Cookie Consent by Privacy Policies website Landschaften in Naturpark- und Gletscherregion Kaunertal

Naturpark- und Gletscherregion Kaunertal

Höhenausdehnung: 1273 m bis 3253 m

Natur im Naturpark- und Gletscherregion Kaunertal

Natur - Landschaften im Naturpark- und Gletscherregion Kaunertal

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Highlight, Natur, Sehenswürdigkeiten

Aussichtsplattform am Dreiländerblick

Kaunertal-Feichten, Tirol

Die Aussichtsplattform am Dreiländerblick macht ihrem Namen alle Ehre. Ganz bequem und vor allem barrierefrei kann man am Kaunertaler Gletscher bis über 3.000 Meter gondeln! Man steht an der Staatsgrenze zu Italien mit der Aussicht auf die höchsten Gipfel Österreichs, Italiens und der Schweiz. Das Bergpanorama, das sich hier oben dem Besucher eröffnet, zählt zu den besten Panoramen der Alpen. Mitten durch die Plattform des Karlesjochs zieht sich die Staatsgrenze und so kann man gleichzietig mit einem Fuß in Österreich und mit einem Fuß in Italien stehen.
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Sport & Freizeit, Highlight, Wandern & Bergsport, Natur, Schönwetter Tipps

Aussichtsplattform Fendels

Fendels, Tirol

Einen wunderbaren Rundblick auf die umliegenden Bergwelt bietet die Aussichtsplattform Fendels "Hochegg". Verbunden mit einem Spaziergang durch das idyllische Bergdorf Fendels erreicht ihr die Plattform über den Rundweg Fendels.  
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Highlight, Wandern & Bergsport, Natur

Kauner Wald- und Strauchlehrpfad

Kauns, Tirol

Das Naturschutzgebiet Kauns-Kaunerberg-Faggen beherbergt eine große Vielfalt wärmeliebender Tier- und Pflanzenarten und gilt als Hot-Spot der Biodiversität. Um diesen wertvollen Lebensraum zu erhalten, werden die in Kauns vorkommenden Halbtrockenrasen mit Ziegen und Schafen beweidet.Nach dem Anstieg durch das Dorf führt der Lehrpfad kurz nach der Wildbachverbauung rechts durch einen schönen Wald bergauf. Später quert man die Straße und betritt das Weidegebiet durch ein Gatter. Während der Sommermonate kann es sein, dass man kurz darauf von neugierigen Ziegen begrüßt wird. Nun hat man bald den höchsten Punkt der Wanderung erreicht und kann die beeindruckende Aussicht auf den Kaunergrat genießen. Entlang des schön angelegten Steiges sind immer wieder interessante naturkundliche Besonderheiten zu finden. Beim Aussichtsplatz Schloßbachwasserfall führt der Weg dann bergab. Man streift kurz die Kaunerberger Straße, bleibt aber am Steig abwärts bis man schließlich auf die Hauptstraße trifft. Dieser folgt man nach rechts, vorbei an der Burg Berneck, zurück ins Dorf.Höchster Punkt: 1198mStartpunkt: Gemeindeamt KaunsEndpunkt: Gemeindeamt KaunsGPX-Download hier
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Naturpark Kaunergrat

Fliess, Tirol

Naturpark KaunergratInmitten der zwei Täler Pitztal und Kaunertal erstreckt sich der Naturpark Kaunergrat. Rund um das Naturparkhaus am Gachenblick in Fliess wird ein abwechslungsreiches Programm angeboten.Zu jeder Jahreszeit entdecken zahlreiche Besucher die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt und tanken so neue Energie und Kraft inmitten einer einzigartigen Naturlandschaft. Zentrum dieser Ruhe- und Naturoase ist das Naturparkhaus am Gachenblick in Fliess. Dort gibt die außergewöhnliche Ausstellung '3000m vertikal' Einblick in den Lebensraum Naturpark.Besonderheiten im Naturjuwel Kaunergrat:Fliesser Sonnenhänge mit 1.100 verschiedenen SchmetterlingsartenDer mystische BrandopferplatzDas geheimnisvolle Naturdenkmal Piller MoorThemenwege: Waldtiererlebnispfad, Wald- und Strauchlehrpfad, Baumlehrpfad, MoorlehrpfadZahlreiche bewirtschaftete Almen und BerghüttenErlebniswanderungen und NaturkindspielplätzeVolunteering: Mitarbeiten im NaturparkNaturparkhaus KaunergratDas Naturparkhaus Kaunergrat befindet sich an der Piller Höhenstraße zwischen dem Kaunertal und dem Pitztal. Das Haus beinhaltet eine Ausstellung über die Flora & Fauna in der Naturparkregion, Restaurant mit Sonnenterrasse, Natur-Kinderspielplatz und verkauft auch regional produzierte Produkte der Bäuerinnen und Bauern in der Naturparkregion Kaunertal und Pitztal.
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Highlight, Wandern & Bergsport, Natur, Schönwetter Tipps

Piller Moor

Fliess, Tirol

Das Piller Moor befindet sich mitten im Naturpark Kaunergrat - direkt an der Piller Landesstraße kurz hinter dem Naturparkhaus Kaunergrat.Am Parkplatz Piller Moor beginnt die Wanderung inmitten des schönen Bergwaldes am Piller Sattel. Schon bald zweigt ein idyllischer Steig nach links ab. Er wurde an einigen Stellen als Prügelweg angelegt, wie es schon die Römer beim Wegebau in ähnlichem Gelände vorgemacht haben. Der Weg führt am Rande des Naturdenkmales vorbei und lässt immer wieder spannende Einblicke auf diesen interessanten Lebensraum zu. Am Moorturm angekommen kann man den Ausblick auf das etwa 1,5 ha große Naturdenkmal genießen. Dort beginnt der informative Moorlehrpfad, der nach und nach die Geheimnisse „fleischfressender“ Pflanzen sowie ganz besonderer Tierarten lüftet. Über die barrierefreien Stege wandert man am Brunnen vorbei zum Torfhüttenplatz. Hier hält man sich links um dem Steig ins Niedermoor zu folgen. Bald darauf gelangt man in den ehemaligen Torfstich, der bis 1969 in Betrieb war. Über die erneut barrierefreien Stege wandert man in kurzer Zeit zurück zum Torfhüttenplatz, wo man dem Forstweg zurück zum Ausgangspunkt folgt.Wer die Tour etwas erweitern möchte, kann beim Naturparkhaus Kaunergrat starten.Tierarten: Gerandete Jagdspinne (Dolomedes fibriatus), die Sumpfschrecke (Stethophyma grossum) oder der Hochmoor-Perlmuttfalter (Boloria aquilonaris).Pflanzenarten: Torfmoose, Sonnentau (z.B. Drosera rotundifolia), Fettkraut (z.B. Pinguicula vulgaris) oder Wasserschlauch (Utricularia sp.)Österreichs Moore speichern große Mengen an Kohlenstoff, der durch den Klimawandel, aber auch durch die nach wie vor fortschreitende Entwässerung von Mooren entweichen kann. 90 % der ursprünglichen Moorfläche Österreichs sind bereits verloren, 2/3 der bestehenden Moorgebiete Österreichs sind gestört. Durch ausbleibende Niederschläge, wie sie mit der Klimaerwärmung prognostiziert sind, könnten in Zukunft vor allem die Hochmoore zusätzlich in Bedrängnis kommen. Modellrechnungen des Umweltbundesamtes, die in dieser Studie zum ersten Mal veröffentlicht werden, zeigen, dass 85 % der Hochmoore in der Mitte des 21. Jahrhunderts bei einem Anstieg der Jahresmitteltemperatur um etwa 2,3 °C einem hohen klimatischen Risiko ausgesetzt sein werden. Um den Kohlenstoffvorrat der Moore Österreichs zu schützen und die Moore Klima-fit zu machen, ist eine Doppelstrategie aus aktivem Erhalt intakter Moore und der Renaturierung gestörter Moorflächen erforderlich.

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Schön- und Schlechtwetter-Tipps im Naturpark- und Gletscherregion Kaunertal

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