier Express am 25. Juni 1930, man wollte mit der Bahn an die Tradition der Luxuszüge anknüpfen. Früher war der Betrieb nur in den Sommermonaten möglich, da die Strecke zwischen Oberwald und Realp durch den Furka-Scheiteltunnel auf 2.162 m Höhe im Winter nicht befahrbar war. Seit 1982 verkehrt der Glacier Express durch den Furka-Basistunnel, so ist ein ganzjähriger Betrieb möglich. Dies hatte allerdings zur Folge, dass man nun unterwegs keinen Blick mehr auf den Rhonegletscher hat, von dieser Aussicht hatte die Bahn jedoch einst ihren Namen.Den Ausblick aus Panoramawagen genießenDie Züge des Glacier Express bestehen vorrangig aus Panoramawagen, die mit ihren großen Fensterscheiben einen besonders guten Blick auf die vorbeiziehende Landschaft ermöglichen. Hier bekommt man außerdem ein Mittagessen an den Sitzplatz gebracht und über Kopfhörer wird man in sechs Sprachen über die Strecke und den Ausblick informiert.Die Strecke des Glacier Express'Die Bahn fährt von Zermatt über Visp, Brig, Andermatt, Disentis und Chur bis nach St. Moritz, dabei werden drei Schweizer Kantone durchquert: Wallis, Uri und Graubünden. Es gibt auch Züge, die in Brig oder Chur enden bzw. beginnen. Unterwegs passiert der Glacier Express zwei europäische Wasserscheiden, 291 Brücken und 91 Tunnel und überwindet vier große An- und Abstiege. Höhepunkte der Fahrt sind das Landwasserviadukt, die UNESCO-Welterbe-Strecke Albula, der Oberalp-Pass auf 2.033 m und die Rheinschlucht. Insgesamt braucht die Bahn für diese Strecke rund acht Stunden. Eine Fahrt mit dem Glacier Express kostet für Erwachsene in der 2. Klasse 152 CHF, dazu kommt der Preis für die erforderliche Sitzplatzreservierung von 23 CHF.

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Ausflugsthemen in der Schweiz