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Vinschgau

Höhenausdehnung: 650 m bis 1900 m

Schlechtwetter Tipps im Vinschgau

im Vinschgau

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Abtei Marienberg

Mals, Südtirol

Die Benediktinerabtei Marienberg ist ein majestätischer Bau, der die Besucher des oberen Vinschgaus beim Blick auf die westliche Talseite sofort rätseln lässt, ob es sich hierbei um ein Schloss oder den Wohnsitz wichtiger Würdenträger handelt. Das Kloster Marienberg ist mit seiner Lage auf 1.340 Metern die höchstgelegene Benediktinerabtei Europas.Lage der AbteiSelten ist eine Abtei in einer ländlichen Gegend so imposant und auffallend wie die Abtei Marienberg bei Mals. Es heißt im Volksmund, dass die Benediktiner an jedem Tag des Jahres ein anderes Fenster öffnen und schließen könnten. Gleich nach dem Reschenpass beginnt die Fahrt in langen Serpentinen über die Malser Heide talwärts, wo sich die Abtei am Berghang erstmals den Besuchern präsentiert. Sie ist über ein asphaltierte Straße über die Orte Burgeis oder Watles erreichbar. Über den Stundenweg oder den Sonnensteig kann das Kloster auf schönen Steigen auch zu Fuß besucht werden.Geschichte1150 begann der Bau des Benediktinerklosters am heutigen Ort. Allerdings ist zu sagen, dass es die Benediktiner-Abtei schon einige Zeit länger gegeben hat, jedoch musste sie aufgrund ungünstiger Lage zweimal mit Erlaubnis der Papsts übersiedelt werden. Die ersten Mönche, die mit dem Bau der Krypta begannen, kamen aus dem Allgäu. Im Jahr 1201 wurde die neu erbaute Klosterkirche der Jungfrau Maria und anderen Heiligen, deren Reliquien sich dort befinden, geweiht.Eine wichtige Persönlichkeit des Klosters war der Mönch Goswin von Marienberg, der unzählige Schrifte und Dokumente über das Kloster und die Region verfasste und damit als bekannter Chronist gilt. Das Kloster musste mehrfache Brände, Plünderungen, Aufstände und Umbauten überstehen, stand mehrmals vor der Schließung und diente zeitweise sogar als Gymnasium.Sehenswertes{{gallery_1}} Die Fresken in der Krypta der Kirche, die später barockisiert wurde, zählen zu den beeindruckendsten Zeugen romanischer Kunst. Auch die Stiftsorgel aus dem Jahr 1865 ist bemerkenswert. Besucher sollten bei einem Spaziergang unbedingt auch das imposante Bauwerk von außen entdecken.Ein Museum erzählt wichtige Begebenheiten aus der Geschichte des Klosters und gibt einen Einblick in das Alltagsleben der Benediktiner.
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Alpine Straße der Romanik

Mals, Südtirol

Die Alpine Straße der Romanik - Stiegen zum HimmelZwischen dem Schweizer Engadin und dem Südtiroler Vinschgau erstreckt sich die Alpine Straße der Romanik - die sogenannten "Stiegen zum Himmel". Hierbei handelt es sich um eine Perlenkette mittelalterlicher Bau- und Sakralkunst innerhalb eines grenzübergreifenden Wander- und Kulturprojekts.Das Erfassen der Bauwerke nach dem architektonischen Schwerpunkt der Romanik sollte dafür sorgen, dass auch weniger touristisch bekannte Bauwerke nicht in Vergessenheit geraten. So kann man auf der alpinen Straße der Romanik allein in der Kulturregion Vinschgau diverse Burgen, Schlösser, Klöster, aber eben auch kleinere Kapellen, Dörfchen und Städtchen, die vorwiegend romanisch geprägt sind, erlaufen, erwandern und erfahren.Spannendes KulturerlebnisAuf der Kulturreiseroute begegnen dem Wanderer vorwiegend Sakralbauten aus der Zeit der Früh- und Hochromanik, aber auch Burgen, die kleinere oder größere Geheimnisse bereit halten. Eine von ihnen ist Hocheppan, wo ein Fresko in der Kapelle den ersten Knödel der Welt darstellt. Ebenfalls zur Straße der Romanik gehören das Benediktinerstift Marienberg oberhalb Burgeis und die St.-Benedikt-Kirche in Mals. Als ältester Sakralbau der Route gilt St.-Johann-Kirche in Prad am Stilfserjoch.Die Straße der Romanik mit ihren karolingischen und romanischen Kleinodien befindet sich im Siedlungsgebiet der Rätier und im Zentrum der Macht Karls des Großen. So zahlreich sakrale Bauten vertreten sein mögen, der kulturhungrige Wanderer findet auch eher profane Ausflugsorte wie die Stadt Glurns, das Schloss Tirol in Dorf Tirol und den Fröhlichsturm in Mals.Wie der Name "Stiegen zum Himmel" schon sagt, geht es zuweilen bergauf und bergab - manche der Kulturstätten können nur zu Fuß besucht werden.
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Churburg

Schluderns, Südtirol

Die hochmittelalterliche Churburg gehört zu den besterhaltenen Burgen Südtirols, ein echtes Juwel im wunderschönen Vinschgau. Sie erhebt sich oberhalb des Ortszentrums von Schluderns, am Eingang zum Matschertal und bietet einzigartige Aussichten auf das imposante Ortlermassiv.Die bewegte GeschichteErbauer der um 1250 errichteten Burg war der Fürstbischof von Chur. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie im Jahre 1259 unter dem Namen "Curberch". Der Bischof von Chur ließ sie als Bollwerk zum Schutz vor den Matscher Vögten errichten. Im Jahre 1297 fiel sie dennoch in deren Hände. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts, nach dem Ableben der Herren von Matsch, ging die Churburg in den Besitz der Familie Trapp über, die die Anlage zu einem prächtigen Renaissanceschloss um- und ausbaute. Sie dient der Familie bis heute als Sommerresidenz.Ein außergewöhnliches BauwerkDie Burg ist äußerlich ein Hingucker, aber auch im Innern verbergen sich viele kleine und große Schätze. Bergfried, Ringmauer und Palas sind der Kern der Anlage und von Toren, Türmen und Zwingern sowie einer romanischen Kapelle und einer weitläufigen Gartenanlage umgeben. Auffallend ist der bemalte Arkadengang mit Renaissancegewölbe aus Laaser Marmor. Über dem Gewölbe sind die Stammbäume der Grafen von Matsch und Trapp und an den Wänden, Szenen aus der Fabelwelt Äsops zu sehen.Faszinierende Kostbarkeiten finden sich auch in der Kapelle, wie z.B. eine Madonnenskulptur und Totenschilder. Überregional bekannt ist die weltweit größte private Rüstkammer der Churburg mit mehr als 50 komplett erhaltenen Rüstungen, Schwertern und anderen Hieb- und Stichwaffen. Highlight hier ist eine 2,10 m große und über 40 kg schwere Rüstung aus der Zeit um 1450 vom Mailänder Waffenschmied Missaglia.
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Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Schlanders, Südtirol

Wahrzeichen von SchlandersDer prägnante Turm der römisch-katholischen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ist das Wahrzeichen der Gemeinde Schlanders. Mit 97 Meter Höhe ist der auffallend schlanke und sich erkennbar nach Westen neigende Kirchturm des zentral direkt an der Hauptstraße im Ortskern gelegenen Gotteshauses das höchste Sakralgebäude in Südtirol.Mehr als 500-jährige GeschichteDer Turm hat seine heutige Gestalt im ersten Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts erhalten. Die Geschichte der Pfarrei Mariä Himmelfahrt ist aber wesentlich älter. Möglicherweise stand schon im 8. Jahrhundert in Schlanders eine Pfarrkirche. Von 1235 bis 1811 unterstand die Kirche dem Deutschen Orden. Bei der Brandschatzung von Schlanders im Engadiner Krieg (1499) wurde die Kirche zerstört.Bereits 1505 war Marä Himmelfahrt im gotischen Stil dreischiffig wiederaufgebaut. Unter wesentlicher Beteiligung des österreichischen Hofkammermalers von Tirol Joseph Adam Mölk (ab 1774 Ritter von Mölk) erhielt das Kirchenschiff Mitte des 18. Jahrhunderts durch umfassende Umbaumaßnahmen unter Verwendung von heimischen Marmor sein jetziges barockes Aussehen.Lichtes Langhaus mit FreskenmalereiBeim Umbau wurden unter anderem die tragenden Pfeiler im Innenraum durch Stützen an den Wandseiten ersetzt und so ein durchgehender großer lichter Raum geschaffen. Mölk konzentrierte sich bei der Ausschmückung auf große Fresken. Insbesondere fallen seine Darstellung der Heiligen Esther sowie die Marien-Darstellungen ins Auge.Auch der neobarocke Hochaltar (1910) ist durch eine Marien-Statue thematisch auf die Muttergottes ausgerichtet. Der Legende nach soll die Statue im Mittelalter in der Feldmark von Schlanders gefunden worden sein. Als Dank für die Verschonung des Ortes vor napoleonischen Truppen 1799 wird die Marienstatue alljährlich in einer feierlichen Prozession durch die Marktgemeinde getragen.
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Schloss Goldrain

Latsch, Südtirol

Das Renaissanceschloss Goldrain, am Rande der des Feriendorfs Goldrain, geht vermutlich auf eine romanische Burganlage zurück. Die hohe, verputzte Ringmauer rund um das Kernschloss stammt aus dem 17. Jahrhundert, die Nutzung als Schloss und Burganlage wird aber bereits im 12. Jahrhundert vermutet. Als architektonisch ältester Teil gilt ein Wehrturm, von ihm ausgehend entstand wohl im Laufe des Mittelalters die gesamte Burganlage.Einst im Besitz und Stammsitz der Grafen Hendl, dient Schloss Goldrain heute als Bildungszentrum für das Vinschgau. Die Kurse decken spirituelle, kreative und kulturelle Themen ab, die Räume können auch für eigene Veranstaltungen gemietet werden.Ausgangspunkt für Wanderungen und AusflügeSchloss Goldrain ist dank seiner Lage direkt an der Etsch und in der Nähe von Latsch als guter Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge. Es befindet sich im Privatbesitz einer Genossenschaft, die zur Auflage hatte, das Schloss auch weiter als Kulturgut und kulturelles Wahrzeichen der Region der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dementsprechend werden Führungen angeboten, einmal jährlich lädt das Schloss zudem zu einem großen Sommerfest ein, um die Öffentlichkeit über das Geschehen rund um die alten Gemäuer zu informieren.

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Schloss Juval

Kastelbell-Tschars, Südtirol

Schloss JuvalDas Schloss Juval, das das Messner Mountain Museum beherbergt, ist eine mittelalterliche Burg. Sie wurde im Jahr 1278 zum ersten Mal als Besitz von Hugo von Montalban urkundlich erwähnt. Er ließ die Anlage vermutlich auch erbauen. In den folgenden Jahrhunderten wechselte die Burg häufig den Besitzer.1540 kaufte der Adlige Hans Sinkmoser das Schloss Juval und ließ es in ein Wohnschloss im Stil der Renaissance umbauen. In den 1920er Jahren wurde das Schloss, mittlerweile zur Ruine verfallen, fünf Jahre lang umfassend saniert. Während des Zweiten Weltkriegs nutzten es die Deutschen als Schuh- und Wäschefabrik. 1983 kaufte der Bergsteiger Reinhold Messner das Schloss Juval, ließ es restaurieren und nutzt es seitdem als Sommerresidenz.Messner Mountain Museum - Abwechslungsreiche Kunstsammlung rund um die BergeDas Schloss Juval beherbergt eines der sechs Messner Mountain Museen. Das Museum auf Schloss Juval, das nur mit einer Führung besichtigt werden kann, widmet sich dem Mythos Berg. Besucher können unter anderem die Tibetika-Sammlung, eine Abenteuer-Bibliothek, eine Sammlung von Masken aus fünf Kontinenten, eine Galerie mit Bildern von heiligen Bergen, Renaissance-Fresken und eine Ausstellung über den legendären tibetischen König Gesar Ling erkunden.Wer das Schloss Juval mit dem Messner Mountain Museum besucht, kann zudem in einem Gasthaus Produkte kosten, die auf dem zum Schloss gehörigen Bauernhof hergestellt wurden.
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Schloss Kastelbell

Kastelbell-Tschars, Südtirol

Das Schloss Kastelbell steht in zentraler Lage auf einem Felsvorsprung über der Etsch im Ort Kastelbell-Tschars. Die erste Erwähnung geht auf das Jahr 1238 zurück, Historiker gehen von einer Bauphase vor dem 12. Jahrhundert aus. Erste Besitzer waren demnach die Herrschaften von Montalban. Der Adel verlor das Schloss Kastelbell später an den Grafen von Tirol.Geschichte der NeuzeitMit dem Grafen Hendl erlangte das Schloss seine heutige architektonische Struktur. Die Bauphase begann 1531 und gut drei Jahrhunderte später wurde das Schloss durch mehrere Brände ruiniert. Mitte des 20. Jahrhunderts erwarb Italien das Schloss sowie weitere Grundrechte an der Umgebung. Fortan wurden Planungen für eine Restaurierung angestrebt, die letztlich erst 1987 beginnen konnten. Nach einer Restaurierungsphase von insgesamt acht Jahren, feierte die Gemeinde im Jahr 1995 die Wiedereröffnung von Schloss Kastelbell.Heutige Nutzung von Schloss KastelbellZuständig für die Organisation und Verwaltung des Schlosses ist seit 1999 das Kuratorium. Bezüglich der Euregio zwischen Trentino-Südtirol und Tirol erwarb das Land Südtirol das Schloss Kastelbell im Jahr 2008 in seinem vollständigen Besitz vom italienischen Staat zurück. Seither gilt es als Symbol für die Autonomie des Lands Südtirol, das nach dem Ersten Weltkrieg von Italien annektiert wurde.In dem mittelalterlichen Schloss finden jährlich zahlreiche Veranstaltungen statt. Dazu zählen die Weintage ebenso wie die Ausstellungen verschiedener Künstler aus Tirol. Zudem gastieren immer wieder internationale musikalische Künstler, die in Form von Konzerten die Gäste des Schlosses unterhalten. Zu der Dauerausstellung gehört die "Via Claudia Augusta", dabei handelt es sich um einen römischen Hauptweg zwischen dem deutschen und italienischen Sprachgebiet.Das Schloss ist immer von Ende April bis Ende Oktober geöffnet. Schlossführungen finden in der Zeit von Mitte Juni bis Mitte September jeweils Dienstag bis Sonntag um 11, 14, 15 und 16 Uhr statt. Montags ist Ruhetag.
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Spitalkirche zum Heiligen Geist

Latsch, Südtirol

Latsch ist eine der größeren Gemeinden im mittleren Vinschgau. Baudenkmäler gibt es in Latsch viele. Zu den absolut sehenswerten Sakralbauten gehört dabei die Spitalkirche zum Heiligen Geist. Diese befindet sich in der Hauptstraße und stellt heute ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk im gotischen Stil dar. Die Kirche gehörte früher zu einem Krankenhaus.Meisterhafte MalereienVon außen eher unscheinbar, bietet die Spitalkirche im Inneren einige sehenswerte Kunstschätze. Auch Nichtgläubige wird der prächtige Flügelaltar der Latscher Spitalkirche begeistern, der zu den wertvollsten in ganz Südtirol zählt. Ein Werk des schwäbischen Holzbildhauers Jörg Lederer, der vermutlich 1470 in Füssen oder Kaufbeuren das Licht der Welt erblickt hat. Später taucht der Künstler dann im Südtiroler Pfarrarchiv von Partschins auf.Auf der Rückseite des Altars finden sich übrigens Malereien, die man dem Maler Hans-Leonhard Schäuffelin zuschreibt. Doch auch das weiße Marmorportal und die Wandfresken der Kapelle sind sehenswert. Die stammen vom Tiroler Maler Adrian Mair. Eine Besichtigung der Kirche ist gegen einen Eintritt möglich. Ist kein Personal vor Ort, ist eine Spende in den Opferstock gerne gesehen.
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Sport Well

Mals, Südtirol

Die Sport- und Freizeitanlage Sport Well in Mals ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und Sportlich-Aktive, da sie sowohl bei schönem Wetter als auch an Regentagen geöffnet hat.SchwimmenIm Hallenbad gibt es neben einem Schwimmerbecken auch ein eigenes Kinderbecken, das mit 36° C warmem Wasser gefüllt ist und in dem die kleinen Badegäste planschen können.Das ausschließlich im Sommer geöffnete Freibad hat zwei runde Becken: ein Becken mit Gegenstromanlage und einen Massage- und Whirlpool. Ein künstlicher Wasserfall sorgt für karibische Stimmung in den Dolomiten. Für Kinder gibt es zwei miteinander verbundenen Planschbecken, außerdem sorgt eine 50 m lange Wasserrutsche für zusätzlichen Spaß. Zum Entspannen und Sonnenbaden gibt es großzügige Liegewiesen.Entspannung in der Saunalandschaft{{gallery_1}} Optimale Entspannung verspricht die großzügige Saunalandschaft im Sport Well. Verschiedene Sauna-Arten stehen den Ruhesuchenden zur Verfügung: Finnische Sauna, Kelo- und Biosauna, Dampf-, Aroma- und Wärmebad - wer die Wahl hat, hat hier die Qual. Auch ein Solarium und eine Infrarotkabine gibt es in der Saunalandschaft.Nach den Saunagängen kann man sich im Tauchbecken abkühlen und auf gemütlichen Wasserbetten oder der Freiluftterrasse entspannen.Beauty & MassagenNatürlich gibt es auch verschiedene Schönheitsbehandlungen, die gebucht werden können. Alpine Beauty und neue Kraft versprechen Latscherkiefer-, Wacholder- oder Südtiroler Heubad. Zur optimalen Entspannung tragen die wohltuenden Massagen bei, die ebenfalls gebucht werden können.Weitere Sportmöglichkeiten Der Sportplatz / © SportwellMalsWer neben dem Schwimmen noch mehr sportliche Aktivität braucht, kann sich in der Freizeitanlage Sport Well voll austoben: Zwei Tennis-Freiplätze und drei Hallenplätze können von den Besuchern gemietet werden. Alle Neune treffen kann man auf den vier vollautomatischen Kegelbahnen, den Körper stählen kann man im großzügigen Fitnessraum. Außerdem gibt es ein Leichtathletikstadion, einen Beachvolleyballplatz und ein Basketballfeld.Für das leibliche Wohl wird auch gesorgt: In der hauseigenen Pizzeria gibt es neben Steinofenpizza auch frische Salate und andere Erfrischungen.
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St. Benedikt

Mals, Südtirol

Die kleine vorromanische St. Benedikt Kirche in Mals ist eine der ältesten noch erhaltenen Kirchen Europas. Sie liegt am westlichen Ortsrand der hoch gelegenen Gemeinde Mals in Südtirol.Architektur der KircheDie St. Benedikt Kirche ist ein einfacher rechteckiger Bau mit Rundbogenfenstern und -türen. An der Nordseite befindet sich der viereckige Kirchturm. Im Inneren der Kirche gibt es drei Altarnischen, die ursprünglich mit Stuckplastik gestaltet wurden. Einige wenige Überreste davon sind noch heute zu sehen.St. Benedikts GeschichteErbaut wurde die St. Benedikt Kirche in Mals im 8. Jahrhundert. Sie wurde dem Heiligen Benedikt von Nursia geweiht. Bis ins 12. Jahrhundert gehörte die römisch-katholische Kirche dem Bischof von Chur. Im 12. Jahrhundert wurde der romanische Kirchturm angebaut. Nach ihrer Entweihung wurde die Kirche viele Jahre lang als Lagerraum genutzt. Das änderte sich, als im 20. Jahrhundert wiederentdeckt wurde, was die Kirche zu einem einzigartigen Baudenkmal macht: ihre Fresken.Einzigartige Fresken entdecken{{gallery_1}} Im Inneren der St. Benedikt Kirche in Mals finden sich einzigartige Fresken, die um das Jahr 800 herum entstanden sind. Die karolingischen Wandmalereien zählen somit zu den ältesten Fresken Westeuropas. Zu sehen sind unter anderem Jesus Christus, der Heilige Stephan, eine zwölfköpfige Engelsschar und Papst Gregor der Große. Weltweit einzigartig ist die Darstellung eines fränkischen Grundherrn, der die Tracht aus jener Zeit trägt.ÖffnungszeitenDie Kirche St. Benedikt ist von Anfang April bis Anfang November Montag bis Samstag von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Im Hochsommer von Mitte Juli bis Ende August kann man die Kirche dienstags, mittwochs und donnerstags von 15 bis 16 Uhr besuchen. Von November bis März stehen die Kirchentüren den Besuchern immer freitags um 10 Uhr offen.
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St. Pankraz

Glurns, Südtirol

Abseits der vollständig erhaltenen, wehrhaften Stadtmauern aus dem Jahr 1500, gehört die spätgotische Kirche St. Pankraz zu den Wahrzeichen der Gemeinde Glurns.St. PankrazWo St. Pankraz heute ihren Zwiebelturm erhebt, war erstmals im Jahr 1300 eine Pfarrei erwähnt worden. Um 1481 entstand der Kirchenbau als einheitlich spätgotischer Sakralbau. Dabei ist der Glockenturm von St. Pankraz mit den typischen vertikal und horizontal verlaufenden Mörtelfugen der älteste Teil des Bauwerks. Die barocke Zwiebelhaube war dagegen später aufgesetzt worden.Ein mit der Jahreszahl 1496 datiertes Fresko stellt das Jüngste Gericht dar. Es schmückt die äußere Wand des Turms. Das Hauptportal des sogenannten Langhauses von St. Pankraz hat eine typisch gotische Spitzbogenform.Das Innere des GotteshausesDer Innenraum von St. Pankraz war ursprünglich spätgotisch gestaltet worden, 1965 wurde er komplett restauriert. Aus dem Jahr 1495 ist ein Fresko mit der Darstellung der Heiligen Anna selbdritt erhalten, das sich neben dem Seitenaltar befindet. Bemerkenswert ist eine Pietàgruppe aus der Zeit um 1440 - das Vesperbild wird an hohen Festtagen auf der linken Seitenaltarmensa aufgebaut.Die Glasfenster des Chors sind Werke der namhaften Tiroler Glaswerkstätten aus dem Jahr 1893. Eines der Fenster stellt Christi Geburt sowie die Auferstehung und den Kreuzestod des Messias dar. Fenster mit Darstellungen der Mutter Maria und des Heiligen Gotthard von Hildesheim sind Familienstiftungen. Auf den Gründer der Kirche Jörg von Lichtenstein weist ein imposantes Sandsteinrelief im Chorraum hin.Die meisten Grabsteine auf dem Friedhof bei St. Pankraz wurden aus dem berühmten Laaser Marmor hergestellt. Hier fand auch der Grafiker und Zeichner Paul Flora (1922-2009), ein Sohn der Stadt Glurns, seine letzte Ruhestätte.Das Gotteshaus kann an Sonn- und Feiertagen während der Messe besichtigt werden.

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Vintschger Museum

Schluderns, Südtirol

Das Vintschger Museum von Schluderns, befindet sich zentral in der Ortschaft. Im Museum ist eine Dauerausstellung eingerichtet, zudem gibt es jährliche Wechsel-/Wanderausstellungen zu Themen rund um den Vinschgau.Eine Zeit im SchwabenlandDie Dauerausstellung behandelt das Thema "Schwabenkinder". In den vergangenen Jahrhunderten, als die Armut im Vinschgau vorherrschte, schickten Eltern ihre Kinder auf die Reise in das Schwabenland, um dort zu arbeiten und Lohn für die zurückgelassene Familie zu verdienen. Die Darstellungen und Schriften verdeutlichen das einfache Leben der größtenteils auf dem Land lebenden Menschen, die keine Alternativen sahen, als ihre Kinder mit einzuspannen.Die Wege bis hin zu den Schwaben, legten die Kinder stets zu Fuß zurück. Damit waren sie sehr frühzeitig auf sich selbst gestellt und mussten mit der Wildnis und den Witterungen zurechtkommen. Die Ausstellung ist ein Interregio-Projekt der Staaten Österreich und Italien, die damit Aufklärungen zum genannten Thema schaffen möchten.Der archäologische Fachbereich des Museums befasst sich mit allen Funden aus dem Vinschgau, stellt diese aus und gibt Erklärungen zu Fundort, Material und Zeit dieser Stücke, sofern dieses möglich ist. Des Weiteren gibt es jedes Jahr eine Zusatzausstellung mit wechselnden Themen. Dazu gehören besonders landwirtschaftliche Ereignisse oder der Umgang mit natürlichen Ressourcen für nachhaltige Projekte im Vinschgau.Für ein besseres Nachempfinden können Pfade der Ausstellungen im umliegenden Gebiet an der Etsch oder den Wäldern besucht werden.

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