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Schönwetter Tipps im Trentino

Ausflüge am Gardasee
Ausflüge im Fassatal
Ausflüge im Fleimstal
Ausflüge im Val di Sole
Ausflüge in Valsugana

im Trentino

Wandern & Bergsport, Schönwetter Tipps

Adventure Dolomiti Acropark

Cavalese, Trentino

Der Adventure Dolomite Acropark ist ein Klettergarten mit über 60 Strecken in vier Schwierigkeitsstufen. Die Wege führen dabei über Brücken, Seile und andere Schwierigkeiten und bringen so jeden Besucher an seine eigenen Grenzen.Die Schwierigkeitsstufen – Von leicht bis anspruchsvollDie leichteste Stufe ist die "Kid Explorer", dabei sind die Strecken nur einen Meter vom Boden entfernt. Kinder müssen mindestens 80 cm groß sein, um diesen Parcours zu benutzen.Höher hinauf geht es dann schon auf den "Junior Adventure"-Wegen, die etwas anspruchsvoller sind. Hier braucht es eine Mindestgröße von 120 cm. Auf den beiden blauen Parcours gibt es acht bis zwölf Stationen, die zwischen drei und fünf Metern über dem Boden angebracht sind.Die "Emotion"-Strecken richten sich an alle, die eine gute Balance haben, schwindelfrei und trittsicher sind, außerdem muss man mindestens 140 cm groß sein. Die acht bis 15 Stationen sind in vier bis acht Metern Höhe angebracht. Am Ende springt man auf ein dickes Luftkissen.Die schwierigste Stufe ist die "Braves Only", die auf die höchsten Stellen in 10 bis 18 Metern Höhe in den Bäume führt.Weitere Attraktionen sind das Paintballfeld und die ZiplineSeit dem Jahr 2019 gibt es zwei neue Attraktionen im Adventure Dolomiti Acropark: Die Zipline führt über eine Strecke von 300 Metern, hierbei gleitet man am Stahlseil direkt über das Paintball-Feld.Beim Paintball kann man in einer Gruppe von 6-13 Jahre spielen oder in einer Gruppe über 14 Jahre. Außerdem können die Teilnehmer wählen, ob sie eine Stunde lang mit 200 Farbbällen oder zwei Stunden lang mit 400 Farbbällen spielen. Jeder Teilnehmer erhält zu Beginn einen Marker (Paintballgewehr), eine Weste und eine Maske.
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Highlight, Wandern & Bergsport, Schönwetter Tipps

Alte Ponale Straße

Riva del Garda, Trentino

Die Alte Ponale Straße gehört zu den schönsten Panoramawegen Europas. Auf ihrem imposanten Verlauf von Riva del Garda zum Ledrosee bietet sie Wanderern, Radfahrern und Mountainbikern einmalige Ausblicke.Wie die Traumstrecke entstandIhr Bau ist dem Ledrotaler Kaufmann Giacomo Cis zu verdanken. Mit Fertigstellung 1851 war die Alte Ponale Straße die einzige Verbindung zwischen dem Garda- und Ledrosee. 40 Jahre später befuhren die ersten Autos die malerische Strecke. Ab 1982 ersetzten zunehmend moderne Tunnel die historische Straße. Nach einem Erdrutsch wurde die Strecke 2004 rekonstruiert. Fortan diente sie Wanderern und Radfahrern als Panoramaweg. 2014 öffnete die einstige Raststätte Ponale Alto Belvedere zum hundertjährigen Bestehen erneut ihre Pforten.{{gallery_1}}Unterwegs zu Fuß oder per RadRund eine halbe Million Besucher jährlich zeigen sich auf der Alten Portalen Straße begeistert vom Postkartenpanorama. Die Felswände sind teilweise mit Stahlnetzen gesichert. Sicherheitswall und Holzgeländer dienen als Schutz zur Seeseite. Startpunkt der 9,5 Kilometer langen Wanderung zum Ledrosee ist der Porto del Ponale in Riva del Garda. Da im Hafen keine Parkmöglichkeit besteht, ist das Parkhaus Terme Romane im Stadtzentrum zu empfehlen. Vom Hafen aus folgen Aktivurlauber dem Seeufer bis zum alten Wasserkraftwerk Riva. Nach etwa einem Kilometer ist die Gardesena Straße zu überqueren. Hier zeigt die Markierung D01 in Richtung Ledro. Bei einer Gehzeit von drei Stunden sind 665 Höhenmeter auf serpentinenreicher Strecke zu überwinden. Für den Rückweg steht im Bedarfsfall eine Busverbindung zur Verfügung. Leichter ist die Wegführung ab Biacesa im Ledrotal. Von dort aus verläuft die Strecke bergab zur Ponaleschlucht und weiter nach Riva del Garda. Rad- und Wanderweg bieten eine unterschiedliche Route. Der Mountainbike Trail umfasst knapp 30 Kilometer.
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Aussichtspunkt Ciampediè

Vigo di Fassa, Trentino

Der Panoramapunkt Ciampediè ist ein auf 2.000 Metern gelegener Nebengipfel des Rosengartenmassivs, der vom Kesselkogel aus gesehen im südöstlichen Quadranten liegt. Obwohl es möglich wäre, noch etwa einen Kilometer weiter in die Dolomiten aufzusteigen, wird der gut zu erreichende Ciampediè wegen seiner beeindruckenden Panoramen oft als Abschluss von Wanderungen genutzt. Dies ist auch der Grund, warum sich hier viele Unterkünfte, allen voran das "Rifugio Ciampediè", angesiedelt haben. Zudem führen viele Wanderwege zum Ciampediè, wie beispielsweise der "Sentiero della Foresta", der einen Großteil des Fassatals abdeckt.Leichter Wanderweg für AnfängerDer "Sentiero della Foresta" beginnt im Rifugio Gardeccia, führt durch Muncion und Ronch und folgt dann dem Weg Nr. 540 direkt in Richtung Ciampediè. Der Weg ist abwechslungsreich, bietet neben freien Talflächen auch einige dichte Waldstücke und überhangene Steinschluchten, ist insgesamt aber gut ausgebaut mit nur leichten Gefällen und Steigungen, sodass er sich hervorragend für die gesamte Familie und Wanderanfänger eignet. Für die etwa 10 Kilometer sollte man je nach Verfassung vier bis sechs Stunden Gehzeit einplanen. Für Geschichts- und Kulturinteressierte gibt es zudem immer wieder Tafeln, Totems und andere Besonderheiten zu entdecken, die das Leben in der Umgebung und die Geschichte dahinter erklären.Ein Zwerg im RosengartenDer Ciampediè und der Rosengarten sind nicht nur beliebt unter Naturliebhabern, sondern haben auch wegen einer ganz besonderen Legende einen hohen Stellenwert bei Touristen und Ansässigen. Der Sage nach soll sich nämlich der Garten des Zwergenkönigs Laurin hier befunden haben, der für ihn einen wichtigen Rückzugsort darstellte.So auch an jenem schicksalshaften Tag, als er sich in Simhilde, die Tochter des Königs Etsch verliebte, sie kurzerhand verschleppte und sich versteckte. Trotz vermeintlicher Tarnkappe erkannten die Mannen des Königs seine Bewegungen anhand der von ihm so geliebten Rosen. Die Geschichte nahm kein gutes Ende für Laurin und so wurde der schöne Rosengarten mit einem Fluch belegt, der es Menschen nur möglich macht, ihn während der Dämmerung zu sehen.
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Aussichtspunkt Le Cune - Alpe di Lusia

Moena, Trentino

Gelegen im pittoresken Gebiet von Trentino-Südtirol bringt der Panoramapunkt Le Cune insbesondere für Bergfreunde einen besonderen optischen und atmosphärischen Reiz mit sich. Der Aussichtspunkt, der ab dem Ort Ronchi mit der Kabinenbahn oder ab der 3,5 km enfernten Ortschaft Moena in Richtung des San Pellegrino-Passes erreichbar ist, bietet ein beeindruckendes 360°-Panorama über die umliegenden Gipfel wie den Cima Bócche, das Lagorai-Massiv, die Gruppen Rosengarten, Monzoni und Pala sowie den Dolomiten-Talkessel des Fassatals. Die schroffen Felshänge, die von Wiesenflächen, Tannen- und Lärchenwäldern durchzogen sind, bieten dem Auge des Betrachters ein beeindruckendes Bild.Der Botanische Wanderweg durch das FassatalEin nicht zu verpassendes Highlight bei einem Aufenthalt im Fassatal ist der Botanische Wanderweg, der den Besucher über wunderschöne und bequem zu bewandernde Naturpfade von der Mittelstation Valbona bis zu der natürlichen Oase von Colvere führt. Die lehrreichen Informationstafeln am Rande des Wegs speisen das Wandererlebnis mit Wissenswertem über die unmittelbar erlebbaren Pflanzen und Tiere der Region und liefern dem Wanderer dadurch nicht nur interessante Kenntnisse über die lokale Natur, sondern schärfen auch sein Bewusstsein für die kostbare Umwelt und Artenvielfalt im Allgemeinen.
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Highlight, Schönwetter Tipps, Sehenswürdigkeiten

Bastione Riva del Garda

Riva del Garda, Trentino

Riva del Garda ist einer der beliebtesten Ferienorte am Gardasee. Die Bastione Riva del Garda ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Die Festung aus grauem Naturstein liegt auf einem bewaldeten Hügel oberhalb von Riva del Garda und dem Gardasee.Geschichte der Bastione Riva del Garda{{gallery_1}}Zu Beginn des 16. Jahrhunderts, als die venezianische Herrschaft über Riva gerade beendet worden war, wurde die Bastione gebaut, um dem Dorf und seinen Bewohnern mehr Sicherheit zu bieten. Sie wurde 1703 von französischen Truppen unter der Führung von General Vendome zerstört. Im Laufe der Jahrhunderte hat die Bastion ihre ursprüngliche militärische Funktion verloren, konnte aber dank einiger Restaurationen ihren ursprünglichen Charme bewahren. Die Einrichtung einer Informationsstelle in den angrenzenden Räumen dokumentiert die neuesten Restaurierungsarbeiten. Besucher können die massive Außenstruktur und die Überreste des Inneren bewundern.Wanderung zur Bastione Riva del GardaDie Bastione ist von Riva del Garda in 20 Minuten zu Fuß über eine asphaltierte Straße einfach zu erreichen. Von der Bastione aus ist es möglich, auf einem schwierigeren Weg in ungefähr einer Stunde zur Kirche Santa Barbara auf 600 Metern und zu den höchsten Gipfeln der Rocchetta auf 1.520 Metern zu gehen. Die Aussicht von der Bastione, mit der Stadt, dem See und den Bergen rundum, ist unvergesslich. Im Frühjahr und Sommer ist in der Nähe der Bastione eine Bar geöffnet. Der Rückweg nach Riva del Garda erfolgt auf der gleichen Straße.

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Bergsee-Wanderungen im Val di Sole

Malè, Trentino

Berge und Seen erwandernWas gibt es Schöneres als eine Wanderung um einen See? Im Trentino gibt es knapp 300 Seen, wovon 100 Seen im Val di Sole liegen. Die Seen befinden sich auf einer Höhe zwischen 700 und 3.700 Metern. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Das trifft auch auf die verschiedenen Bergsee-Wanderungen in der Region um Malè zu.Gemütlich für EinsteigerFür den Einstieg gibt es kleine, leichte Runden, wie die um den Covel und den Malghette See. Beide sind in circa zwei Stunden zu gehen, wobei ein Höhenunterschied von rund 250 m bewältigt wird.Der Rundweg zum Covel See startet an der Kirche in Pejo und führt zunächst nach San Rocco. Von hier aus geht es auf befestigten Wegen weiter, vorbei am Wasserfall von Covel und dem Biotop der Covel-Alm.Die Wanderung zum Malghette See beginnt am Parkplatz der Residence Rio Falzè, in der Nähe des Campo Carlo Magno Passes. Auf ebenen Forststraßen führt sie an einer Torfgrube, dem Meledrio Fluss und der Vigo Alm vorbei wieder zurück zum Ausgangspunkt.Anspruchsvolle Touren für ErfahreneGeübte Wanderer können etwas weiter hinauf. Besonders schön ist die Tour der drei Seen oder die Tour zu den Seen des Cevedale, für die mindestens fünf Stunden eingeplant werden müssen. Der Höhenunterschied liegt hier bei 620 bis 730 Meter.Der erste See auf der Tour der drei Seen ist der Malghette See, den man vom Campo Carlo Magno Pass aus erreicht. Danach führt der Weg weiter über den Lago Scuro bis zum Lago Alto See. Hier beginnt der Rückweg zum Malghette See. Wer die Tour weiter ausdehnen will, der kann vom Lago Scuro aus noch zum Tre Laghi Pass und dem Serodoli See wandern. Für diese Zusatzstrecke benötigt man circa eine Stunde.Um zu den Seen des Cevedale zu gelangen, fährt man zunächst zum Stausee von Malga Mare. Dort beginnt der Weg zum Pian Venezio und der Larcher Schutzhütte. Von dort aus nimmt man den Weg zum Marmotte See. Weiter geht es zum Lago Lungo See und dem Lago Nero See, der kurz vor dem Careser Stausee liegt. Auf dem Rückweg passiert man einen Zirbelkiefernwald.Herausforderungen für Profis im Val di SoleDie Routen Barco See und Piccole See sowie Albiolo und Montozzo Seen sind nur was für echte Profis. Nicht nur, dass man hier um die 1.000 Höhenmeter bewältigt, gute Bergsteiger benötigen für beide Routen circa sieben Stunden.Startpunkt für die Tour zum Barco und Piccole See ist die votive Kapelle in Val Piana. Über eine Forststraße erreicht man nach rund einer Stunde die Dosso Alm, von wo aus der Weg zum Carco See weiterführt. Vorbei am kleinen See Bochet de l’Omet geht es in Richtung Piccole See, der in einem Felsen auf 2.313 m liegt.Nur erfahrene Bergsteiger sollten an der Valbiolo Alm den Aufstieg Richtung Albiolo Spitze und den anschließenden Abstieg zu den Montozzo Seen wählen. Der Weg führt über den Contrabbandieri Pass, durch das Festungswerk des Großen Kriegs bis zum Gipfel. Zurück ins Tal geht es durch Schützengräben und militärische Stellungen, über die Montozzo Schanze und vorbei am Oberen und Unteren Montozzo See.Wanderungen mit Übernachtung im Val di SoleDer Salare See liegt auf 2.003 Metern und eignet sich für eine kleinere Zwei-Tages-Tour. Von Baita Regazzini führt die neunstündige Strecke hinauf bis zum Peller Gipfel und am Salare See vorbei wieder ins Tal.Ein weiteres Highlight für Bergsteiger ist die Wanderung zu den Sternai Seen. Die drei Seen führen türkisgrünes Wasser und befinden sich auf knapp 3.000 Metern. Für den Aufstieg, der an den Wasserfällen von Saent vorbeiführt, und den Weg zur Schutzhütte benötigt man rund sieben Stunden. Am nächsten Morgen beginnt dann der Abstieg ins Tal.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Biosee Monclassico

Monclassico, Trentino

Der Biosee Monclassico befindet sich an der örtlichen Sportzone "Cunanech" und ermöglicht Badespaß ohne chemische Zusätze. Er liegt mitten im Grünen und dennoch im Ort. Außerdem hat man eine wundervolle Aussicht auf die umliegenden Berge.Was ist ein Biosee?Bei einem Biosee oder auch einem Bio-Schwimmbad handelt um einen künstlich angelegten Badebereich, der gänzlich auf den Einsatz chemischer Reinigungsmittel verzichtet.{{gallery_1}} Die Reinigung erfolgt durch Mikroorganismen und Wasserpflanzen auf ganz natürliche Weise. Dabei befinden sich die Pflanzen nicht im eigentlichen Schwimmbereich, sondern in einem separaten Becken. Dadurch ist ein Biosee die perfekte Alternative für Personen mit Neurodermitis und alle, die ein hautverträgliches Vergnügen im Wasser ohne allergieauslösende Stoffe suchen.Das Freizeitangebot am Biosee MonclassicoDer Biosee in Monclassico hat eine Fläche von 500 m² und ist an der tiefsten Stelle etwa drei Meter tief. Für Nichtschwimmer ist der flache Teil durch Bojen abgetrennt. Spielplatz © APT Val di SoleUm den See gibt es eine großzügige Grünfläche und schattenspendende Bäume. Liegen und Sonnenschirme laden ebenfalls zum Entspannen ein. Außerdem gibt es einen Kinderspielplatz und Flächen zum Fußball- und Tennisspielen. Eine Bar für Getränke und Snacks darf natürlich ebensowenig fehlen wie Umkleideräume und sanitäre Anlagen.
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Highlight, Wandern & Bergsport, Schönwetter Tipps

Busatte Adventure

Nago-Torbole, Trentino

Der Freizeitpark "Parco Avventura / Busatte Adventure" befindet sich in Italien südlich der Ortschaft Nago-Torbole am nordöstlichen Ufer des Gardasees. Der Park bietet neben einem Hochseilgarten zahlreiche Strecken für BMX-Fahrer und Mountainbiker. Auch ein ausgedehnter Wanderweg mit einem Panoramaaussichtspunkt ist vorhanden. Darüber hinaus gibt es eine Gaststätte. {{gallery_2}} Gänsehautfeeling im HochseilgartenIm Zentrum des Parks steht der Hochseilgarten. Er bietet verschiedene Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Bevor es losgeht, wird jeder Besucher mit einer Sicherheitsausrüstung versehen und bekommt eine Einweisung durch das Parkpersonal. Danach geht es in luftige Höhen von zwei Metern. Auf dem Parcours muss man zwischen den Bäumen auf Brücken, Seilen und Netzen balancieren. Auf dem Weg werden die Passagen immer schwieriger. Im anspruchsvollsten Parcours wird eine Höhe von bis zu acht Metern erreicht. Abwärts geht es dann mit der so genannten "Zip Line": die Sicherheitskarabiner werden in ein Seil eingehakt, an dem der Besucher zwischen den Bäumen hinab saust.Action pur auf den BMX-Bahnen Kinder auf der BMX-Strecke © Parco le Busatte / Torbole sul Garda Der Busatte Adventure Park verfügt zudem über verschiedene Touren für BMX-Fahrer und Mountainbiker. Es sind Rundwege, die durch den Wald führen. Darüber hinaus gibt es eine so genannte "Trial Area". Auf etwa 400 Metern bietet diese spannende BMX-Bahn eine Vielzahl von Bodenwellen und Sprüngen, die jedes BMX-Herz höher schlagen lassen. BMX-Räder und eine entsprechende Ausrüstung - bestehend aus Helm und Protektoren - können gegen eine Gebühr ausgeliehen werden.
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Highlight, Schönwetter Tipps, Sehenswürdigkeiten

Castello di Penede

Nago-Torbole, Trentino

Am nördlichen Ufer des Gardasees befindet sich eine der schönsten Burgruinen am Gardasee, das Castello di Penede. Neben den gut erhaltenen Gemäuern erwartet Besuchern nach dem etwas 20 Minuten dauernden Aufstieg ein schöner Ausblick auf das Städtchen Torbole, den Berg Monte Brione, das Sarcatal und das gesamte Nordufer des Gardasees. Durch seine Lage am fast 80 Meter senkrecht abfallenden Felssporn ist die Burgruine auch beliebtes Fotomotiv von Gardasee-Urlaubern.Zum Castello di Penede führt ein leichter WanderwegDer Aufstieg zum Castello erfolgt über einen leichten Wanderweg über 5 km und rund 200 Höhenmetern, der auch für ungeübte Wanderer leicht nutzbar ist und von Kinderwägen befahren werden können. Bereits nach wenigen Gehminuten erreicht man einen Picknickplatz in einem kleinen Park, bevor es durch einen Eichenwald mit den Überresten einer römischen Kalksteinmauer bis zur Spitze des Felssporns geht. Besonders gut erhalten sind die Ringmauer, die Schwalbenschwanzzinnen, ein Teil des Bergfriedes, eine Zisterne und das östliche Rondell. Der Eintritt in die Ruine ist kostenfrei, aber auf eigene Gefahr, da an exponierten Stellen die Bauwerke nicht mehr stabil sind. Eine Renovierung der Ruine ist angedacht. Beim Abstieg sollte man die Goethe-Gedenktafel am Goetheplatz beachten, die anlässlich des Besuchs und der Arbeit am Drama "Iphigenie auf Tauris" aufgestellt wurde.Das Castello di Penede hat eine abwechslungsreiche GeschichteBereits die Römer wussten von der strategischen Bedeutung des höchsten Punktes am Gardasee. Münzfunde bestätigen die ersten Ansiedelungen durch Goten und Römer. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Castello di Penede im Jahr 1210 als Lehen der Herren von Arco vom Bischof von Trient. Familienstreitigkeiten der beiden Arco-Zweige führten 1340 zum Verkauf der Burg, der lombardische Krieg zur Einnahme durch die Republik Vendig. Im 16. Jahrhundert fiel die Burg wieder an die Familie Arco zurück, um danach von französischen Truppen geplündert und im ersten Weltkrieg von den Österreichern als Sperranlage genutzt und schließlich zerstört zu werden.
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Sport & Freizeit, Highlight, Schönwetter Tipps

Cermislandia

Cavalese, Trentino

Die Cermislandia ist ein Spielpark in 1.280 m Höhe auf der Alpe Cermis bei Cavalese. Der Spielpark ist von Cavalese aus mit der Kabinenbahn Fondovalle-Doss dei Laresi zu erreichen.Die Attraktionen der CermislandiasOben auf dem Berg neben der Hütte warten unter anderem ein kleiner See mit Windmühle, Schaukeln, Sandkasten und Indianerzelte auf die Besucher. Außerdem gibt es eine kleine Seilrutsche für die kleinen Besucher.In der Cermislandia wird ein Familienprogramm angebotenVon Juni bis September werden von Montag bis Samstag verschiedene Aktionen angeboten wie eine gemeinsame Schatzsuche, Spiele aus alten Zeiten, ein tag als Holzfäller und vieles mehr.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Cimon della Pala

Predazzo, Trentino

Der Cimon della Pala ist der zweithöchste Gipfel der Palagruppe in den Dolomiten. Er liegt auf dem Gebiet des Naturparks Paneveggio.Der Cimon della Pala hat den Beinamen "Matterhorn der Dolomiten"Wegen seiner speziellen Form seines Gipfels wird der 3.184 m hohe Cimon della Pala auch gerne "Il cervino delle Dolomiti" oder das "Matterhorn der Dolomiten" genannt. Am besten kann man ihn vom Passo Rolle aus sehen.Der Cimon della Pala ist ein beliebter KletterbergDer Normalweg auf den Cimon della Pala führt vom Bivacco Fiamma Gialle auf den Gipfel. Hierbei geht man über die Südostschulter des Bergs und durchquert Rinnen und verschiedene Felsstufen. Für den Normalweg sollte man ungefähr 1,5 Stunden einplanen. Weitere Routen auf den Gipfel, die bei Alpinisten sehr beliebt sind, gehen über den Nordwestgrat oder durch die Südwestwand.
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Radsport, Highlight, Schönwetter Tipps

Dolomiti di Brenta Bike Touren

Dimaro, Trentino

Durch den Naturpark Adamello-BrentaDer in den 60er Jahren gegründete Adamello-Brenta ist ein 620 Hektar großer Naturpark im Westen der Dolomiten. Die abwechslungsreiche Landschaft ist nicht nur bei Wanderern beliebt, sondern auch perfekt für Mountainbiker jeglichen Alters. Besonders schöne Mehrtagestouren gibt es beim Dolomiti di Brenta Bike.Dolomiti di Brenta Bike - TourenZwei Rundstrecken durch den Naturpark Adamello-Brenta und sechs Ergänzungstrecken, das ist Dolomiti di Brenta Bike. Für die beiden Rundtouren, eine für Anfänger und eine für Profis, benötigt man mindestens drei Tage. Sie können durch die mehrstündigen Explorer-Touren ergänzt werden.Expert-Tour{{gallery_1}} Die 177 km lange Strecke ist nur etwas für erfahrene Mountainbiker, die Ausdauer haben, denn insgesamt werden 7.700 Höhenmeter überwunden. Unbefestigte Wege, Singletrails, harte Aufstiege und rasante Abfahrten, das kennzeichnet die Expert-Tour. Je nach Kondition ist die Tour in drei bis fünf Tagen bezwingbar.Country-Tour136 km Schotter- und Feldwege durch bewirtschaftete Flächen und raue Berge und 4.600 Gesamthöhenmeter, das ist die Country-Tour. Die Strecke mit überwiegend moderaten Anstiegen führt vorbei an historischen Dörfern, Schlössern, Obstplantagen und Weinbergen. Sie ist ideal für Familien und alle, denen Kultur lieber ist als Adrenalin.Wer mit Kindern unterwegs ist, der kann die steileren und anstrengenden Abschnitte mit einem der Transportanbieter zurücklegen: Es gibt Busse, Züge, Taxis oder einen Shuttle-Service, mit denen die Radfahrer einen Teil des Wegs abkürzen können. Um die Grundstrecke abzufahren, benötigt man drei Tage. Will man eine der Explorer-Touren anhängen, fällt pro Strecke ein weiterer Tag an.Explorer-TourenFür jede der sechs Explorer-Touren muss man einen zusätzlichen Tag einplanen. Die Val di Tovel-Tour ist die einzige Zusatzroute, die von der Expert-Tour aus abgeht und kein Rundweg ist. Die 26 km lange Strecke führt auf Straßen und unbefestigten Wegen von Nostal aus zum 770 m höher liegenden Tovelsee. Familien-Radtour © APT Val di Sole Die fünf weiteren Strecken sind im Prinzip Erweiterungen der Country-Tour: Sie führen von der Hauptroute ab und kommen später wieder auf diese zurück. Dabei befindet sich die Tour Val di Sole im Norden und alle weiteren im Süden der Tour.Bei der 25 km langen Masi da Mont im Norden werden die Radfahrer mit einem Blick auf das Peller-Massiv und das Val Meledrio belohnt. Eine beliebte Ergänzung im Süden ist die Val di Breguzzo. Der Höhenunterschied von 1.700 m scheint zwar groß, aber durch den langen, moderaten Anstieg durch schattige Wälder ist die Strecke auch gut für Familien geeignet.Service für den Dolomiti di Brenta BikeWer im Dolomiti di Brenta Bike Rad fährt, der kann für 15 Euro pro Tag und Person einen Transport-Gepäck-Service buchen. Dabei wird das Gepäck vor 10 Uhr an der Unterkunft abgeholt und bis spätestens 15 Uhr an der nächsten Unterkunft abgegeben. Das Angebot gilt innerhalb der DBB Unterkünfte. Sie sind speziell auf Mountainbiker ausgelegt und bieten neben abgeschlossenen Stellplätzen und einer Werkstatt für kleine Reparaturen auch die Möglichkeit, Fahrrad und Kleidung zu waschen.

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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Gardaseeberge

Arco, Trentino

Die Gardaseeberge reichen im Süden bis zur Po-Ebene und im Norden bis zur Brenta und dehnen sich im Osten bis zum Etschtal aus. Im Westen bildet das Valli Giudicarie die Grenze. Das nördliche Gebiet am Gardasee mit dem Sarcatal gehört zur Provinz Trient. Hier liegt die Stadt Arco, das Zentrum für Besuche der umliegenden Gardaseeberge.Sportmöglichkeiten in den Kalkfelsen der GardaseebergeDer Monte Cadria ist mit 2.254 m die höchste Erhebung. Alle Gipfel der Gardaseeberge bestehen fast ausschließlich aus Kalkstein. Im weichen Kalkfelsen finden Kletteranfänger aller Altersgruppen, Fortgeschrittene und Boulderexperten passende Lagen in verschiedenen Höhen und mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. An den Felswänden haben Free Climber ihr Eldorado und sie ziehen Spezialisten im Sportklettern an. Sportliches Klettern findet jährlich im September seinen Höhepunkt im Wettkampf um den Welttitel des Rock Master. Es ist das weltweit beachtete Großereignis der Region. Die Wege in den Bergen eignen sich hervorragend für Wanderer und Mountainbiker. Freizeit- und Aktivsportlern steht eine Vielzahl detaillierter Touren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade zur Auswahl, die durch spektakuläre und abwechslungsreiche Wandergebiete führen. Eine Hüttentour ab dem Gardasee ist in mehrere Etappen unterteilt und anspruchsvoll.Kultur und Natur in den GardaseebergenDie Gardaseeberge zeichnet ein mildes Klima aus, das den Aufenthalt in der Region während des ganzen Jahres angenehm macht. Kurze Rundwege bieten Unterhaltung und Erholung für Familien und Ältere. Die Wege führen zur Burgruine der Burg von Arco, auf niedrige Bergrücken mit Panoramablick oder zu historischen Resten der Kalkbrenneröfen. Die Pflanzenwelt ist breit gefächert. Zitrusbäume und Palmen wachsen in den mediterranen Gärten und Kalk liebende Spezialisten zeigen ihre Schönheit in zwei alpinen Naturschutzgebieten.
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Hochseilgarten Flying Park

Malè, Trentino

Auf wackeligem UntergrundIm Hochseilgarten "Flying Park" in Malè hat man keinen festen Boden mehr unter den Füßen: In unterschiedlichen Höhen geht es auf wackeligen Elementen von Baum zu Baum. Mal sind es Bretter, mal ein Netz und manchmal auch nur ein Seil, über das man zur anderen Seite gelangt.Die Parcours des Hochseilgartens in MalèEs gibt acht Wege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen für Erwachsene und Kinder. Unter 14 Jahren müssen Kinder auf fast allen Parcours in Begleitung eines Erwachsenen klettern.{{gallery_1}} Der Rote Pfad ist nur etwa 50 cm über dem Boden und ideal für die Kleinsten unter den Besuchern. Gut gesichert können sie sich hier gefahrlos bewegen.Auf dem Grünen Pfad geht es dann schon höher hinaus: Zwischen den einzelnen Elementen und dem Erdboden liegen beim Grünen Pfad Junior 2,5 Meter. Geklettert werden kann hier ab fünf Jahren und ab einer Größe von 110 cm. Doppelt so hoch liegt der Grüne Pfad Plus. Ab sechs Jahren und 1,20 m ist man hier mit dabei.Die Blaue Route hat es das erste Mal so richtig in sich. Säcke, die den Weg versperren, Seile zum Hochklettern und der Sprung von einem Baum zum nächsten. Das erfordert Geschick und Kraft. Auf den bis zu 9 m hohen Pfad dürfen Kinder erst ab acht Jahren und einer Körpergröße von 1,30 m.Für den Roten Pfad und den Red Path 2 muss man mindestens zehn Jahre alt sein und eine Körpergröße von 1,40 m haben. Ohne Eltern darf man hier allerdings erst ab 14 Jahren klettern. Es geht nochmals in die Höhe und die Elemente sind hier schwieriger zu meistern. Die Highlights sind sicherlich der kurze freie Flug zwischen den Bäumen und das Skateboard auf Seilen.Wer sich auf den Schwarzen Pfad traut, sollte sich seines Könnens sicher sein. Schmale, wackelige Stämme und eine Kletterwand mit kleinen Steinen und Ösen zum Entlanghangeln fordern dem Kletterer so einiges ab. Alleine auf den Pfad in 20 m Höhe darf, wer 14 Jahre alt ist und mindestens 1,40 m groß. 10 bis 14-Jährige müssen ihre mutigen Eltern mitnehmen.Im freien Flug auf dem Power FanEine echte Herausforderung ist der Power Fan. Von einer Plattform in luftiger Höhe aus geht es an einer Seilrutsche mehrere 100 Meter in Richtung Boden. Nichts für schwache Nerven!
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Hüttenwege im Val di Sole

Malè, Trentino

Von Hütte zu Hütte wandernZwei volle Tage in den Bergen verbringen, nur Natur und Berge. Das versprechen die Hüttenwege im Val di Sole. Für die acht Touren benötigt man zwei oder auch drei Tage. Übernachtet wird in Schutzhütten auf über 2.000 Metern. Um nicht vor verschlossener Tür oder einer ausgebuchten Hütte zu stehen, ist es ratsam, sich vorher telefonisch zu informieren und ein Bett zu reservieren.Die schönsten Hüttenwege im Val di SoleAm schönsten sind die Touren zur Silvio Dorigoni Hütte, zur Capanna Presena Schutzhütte, zur Larcher al Cevedale Hütte oder zur höchsten Schutzhütte der Zentral- und Ostalpen, der Schutzhütte Mantova al Vioz.Silvio Dorigoni HütteDer Weg zur Silvio Dorigoni Hütte auf 2.437 m beginnt in Somrabbi und führt durch das Herz des Nationalparks Stilfserjoch vorbei an spektakulären Wasserfällen und weiten Graslandschaften. Auf dem Weg passiert man das Rifugio Dorigoni, den Rio Val Lago Corvo, den Gipfel des Monte Collecchio auf 2.954 m und die Malga Stablasolo. Die Strecke kann in zwei oder drei Etappen gewandert werden.Capanna Presena SchutzhütteBei der Tour zur Capanna Presena Schutzhütte heißt es auch im Sommer - Achtung Skifahrer! Die Hütte liegt auf 2.780 m unterhalb des Presena-Gletschers und dient winters wie sommers als Skigebiet. Kurz vor dem Tonale-Pass geht es vorbei an alten Stellungen in Richtung Rifugio Capanna Presena. Nach einer Übernachtung geht es weiter zum Maroccaro-Pass und talabwärts nach Val di Genova. Außerdem ist die Tour Ausgangspunkt für eine Gletscherwanderung.Schutzhütte MantovaDie erste Etappe der Wanderung zur Schutzhütte Mantova al Vioz beginnt mit einer Fahrt mit der Kabinen- und Sesselbahn. Danach geht es zu Fuß weiter auf 3.535 Meter, wo sich die Hütte Mantova al Vioz befindet. Sie ist die höchste Hütte der Zentral- und Ostalpen. Am nächsten Morgen steigt man in circa 15 Minuten auf den Gipfel, von wo aus man einen fabelhaften Blick auf den Forni-Gletscher und die 13 Gipfel hat. Anschließend beginnt der Abstieg nach Peio Paese. Die Tour ist das Highlight unter den Hüttenwegen.Larcher al Cevedale HütteWer gerne Tiere beobachtet, sollte die Route zur Larcher al Cevedale Hütte nehmen. Von Peio Paese aus steigt man den Weg zum Wasserwerk Malga Mare hinauf und dann weiter zur Schutzhütte. Der Abstieg erfolgt nach der Übernachtung und führt an mehreren Seen wie dem Lago Lungo oder dem Careser See vorbei. Auf dem Weg durch den Nationalpark begegnet man Gämsen, Murmeltieren, Moorschneehühnern und vielem mehr.
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Klettern im Val di Sole

Malè, Trentino

Am Felsen hoch hinausFreeclimbing, das auch als Sportklettern bekannt ist, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Seile und Haken dienen bei diesem Sport lediglich als Sicherheit. Auch im Val di Sole gibt es Felswände mit ausgezeichneten Kletterrouten.Natürliche Kletterwand{{gallery_1}}In den Orten rund um Malè gibt es neun natürliche Kletterwände mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen und Anforderungen.CaldesDie 12 bis 30 Meter hohe Kletterwand "Sasiass" ist nicht nur leicht zu erreichen, sondern auch für Anfänger und Kinder geeignet. Der Schwierigkeitsgrad geht von 3a bis 6b.MalèMit 40 Routen ist die Kletterwand "Costanzi" eine der abwechslungsreichsten der Umgebung. Sie liegt nur fünf Fußminuten von Regazzini entfernt und kann von Kletterern mit Erfahrung in den Stufen 5a bis 7c gemeistert werden.FolgaridaAn der Kletterwand "Doss di S. Brigida" können zwölf Routen begangen werden, die größtenteils nur mittelschwer sind, aber ihre Tücken haben. Von Folgarida-Belvedere aus läuft man etwa 20 Minuten bis zum Felsen der Klasse 4a bis 6c.VermiglioZwei Kletterwände mit insgesamt zwölf Wegen gibt es nahe Vermiglio. Die sieben, zwischen 6 und 13 m langen Wege der Kletterwand "Stavel" sind ideal für Kinder und Anfänger. Etwas mehr Erfahrung benötigt man für die maximal 37 m hohe Kletterwand "Centrale".Freeclimbing © Trentino WildPasso TonaleAm Passo Tonale befinden sich zwei Kletterwände, die "Montecelli" und die "Paradiso". Erstere bietet 40 Routen mit einer maximalen Höhe von 120 Metern und einer Schwierigkeit von 4b bis 8c. Die Kletterwand Paradiso liegt direkt an der Bergstation der gleichnamigen Gondelbahn und ist auf zehn Wegen von 4a bis 6b begehbar.Val di PejoDie 20 Kletterwege am "Pradacci" sind nur für erfahrene Kletterer und mit angemessener Ausrüstung geeignet. Von Val del Monte aus fährt man etwa zwei Kilometer bis zum Parkplatz Pradacci und dann geht es noch einige Minuten zu Fuß weiter.Abwechslung pur gibt es an der Kletterwand von Ponte Veccio. Nach einer 9 km langen Anreise mit dem Auto und einem 15-minütigen Fußmarsch erreicht man die "Ai Crozi de Cisa". Es gibt drei kurze Strecken mit dem Schwierigkeitsgrad 6b/6c und zehn lange Strecken. Sie können mit einer Klettererfahrung von 4a bis 6c geklettert werden und haben teilweise eine vierfache Seillänge.
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Klettersteige im Fassatal

Canazei, Trentino

Alpines Abenteuer - Klettersteige im FassatalDas Val di Fassa, wie das Fassatal im Italienischen heißt, liegt eingebettet in den Dolomiten in der italienischen Provinz Trentino. Vor allem begeisterte Kletterer finden hier ein kleines Paradies. Von Mai bis Oktober sorgen verschiedene Klettersteige mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen für eindrucksvolle Ausblicke und sportliche Abenteuer.Klettern an der RotwandDie Rotwand, ein Berg von 2.806 Metern Höhe, gehört zur Rosengartengruppe und ist ein beliebter Kletterberg. Die Paolina-Hütte und die Rosengartenhütte sind per Sessellift von Karersee erreichbar und Ausgangspunkte für die Klettertouren. Der Klettersteig vom Vajolonpass führt mit einem mittleren Schwierigkeitsgrad über den Nordgrat hinauf zum Gipfel der Rotwand. Der Weg über die Südseite ist ebenfalls mit dem Schwierigkeitsgrad A/B ausgewiesen. Die zahlreichen Steige durch die Ost- und durch die Westwand gehören hingegen zu den schwierigsten Kletterrouten.Franco Gadotti-KlettersteigDie Tagestour über den Klettersteig Franco Gadotti ist mit dem Schwierigkeitsgrad 3 (B/C) versehen und dauert etwa 7 Stunden. Die Route führt geübte Kletterer über steile Aufstiege, enge Scharten und einen schmalen Kamm bis hin zu einer grünen Hochfläche, der Sass Aut. Zum Gipfelkreuz Punta Vallaccia gelangt man über enge Spalten sowie senkrechte Abstiege bis zum Grund einer engen Schlucht und weitere Aufstiege über Geröll.Vorbereitung und AusrüstungWer sich für eine Tour über einen der Klettersteige entscheidet, braucht neben guter körperlicher Fitness, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit auch eine solide Kletterausrüstung. Diese sollte aus Hüft- und Brustgurt, Kletterhandschuhen, Bergsteigerhelm, Kletterschuhen sowie einem professionellen Klettersteigset bestehen.Für die Sicherheit auf einer Klettersteigtour ist ein ortskundiger Bergführer unabdingbar, kennt dieser sich doch mit den örtlichen Gegebenheiten wie Gefahrenzonen oder der Wetterlage am besten aus und kann ungeübteren Kletterern zudem hilfreiche Unterstützung bieten.
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Ledrosee

Riva del Garda, Trentino

In der norditalienischen Provinz Trient gehört der Ledrosee auf 655 Metern Höhe zu den schönsten Gewässern. Das reizvolle Ausflugsziel im Ledrotal speist der Rio Palvico. Von besonderem Charme ist die waldreiche Lage zwischen Gardasee und Idrosee. Wo sich die Berge im tiefblauen Wasser widerspiegeln, erreicht der See eine Tiefe von 47 Metern. An seinem Ufer befinden sich die Hauptorte Mezzolago, Molina di Ledro und Pieve di Ledro.Von der Stromerzeugung zum WeltkulturerbeSeit 1928 dient das Wasser des Lago di Ledro zur Stromerzeugung im Speicherkraftwerk Riva del Garda. Dazu wird die nötige Wassermenge im Winter abgepumpt und im Sommer zurückgeführt. 1929 kamen mit der ersten Absenkung des Wassers 15.000 gerammte Pfähle im Ledrosee zum Vorschein. Archäologischen Forschungen zufolge handelt es sich dabei um Reste einer bronzezeitlichen Siedlung, die heute zum Weltkulturerbe zählt.Auf Entdeckungsreise im mediterranen Klima{{gallery_1}}Wie die Menschen vor 4.000 Jahren lebten, erfahren Besucher im Pfahlbaumuseum Ledro. In einer der bedeutendsten prähistorischen Stätten Europas sind originalgetreue Fundstücke und nachgebaute Hütten zu sehen. Im Ort Pur verläuft der Ledro-Land-Art-Weg, wo sich Kunstwerke eindrucksvoll mit der Landschaft verbinden. Angeln, Segeln und Kanu fahren gehören zu den beliebten Aktivitäten auf dem Ledro. Rund um den See erlauben die Strände der Hauptorte einen erholsamen Badeaufenthalt. Am Strand von Pur sind Hunde willkommen. Neben geführten Wanderungen mit Kindern gibt es Panoramaspaziergänge mit Kinderwagen. Ein Ausflugsziel für Familien ist die Alm Bezzacca mit Schaukäserei. Mountainbikern stehen 200 Kilometer teils anspruchsvoller Trails zur Verfügung. Ein Muss ist die Fahrt zum Monte Tremalzo. Der 50 Kilometer lange Fahrradweg vom Ledrosee zum Ampolasee erfordert gute Kondition. Für den Rückweg besteht Anbindung mit Bus oder Bahn.
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Marmolata

Canazei, Trentino

Die Marmolata ist mit 3.342 m der höchste Gebirgsgrat der Dolomiten, einem Teil der südlichen Kalkalpen in Italien. Zugleich trägt er den einzigen nennenswerten Gletscher dieses Gebirgsteils. Die Marmolata besteht überwiegend aus Kalkstein und trägt ihren Namen - im Italienischen Marmolada, auf Ladinisch Marmoleda - aufgrund der Ähnlichkeit des Gesteins mit Marmor.Geografie & LageAls Abschnitt der Dolomiten beginnt der Grat im Norden mit einer eher flachen Flanke, am Pass "Passo Fedaia". Hier mündet auch der Gletscher, der im Ersten Weltkrieg als Versteck diente und unzählige Stollen beherbergte. Im Süden endet der Gratrücken in einer sehr breiten Steilwand zum Ombrettatal, die an der höchsten Stelle 800 Meter misst. Dazwischen läuft der Grat über die Punta Penia, Punta Rocca, Punta Ombretta, Pizzo Serauta und Punta Serauta. Sein höchster Gipfel, Punta di Rocca, erreicht 3.343 m. Die Gesamtausrichtung des Berggrats ist westöstlich.Aktivitäten an der MarmolataAuf der Marmolata gibt es mehrere Klettersteige, verschiedene Wanderwege und eine Seilbahn, die die höchste in den Dolomiten überhaupt ist. Nach einem Gletscherbruch im Juli 2022, bei dem mehrere Menschen ums Leben kamen, war das Gebiet wegen weiterer Felssturzgefahr lange gesperrt, bevor ein Klettersteig zum Gipfel und die Schutzhütte Punta Penia wieder geöffnet. Vor einem Besuch sollte man sich auf jeden Fall über die aktuellen Sperrungen und Bedingungen informieren, da Experten davor warnen, dass es in Zukunft aufgrund des Klimawandels öfter zu solchen Ereignissen kommen kann.Auf der Punta di Rocca befindet sich eine Grotte mit der Madonna "Königin der Dolomiten", die von Papst Johannes Paul II. geweiht wurde und seitdem ein beliebtes Ausflugsziel für Pilger.Sagenreicher GletscherUm die Entstehung des Gletschers ranken sich viele Südtiroler Sagen. Ursprünglich soll es auf der Marmolada keinen Schnee gegeben haben, sondern nur blühende Wiesen und fruchtbare Almen.Eine Sagenversion besagt, dass die Bauern bei der Ernte die Feiertagsruhe nicht beachteten, um das Heu noch trocken in den Heuschober einzufahren. Doch dann begann es zu schneien und hörte erst wieder auf, als der ganze Berg schnee- und eisbedeckt war.Eine zweite Version besagt, dass eine gottlose Gräfin die Bauern zur Heuarbeit gezwungen hatte und aus Strafe zusammen mit ihrem Gesinde unter den Schneemassen begraben wurde.Die dritte Version ist die "Sage des alten Gletscherweibleins": Eine Bäuerin versuchte, ihr Heu vor einem drohenden Unwetter zu schützen. Allerdings verwandelte sich der Regen in Schnee und die Bäuerin wurde vom Schnee begraben. Bis heute klagt sie über ihr Schicksal und der Wildbach, der auf dem Gletscher entspringt, resultiert aus ihren Tränen.
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Monte Altissimo di Nago

Nago-Torbole, Trentino

Mit 2.078 Metern Höhe ist der Monte Altissimo di Nago der höchste Gipfel des Monte-Baldo-Bergrückens. Er liegt am nordöstlichen Ufer des Gardasees. Verschiedene Wege führen zum Gipfel. Sie sind bei Wanderern und Mountainbikern gleichermaßen beliebt. Ein Wanderweg, der auch für Mountainbiker hervorragend geeignet ist, ist die Schotterpiste von der Strada Provinciale del Monte Baldo im Süden. Eine Alternative bieten der Sentiero della Pace oder die Alta Via del Monte Baldo.Wanderung zum Gipfel des Monte AltissimoAm Ende der Straße, die zu den Prati di Nago führt, beginnt eine Wanderung zum Gipfel des Monte Altissimo di Nago. Der Weg ist rot-weiß markiert und mit der Nummer 601 gekennzeichnet. In südlicher Richtung erreicht man den Sattel des Monte Varagna. An der Gabelung geht es rechts weiter und hier kann man zum ersten Mal den Gipfel des Monte Altissimo di Nago sehen und die traumhafte Almlandschaft des Val del Parol. Der Weg führt durch den Wald bis zur Hochebene des Monte di Nago auf einer Höhe von 1.875 Metern. Weiter geht es zum Rifugio Altissimo di Nago, einer bewirtschafteten Berghütte. Trittspuren führen die verbleibenden Meter zum Gipfel des Monte Altissimo di Nago. Hier erwartet Besucher ein atemberaubender Panoramablick.Der Rückweg vom Monte AltissimoVon der Berghütte aus beginnt der Wanderweg 622, der in Richtung San Giacomo führt. Hinter den Wiesen Pra delle Versive kann man weiter zum Malga Campo wandern. Kasernen und Gebäuderuinen erinnern an den Alpenkrieg. Heute können hier Murmeltiere beobachtet werden. Weiter geht es auf dem Pfad 605, der sich durch die steilen Wiesenhänge des Monticello schlängelt. Oberhalb dieses Pfades gibt es eine Quelle, die zu einer gemütlichen Pause einlädt. Die felsigen Hänge lässt man hinter sich und nimmt an der Gabelung den Weg 624b nach links. Die orchideenreichen Almwiesen des Val del Parol bieten einen traumhaften Anblick. Von der teils verfallenen Alm Malga Grass verläuft der Weg noch ein Stück bergauf und führt zu der bekannten Wegkreuzung. Rechts geht es zum Ausgangspunkt zurück. Der Rundwanderweg ist mittelschwer und hat eine Länge von elf Kilometern. Für eine gemütliche Wanderung sollten ungefähr fünf Stunden eingeplant werden.

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