Cookie Consent by Privacy Policies website Indoor-Sehenswürdigkeiten in Kärnten

Schlechtwetter-Tipps - Sehenswürdigkeiten in Kärnten

Ausflüge im Lieser-Maltatal
Ausflüge im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten
Ausflüge in der Naturarena Kärnten Gailtal, Gitschtal, Weissensee
Ausflüge im Oberdrautal
Ausflüge in Millstätter See
Ausflüge in Nockberge - Gurktaler Alpen
Ausflüge in Villach-Faaker See-Ossiacher See
Ausflüge am Wörthersee
Ausflüge in der Carnica-Region Rosental
Ausflüge im Lavanttal
Ausflüge in Mittelkärnten
Ausflüge in Katschberg - Lieser-Maltatal
Ausflüge am Klopeiner See - Südkärnten
Ausflüge in Nassfeld-Pressegger See | Lesachtal | Weissensee

Schlechtwetter-Tipps - Sehenswürdigkeiten in Kärnten

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Schlechtwetter Tipps, Highlight, Sehenswürdigkeiten

Benediktinerstift Millstatt

Millstatt, Kärnten

Hochkultur auf der KulturhochburgDas Benediktinerstift Millstatt war über Jahrhunderte hinweg geistiger und kultureller Mittelpunkt Kärntens. Bekannt sind vor allem die Musikwochen, die zwischen Mai und Oktober in klassischer und moderner Ausrichtung stattfinden.Im Stiftsmuseum kann die große Geschichte der Region nachvollzogen werden - bis hin zum Magnesit-Abbau in jüngster Zeit. Das Museum beherbergt zudem Kunstwerke von der Romanik bis zum Hochbarock, etwa einen Reliquienschrein des heiligen Domitian aus dem 12. Jahrhundert. Wohl in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts entstand die schön illustrierte "Millstätter Handschrift" - eine der bedeutendsten Sammelhandschriften der frühmittelhochdeutschen Literatur. Zu den größten noch erhaltenen Leinwandbildern des Alpenraums zählt das imposante "Millstätter Fastentuch" mit 42 Szenen aus dem Alten und Neuen Testament. Das Original ist zwischen Karfreitag und Aschermittwoch in der Stiftskirche zu sehen.Benediktiner gibt es hier übrigens schon lange nicht mehr,dafür hat der St.Georgs-Ritterorden im Millstätter Stift sein spirituelles Zentrum eingerichtet. Der romanische Kreuzgang beeindruckt mit seiner überreichen Tiersymbolik, die Kirche mit ihrer brillanten Tiroler Glasmalerei sowie dem Weltgerichts-Fresko. Im Stiftssaal organisiert die engagierte "Kulturinitiative Millstatt" gemeinsam mit den 20 rund um den See tätigen Künstlern zeitgenössische Ausstellungen am laufenden Band.
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Benediktinerstift St. Paul

St. Paul, Kärnten

Kärntens SchatzhausAuf einem Felskegel im Lavanttal nördlich von Bleiburg stand zunächst ein römisches Kastell, dann eine Burg der Spanheimer Ritter. Im Jahr 1091 begannen die Benediktinermönche vom berühmten Kloster Hirsau im Nordschwarzwald mit dem Aufbau einer Abtei. Heute enthält sie die bedeutendste private Kunstsammlung Österreichs und die zweitgrößte Bibliothek des Landes. Die romanische Basilika mit Freskenschmuck u.a. von Michael Pacher ist auch die letzte Ruhestätte der ersten Habsburger-Könige. Nach einer Renovierung für die Europa-Ausstellung im Jahr 2009 können nun bei einem Rundgang alle Epochen von der Antike bis zum Hochbarock anschaulich nachvollzogen werden."Kärntens Schatzhaus" – diese Bezeichnung verdankt das Benediktinerstift St. Paul unter anderem den Ölbildern des Barockmalers Kremser Schmidt und einzigartigen Exponaten wie einem gotischen Buchdeckel mit Elfenbein-Relief. Auch die Grafiksammlung mit rund 30 000 Blättern und Werken von Rubens, Rembrandt und weiteren Meistern ist von enormer kunsthistorischer Bedeutung. Einen Schatz haben die Benediktiner aber weggegeben: Ihre Gutenberg-Bibel mussten sie wegen vorübergehenden Geldmangels in den 1930er-Jahren in die USA verkaufen – seitdem schwören US-Präsidenten ihren Amtseid auf die auch als "B 42" bekannte Bibel (die Zahl 42 steht für 42 Zeilen) von St. Paul.
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Bezirksheimatmuseum Völkermarkt

Völkermarkt, Kärnten

Das Bezirksheimatmuseum im Kärntner Städtchen Völkermarkt liegt sehr zentral im Ortskern, einen Steinwurf vom Rathaus und nur wenige Gehminuten vom Busbahnhof entfernt, in der Faschinggasse Nr. 1. Das zweigeschossige Gebäude weist klare, barocke Elemente auf.Die Geschichte Kärntens im Bezirksheimatmuseum{{gallery_1}} Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich um ein Museum, das sich mit regionaler Geschichte auseinandersetzt und die Erinnerung an selbige wach hält. So liegt ein Fokus des Hauses auf der Kärntner Volksabstimmung im Jahr 1920, sowie den Kämpfen um die Staatszugehörigkeit Kärntens nach dem Ersten Weltkrieg.Im Jahre 1979 existierte bereits eine Ausstellung über den Beitritt Kärntens zum neuen, nachkaiserlichen Österreich im Rathaus, die allerdings einem Anschlag der jugoslawischen UDBA zum Opfer fiel. Der Anschlag war der letzte seiner Art in Kärnten, das heutige Museum entstand danach.Kultur und LebensgeschichteEin weiterer Fokus liegt auf Kultur und Lebensart im südlichsten, österreichischen Bundesland Kärnten. So sind unter anderem historische Trachten, antikes Mobiliar sowie alte Postkarten ausgestellt. Nicht alle ausgestellten Überlieferungen sind in deutscher Sprache: Auch die slowenischen Einflüsse werden dokumentiert, letztlich verschoben sich österreichische und slowenische Grenze im Laufe der Geschichte.Weitere Highlights des MuseumsBesucher bekommen darüber hinaus auch Funde römischen und keltischen Lebens in und um Völkermarkt zu sehen. Kirchlich-religiöse Ausstellungsstücke aus dem Mittelalter, vornehmlich gotische Sakralkunst, schließt chronologisch die Lücke zwischen vorchristlicher Zeit und Neuzeit in den Räumen des Museums.Das Heimatmuseum ist mit 600 m² Ausstellungsfläche Inhaber des offiziellen Kärntner Qualitätssiegels. Alle geschichtlichen Dokumentationen sind nach wissenschaftlicher Herangehensweise neutral aufbereitet.
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BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz

Mallnitz, Kärnten

Im BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz wartet die Ausstellung “univerzoom nationalpark” auf die Besucher. Hier erfährt man die Geheimnisse der Natur im Nationalpark Hohe Tauern, unter anderem mit einem animierten Bergsturz. Zusätzlich können Neugierige aller Altersstufen in zahlreichen Erlebnisstationen die Wunderwelt der Hohen Tauern entdecken. Im rangerlab “wertvolles wasser” erfährt man, welche Kraft das Wasser hat und wie es die Landschaft formt: So kann man beispielsweise eine Flusslandschaft selbst gestalten, ausprobieren, wie ein Wasserwirbel entsteht, Wasser verkosten und ein Bootsturnier veranstalten.

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Burganlage Petersberg

Friesach, Kärnten

Nur wenige Stadtmuseen haben ihren Sitz in so beeindruckendem Ambiente. Das Museum befindet sich im massiven Wehr- und Wohnturm der Burg Petersberg. Der Bau der Anlage auf dem Petersberg begann 1077 im Auftrag von Erzbischof Gebhard. Im 12. Jahrhundert wurde der Wohnturm erweitert und reich mit Kunstwerken, Fresken und Malereien ausgestattet. So galt er als einer der größten und prachtvollsten im deutschsprachigen Gebiet und war im Mittelalter beliebte Residenz der Erzbischöfe.

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Dom zu Gurk

Gurk, Kärnten

Ein Damenstift für Adelige war der Ursprung des heutigen Klosters. Die 1043 geweihte Marienkirche war eine Stiftung der Heiligen Hemma von Gurk, einer der reichsten Frauen ihrer Zeit, die für ihre Großzügigkeit heilig gesprochen wurde. Beim Bau der Bischofskirche wurden die Gebeine der Gründerin in die 1174 fertig gestellte romanische Krypta überführt. Der Dombau ist eines der herausragenden Beispiele romanischer Kirchenbaukunst in Österreich.

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Domkirche St. Peter und Paul Klagenfurt

Klagenfurt, Kärnten

Im Jahr 1578 wurde die Domkirche von protestantischen Landesständen erbaut. Es ist die älteste und repräsentativste protestantische Kirche im deutschsprachigen Raum. Mit den zahlreichen Nischen zwischen den Pfeilern stellt sie außerdem die früheste Wandpfeilerkirche dar. Nach der Gegenreformation übergab man die Kirche 1604 den katholischen Jesuiten, die die Kirche im Barockstil umbauten. Im Inneren entstanden üppige Deckengemälde, Stuckaturen, Statuen und Schnitzwerke.
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Eboardmuseum

Klagenfurt, Kärnten

Das Ebaordmuseum in Klagenfurt präsentiert auf 1.700 m² die Entwicklung der elektronischen Tasteninstrumente von den Anfängen bis heute.Weltweit einzigartigDas Museum wurde 1987 von Prix Gert gegründet und verfügt heute über 1.500 Exponate, darunter Synthesizer, E-Pianos, Hammonds, elektrische Orgeln und vieles mehr. Damit ist es das größte Keyboardmuseum in Europa. Eine Besonderheit des Museums: Die Ausstellungsstücke sind nicht zur zum Ansehen da, sondern können angefasst, bespielt und fotografiert werden. Neben vielen Prototypen und Unikaten sind auch Originalinstrumente von bekannten Musikern ausgestellt.Weitere Einrichtungen des MuseumsDas Museum verfügt über eine Bibliothek, in dem man in Literatur zum Thema schmökern kann. Außerdem gibt es eine Musikwerkstatt, in der man den Technikern bei der Arbeit zuschauen kann. Im Museum werden zudem regelmäßig Konzerte veranstaltet.
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Fledermaushaus

Feistritz an der Gail, Kärnten

Im Feldermaushaus an der Vorderberger Landesstraße etwas außerhalb von Feistritz wohnt eine Kolonie der Fledermausart Kleine Hufeisennasen, die kleinste heimische Fledermausart. Nur durch eine Glasscheibe getrennt, können Besucher die rund 50 nachtaktiven Tiere beobachten, die im Dachgeschoss und im 1. Stock des Hauses leben. Im Außenbereich des Hauses in den Fledermauskästen sind zwei weitere Fledermausarten beheimatet.Mehr über Fledermäuse und ihre Lebensweise erfahrenIn dem Museum erhalten die Besucher außerdem Informationen zu den Fledermäusen und ihrer Lebensweise mithilfe von Schautafeln, Modellen und Videos.
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Gailtaler Heimatmuseum

Hermagor, Kärnten

Das Gailtaler Heimatmuseum zeigt auf vier Stockwerken die Kultur der Region im Laufe der vergangenen Jahrhunderte. Die Ausstellung ist im Schloss Möderndorf untergebracht, das rund 2,5 km außerhalb von Hermagor am Ufer des Gail liegt.Die Ausstellung im Gailtaler HeimatmuseumDas Museum will seinen Besuchern einen Eindruck geben, wie das Leben in den vergangenen Jahrhunderten in der Region ausgesehen hat. Dazu wird unter anderem eine Sammlung von bäuerlichen Gegenständen gezeigt, darunter Nutzgegenstände wie ein Waschbrett, das die harte Arbeit damals illustrieren soll. Prunkstücke der Ausstellung ist eine Luther-Bibel aus dem 16. Jahrhundert (gedruckt von Hans Lufft) und ein 300 Millionen Jahre altes Baumfossil.Informationen zum Besuch im Gailtaler HeimatmuseumDer Besuch im Museum kann durch einen Besuch im Museumcafé abgerundet werden, hier gibt es neben Kaffee, Getränken und Eis auch Andenken wie Postkarten, Kunsthandwerk und Bücher zu kaufen.
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Granatium - Radentheim

Döbriach/Radenthein, Kärnten

Im (Edel-)Stein liegt die KraftSchon Noah soll seine Arche mithilfe dieses zumeist rubinroten Edelsteins mit der besonders starken Lichtbrechung in die richtige Richtung geleitet haben, für Römer und Griechen war er ein Inbegriff mystischer Kraft.Ursprünglich hieß er Karfunkel (von lateinisch carbunculus: "kleine Kohle"),erst der deutsche Theologe, Philosoph und Naturforscher Albertus Magnus (um 1200–1280) gab dem Stein den bis heute gebräuchlichen Namen "Granat". Dessen Hauptvorkommen in Europa wurden stets in den Nockbergen rund um Millstatt abgebaut. Zu Ehren des edlen Steins eröffnete man im Jahr 2008 das "Granatium Radenthein" - mit einem unterirdischen See und der einzigen begehbaren Granatader Europas.Höhepunkt der Ausstellung mit eigenem Stollen ist das noch im Ausbau befindliche Granatzimmer: Ähnlich wie im berühmten Bernsteinzimmer wer- den Wände mit durchscheinenden Granattafeln ausgekleidet. Nach Durchquerung des Hauptstollens dürfen im Schürfgelände die gut getarnten Edelsteine mit Pickel und Schutzbrille eigenhändig aus dem Felsen gehauen werden - auch ohne wesentliche Beute zumindest eine gesunde Tätigkeit in frischer Luft. Ausreichend große Fundstücke werden danach von einem Profi-Schleifer gleich an Ort und Stelle in einen vorzeigbaren Zustand gebracht.
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Haus der Steinböcke

Heiligenblut, Kärnten

Das “Haus der Steinböcke” ist ein Nationalparkzentrum in Heiligenblut in Kärnten. Dort lernt man den “König der Alpen” näher kennen und erfährt mehr über den Nationalpark Hohe Tauern.Das Herzstück des Hauses ist die Ausstellung “Der König und sein Thron”, die sich über sieben Räume und drei Ebenen erstreckt. An einer Steilwand erfährt man, wie das Lebensumfeld der Steinböcke aussieht, bei einem filmischen Höhenflug entdeckt man die Hohen Tauern aus der Vogelperspektive. Außerdem gibt es viele Modelle und interaktive Stationen.Zum “Haus der Steinböcke” gehören neben der Ausstellung ein Info- und Servicepoint, wo man alles über die Angebote im Nationalpark Hohe Tauern erhält, hier kann man sich beispielsweise über das Sommerporgramm, Wanderwege und weitere Erlebnisse informieren. Außerdem gibt es ein Café mit Aussichtsterrasse und den Nationalpark-Shop, wo man unter anderem den Steinbock als flauschiges Mitbringsel mit nach Hause nehmen kann.

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Heinrich-Harrer-Museum

Hüttenberg, Kärnten

Zaubermasken, Giftpfeile, Ahnenschädel dokumentieren die Entdeckerreisen rund um den Globus.

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Klagenfurter Landhaus

Klagenfurt, Kärnten

Im Zuge des Ausbaus und der Befestigung der Stadt wurde das imposante Renaissancegebäude 1574 bis 1594 anstelle einer Burg erbaut. Der stadtseitig offene Innenhof des Gebäudes mit den zwei Türmen und dem steilen Satteldach zeigt eine schöne Renaissancefassade. Besonderes Prunkstück ist der Große Wappensaal mit 665 Wappen der Kärntner Landstände und einem Wand- und Deckengemälde.
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Liaunig Museum

Neuhaus, Kärnten

Das Museum Liaunig in Neuhaus ist ein Ausstellungshaus in Kärnten, an Österreichs südlicher Grenze zu Slowenien. Das durch private Initiative entstandene, der Öffentlichkeit zugängliche Museum zeigt die vielseitige Kunstsammlung des Industriellen Herbert Liaunig.Großes Spektrum an zeitgenössischer KunstEin Schwerpunkt der Ausstellung sind über 180 Werke zeitgenössischer Kunst von österreichischen und internationalen Künstlern. Als interessanten Gegensatz zu diesen nach 1945 geschaffenen Kunstwerken zeigt das Museum Liaunig detaillierte, meist mit Ölfarben geschaffene Miniaturen, die in der Zeit vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1890 gemalt wurden: Porträts, auf denen sich Könige und andere mächtige Menschen von Künstlern abbilden ließen. Viele Bildnisse aus der napoleonischen Epoche sowie Darstellungen der Habsburger Herrscher sind dabei. Auch die verehrte Kaiserin "Sissi" wird gezeigt.In der Sammlung "Gold der Akan" werden etwa 600 filigrane, goldene Schmuckarbeiten und Skulpturen aus Westafrika gezeigt. Die für die Königshäuser der Akan gefertigten Kunstwerke zeigen erstaunliche Parallelen zu Elementen der modernen und zeitgenössischen Kunst.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Glaskunst: Das Museum Liaunig stellt Glasperlen-Arbeiten von afrikanischen Kunsthandwerkern sowie Glaskunst aus Europa aus. Das Spektrum reicht von Arbeiten aus der Renaissance bis zu aufwändig bemalten Pokalen aus den "Wunderkammern" von Adeligen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Wechselnde Ausstellungen und ein moderner Skulpturenpark runden das vielfältige Angebot an erlebbarer Kunst ab.Prämierter MuseumsbauDas spektakulär moderne Gebäude, das für das Museum Liaunig in Neuhaus errichtet wurde, ist nicht nur für Fans moderner Architektur sehenswert: Mit stark reduzierten, quaderförmigen Elementen aus Stahl, Glas und Sichtbeton sowie einer gekonnten Ausleuchtung werden die Exponate raffiniert in Szene gesetzt. Der Großteil des Kunsthauses, das mit dem österreichischen Museumspreis ausgezeichnet wurde, liegt unter der Erde. Über der Oberfläche befindet sich der weithin sichtbare Galeriebereich. Von den Terrassen des Galerietrakts bietet sich dem Besuchen ein schöner Ausblick ins Drau-Tal.

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Museum der Stadt Villach

Villach, Kärnten

Das Museum der Stadt Villach ist eines der ältesten und größten Stadtmuseen in Österreich. In einem alten Bürgerhaus werden auf drei Stockwerken die Geschichte, Kultur und Kunst der Region Villach präsentiert.Eine Reise durch die GeschichteDas Herzstück des 1873 gegründeten Museums sind die Funde aus den verschiedenen Zeitepochen. Die Ausstellungsstücke lassen sich zurückdatieren bis in die Jungsteinzeit, aber auch Funde aus der Römerzeit wie Goldmünzen oder Steindenkmale sind zu sehen. Beeindruckend sind die frühmittelalterlichen Gräberfunde und die gotischen Tafelbilder. Zwei Räume des Museums sind dem Arzt Paracelsus gewidmet, der in Villach aufwuchs. Außerdem werden im Stadtmuseum eine Auswahl an Kunstwerken von Künstlern aus der Region gezeigt.Neben der Dauerausstellung gibt es regelmäßig Sonderschauen, die sich unterschiedlichsten Themen widmen.
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Museum im Lavanthaus

Wolfsberg im Lavanttal, Kärnten

Das Museum im Lavanthaus, Wolfsberg vermittelt ein spannendes Panorama der Region Lavanttal, ihrer Kulturgeschichte, ihrer Natur, ihrer Menschen und Einzigartigkeit. Multimedial und interaktiv aufbereitete Themen, Exponate der volkskundlichen Sammlungen sowie die berühmten Lavanttal-Panoramen des großen Landschaftsmalers Markus Pernhart schaffen Einblicke und Erlebnisse.

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Museum Moderner Kunst

Klagenfurt, Kärnten

Historisch ist nur der Rahmen: In der 1586 erbauten Burg stellt das Museum Moderner Kunst österreichische und internationale Werke des 19. bis 21. Jahrhunderts aus. In den Beständen finden sich Werke von Maria Lassnig, Hermann Nitsch, Kiki Kogelnig oder Hans Staudacher. Wechselausstellungen zeigen die jeweils aktuellen internationalen Kunstströmungen und bieten Raum für Werke junger Künstler. Zu jeder Ausstellung wird ein umfangreiches Begleitprogramm angeboten.Führungen in englischer, slowenischer und italienischer Sprache für Gruppen werden auf Anfrage durchgeführt!

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Museum Schloss Ehrental

Klagenfurt, Kärnten

Auf über 1.000 m² können Besucher die Welt der Kärntner Bauern kennen lernen. Der Arbeitsalltag von der Hand- und Gespannarbeit bis zur Maschinenarbeit wird ebenso wie die Entwicklung vom Leibeigenen zum freien Bauern dargestellt. Im Freigelände gibt es sehenswerte Gartenanlagen, die Wissenswertes über Kräuter vermitteln. Ein schöner Waldlehrpfad macht das Ökosystem Wald begreiflich.

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Museum St. Veit

St. Veit / Glan, Kärnten

Vor dem modernen Umbau 2003 befand sich hier das Eisenbahnmuseum, das jetzt in das Museum St. Veit integriert ist. Weitere Schwerpunkte sind Straßenverkehr, Post und Fernmeldewesen sowie die über 900-jährige Stadtgeschichte. Mehrere noch funktionstüchtige, historische Geräte, z.B. Modelleisenbahnen und Fernmeldeanlagen sind ausgestellt. Ein Fahrsimulator ermöglicht einen Einblick in die Funktion von Triebzügen. Andere Exponate zeigen ein Postamt aus dem frühen 20. Jh. und eine Sammlung von originellen Schützenscheiben der Barockzeit, in denen historische Ereignisse in Bild und Text dargestellt sind.

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